Marvel's Iron Fist - Kritik

Marvel's Iron Fist / AT: Iron Fist

US · 2017 · Drama, Actionserie, Superhelden-Serie · 1 Staffel · 13 Episoden
Du
  • 4

    ich konnte mir die serie nur bis zur hälfte geben. bin mit minimalen erwartungen rangegangen und bin enttäuscht worden.

    das einzige, was halbwegs interessant ist, ist die hauptstory und das verhältnis zwischen iron fist und seinen geschwistern.

    sonst: unglaublich unauthentischer haupt-protagonist, dem du das superhero-monk-sein niemals, null abkaufts. der typ läuft barfuß durch die stadt. ist das das einzige was er bei den mönchen gelernt hat? er ist unglaublich ungeduldig, hat sein temperament nicht im zaum, seine emotionen kaum unter kontrolle. keine eigenschaften eines mönchs, der 15 jahre asiatische kampftechniken gelernt hat und zum asiatischen halb gott geworden ist.

    die effekte: alleine einer der ersten special effects, wo er über ein taxi einen salto macht und in denen er das erste mal seine superkräfte vor seiner schwester demonstriert, das sieht SO unglaublich schlecht aus. wie er nach dem sprung aufkommt, sieht SO unrealistisch, SO gestellt, so.. schlecht aus, das ich direkt wegschalten wollte. habe dem ganzen aber noch ein paar folgen ne chance gegeben. leider war das falsche hoffnung.

    fazit: traurig, peinlich, nicht empfehlenswert. für niemanden. weder comic-fans, noch serienliebhaber. bitte erspart euch das.

    • 4 .5

      Phu. Also für mich schwer zu verdauen. Der Anfang war unerträglich zäh. Dadurch das erst gegen Mitte der Staffel 1 wenigstens die Dynamik zwischen den Geschwistern eine gewisse Würze in einen ansonsten echt flachen Plot brachte war ich kurz vorm abschalten.

      Danach gabs echt schräge Handlungsabfolgen mit einfach mal so in den Raum geworfenen Protagonisten, unsäglich unlogische Verhaltensweisen und hin und wieder ganz nette, wenn auch nicht übertrieben gute Action.

      Das Staffelfinale hat mir dann aber das Frühstück hochkommen lassen. Ich will nicht spoilern aber... die andeutung wer denn nun in der nächsten Staffel unter den Antagonisten zu finden sein dürfte war einfach nur lächerlich. Wenn man keine Story hat soll man halt keine Serie machen. Wenn die Comics einen solchen Wurstsalat an Geschichte anboten verstehe ich nicht wie die irgendwer jemals lesen konnte.

      Immer noch JJ weit vor DD.. weit vor Luke Cage und ich denke die zweite Staffel Iron Fist werde ich mir schenken sollte sie je kommen.

      In der Serie flammte mal kurz interesse für die kleine Asiatin auf. Erlosch dann aber wieder weil sie einfach nur ne Female version vom Protagonisten ist. Mit mehr oberweite und Muskeln aber ohne Iron Fist. Danach war es echt nur noch Joy und Walt die mich bei der Stange hielten.

      Auch war von Anfang an klar wer der eigentlich Bösewicht in der Staffel ist. Da konnten sie keine 2 Folgen lang hinter den Berg halten. Für mich geht die Serie leider gar nicht...

      4
      • 7 .5

        Marvel’s Iron Fist steht meiner Meinung nach den anderen Serien aus dem Hause Netlix in nichts nach. Die Kampfszenen können begeistern und die Handlung ist durchaus interessant. Zumindest ich wurde über die komplette Staffellänge unterhalten, was ich von „Jessica Jones“ zum Beispiel nicht behaupten kann. Nur leider verlässt man sich zu sehr auf gewohnte Handlungsverläufe und schafft es nicht, der Hauptfigur einen interessanten Charakter zu geben. So ist die Serie dann doch nur guter Durchschnitt.

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        • 5

          absoluter Müll.Das Netflix/Marvel so einen Dreck produziert hätt ich nie für möglich gehalten! Luke Cage war ne Null-Nummer ,aber das hier ist ne Frechheit dem Zuschauer gegenüber! Pfui Netflix!

