Viral - Kritik

Viral / AT: Peste

US · 2016 · Laufzeit 82 Minuten · FSK 16 · Science Fiction-Film, Horrorfilm, Drama, Thriller
Du
  • 5 .5

    ganz nett... gute Unterhaltung.

    • 6 .5

      Sehe den Film ähnlich wie der gute Maulwurffrank.

      Ich fand auch die Darsteller sehr gut. Gerade die Schwester der Haupprotagonistin hat hier sehr gut abgeliefert wie ich finde.

      Das erste richtige Zusammentreffen mit den Infizierten auf der Party, in dem abgeranzten, verlassenen Haus war schön stimmig und spannend.

      Und die OP an einer der Personen war sehr cool gemacht und schmerzlich mit anzusehen.

      Die Atmosphäre mit der infizierten Nachbarschaft, dem Einschreiten des Militärs und dem Verbarrikadieren kam recht authentisch und angsteinflößend rüber.

      Einzig und allein ein wenig mehr Body- Horror und Splatter hätten noch etwas gefehlt und nicht gaaanz so viel Drama.

      Ganz cooles Endzeit-Seuchen- Teenie- Drama.

      5
      • 5

        Seuchen-Film trifft auf Teenie-Drama. An sich absolut solide. Mir persönlich war der kurzweilige Streifen aber einfach zu soft.

        4
        • 5 .5

          Horrorfilme in denen das Thema eine Epidemie ist gibt es wie Sand am Meer. Leider sind davon nur sehr wenige sehenswert. Viral gehört zu den wenigen Filmen die kein totaler Reinfall sind.

          Hier geht es nicht um Zombies sondern um Menschen die von einem Parasiten befallen werden. Die Handlung an sich ist auch recht interessant. Umgesetzt wird sie auch ganz gut eigentlich. Ein paar Schwächen hat die Handlung dann aber schon, denn die Protagonisten scheinen oft nicht die intelligentesten zu sein. Wenn man ein Haus so aussehen lassen will als ob es verlassen ist, dann setzt man sich nicht gleich aufs Dach.....

          Gewisse Schwächen was die Handlung angeht muss man in solch einem Film aber ohnehin einberechnen. Insgesamt unterhält Viral überraschend gut und ich kann ihn ohne schlechtem Gewissen an jeden Horrorfan empfehlen.

          2
          • 6

            Dachte zunächst , das das ein sehr alberner Teeniefilm wird , aber die jungen Darsteller machen ihre Sache recht ordentlich . Die Rahmenbedingungen stimmen und die Story ist okay . Hätte lieber etwas mehr von den Parasiten oder den Infizierten gesehen und weniger "familiendramatische " Szenen !

            5
            • 6

              Erinnert sehr an "What We Become" von 2015. Wer "Viral" mag, wird "What We Become" noch mehr mögen.

              • 5
                lieber_tee 30.07.2017, 13:38 Geändert 30.07.2017, 19:10

                Wurmgrippe.
                Unzählige Male, in unterschiedlichsten Variationen, haben wir Zombies über die Leinwand wanken und rennen gesehen. Es ist unglaublich, aber die Idee von George Romero hat Früchte bis in die kleinsten Nischen der populären Kultur getragen. Keine Ahnung, ob es möglich ist dieses Motiv nochmals neu zu definieren. „Viral“ tut dies auf keinen Fall. Er ist ein konservativer Film, der die Bedrohung durch virale Untote zunächst als Liebes-Coming-of-Age-Story und dann als Home-Invasion-Thriller erzählt. Für seine Figuren nimmt er sich angenehm viel Zeit, der Schrecken ist zunächst unterschwellig, bricht in der zweiten Hälfte konkret aus. Was passiert normalen Bürgern, wenn sie von einer Zombie - Epidemie angegriffen werden? Herunter-gebrochen auf ein Schwestern-Drama in einem Mittelschichthaushalt. Leider sind die dargestellten Prozesse so ähnlich dutzend-mal durchgekaut worden. „Viral“ tut wenig dafür die allgemeinen Standpunkte aus dem Genre zu variieren, ist aber dem Leiden der Menschen nahe. Anders als der vorherige Film der beiden Regisseure Henry Joost und Ariel Schulman („Nerve“) kommt ihr Beitrag ohne Coolness und Hipstertum aus. Die Schockfaktoren sind sanft, mit etwas Körperhorror garniert. Der Blumhouse Production merkt man das (zu) geringe Budget gegen Ende an, aber sie schafft es, ohne Neuwert, zumindest über ihre (sehr knappen) Laufzeit ein befriedigendes Grusel-Gefühl aufrechtzuerhalten.
                5 Punkte für die nicht verschwendete Zeit.

