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Biografie Alan Arkin

Alan Arkin, geboren als Alan Wolf Arkin am 26. März 1934 in Brooklyn, New York, ist ein US-amerikanischer Schauspieler und Regisseur.

Vor der Schauspielerei war Alan Arkin schon im Musikgeschäft erfolgreich. Zusammen mit zwei Freunden gründete er The Tarriers, die Ende der 1950er mit dem volkstümlichen Song “The Banana Boat Song” (später bekannt als Harry Belafontes Megahit Day-O) bis auf Platz 4 der amerikanischen Charts schossen. Kurz darauf verließ Alan Arkin jedoch die Band, um im Theater am Broadway zu spielen, wo er auch für Hollywood entdeckt wurde.

Alan Arkin ist einer der wenigen Schauspieler, der sofort für seine erste Filmrolle in Die Russen kommen! Die Russen kommen! als Bester Hauptdarsteller für einen Oscar nomiert wurde. Eine weitere Nominierung erhielt er kurz darauf für seine Leistung in Das Herz ist ein einsamer Jäger, doch erst im Jahr 2007 konnte Alan Arkin die begehrte Trophäe als Bester Nebendarsteller in Little Miss Sunshine in Empfang nehmen.

Weltweit bekannt wurde Alan Arkin im Jahr 1970 durch die Hauptrolle in der Literaturverfilmung Catch-22 – Der böse Trick und war anschließend als Charakterdarsteller u.a. in den Filmen Edward mit den Scherenhänden, Glengarry Glen Ross, Gattaca und Jakob der Lügner sowie in letzter Zeit in Sunshine Cleaning, Get Smart und Pippa Lee zu sehen.
2011 drehte Alan Arkin die Komödie Wie ausgewechselt, in der er den Vater von Ryan Reynolds mimt.

Neben der Arbeit vor und hinter der Kamera hat Alan Arkin mehrere Bücher, insbesondere Science-Fiction und Kinderbücher, veröffentlicht, die bisher aber nur in der englischen Originalfassung erhältlich sind.

Alan Arkin hat drei Söhne und lebt derzeit mit seiner Frau abseits des Hollywoodglamours eher zurückgezogen in New Mexico.


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