          • 5

            Im direkten Vergleich zu den hauseigenen Mitstreitern - wobei Daredevil immer noch das Maß der Dinge ist - der leider schwächste Marvel-Ableger im netflixschen MTU, welcher vor allem darunter zu leiden hat, dass der Hauptdarsteller farblos und uninteressant bleibt. Erst gegen Ende gesteht man seinem Charakter ein paar ambivalente Züge zu. Die Action ist vor allem in den ersten Folgen eher unspektakulär und holprig inszeniert, bessert sich aber vor allem zum Ende der Staffel hin merklich.
            Der/die Gegner bleiben ebenfalls uninteressant, sodass "Iron Fist" zwar unterhaltsam bleibt, doch mit seinem mythologischen Ansätzen nicht viel anzufangen weiß, und Finn Jones mit seiner naiven Interpretation eher enervierend auftritt.

            • 6 .5

              Mit Iron Fist hat Netflix nun auch dem letzten Superhelden seine eigene Serie beschert, der vor einigen Jahren bei der Ankündigung vom Streaming Anbieter zusammen mit Daredevil, Jessica Jones und Luke Cage Teil der großen Zusammenkunft sein sollte die in den Defenders kulminieren würde. Wieder einmal ein ambitioniertes Projekt aus dem Hause Marvel.

              Mit Daredevil wurde dem bekanntesten dieser Figuren als erstes eine eigene Serie spendiert. Dem schmerzhaften versuch dem Blinden Anwalt aus Hell´s Kitchen 2003 mit Ben Affleck als Roten Teufel einem Kino Publikum schmackhaft zu machen wollte man mit dieser neuen Version vergessen machen und Daredevil zu einer komplexen und dunklen Figur machen. Losgelöst von dem heiteren Treiben der Avengers um Spaßvogle Tony Stark, war Daredevil der düsterste Eintrag im Marvel Cinematic Universum. In mittlerweile 2 Staffeln haben die Macher es geschafft eine unglaublich starke und Tiefe Superhelden Figur zu erschaffen. Zutiefst Menschlich, voller Zweifel, eingebettet in fantastisch Choreographierten Fight Szenen und knallharten, brutalen Bildern. Längst hat man sogar in Staffel 2 dem Punisher und Elektra eine Fulminate Rückkehr verpasst. Die Freude auf die angekündigte Punisher Serie ist bei vielen Fans ohne Zweifel riesig.

              Die Veröffentlichung der zweiten Serie wurde daher freudig von mir erwartet. Als Jessica Jones dann schließlich ihre Chance bekam war ich zunächst leider ziemlich enttäuscht. Krysten Ritter als Privatdetektiven mit Trink Angewohnheiten hatte eindeutig mit mittelmäßigen Drehbüchern und schwachen Charakteren zu kämpfen. Besonders ab Mitte der Staffel bekam Jessica Jones einen ziemlichen Durchhänger, konnte sich aber zum Glück in den letzten Folgen unglaublich steigern. Besonderen Teil daran hatte für mich David Tennant als Gegenspieler der eine unglaubliche Bereicherung für die Serie wurde. Dafür war Jessica Jones gefühlt noch einmal dunkler und trister als Daredevil es war und die Serie hat bei vielen Fans sogar die Nase vor dem Roten Teufel. Weil vieles wie wir wissen immer auch Geschmacksache ist.

              Bei Luke Cage waren meine Erwartungen wiederum eher klein, da ich in der Figur die schon in Jessica Jones eingeführt wurde nicht wirklich viel Potenzial sehen konnte. Umso mehr wurde ich überrascht als Luke Cage wirklich eine absolut unterhaltsame Superhelden Serie wurde. Der Ton und die Bilder waren voller Leichtigkeit und wieder eher dem lockeren Marvel Helden zuzuordnen. Luke Cage hatte doch einige interessante Charakterwandlungen und Die Actionszenen, mit einem durch Wände laufenden und ständig beschossenen Luke Cage waren unterhaltsam. Genau wie der wunderbare Soundtrack. Die Serie war nicht so sehr bemüht eine unglaublich Tiefe Geschichte zu erzählen und war angenehm leichte Kost.

