Within - Kritik

Within / AT: Crawlspace

US · 2016 · Laufzeit 88 Minuten · FSK 16 · Horrorfilm, Thriller · Kinostart
Du
  • 6 .5

    Erinnerte mich sehr stark an" Die Eindringlinge" und hat auch sehr viele Parallelen zu" The Boy". Heftiger als " Die Eindringlinge" und ziemlich gleich im Niveaus der Brutalität mit "The Boy" . Man merkt dem Streifen schon sehr an, dass die Idee von anderen Filmen entstanden ist aber eine Kopie ist es trotzdem nicht. Es hat seine eigenen Stärken und auch Schwächen. Braucht sehr lange in Fahrt zu kommen aber der Schluss ist schon ziemlich stark. Mich hat der Psycho schon ziemlich beeindruckt. Guter Horror.

    1
    • 5

      Für den Genre-Fan solide Hausmannskost, leider gänzlich ohne Ende, daher zum Finale 1 Punkt abgezogen.

      • 3
        mookzz 24.09.2018, 12:23 Geändert 24.09.2018, 12:28

        1995 wäre der Film ein Knaller gewesen^^ Leider wurde er 2016 gedreht und wir haben das alles schon tausend mal gesehen...in besser.

        • 6

          Zugegeben , "Within" erfindet das Rad ganz sicher nicht neu, kann aber trotz seines recht geläufigen Ablaufs dank einer guten Inszenierung den Zuseher bis zum Schluss bei Laune halten.
          Grund dafür ist allen voran der gute Cast, für den man Sympathien aufbringt und eine durchdachte Abhandlung, die das Geheimnis nicht zu schnell hinter dem Ofen hervor holt.
          Zudem sorgt "Within" durchaus für bedrohliche Momente.
          Fazit: Ganz sicher nichts neues aber Within" ist ein"sehr solide durchgezogener Horror-Thriller, solide in dem, was er darstellen möchte...

          18
          • 6
            999CINEASTOR666 12.07.2018, 14:31 Geändert 12.07.2018, 20:17

            Within (OT: Crawlspace) / US / 2016

            >>> mit Vorsicht zu genießen /// enthält möglicherweise Spuren von leichten Spoilern <<<

            Zugegeben, im Gesamteindruck erfindet WITHIN storytechnisch das Rad nicht neu. Doch anfangs wird man ziemlich an der Nase herumgeführt, da es in Richtung Haunted House-Flick samt entsprechendem Mörderhaus-Background geht.
            Dann stiftet auch noch ein Psycho-Nachbar mit dickem Schlüsselbund Ärger, bis die Katze letztlich aus dem Sack gelassen wird. Und zwar vegetiert ein agoraphobischer Creep hinter den Wänden, auf der Suche nach der großen Liebe.
            Im Mittelpunkt der Geschehnisse steht die Teenager-Tochter Hannah Alexander (ERIN MORIARTY), auf deren Sexappeal skandalöserweise der Fokus liegt. Darum checkt die Cam ständig ihren leichtbekleideten Körper ab.
            Viel Ideenreichtum kann man WITHIN nicht zusprechen, aber die gut erzählte Handlung findet im hochwertigen Rahmen statt, zusätzlich funktionieren die wohldosierten Schocks und obendrein sind die Schauspielleistungen sauber.
            Der finale Plot-twist wird zwar dummerweise vorangekündigt, aber ist trotzdem ein guter. Das Finale selbst ist dann ordentlich düster, bedrohlich und spannungsgeladen. Das Ende bleibt zwar ziemlich offen, doch scheinbar gab es kein Happyend, oder?

            21
            • 5

              Within (US - 2016)
              Spuren von Spoiler

              Ich kann mich nur immer wiederholen. Vertraut auf die Intention eurer Haustiere, die riechen den Braten schon lange bevor der Mensch überhaupt etwas merkt. ;-)

              Aber jetzt zum Film.
              Die Familie Alexander zieht in ein Fertighaus in eine gute Gegend. Bald kommt es zu seltsamen Ereignissen innerhalb des Hauses. Die Nachbarn machen nicht gerade den vertrauenswürdigsten Eindruck. Hannah, die Tochter der Familie findet schon bald heraus, dass sich schon vor Jahren dort ein Unglück zugetragen hat. Und es kommt noch schlimmer. Auch sie selbst scheinen in großer Gefahr zu sein.... .

