Clint Eastwood - Kritik

Beteiligt an 87 Filmen (als Regisseur/in, Produzent/in, Schauspieler/in, ...) und 3 Serien
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  • Einer der wenigen,der den Begriff "Lebende Legende" auch wirklich verdient.
    Clint Eastwood ist wie guter Wein,der wird im Alter immer besser,äußerst bemerkenswerte Persönlichkeit dieser Mann!

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    • Happy Birthday! Auf die nächsten 87!

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      • Clint und Sohn Scott im Interview. Vielseitiges Gespräch, dass auch die berüchtigten politischen Ansichten Eastwood's ins richtige Licht rückt.
        http://www.esquire.com/entertainment/a46893/double-trouble-clint-and-scott-eastwood/

        • Eine absolute Legende. Einer der letzten ganz großen In Hollywood. Als Schauspieler und Regisseur gleichermaßen verdient gefeiert und geehrt. Möge er uns noch viele tolle Filmstunden bescheren.

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          • Seine Filme habe ich nie gesehen, aber warum ein so angeblich herausragender Schauspieler/Regisseur der Meinung ist, dass Trump ein guter Präsident wäre, ist mir absolut schleierhaft.

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            • Clint´s Geburtstag verpasst! Passiert mir sonst nie...
              Also alles Gute nachträglich! :)

              https://www.youtube.com/watch?v=MhjkY45ztH0

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              • Moviegoer 31.05.2016, 15:11 Geändert 31.05.2016, 15:12

                Eine lebende Legende feiert heute seinen 86. Geburtstag. Happy Birthday Mr Eastwood.

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                • Ich möchte einfach nur DANKE sagen, lieber Clint Eastwood für die vielen spannenden Filme, die ich bisher von und mit Ihnen sehen durfte. Ich weiß nicht, ob Sie von dieser Seite die Kommentare alle lesen; schön wäre es, wenn jemand hier eine Adresse angeben könnte, wo Fanpost hingeschickt werden kann. Vielen Dank im voraus und schöne, vorweihnachtliche Grüße aus Altwied (Germany).

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                  • Dont fence me in! so hieß der Titel eines seiner Schmachtsongs aus den 60er Jahren. Aber es scheint zu spät gewesen zu sein. Jedenfalls hat er in der Bandbreite seiner darstellerischen Übungen über die Jahrzehnte immer nur den "ewigen Rowdy Jates" beibehalten. Mangelnde Reife oder doch nur mangelndes Talent? Santa Monica hat Besseres zu bieten als diesen "Bürgermeister".

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                    • Happy Birthday Clint. 85 Jahre und noch lange nicht müde. Hoffentlich lieferst du uns noch viele viele klasse Filme.

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                      • die nächste runde geht auf dich überheld...g
                        alles gute!

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                        • Drehmumdiebolzen 09.03.2015, 20:12 Geändert 19.03.2015, 18:59

                          Der Schriftsteller Paul Auster sprach vor rund drei Jahren (wie auch schon im Video des Filmanalytikers Wolfgang Schmitt jr. erwähnt) davon, dass Clint Eastwood zwei Gehirne habe.
                          Zum Einen das des stolzen, aufrechten, konservativen Amerikaners, zum anderen das, was ihn dazu bewog, trotz des hohen Alters während seines Spätwerks noch Meisterstücke wie "Mystic River", "Gran Torino", oder aber "Million Dollar Baby" zu produzieren.

                          Nun aber, nach "American Sniper", seinem bis dato größten Kassenerfolg und zugleich wohl größten künstlerischen Tiefschlag, dürfte wohl klar sein, dass Clint Eastwood doch auch nur ein Mensch mit nur einem Gehirn ist.
                          Und sowohl dessen republikanische als auch liberale Hemisphäre zeichnet sich für den Film der (einstigen) Legende über eine vermeintliche Legende verantwortlich.

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                          • Der Beste!

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                            • Eine Filmlegende....überzeugt als Schauspieler und Regisseur zugleich

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                              • Meine nächste Kommentarreihe widme ich einer der letzten lebenden Hollywood-Legenden.
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                                Außerdem werde ich nicht jeden einzelnen seiner Regiearbeiten kommentieren, sondern "nur" 22 von 31.
                                Die ersten Kommentare gibt es Mitte Januar. Und wenn das Timing stimmt, werde ich diese Reihe pünktlich zum Kinostart von AMERICAN SNIPER beenden. Der Trailer hat mich schon wieder ganz heiß gemacht...