              Als nächstes nun also Iron Fist. Was als erstes jedem auffällt der sich im Vorfeld einige Meinungen zu der Serie durchliest ist der Umstand dass die Serie die Zuschauer unglaublich Spaltet. Von unfassbar schlecht, bis enorm Unterhaltsam kann man eigentlich alles Finden. Und in der Tat ist Iron Fist von allen Serien diejenige die am schwierigsten zu beurteilen ist.

              Die Serie beginnt mit dem vor vielen Jahren verschollenem Danny Rand der bei einem Flugzeugabsturz 15 Jahre zuvor mit seinen Eltern umgekommen sein soll. Tatsächlich wurde der kleine Junge von Mönchen gefunden die ihn bei sich aufzogen und ihm uralte Kampftechniken lehrten. Jahre später wurde Danny von jenen Mönchen auserwählt die nächste Iron Fist zu werden. Den Beschützter von K'un-L'un und der Bezwinger der Mysteriösen Gesellschafft genannt die Hand. Als Iron Fist kann Danny seine Kraft in seiner Faust Konzentrieren und damit unglaublichen Schaden an seinen Gegnern verursachen. Die Iron Fist gibt ihm auch noch gewisse andere Fähigkeiten von denen Danny selbst noch Garnichts weiß.
              Nun taucht Danny aber in New York auf und kreuzt bei seinen alten Freunden auf die ihm aber kein Wort glauben und denken der Mann der sich als Danny Rand ausgibt ist nur hinter dem Erbe der gemeinsamen Firma her, die den Eltern gehörte und nun von den Kindern geleitet wird.

              Und tatsächlich bleibt die ganze Serie lang nicht ganz klar warum Danny wirklich zurückkehrt ist. Zwar beteuert er immer wieder dass es sein Ziel wäre die Hand zu vernichten aber es wird auch ganz klar dass Danny auch in Bezug auf die Firma seines Vaters gewisse Ambitionen hat. Das ist sicherlich einer der größeren Schwachpunkte der Serie. Danny hat kein wirklich glaubhaftes und nachvollziehbares Motiv. Warum er alles wirklich tut bleibt irgendwie ein Rätzel. Oder ein Schnitzer im Drehbuch. Ganz egal es ist für mich eine der größeren Ärgernisse der Serie.

              Man würde auch denken gerade da Danny 15 Jahre lang ein Leben des Trainings und des Lernens geführt hat wäre die Serie voller rückblenden die seinen Werdegang zeigen. Meistens hasse ich Rückblenden und ich hatte schon Angst dass wir hier ständig welche vorgesetzt bekämen. Aber tatsächlich gibt es kaum welche. Und ich muss gestehen dass gerade das doch auch ein Fehler war. Denn so beraubt, man den Zuschauern doch ein wenig mehr über Danny und sein Leben zu erfahren. Es hätte sich angeboten von allen Serien als erste denn Zuschauern etwas mehr Fantastische Elemente zu zeigen. K'un-L'un ist ja ein Ort des übernatürlichen und Mystischen. Man hätte hier visuell sich stark von den anderen Serien abgrenzen können. Leider geizt man aber hier ordentlich und die paar Mal wo wir einen Blick erhaschen können sind eher enttäuschend und voller schlechtem CGI.

              Als Rückblenden Hasser muss ich sagen hier hätten sie durchaus doch Sinn gemacht. Die ersten 4 Folgen ziehen sich leider ungeheuer, aus besagten gründen. Dannys Motivation ist unklar und das lustlose Filmen von Machenschaften in Büroräumen ist nicht wirklich interessant. Die Kampfszenen bis hier hin sind auch eher enttäuschend da Hauptdarsteller Finn Jones eindeutig kein wirklich guter Kämpfer ist und der ständige Einsatz seines Stunt Doubles sehr offensichtlich ist. Die Kämpfe sehen bis dahin auch unspektakulär aus und können Daredevil nicht das Wasser reichen.

