Jóhann Jóhannsson - Kritik

Beteiligt an 28 Filmen (als Komponist/in, Lied, Regisseur/in, ...)
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  • CatBitesYou 03.05.2020, 00:01 Geändert 03.05.2020, 10:07

    Höre gerade (mal wieder) den Soundtrack zu "Mandy" durch....
    Ein Fest - ach quatsch, ein Orgasmus für die Ohren! <3

    https://www.youtube.com/watch?v=PKZEBhRX-TU

    Über 2 Jahre ist es mittlerweile schon her, dass der Isländer unter tragischen Umständen von uns gegangen ist.
    Egal ob zu Filmen wie z.B. "Die Entdeckung der Unendlichkeit", "Prisoners", "Arrival" oder "Sicario"....sein Sounddesign wertete die Filme nochmal zusätzlich auf. Er vermischte verschiedene Klänge zusammen, aber man hörte jederzeit seinen eigenen Stil raus. Mit dem phänomenalen Soundtrack zu "Mandy" hatte er nochmal alles rausgeholt.

    Hr. Jóhannsson wird der Filmwelt weiterhin fehlen. Was bleibt, ist seine Musik, unverkennbar und besonders, wo definitiv nicht verblassen wird.

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    • Sehr schade und traurig, toller Komponist.

      • Das trifft mich jetzt schon etwas.

        Ein vielversprechendes Musiktalent, dem ich eigentlich eine große und andauernde Karriere als Komponist im Filmgeschäft vorausgesagt hatte...

        48 Jahre, das ist einfach viel zu früh! Möge er in Frieden ruhen.

        "Heptapod B" aus "Arrival":
        https://www.youtube.com/watch?v=F0ahB25FJ6o

        "The Beast" aus "Sicario":
        https://www.youtube.com/watch?v=sN9gcEZMZO8

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        • Habe eben von Johans tot gelesen und bin sprachlos.
          Ein großes Talent ist von uns gegangen.

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          • BaltiCineManiac 10.02.2018, 20:39 Geändert 11.02.2018, 14:29

            Der vielleicht bessere Text von mir zum Ableben des Komponisten:
            ~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~
            https://www.moviepilot.de/news/johann-johannsson-islandischer-komponist-im-alter-von-48-jahren-gestorben-1103048/comments/1798260

            .

            Davor war nur:

            Nein! Jetzt ernsthaft? Da weiß ich vor lauter Schock gar nicht, was ich schreiben soll. Der aufstrebende, zweifach Oscar-nominierte Filmmusikkomponist und -visionär aus Island ist gestern im Alter von 48 Jahren in Berlin (!) tot aufgefunden worden. Dabei hat er doch gerade erst so richtig in den letzten Jahren angefangen, sich in die Herzen der Filmfans zu komponieren, vor allem mit den Scores zu Denis-Villeneuve-Hits wie "Prisoners", "Sicario", "Arrival" und dem britischen Oscarhit "Die Entdeckung der Unendlichkeit"? Eine Todesursache ist erst einmal noch nicht bekannt. Tragischer kann ein Samstag im Februar wohl kaum enden. Ruhe in Frieden!

            .

            Moviepilot-Liste: In Memoriam 2018
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            https://www.moviepilot.de/liste/im2018zgaaduldfdidjfies-balticinemaniac

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            • Johnny_F 27.02.2016, 11:42 Geändert 27.02.2016, 11:43

              Bin schon gespannt, was man von dem guten Mann noch so zu hören bekommt.
              Düstere/Spannende Musik kann er jedenfalls hervorragend, nach Prisoners und Sicario zu urteilen. Und die gegenteilige Richtung aus Die Entdeckung der Unendlichkeit war zwar für sich noch etwas kitschig und blass, aber hat den Film trotzdem wunderbar untermalt.

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              • Nach Sicario muss ich mich einfach mal bei ihm bedanken.

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