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Resident Evil-Reboot auf Netflix: Erste Details zur Handlung sollen bekannt sein

12.02.2020 - 07:19 UhrVor 8 Monaten aktualisiert
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Alice in Resident Evil: The Final Chapter
© Constantin Film
Alice in Resident Evil: The Final Chapter
Nach beachtlichen Kinoerfolgen soll uns bald eine Resident Evil-Serie von Netflix erwarten. Erste Details zu deren Geschichte verraten nun zwei angebliche Leaks.

Letztes Jahr sorgte die Meldung, Video on Demand-Anbieter Netflix arbeite an einer Resident Evil-Serie, für allerlei Aufsehen. Diese soll nichts mit den vorherigen sechs Kinofilmen zu tun haben, sondern gewissermaßen als Reboot fungieren. Nun sind vermeintliche erste Details zur Handlung der kommenden Videospiel-Adaption Resident Evil aufgetaucht.

Spielt die Story der Resident Evil-Serie außerhalb von Raccoon City?

So schreibt unter anderem Bloody Disgusting , es hätten sich erste Informationen zur Geschichte von Netflix' Resident Evil-Serie ihren Weg ans Tageslicht gebahnt. Die von offizieller Seite (Constantin Film & Netflix) bisher unbestätigten Informationen gehen auf die Seite Resident Evil Database  zurück, die laut eigener Aussage Netflix kontaktiert habe und vom Unternehmen später diese Synopse zur kommenden Resident Evil-Serie erhielt:

Die Stadt Clearfield, Maryland, lebte lange im Schatten von drei scheinbar unzusammenhängenden Entitäten: Der Umbrella Corporation, des sich inzwischen außer Dienst befindlichen Greenwood Asylum und der Bundeshauptstadt Washington. Jetzt, sechsundzwanzig Jahre nach der Entdeckung des T-Virus, beginnen die Geheimnisse dieses Trios an die Oberfläche zu gelangen. Mit den ersten Zeichen der Epidemie.
Das Baker-Anwesen in Resident Evil 7

Sowohl beim Greenwood Asylum als auch bei Clearfield handelt es sich um Orte, die bisher im Resident Evil-Kanon nicht vorkamen. Sollte die Serie tatsächlich 26 Jahre nach der Entdeckung des T-Virus spielen, könnte die Handlung des Netflix-Reboots, dessen Produktion bald starten könnte, in den 1990ern angesiedelt sein. Die ersten Forschungen am T-Virus begannen bereits in den späten 1960er Jahren.

Sollte mit der "Entdeckung des T-Virus" hingegen dessen öffentlicher Ausbruch in Raccoon City gemeint sein, würde die Geschichte der Serie ungefähr in unserer Gegenwart und somit auch nach den Ereignissen der Resident Evil-Spiele stattfinden. So oder so dürfte dies den Verantwortlichen genug narrativen Freiraum geben, die Mythologie des Resident Evil-Universums zu vertiefen und uns hoffentlich spannende neue Erkenntnisse zu liefern.

Resident Evil-Leak Nr. 2: Weskers Verwandtschaft als Hauptfiguren?

Darüber hinaus ist noch ein weiterer Leak aufgetaucht, der gänzlich andere Informationen ins Spiel bringt. Einem inzwischen nicht mehr verfügbaren Bericht von Splash Report  zufolge spiele die Geschichte der kommenden Resident Evil-Serie auf zwei Zeitebenen: 2022, wenn die Welt in Raccoon 2 noch in Ordnung ist, und 2036 in London nach der Zombie-Apokalypse. Die Hauptfiguren der Serie sollen die beiden Halbschwestern Jade und Billie Wesker sein.

Albert Wesker in Resident Evil: Afterlife

Wie ihr Nachname bereits verrät, sind sie die Töchter von Resident Evil-Bösewicht Albert Wesker. Dieser soll in der Serie bereits 60 Jahre alt sein und Billie sowie Jade nichts von seiner düsteren Vergangenheit erzählt haben. Während wir 2022 beiden Schwestern folgen, steht 2036 nur Jade im Mittelpunkt, die dem Ursprung der Zombie-Apokalypse vor 14 Jahren auf den Grund zu gehen versucht.

Albert Wesker hat in den Videospielen nur ein Kind, seinen Sohn Jake Muller. Bei den Mädchen würde es sich entsprechend um Original-Charaktere handeln. Da es sich auch hier um noch unbestätigte Gerüchte handelt, sollte diese Meldung ebenfalls mit einer gewissen Vorsicht betrachtet werden.

Netflix' Resident Evil-Serie hat gegenwärtig noch keinen offiziellen Starttermin.

Was haltet ihr von diesen vermeintlichen Story-Details zum Resident Evil-Reboot?

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