              Ab Folge 5 allerdings fängt die Serie sich an sehr zu steigern. Die Fights werden besser und cooler. Finn Jones der eher blass zu Anfang war kommt besser in seine Rolle. Allgemein bekommen die Figuren die alle zu Anfang recht uninteressant waren, mehr Ecken und Kanten. Besonders Tom Pelphrey als Ward Meachum wird eine der interessantesten Charaktere. Vom nervenden Stinkstiefel zur Tragischen Figur. Auch ist David Wenham als Harould Meachum ein spielfreudiger Bösewicht. Mit Jessica Henwick als Colleen Wing bekommt die Serie auch eine starke Frauenfigur die gleichermaßen Bezaubernd als auch harte Kämpferin ist. Leider wird sie ein wenig in die Romantik schiene gedrückt da zwischen ihr und Danny die Gefühle sprießen. Dennoch ist sie auch als Danny´s Tatkräftiger Sidekick die für mich beste neue Figur, die hoffentlich auch bei den Defenders mitmischen darf. Spätestens wenn dann die wunderbare Rosario Dawson als Claire Temple auftaucht bekommt Iron Fist eine weite starke Frau. Fungierend als Bindeglied zwischen allen 4 Serien ist ihr auftauchen in der Serie zwar recht billig gemacht, da sie auf einmal in Colleen´s Dojo steht und dort Trainiert. Aber sei es drum. Gerade die 3 zusammen sind sehr unterhaltsam und eine der Stärken Aspekte der Serie. Zurückkehren tut auch Carrie-Anne Moss als Anwältin Jeri Hogarth in 3 Episoden. Auch sie fungiert als Bindeglied zwischen den Serien obwohl ihre Heimat in den Comics tatsächlich Iron Fist ist. Ganz schlau wurde ich allerdings nicht aus Jessica Stroup als Joy Meachum. Ihre Figur ist die eindeutig uninteressanteste und schwächste der Serie. In der letzten Folge wir aber angedeutet das die Serien Schöpfer in Zukunft noch größere Pläne für sie haben.

              Man kann im Großen und Ganzen den Schauspielern nicht wirklich viel vorwerfen. Ob Finn Jones die Idealbesetzung als Iron Fist war ist schwer zu sagen. Wenn ein Charakter schon selbst nicht ganz klar von den Drehbuchschreibern Definiert wird, hat ein Schauspieler es umso schwerer. Ein echt Trainierter Martial-Arts Kämpfer hätte vielleicht in den Kampfszenen mehr überzeugt aber sicherlich auch nicht einen besseren Danny Rand verkörpert.

              Tatsache ist das Danny Rand die uninteressanteste Figur von den 4 Defendern ist. Das was ihn besonders macht wird von den Serien Machern vielleicht auch zu wenig gezeigt. Die Serie heißt Iron Fist aber diese wird nicht sonderlich spektakulär präsentiert. In der letzten Folge bekommt man einen kleinen Eindruck von dem zu was Danny wirklich Fähig ist. Ob man sich hier das große visuelle Fest für die Defenders aufheben will kann ich nicht sagen.

              Dafür kann die Serie hinten raus wie gesagt mit guten Fights und interessanten Entwicklungen für die Charaktere trumpfen. Dass die Serie etwas Anlaufzeit braucht um in Fahrt zu kommen ist zwar schade aber doch verzeihbar. Visuell ist sie leider nicht so spektakulär wie ich gehofft hatte, und erinnert eher an Spider-Man mit seinen warmen Farben. Man könnte natürlich argumentieren dass alle Defenders immer darum bemüht waren New York zu retten, und dass die Stadt selbst hier versucht wird immer wieder als Zentrum des Netflix Helden Universum klar zu definieren. Die nicht vorhandenen Rückblenden sollen vielleicht ein wenig diesen Aspekt vermitteln. Es geht um New York. Und nicht um die Welt. Das können die Avengers klären.

              Ich persönlich platziere Iron Fist hinter Daredevil und Luke Cage auf den 3 Platz gefolgt von Jessica Jones. Mit Jessica Jones tat ich mich einfach sehr viel schwerer als mit den andern 3 Serien. Das ist wie gesagt meine persönliche Meinung. Im Großen und Ganzen bin ich jetzt einfach nur gespannt auf die Defenders und kann es kaum erwarten zu sehen wie die 4 Figuren aufeinandertreffen.

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              • 3

                Ich wollte nicht glauben das die Kritiken zu Iron Fist zutreffen, dafür waren DD und JJ zu gut und LC auch noch okay, wenn auch ein wenig langweilig.
                Aber mit zunehmnder Dauer wurde die Serie immer schwächer. Es gab gute Ansätze aber das schlecht überwog einfach zu stark.
                Allein Danny, es gibt einen unterschied zwischen kindlicher naivität und Dummheit und er ist ein manchen Szenen einfach nur ein unbeherrschtes, dummes Kind
                Am ende war es dann nur noch quälerei, aber ich hatte hoffnung das Zumindest der Endkanmpf einiges herausreißen würde aber nein Pustekuchen.