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                                • Clint Eastwood; je älter, desto besser!

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                                  • Dieser Mann hat so viel Ausstrahlung und Charisma und kann dazu noch sehr gut Schauspielen und Regie führen. Man muss sich einfach nur bedanken, dass es solche lebenden Filmlegenden gibt....

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                                    • http://www.esquire.com/features/clint-eastwood-profile-1012
                                      Episches Profile über den letzten seiner Art und seine einzigartigen "Clint Movies"

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                                      • Für die Bezeichnung lebende Legende hättest du wohl nur einen deiner Blicke und einen verächtlich hochgezogenen Mundwinkel übrig. In meiner Jugend warst du, aus jugendlichem Leichtsinn geboren, ein Held. Dann verlor ich dich aus den Augen, bis du mit "Erbarmungslos" eine neue Ära deines und meines Lebens eingeläutet hast.

                                        Früher konntest du mit deinem Blick keine Frauenherzen höher schlagen lassen, sondern Männerherzen zum Stillstand bringen. Heute lege ich mir bei deinen Filmen in weiser Voraussicht schon mal eine Packung Tempo auf mein Sofatischchen, bevor ich einen deiner Filme starte.

                                        Du brauchst keine wie immer gearteten Stilmittel, du hast es nicht nötig, jemanden zu kopieren. Du bist das, was in weit hinter uns liegenden Zeiten die Geschichtenerzähler waren, die von Ort zu Ort zogen und die Menschen abends am Feuer kurz, aber wunderbar intensiv aus ihrem harten Alltag entführten.

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                                        • Irgendwie spielt er NICHT so peinliche Rollen, sondern laters gerechte Rollen.

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                                            <<<< Eine Lobeshymne an einen ganz besonderen Mann >>>>

                                            Clint, der Revolverheld - Die Western-Ära (1964-1970)

                                            "Hast Du schonmal einen Strick um den Hals gehabt? Ich sage Dir, wenn Dir die Gurgel immer enger und enger wird, dann fühlst Du schon, wie Dir der Teufel in den Arsch beißt!"

                                            Wer hätte Anfang der 60er Jahre während des Drehs von "Für ein paar Dollar" gedacht, dass Sergio Leone gerade einem jungen Bengel die Chance gibt, in einem Film die Hauptrolle zu spielen, dem er lange dananch noch unglaublich dankbar sein wird. Denn, wer es jetzt noch nicht ahnt, der junge Clint zeigt schon hier sein Talent zum Schauspielern und wird es einmal nach ganz weit oben schaffen. Sie ist ihm wie auf dem Leib gebrannt, die Rolle des spuckenden, Zigarre rauchenden Fremdling, der sich in einer fremden Stadt gegen viele Gegner mit dem Revolver im Colt beweisen muss. Gleich drei Meisterwerke, die er zusammen mit seinem mittlerweile engen Kollegen Leone gedreht hat haben das Fundament für seine fortfahrende Laufbahn gelegt. Ob es in "Für ein paar Dollar Mehr" oder im dritten Meisterwerk "Zwei Glorreiche Halunken" ist, ist ganz egal. In allen drei Westernklassikern der "Dollar-Triloie" spielt sich Clint als Revolverheld die Seele aus dem Leib. Er hatte schon zuvor, bevor er den begnadeten Western-Regisseur traf, sein bestes gegeben, und für seinen Traum bspw. in "Tarantula" Mitte der 50er alles geben um seine kurze Sprechrolle im Jet so auffällig wie möglich zu gelstalten. Doch jetzt erst wird so richtig klar, dass sein Sprungbrett endlich zum Absprung bereitsteht. Seine unvergleichlichen Auftritte hatte er in der "Dollar"-Trilogie bereits verewigt, dochso richtig kann er sich von seinen "Wurzeln" nicht lösen und schlüpft in "Ein Fressen für die Geier", "Hängt ihm Höher" oder auch "Sinola" nocheinmal in die Rolle des Coltziehenden.
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                                            Clint, der skrupellose Verbrecherjäger - Die Harry-Welle (1971-1988)