              Der Plot Twist ist schon sehr vorhersehbar und ab Anfang des letzten Drittels wird auch kein Hehl mehr daraus gemacht. Obwohl es ab da noch zu guten Wendungen kommt, ist es doch ein wenig weit hergeholt. Es gibt schon zwei Filme mit genau dem gleichen Handlungsablauf, aber da kommt man schnell von alleine drauf. Ich wusste schon nach ca. 17 Minuten, wo der Film hinausläuft, und war daher wenig überrascht. Auch sonst bedient man sich üblicher Horrorelemente. Aber im Großen und Ganzen ist der Film auch kein Reinfall. Die Schauspielleistung und die Inszenierung gesamt waren ganz ok.

              5 von 10 Hinweise des Katers Monty

              19
              • 6

                Hier trifft man viele altbekannte Teeniehorrorelemente, allerdings in einem hochwertigerem Rahmen. Tochter Hannah steht im Mittelpunkt der ungewöhnlichen Geschehnisse rund um das neue Heim und verkörpert ihre Rolle eigentlich ganz gut. Trotz dessen gab es solch einen Film mit der gleichen Auflösung bereits 1 Jahr zuvor und deshalb kann man Within nicht wirklich neue Ideen zusprechen. Das Ende ist dann auch mehr Ekelschocking, als Horror und da die Auflösung schon kurz nach der Hälfte des Films präsentiert wurde, fand ich ihn ok, aber nicht herausragend. 6 Punkte, gefallen daran dürften hauptsächlich 16-18 Jährige finden!

                3
                • 5

                  Achtung Spoiler!
                  Also irgendwie fand ich den Film komisch. Zu allererst Mal habe ich noch nie einen Film mit einem „Haunted house“ gesehen, was nicht abgeschieden von allem sondern in einer ganz normalen Wohnsiedlung steht. Das hat dieses „Haunted house“-feeling nicht so wirklich anspringen lassen. Noch dazu gab es irgendwie nicht genug Schockmomente, als dass man sich richtig gruseln konnte. Der Typ der da im Haus rumgeisterte sah zwar gruselig aus, aber irgendwie hat mir die Auflösung einfach nicht gefallen.
                  Außerdem war mir das alles schon wieder viel zu unlogisch. Hat er die ganzen Familien, die dort in der Zwischenzeit gewohnt haben auch alle getötet?
                  Der Freund von Hannah wurde ja von dem Typen verschleppt. Normalerweise hat Hannah regelmäßig Kontakt zu ihm gehalten nur als er dann verschwunden war plötzlich nicht mehr, bis David scheinbar erschossen wurde.
                  Außerdem wundert es mich, dass die Eltern von Hannahs Freund sich gar nicht gewundert haben wo ihr Sohn bleibt.
                  Und ganz zum Schluss: Die Familie schreit da im Haus rum und kein Nachbar hört was? Scheint mir wirklich mehr als unlogisch.
                  Von daher war der Film für mich nicht der ganz große Wurf, aber hey, ich bin immerhin bis zum Ende dran geblieben.

                  3
                  • 6 .5
                    Jolly1980 01.12.2017, 11:18 Geändert 01.12.2017, 11:19

                    Also ich muss sagen der Film war sehr klischeebelastet, storymässig und von der Machart gibt es speziell einen Film bei dem das alles besser gelungen ist.
                    (möchte den Titel jetzt aber hier nicht nennen)

                    Aber die Schauspieler waren ganz gut ( bis auf einige Verhaltensweisen und Entscheidungen mal wieder) und das ein oder andere Mal wurde man ganz schön an der Nase herumgeführt, als es darum ging was denn nun in dem Haus los ist.