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                • 4 .5
                  RingoRockstar 05.04.2017, 10:27 Geändert 05.04.2017, 10:27

                  ja schon Klar, hat er ja recht. Unterscheidet stilistisch und inhaltlich viel von den Vorgängern, weil so ein plattes Hemd als Marvel Helden zu servieren der da jahrelang härtesten Kampfsport absolviert haben will ist ein Witz.
                  Und dann diese affige Tätowierung auf der schmallen Brust. Also bitte, pure Verarschung das.
                  Als ich neulich aus der Kneipe kam ist mir einer auf die Hand getreten, die sah dann so ähnlich aus. Die glühte auch vor sich hin, und da sah ich ein Licht und als sich meine Frau über mich beugte und fragte ob Sie den Arzt holen soll sagte ich Nein Schatz Kung Fu Kämpfer bluten nach innen.

                  Über die mimischen Fähigkeiten des Hauptdarstellers nölle ich dann in der nächsten Kritik weiter.

                  • 7

                    [...] Die schlechten Kritiken die "Marvel's Iron Fist" erhalten hat, kann ich nicht im Geringsten nachvollziehen. Dafür unterscheidet sich die Serie stilistisch und inhaltlich viel zu wenig von seinen Vorgängern und kann darüber hinaus konstanter unterhalten als seine drei "Defenders"-Kollegen. Lediglich Hauptdarsteller Finn Jones kauft man die Hauptrolle, gerade in den Kampfszenen, nicht immer ab. Natürlich zieht "Iron Fist" im Vergleich zu den beiden starken Staffeln "Daredevil" (8/10) den kürzeren, reiht sich aber dennoch vor "Luke Cage" (6/10) ein, dessen zweite Staffelhälfte sehr langatmig war, und teilt sich mit "Jessica Jones" (7/10) eine sehenswerte und gute Einschätzung.

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                    • 5

                      Naja, Marvel halt: die Figuren sind holzschnittartig in gut und böse eingeteilt, Plot und Dialoge zeugen ebenfalls von wenig Rafinesse. Mäßig spannend und recht langsam und erklärbärig erzählt.
                      Leider kommt noch dazu, dass die Kampfszenen nicht besonders aufregend choreographiert sind. Von daher gibt es nach 2 Folgen wenig, was mich wirklich an der Serie halten würde.

                      • 7

                        Bisher habe ich die Hälfte der ersten Staffel durch. Zuerst: meine Fresse ist die Jessica Henwick ein geiles Geschöpf ;-) Die Schauspieler sind mir durchweg sympathisch, auch schön mal wieder den "Faramir" gesehen zu haben. Finn Jones spielt die Rolle ebenso gut, nur...für einen rund-um-die-Uhr-15-Jahre-Kampfsport-Typ hat er einen ziemlich schwächlichen Körper. Schon etwas unpassend, wenn man Iron Fist aus den Comics gewohnt ist. Auch die Kampfsportszenen, die schneller dargestellt werden, man aber fast nie die Gesichter sieht wirken etwas armselig. Aber genug gemeckert, mir gefällt die Serie trotzdem!

                        • 8

                          Mir gefällt die Serie. Für mich eine besten der Marvel-Serien-Reihe. Den Comic kenne ich nicht, aber ich bin sicher es ist eine gute Inspiration.

                          • 7
                            Sigrun 02.04.2017, 19:23 Geändert 10.04.2017, 19:55

                            Dramaturgisch nicht ausgereift, aber ich mag den Typi, trotz anfänglichem Zauselbart.

                            Die eiserne Faust ist außerdem goldfarben, warum auch immer.

                            P.S. Wird insgesamt zum Ende der Staffel hin spannender. Also für mich etwas besser als DAREDEVIL und LUKE CAGE und die erste Staffel ist damit in etwa eine ähnliche Liga wie JESSICA JONES - alles im sieben Punkte Spektum.