                                            "Ich weiß genau was du denkst. Sind da nun 5 oder 6 Schüsse raus. Ich muß zugeben, das ich selber nicht mitgezählt habe. Das ist eine 44 er Magnum, der Ballermann ist ausserordentlich gefährlich, nun frag dich doch mal, ob du einen Glückskind bist!" | "Make my Day"

                                            Er hat genug von den staubigen Westernkulissen und versucht sich bei der Polizei von San Francisco. Als Inspektor Harry Callahan, der seine eigenen Methoden, Verbrecher zu bestrafen bevorzugt, stellt er die Bösewichte und Gauner der schönen Stadt an den Pranger. Seinen Revolver hat er zwar immernoch, und zwar die 44' Magnum, und auch sein grobes Bild des skruppelosen Gegenspielers hat sich nicht sehr verändet, doch steht ein neuer Eastwood auf der Leinwand, der keineswegs Angst davor hat, etwas neues auszuprobieren... etwas neues, das ihn letztendlich noch mehr nach oben katapultieren und seinen großen Durchbruch war machen wird. Die sonnige Stadt der schönen Straßen und Gebäude ist der Schauplatz der atemberaubenden Verfolgungsjagden, sowohl zu Fuß mit der Knarre in der Hand, als auch auf vier Rädern. Durch immerhin fünf Filme kämpf sich Clint, um endlich zu den Großen Hollywoods zu gehören. Keine Rolle ist neben dem Revolverhelden bekannter als der bärtige Bulle mit der Magnum in seiner Hand.
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                                            Clint, der Geschichtenerzähler - Totgeglaubte leben länger (1976-1992)

                                            "Erinnerst Du Dich? Ich habe einen Viehtreiber mal in den Mund geschossen, seine Zähne kamen zum Hinterkopf raus. Ich denke ab und zu an ihn. Ich habe gar keinen Grund gehabt, ihn zu erschießen. Als ich wieder nüchtern wurde, fiel mir jedenfalls keiner ein."

                                            Mitte der 70er Jahre traut sich Clint in ein Genre zurück, dem er seinen großen Durchbruch zu verdanken hat und das längst als eine in Vergessenheit geratende Baustelle gilt, dem Spätwestern. Doch kann Clint hier nocheinmal beweisen, dass er es immernoch drauf hat, sowhl schauspielerisch als auch erzählerisch. Mit "The Outlaw Josey Wales" schafft der damals 46jährige einen sehenswerten Spätwestern, der das Genre des Drecks und des Staubs nocheinmal ein wenig mehr in den Vordergrund schiebt. Es folgen viele Filme in den 80er Jahren, wie "Firefox", "Honkeytonk Man" oder auch "Rookie - Der Anfänger" in denen sich der talentierte man in seinen 50ern entgültig auch als Regisseur etablieren kann und zeigt, dass Film seine Leidenshaft ist und er tolle Gischichten erzählen kann. Alles vor dem Film, von denen keiner gedacht hatte, dass er kommen würde. Wir gehen in die 90er Jahre, ein Jahrzehnt, in dem Clint einen der größten Western aller Zeiten schuf. Die Rede ist natürlich von "Unforgiven", dem Meisterwerk, das Eastwood nocheinmal in seiner ihm auf den Leib geschneiderten Rolle zeigt, zusammen mit Morgan Freeman, Jaimz Woolvett und Gene Hackman. Wieder spielt er die Rolle des alleinerziehenden Vaters, der sich gegen den Gegenspieler Hackman besonders ins Zeug legen muss. Der Film war eine absolute Überraschung an den Kinokassen und bringt nocheinmal die Erinnerungen an ein längst verstorbenes Genre zurück.
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                                            Clint, der dramaturgische Gott und SEIN Jahrzehnt (2003-2012)

                                            "Schonmal bemerkt, dass man ab und zu vor jemandem steht, dem man besser nicht blöd kommt?... So einer bin ich!"

