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Biografie Sigourney Weaver

Sigourney Weaver, 1949 in Manhattan geboren, wird wohl für immer mit der Figur der toughen Kämpferin Ellen Ripley aus den Alien-Filmen in Verbindung gebracht werden. Alien – Das unheimliche Wesen aus einer fremden Welt ist 1979 ihre erste Hauptrolle in einem Kinofilm und prägt ihr Image auf Dauer. Für den zweiten Teil der Filmreihe, Aliens – Die Rückkehr (James Cameron), wird Weaver sogar mit einer Oscarnominierung bedacht, äußerst ungewöhnlich für eine Rolle in einem Science-Fiction-Film.

Sigourney Weaver entscheidet sich jedoch schnell dafür, sich nicht auf ein festes Image festlegen zu lassen und sucht sich daher auch Rollen in Komödien (Ghostbusters – Die Geisterjäger, Die Waffen der Frauen) und Dramen (Gorillas im Nebel – Die Leidenschaft der Dian Fossey, Der Eissturm).

Seit Mitte der 90er Jahre konzentriert sich die großgewachsene Schauspielerin auf Filme mit kleinerem Budget bzw auf Nebenrollen. So ist sie u.a. in Galaxy Quest – Planlos durchs Weltall, Imaginary Heroes und Snow Cake zu sehen. 2009 arbeitet Sigourney Weaver wieder mit Regisseur James Cameron zusammen. Avatar – Aufbruch nach Pandora, mit Weaver in einer der Hauptrollen, wird zum bis dato erfolgreichsten Film aller Zeiten und setzt tricktechnisch neue Maßstäbe. Weaver wird auch in den Fortsetzungen Avatar 2, Avatar 3 und Avatar 4 mit von der Partie sein.

2014 bekam Sigourney Weaver eine Rolle in Ridley Scotts neuem Film Exodus: Götter und Könige an der Seite von Christian Bale und Joel Edgerton. Im März 2015 kommt das Science-Fiction-Spektakel Chappie von Regisseur Neill Blomkamp (Elysium, District 9) in die Kinos. Außerdem gab Weaver zu verlauten, dass sie für einen weiteren Alien-Film bereit wäre, aber nur wenn Blomkamp Regie führt.


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