                            • 3

                              Für mich eine nette Idee, die schlecht umgesetzt wurde. Die Charaktere wurden schlecht eingeführt, die Reaktionen die die Leute auf Daniels Kampfkunst zeigen wirken unecht. Und so richtig spannend ist es eigentlich auch nicht.
                              Arrow ist da die deutlich bessere Variante.

                              • 5 .5

                                Als die ersten Kritiker eine Wertung abgaben war ich überrascht. Die Serie sei enttäuschend. Ich dachte mir "Naja, Luke Cage war nun nicht die Offenbarung, aber Iron Fist würden sie sicher interessanter gestalten." (Nicht falsch verstehen, Luke Cage war nicht schlecht, jedoch hat mir hier und da die Spannung gefehlt)

                                Nach den ersten Folgen Iron Fist ging ich noch von einem Versehen aus. Mir gefiel es. Leider ging es danach tatsächlich bergab:

                                - Die Story plätschert dahin
                                - Es gibt keinen bedrohlichen Antagonisten
                                - Oftmals verhalten sich die Charaktere ziemlich unlogisch
                                - Rosario Dawson als Nightnurse verkommt hier leider zur Sprüche klopfenden Nervensäge (dabei war sie in den vorangegangenen Marvel-Serie ein guter Sidekick)
                                ´
                                -- AB HIER SPOILER --

                                Die Kritik an den Kampfszenen kann ich nur teilweise nachvollziehen. Einige wenige wirken tatsächlich recht lasch. Andere aber dann wieder richtig gut. Alles in allem empfand ich den Kampf gegen den Drunken Master als eher lächerlich. Hat man hier wirklich an einer Hommage an Jackie Chan versucht? Wenn ja: Ist in die Hose gegangen.

                                Weshalb wird Harold am Ende nur verbrannt? Es wird nicht darauf verwiesen, dass sein Kopf abgetrennt wurde.

                                Im Endkampf gegen Harold attackiert Danny Harold, nimmt ihm aber nicht die Pistole ab, als dieser am Boden lag. WTF?!

                                In China obervieren Danny, Colleen und Claire die Drogenfabrik - aus 5 Metern Entfernung. Wirklich? Das wird deutlich, als Claire mit der Hupe Danny und Colleen warnen möchte.

                                -- SPOILERENDE --

                                Fazit:

                                Die Serie hat gut begonnen und leider stark nachgelassen. Als Grundstein kann man sicher hier eine zweite Staffel basteln, die weitaus interessanter ist, als die erste. Schade, dass diese Marvel-Serie gar nicht zu überzeugen weiß.

                                • 2
                                  serienjunkiewhatelse 30.03.2017, 18:16 Geändert 30.03.2017, 18:17

                                  Unterirdisch, die schlechteste Serie die ich bislang gesehen habe, leider.
                                  Die Schauspielerische Leistung und die Erzählweise sind so schlecht.
                                  Schade gute Idee.

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                                  • 8

                                    der Film kennt seine Höhen und Tiefen! hier im einzeln:

                                    positiv:

                                    -Interessante Geschichte
                                    -viele abwechslungsreiche Leute und Orte
                                    -Teilweise ist es auch spannend und viel Action enthalten
                                    -im großen und ganzen solide gefilmt, also kein billig Schrott
                                    -Liebesfilm-Elemente mit eingebaut

                                    Negativ:

                                    -teilweise etwas wie eine Seifenoper
                                    -die Figur an sich Finde ich etwas lasch, denke im Comic ist sie besser verkauft
                                    -hat auch tiefe und langweilige Momente
                                    -hätten noch etwas mehr Geld investieren können, wen sie z.B. in ein Labor gehen -und das ist in einer Scheune von 20 qm, hätte auch nicht geschadet
                                    -teilweise etwas Durcheinander bis hin zu viele Zufälle und leicht wischi waschi Abhandlung!
                                    -Allgemein hätte man sie ja auch brutaler machen können, aber es ist ja Marvel, ist ja auch bei fast allen so das sie keinen töten wollen, nicht mal die Verbrecher oder die Köpfer der Verbrecher, aber das liegt allgemein an der Vorlage von Marvel denke
                                    ich!!!

                                    Wer sich nicht an den negativen Sachen stört, findet hier eine sehr Abwechslungsreich Serie, die zwar hinkt, aber für mein Teil durchaus empfehlen kann und sehenswert finde!