                    Auch wenn es jetzt nicht gänzlich was neues war fand ich die "Präsenz" wirklich unheimlich und ein paar Male wurde ich doch ganz gut erschrocken.
                    Das Ende hab ich nicht unbedingt so kommen sehen, fand es aber von der Härte und Konsequenz her doch dann ganz ordentlich.

                    Guter und solider Film der zwar nicht viel neues bringt aber spannungstechnisch, gerade zum Schluss hin, doch einigermaßen unterhaltsam ist.

                    12
                    • 7 .5

                      Within/Crawlspace 2014/15
                      Warum hat es fast 2 Jahre gedauert bis dieser Horrorthriller zu uns nach Deutschland in die Kinos kam?

                      Naja sagen wir es mal so: Within ist ein Film, den gibt es wie Stöcke im Wald...
                      Zuerst hatte ich mit einem gerade so Durchschnittlichen 0815 Horrorfilm gerechnet. Und zugegeben das ist Within auch zum Großteil, allerdings macht der Film neben den paar Fehlern die dieser Film hat auch einiges richtig.

                      Within bietet von Anfang an eine gute Atmosphäre und diese bricht auch nach der Auflösung nicht ab.
                      Die Schauspieler fand ich überraschend gut! Ich hatte das Gefühl das alle 3 Hauptpersonen wirklich gut miteinander interagieren.
                      Der Spannungsbogen wird ab der Mitte stark angezogen. Die Gruselmomente sind rar, dafür recht gut gelungen und wirken keinesfalls billig.
                      Dazu muss man sagen, dass die letzten 10 min. für einen vermeintlichen Hounted-House Grusler recht brutal geworden sind, somit hat der Film sein FSK:16 auch zurecht bekommen.
                      Hier wird geschickt mit dem Zuschauer gespielt indem man falsche Führten auslegt um den Zuschauer bei der Sache zu halten.
                      Die Auflösung war zwar überraschend, kam aber für so manchen Zuschauer mehr schlecht als recht.

                      Within hat auch starke Probleme aufzuweisen:
                      Zum einen braucht der Film gute 20-25 min. um in Fahrt zu kommen, da hätte man ein bisschen was einkürzen können.
                      Der Film hätte insgesamt auch gruseliger sein können (oder ich bin schon zu sehr abgehärtet)
                      Sehr schwierig wird es leider wenn sich die Lage zuspitzt. Dann geht es nämlich sehr schnell los mit unlogischem Handeln, gefolgt von dämlichen Logikfehlern.

                      Dennoch ein Gelungener Gerne-Vertreter der das Rad zwar absolut nicht neu erfindet, sich aber dennoch sehen lassen kann. Ich fand ihn Sehenswert und Unterhaltsam.

                      2
                      • 6 .5

                        Gar nicht mal so schlecht wie erwartet. Die erste hälfte kommt zwar nur sehr langsam in fahrt, danach wird es allerdings sehr solide mit ein, zwei Schocker inklusive.

                        1
                        • 9
                          Le.Cat24 21.10.2017, 07:23 Geändert 21.10.2017, 07:23

                          Film ist ganz gut gemacht. Man nehme ein paar altbewährte Zutaten und schon hat man einen soliden Film für einen verregneten Sonntag

                          • tja der trailer sagte schon alles...würg

                            • 6

                              Solider Horrorthriller der das Rad nicht neu erfindet, aber seine Sache ganz gut macht. Außerdem haben mir die Schauspieler gefallen. Erin Moriarty gefällt mir doch schon sehr gut.

                              4
                              • 4

                                "Within" ist ein Horrorthriller, der gänzlich ohne irgendwelche eigenen Ideen auskommt und für mehr Erheiterung als Schrecken sorgt... Zumindest die Atmosphäre ist halbwegs passabel. Der Rest entspricht einer durchschnittlichen Direct-to-DVD-Produktion. Kein Wunder, dass es drei Jahre gedauert hat, bis es dieser Film bei uns in die Kinos geschafft hat. Aber immerhin reicht es insgesamt zu unterem Durchschnitt. Die Einblendung im Abspann (die so ähnlich auch schon zuvor in einem Dialog im Film gefallen ist), schießt dann aber den Vogel ab. Naja...