                                            Er hat bis jetzt alles ausprobiert was er konnte, er hat sich in jedem erdenklichen Genre rumgetrieben, doch eins hat er bis jetzt noch nicht so richtig verwirklichen können. Ein richtig gutes, gelungenes Drama... und damit kommen wir zu Clint's Jahrzenht der großen, kinofüllenden Dramen-Meisterwerke. Schon anfang der 2000er beweist der mittlerweile 73jährige 2003 sein Händchen in dieser Rubrik. Mit "Mystic River" schuf Clint mal eben einen der meiner Meinung nach besten Kriminal(-dramen)-Filme des neuen Jahrtausends. Gefolgt von der grandios erzählten Gischichte einer Hobbyboxerin, die es bis ganz nach oben schaffen will. Eine Gesichte die die Westernlegende erneut mit seinem engen Freund Morgan Freeman zusammenbringt. In "Million Dollar Baby" schildert er den Weg einer nichtssagenden jungen Frau, die den Traum hat es bis nach ganz oben in den Boxring zu schaffen... aber dann doch tiefer fällt, als sie vorher dachte. Man sagt ja "wenn du ganz unten angekommen bist, kannst du nicht mehr tiefer fallen", aber doch, es geht noch tiefer!!! Das bewegende Drama nimmt den Zuschauer mit auf eine Reise die den Boxlehrer noch stark ans Herz gehen wird, eine Reise die mit einem bunten, aufsteigenden Regenbogen bekann, und mit einer Kette an schlimmer Gwitter endet. In meinen Augen ist Clint hier mit "MDB" eins der bewegendsten Dramen seiner Zeit gelungen, trotz der eher gering gehaltenen Story und den wenigen wichtigen Schauspieler, die etwas bedeutendes zur Gesichte beitragen.
                                            Es mussten ein paar Jahre vergehen, ehe der großen Dramen-Meister wieder an den Fäden seiner Marionetten zieht, die seine Filme zu dem besonderen machen, was sie heute sind. Vier Jahre nach "Million Dollar Baby", zeigt Clint, dass er noch lange nicht genug vom Gesichtenerzählen hat und noch lange nicht zum alten Eisen gehört. "Gran Torino", was ein Film! Einfach und klein, aber großartig! Der jetzt immerhin schon 78jährige stellt nocheinmal ein Projekt auf die Beine, das seinen Fans und seinen Fans in Spe, die ihn vielleicht noch nicht kennen, beweisen soll, dass er es immernoch drauf hat, und zwar vielleicht sogar besser ist, als jemals zuvor. Die Gesichte um den alten, grimmigen Kriegsveteran Walt und seinen neuen, anfangs noch gewöhnungsbedürftigen Nachbarn malt noch einmal einen riesigen "Merkpunkt" in die Welt der Dramen. Einer der besten Filme von Clint, die ich jemals gesehen hab, ich liebe diesen Film und genauso diesen Mann.

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                                            Clint Eastwood, ein Mann mit vielen verschiedenen Facetten, der wie kein anderer einen riesigen Fleck in der Filmwelt Hollywoods der letzten 50 Jahre hinterlassen hat. Ein sypathischer "Opa", wie viele sagen, was er aber noch lange nicht ist, noch lange denkt er nicht an den Rücktritt aus seinem Amt, noch lange denkt er nicht daran aufzuhören, Filme zu machen... Und ich prophezeie, dass dieser Mann sein letztes Drehbuch noch in seinem Sarg schreiben wird, und wenn er dafür die Holzwände vollkritzelt! :) Zurecht einer der größten Legenden die die Traumfabrik hervorgebracht hat. Eine Legende, der es nicht um Provit geht, sondern der Filme macht aus Leidenschaft, einfach weil er dafür geboren ist!

                                            Mach weiter so, Clint! Ich freu mich schon auf dein nächstes Meisterwerk, ganz egal was es für eins ist!!!

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                                              • In der Tribeca Talks Directors Series gab es dieses Jahr ein ganz besonderes Schmankerl. Clint Eastwood im Gespräch mit Darren Aronofsky. Wer das nicht guckt ist selber Schuld, denn allein die Art und Weise wie Eastwood mit 83 Lenzen auf seinem Stuhl kippelt ist köstlich:

                                                http://new.livestream.com/TribecaFilm/events/2048983/videos/17498345

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                                                    http://www.filmstarts.de/nachrichten/18480158.html

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