                                    • 3 .5
                                      BigBlind 30.03.2017, 01:48 Geändert 30.03.2017, 02:35

                                      Okay ... also die Serie hat unfassbar stark angefangen... Nach der ersten Folge dachte ich noch "Wenn die Serie so bleibt, dann wird das ne 9er Bewertung"
                                      Folge 2 war an sich auch noch ganz gut anzusehen, aber da ging es schon los mit komplett schwachsinnigen Handlungssträngen..., ABER ab Folge 3 / 4 brettert die Serie schlichtweg in den Keller. Unlogische Handlungen eh und je, alles sehr engstirnig und langweilig gestaltet. Diese Dojo Tussi ist schlichtweg unglaubwürdig und auch die anderen Charaktäre sind alle sehr langweilig gestaltet. Auch die Dialoge sind extrem unspektakulär und alles wirkt schon nach kurzer Zeit BORING... Inhaltlich war der Anfang richtig gut und dann kommen so typische Szenen wie sie in jeder 0815 Serie zu sehen sind. Kurz nach dem Anfang der 5ten Folge habe ich dann gestoppt um hier meine Bewertung zu hinterlassen. Ernsthaft ... Danny hält jetzt Drogendealer auf.... GÄÄÄÄÄHN. Ich bin mir schon gar nicht mehr sicher ob ich Iron Fist gucke oder irgendeine US 0815 standard Serie... Ich gucke die Folge jetzt zuende und entscheide dann ob ich weiter gucke oder nicht, aber bis zum jetzigen Zeitpunkt kriegt die Serie nicht mehr als sehr sehr sehr gnädige 5 Punkte. Edit: Folge 5 konnte ich mir nicht bis zum Ende geben... Absoluter Rotz diese Serie ... 3,5 Punkte für nen guten Start... Für mich ist allerdings nach 4 1/2 Folgen Schluß.

                                      • 3

                                        LAAAANGWEILIG !!!!!

                                        • 5
                                          PhantomGestalt 29.03.2017, 17:37 Geändert 29.03.2017, 17:40

                                          Mein Eindruck bisher ist, dass Iron Fist die schwächste der bisherigen Netflix-Marvel-Serien ist. Mittelmäßige Darsteller, doofe Dialoge und sinnlos exzessive Gewaltdarstellungen. Dabei hat die Serie durchaus ein paar interessante Ansatzpunkte, wie der verschollene Sohn, der wieder in die Firma seines Vaters einsteigt und das Leben seiner verwöhnten Kindheitsfreunde und Firmenerben auf den Kopf stellt.

                                          • 3

                                            Oh Mann, echt drauf gefreut. Aber wie hölzern die Charaktere. Wie dumm sich Danny in der Psychiatrie benimmt... (Doktor : Ich glaube, dass sie Danny Rand sind,wo waren Sie die letzten 15 Jahre? " Danny:" Ich war da und da, das ist eine anderer Dimension, wenn ich mich fokussiere, bin ich die Iron Fist") Waaaas ist los mit ihm? Will er da raus oder was?
                                            Die Kampfszenen sind voll lahm, ich glaub ihm bis jetzt null, dass er Iron Fist ist oder wird oder was. Wer hat das choreographiert? Walt Disney persönlich ?!?
                                            Bis jetzt echt ne quälerei. Ich denke nicht, dass ich es bis zum Ende von Staffel 1 schaffe.

                                            • 5 .5

                                              Marvels Nudel-Kopf ist leichter zu manipulieren als mein Hund... Und ich habe nicht mal einen Hund. *über eigenen witz lach*

                                              • 7
                                                sven.stein 27.03.2017, 21:57 Geändert 27.03.2017, 21:58

                                                Bin bei Folge 8.
                                                Erste Hälfte sehr unterhaltsam. Deutlich besser als JJ und LC.
                                                Nach Daredevil direkt meine Nummer 2 der NetflixMarvels.
                                                Aber leider wirds immer dümmer. GZSZ mit KungFu...
                                                Leider sehr oft: Die "Bösen" haben endlos viele Möglichkeiten den/die Guten abzuknalln/messern/usw. Aber leider sinds nur StormTrooper... nix könn die... is klar. Kommt vor, hier aber sehr auffällig.
                                                Ich hoffe da kommt noch was. Aber sieht leider nach Lückenfüller aus :(

                                                • 6 .5

                                                  Ich bin hin- und hergerissen. Ich will die Serie eigentlich mehr mögen, aber ein paar Dinge verhindern das.