                                4
                                • 6
                                  BrodiesFilmkritiken 14.03.2017, 17:19 Geändert 14.03.2017, 17:24

                                  Ich bin in den 90ern und den 2000ern viel in Videotheken herum gestiefelt und hab mir billige, schlichte Horrofilme ausgeliehen – und bei diesem hatte ich wieder Gefühl einen solchen altmodischen Titel in den Händen zu haben. Eigentlich gibt’s nichts, rein garnichts was am Film irgendwie neu ist, es ist das altbekannte Märchen einer Familie die in ein Haus zieht und wo sich der scheinbare Traum vom Glück recht schnell in einen Alptraum wandelt. Ganz clever finde ich hier daß der Zuschauer sich lange nicht sicher sein kann in welchem Genre er unterwegs ist: es könnte ein Psychothriller über einen fiesen Nachbarn sein, es könnte ein Gruselfilm mit einer Geistergeschichte sein, es könnte ein Horrorfilm über einen Hausbesetzer sein – es gibt für jede Richtung Hinweise und Signale und es dauert eine Weile bevor das entsprechend und ausreichend aufgelöst und klargestellt wird. Bis dahin hat man nichts was besonders wäre, aber auch n ichts was langweilt: der Film stellt geradliniges Spannungskino dar, verzichtet an manchen Stellen auf zu viel Blut und überrascht eiskalt mit einem heftigen Ende. Trotzdem kein Kinomaterial, aber eben gutes Zeug was man sich daheim geben kann.

                                  Fazit: Solides Spannungskino daß sein eigentliches Genre erfreulich lange aufschiebt!

                                  Videokritik von mir: https://www.youtube.com/watch?v=As1w6RMkHA8

                                  1
                                  • 2
                                    Ninjamoehre 13.03.2017, 22:55 Geändert 13.03.2017, 22:56

                                    Sneak!
                                    Aufjedenfall die beste Komödie des Jahres! Bis jetzt.
                                    Jetzt mal im Ernst. Within ist eher ein Anwärter für die Goldene Himbeere.

                                    -------Spoiler------
                                    Jedoch hatte ich am Ende des Filmes 2 Fragen:
                                    1. Wo ist der Teddy?
                                    2. Wo ist die Katze? :D

                                    1
                                    • 6

                                      [... Wenn aus einer kleinen Idee viel Brimborium gemacht wird. WITHIN verläuft nach bekannten Mustern, und kommt nicht von gewohnten Bahnen ab. Eine Familie zieht in ein Haus, bemerkt mysteriöse Dinge, geht der Sache auf den Grund und bekämpft das Böse. Der Ablauf ist bekannt und hat man in vielen anderen Horrorthrillern so ähnlich gesehen. Relativ unverbraucht ist hier nur die Erklärung, welche sich dafür mehr oder weniger dreist bei Filmen wie DAS HAUS DER VERGESSENEN oder UNCERTAIN GUEST bedient. ...]

                                      Eine komplette Kritik zum Horrorthriller gibt es auf dem Horrorblog FILMCHECKER zu lesen.

                                      1
                                      • 2
                                        Becci-Fandorin 03.11.2016, 14:07 Geändert 03.11.2016, 14:08

                                        Eventuell heimliche Spoiler enthalten!

                                        Irgendwie ein Abklatsch von "The Boy", zumindest teilweise.
                                        Die schauspielerische Leistung war recht in Ordnung, wobei es da auch eine Ausnahme gab (den Nachbarn).
                                        Leider nur einer von vielen mittelmäßigen Horrorfilmen der letzten Jahre.
                                        Hat man alles so oder ähnlich schon gesehen. Nichts Neues.
                                        Wenn man sich gerade die Nägel feilt und lackiert, kann man den Film nebenbei laufen lassen. Halb so wild, wenn man mal ein paar Szenen verpasst. ;-)