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                • 6 .5

                  Im ersten Akt überlegte ich noch, dieses billige Machwerk abzuschalten, aber dann kam der überraschende zweite Akt und gute Spannung kehrte ein. Sehr gute Ideen, ein paar Versatzstücke und einige Klischees. Offensichtlich spielfreudige junge Talente schaffen es, den Film zu tragen. Ich war zufrieden. Die wenigen SFX / CGI waren überzeugend.

                  • 5 .5

                    kein schlechter film, hat mich aber hier und da etwas zu oft an "the strain" erinnert

                    • 6 .5

                      Ein Seuchenfilm, der nichts neues, aber gutes altes bietet.
                      Die ausgetretenen Pfade lässt er zum Glück hinter sich.
                      Der Film bleibt auf der sicheren Seite und ist intensiv und gut gemacht.
                      Ein offenes Ende scheint ja mittlerweile Standard oder ein Muss zu sein.
                      Finde ich persönlich schade, aber so ist es halt.

                      • 7 .5

                        Verstehe nicht wieso er so schlecht bewertet ist

                        • 5

                          „Viral“ beginnt mit einem interessanten Szenario, verpasst es aber, dieses dann auch wirklich konsequent zu nutzen. Stattdessen gibt es eine Zombievariante, die mit dem einen oder anderen Schreckmoment punktet, an vielen Stellen keine wirklichen Ideen hat oder diese zu wenig ausarbeitet.

                          • 5 .5
                            999CINEASTOR666 19.07.2017, 03:13 Geändert 20.07.2017, 23:44

                            Viral (AT: Peste) / US / 2016

                            >>> mit Vorsicht zu genießen /// enthält möglicherweise Spuren von leichten Spoilern <<<

                            VIRAL ist mehr ein Coming-of-Age-Drama in Musikvideo-Optik als Horrorfilm. VIRAL beginnt wie eine Tennie-Romanze, auch wenn direkt zu Beginn über die Wurmgrippe berichtet wird und auch eine Mitschülerin sehr früh erste Symptome zeigt. Selbst als das Wohnviertel drakonisch unter Quarantäne gestellt wird, das Militär anrückt und die Regierung den Ausnahmezustand verhängt, schwingt immer etwas süßlich-kitschige Romantik mit. Dass man in solch einer Situation die Sperrstunde missachtet, um an einer Party teilzunehmen, ist für mich heutzutage nicht mehr ganz nachvollziehbar. Aber wir waren ja alle mal jung. Doch genau wegen diesem ungehorsam steckt da jetzt der Wurm drin. Die primäre Zielgruppe des Films scheinen Jugendliche bzw. junge Erwachsene zu sein, die vielleicht auch gerade erst erste Gehversuche in den Horror-Bereich wagen. Das macht sich mitunter dadurch bemerkbar, dass die üblichen Teenager-Themata wie erste Liebe, Probleme mit den Eltern und das Eingewöhnen an der neuen Schule abgehandelt werden. Auch soziale Medien werden mit einbezogen und man kann eingetippte Textnachrichten mitlesen, da sie eingeblendet werden. VIRAL besitzt zweifelsohne atmosphärische Passagen, doch setzt bedauerlicherweise auch auf billigste Schockeffekte, die man gegen den Wind riecht, weil man sie schon unzählige Male gesehen hat. Beziehungsweise bestehen sie auch oftmals nur aus extremen Lautstärkeschwankungen und Soundeffekten. Witzig ist auch, dass sich die Wirte wie Geigerzähler anhören. Es gibt außerdem nur kleinere Gewaltspitzen, da sich das eigentliche Szenario im Haus abspielt, in dem die beiden Schwestern Emma (SOFIA BLACK-D'ELIA) und Stacey (ANALEIGH TIPTON) ausharren müssen. Eine der beiden ist infiziert, die andere nicht. Nun wirft VIRAL Fragen um Moral und Ethik auf, um innere Zerrissenheit und Geschwisterliebe. Auch diese Themen führen meines Erachtens zu Fehlentscheidungen und fragwürdigen Verhalten. Aber auch dies habe ich schon x-mal gesehen und konnte mich meistens damit abfinden. Mein Fazit ist also, dass dieser Parasiten-Schocker dem einschlägig bekannten Kanon zwar nichts Neues hinzufügt und es ein paar Ausrutscher gibt, aber er gut umgesetzt ist und man ihn sich zumindest einmal ansehen kann.