                                                  **Kann kleine Spoiler enthalten**:
                                                  Logikfehler wie:
                                                  Protagonist tut sich einerseits gegen einen "herkömmlichen Handlanger" im Kampf schwer, kämpft später aber gegen 20 hochtrainierte und viel besser Ausgerüstete ohne ins Schwitzen zu geraten.

                                                  Zudem wiederholen sich gewisse Muster gefühlt in jeder Folge. Aufgrund von hochkochenden Emotionen werden Entscheidungen gefällt und Dinge getan, die später unter Tränen jedes mal mit "Es tut mir Leid!" entschuldigt werden.
                                                  In vielen Fällen wirkt diese Überkorrektheit einfach zu sehr nach glattgebügeltem Superhelden. Mit Daredevil (die beste der vier neuen Marvelserien), Iron Fist und Luke Cage hat man quasi drei Charaktere, die versuchen überkorrekt und gesetzestreu zu handeln. Das schließt derzeit so ziemlich alle neuen Comicverfilmungen mit ein. Natürlich sind die meisten auch in den Comics so dargestellt, dennoch fasst man sich manchmal an den Kopf, wie dumm einige dieser Entscheidungen sind. Da wünscht man sich mehrere Charaktere wie den Punisher. Wenn jeder Held nach dem selben Muster vorgeht und von Selbstzweifeln geplagt ist, wird es vorhersehbar und eintönig.

                                                  Die Kampfszenen wurden oft kritisiert, ich fand sie jedoch weitestgehend gut und unterhaltsam. Ansonsten ist das Schauspielerisch auch in Ordnung. Hoffentlich kommt die Serie in Staffel 2 etwas mehr aus sich heraus und traut sich vielleicht etwas mehr.

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                                                  • 4

                                                    Ganz ehrlich: Iron Fist ist so schlecht. Meiner Meinung nach die schlechteste Marvel-Netflixserie. Inhaltlich passiert so wenig, wodurch die Serie langatmig und langweilig wirkt. Dazu kaum Action und wenn, dann sehr kurz. Außerdem schlechte Charaktere ohne jeglichen Tiefgang und auch schlechtes Casting. Iron Fist ist daher eine Serie, die man nicht gucken muss.
                                                    Das fängt mal zunächst bei den Charakteren/Schauspielern an. Alle hier neu eingeführten Charaktere haben aus meiner Sicht keinen Tiefgang und sind eindimensional dargestellt. Z.B. wird Ward Meachum so dargestellt, dass man ihn von der ersten Minute unsympathisch findet, aber er kommt halt immer vor. Auch Danny Rand bleibt blass. Ja, er war 15 Jahre verschwunden, hat dabei wohl Kräfte und Martial-Arts gelernt und kommt nun zurück. Warum kommt er zurück? Das wird nie gesagt. Dazu wird viel angedeutet von der Vergangenheit und vieles erzählt (z.B. man hat mich gelernt mein Chi zu bündeln oder mister soundso hat mir beigebracht, mich in Kämpfen zu fokussieren), aber nie etwas gezeigt bzw. die Rückblenden sind so kurz, dass da nichts entstehen kann. Bei Jessica Jones hat man ja die Vergangenheit gezeigt mit dem Bösewicht, genauso hat man bei Luke Cage gezeigt, wie er zu seinen Kräften kam. Wieso hier nicht?
                                                    Dazu kommt das Problem, dass Inhaltlich sehr sehr wenig passiert. Die ersten 5 Folgen verwenden sie darauf zu zeigen, wie Danny Rand wieder in die Firma versucht zu kommen. Dann werden Vorgänge in der Firma gezeigt, die mich auch nicht interessiert haben. Aber selbst im Hintergrund passiert fast nichts, wodruch keine Story kommt. Und wer ist eigentlich wirklich Gegenspieler von Danny Rand? Auch das ist nicht klar.
                                                    Letztendlich eine schlechte Serie und für mich die schlechteste Marvelserie bei Netflix.

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