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Biografie Henriette Confurius

Henriette Confurius wurde am 5. Februar 1991 in Berlin geboren und ist eine deutsche Schauspielerin. Für ihre Rolle in Tannbach - Schicksal eines Dorfes gewann sie 2015 den Bambi in der Kategorie Schauspielerin national. 

Biografie
Henriette Confurius kam 1991 als Tochter einer niederländischen Schauspielerin und des Schriftstellers Gerrit Confurius in Berlin zur Welt, wuchs aber in ländlicher Umgebung in Norddeutschland auf. Henriette Confurius spricht fließend Niederländisch. Ihre Brüder Lucas Confurius und Carl Confurius sind ebenfalls Schauspieler. 

Bereits im Alter von acht Jahren stand Henriette Confurius das erste Mal vor der Kamera. Als Kind war sie zum Beispiel in dem Fernsehfilm Frauen, die Prosecco trinken sowie im Spielfilm Mein erstes Wunder zu sehen. Nachdem sie mit 17 nach einem einjährigen Aufenthalt in Irland wieder nach Berlin zurückkehrte und sich fest für eine Laufbahn als Schauspielerin entschloss, ergatterte sie sogleich eine Rolle in der beliebten Tatort-Reihe. In Tatort: Strahlende Zukunft schlüpfte sie in die Rolle der Julia März, der Freundin der Figur Daniel Vegener, dessen Mutter einen Richter und dann sich selbst erschoss. 

Es folgten größere Produktionen wie Der Novembermann und der Mehrteiler Die Wölfe, für den sie mit dem Deutschen Förderpreis ausgezeichnet wurde. Unter der Regie von Julie Delpy spielte sie in dem deutsch-französischen Historienfilm Die Gräfin mit. 2014 war Henriette Confurius in dem Drama Die geliebten Schwestern zu sehen, in dem sie Charlotte von Lengefeld, die spätere Ehefrau von Friedrich Schiller, verkörperte. Ein Jahr später wurde sie für den ZDF-Dreiteiler Tannbach - Schicksal eines Dorfes mit dem Bambi ausgezeichnet. An der Seite von Frederick Lau ist Confurius in der Neuverfilmung Das kalte Herz zu sehen, die auf dem gleichnamigen Märchen von Wilhelm Hauff basiert. (LM)


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