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                            • Horrorfilme sind mein Lieblingsgenre. Ich stehe auf Horrorfilme, ob sie A, B oder C Material sind. Ich mag die einfach.

                              Aber - diese ganzen "Handheld-Camera" Horrorflicks gehen mir sowas von auf die Nerven. Es war cool und innovativ mit Blair Witch, aber danach verlor dieser Stil schnell an Bedeutung und Coolness-Faktor weil er einfach überall kopiert wurde - und nicht mal gut. Außerdem reagiert so keine Sau, wenn plötzlich ein Monster auftaucht und dich bedroht, aber die Deppen in diesen ganzen Filmen filmen einfach weiter...

                              Wenn ich erfahre, das ein Film im sogenannten "Handheld-Camera-Stil" verfilmt wurde, rühre ich ihn nicht an. Meiner Meinung nach kann der nur schlecht (und nervig) sein. Ich bin Stolz darauf, dass ich bis zum heutigen Tag noch nie Cloverfield oder den neuesten Blair Witch gesehen habe, weil mich diese Art von Verfilmung einfach nur in Rage bringt.

                              • 7 .5

                                Viral--ein Lehrbeispiel dafür, wie ein apokalyptischer "Epedemien-Film" funktionieren kann. Spannend, zügig inszeniert, sehenswert. Unverständlicherweise wird das Werk von den "professionellen" Kritiken eher schlechter beurteilt als vom Publikum. Der typische Lobbyismus eben..

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                                • 6

                                  unverhofft positive Überraschung ... zwar nix neues aber gut umgesetzt

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                                  • 5 .5

                                    haben die auf jeden gut hinbekommen...netter grusel

                                    • 7 .5

                                      "Viral" hat mir gut gefallen und ich habe mich gut unterhalten gefühlt. Ein paar recht ekelige Szenen und Spannung sind in diesem Body-Horror vorhanden. Ebenso sind Horror und Drama gut miteinander vermischt, finde ich. Auch sympathische Hauptdarsteller. Ich würde den Film weiterempfehlen. :)

                                      5
                                      • 6

                                        Hat mir jemand nen Tipp wo es den Film auf Deutsch gibt?

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                                          LowDesert 28.07.2016, 08:19 Geändert 28.07.2016, 08:21

                                          Ein richtig guter Horrorfilm! Man weiß nie was als nächstes passiert, so mag ich das! Ich kann nur einen kleinen Tip geben, schaut euch den Trailer nicht an, Trailer machen eigentlich jeden Film kaputt!

                                          • 7

                                            [...] Atmosphärisch dichter Parasiten-Albtraum mit gut getricksten Ekeleffekten. Nö, VIRAL erfindet das Rad nicht neu. Der Film ist irgendwo im Zombie-Genre verwurzelt, auch wenn es kein reiner Zombie-Film ist. Ein Parasit benutzt Menschen, um Unheil anzurichten. Die Bevölkerung wird unter Quarantäne gestellt und das Militär versucht der Lage Herr zu werden. Neu ist die Geschichte von VIRAL definitiv nicht. Sie spielt mit der gleichen Angst vor unbekannten Bedrohungen wie viele Epidemie- und Virusfilme zuvor. Trotzdem rast das Herz – vor allem dann, wenn man den Parasiten zu sehen bekommt. [...]

                                            Eine komplette Kritik gibt es auf dem Horrorblog FILMCHECKER.

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                                            • Bitte, Bitte! Führt eine Unterscheidung zwischen irgendwelchen Videos und Trailern ein! Ich möchte k e i n e Faktenflut, Screeen,etc. wenn ich auf Trailer ansehen klicke.

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