The Village - Das Dorf - Kritik

The Village

US · 2004 · Laufzeit 108 Minuten · FSK 12 · Science Fiction-Film, Horrorfilm, Thriller · Kinostart
Du
  • 6

    Kommt etwas gemächlich daher, bis auf einige wenige Spannungsmomente sehr ruhig erzählt. Am besten haben mir noch Adrian Brody und Joaquin Phoenix gefallen. Die Geschichte ist schon interessant und was am Ende herauskommt, ist eine kleine Überraschung. Trotzdem hätte man mehr daraus machen und die unheimlichen Momente wesentlich besser in Szene setzen können. So viele gab es nämlich nicht davon. Die Aufnahmen im Wald haben dennoch etwas Besonderes und mir haben die Atmosphäre und die Ausstattung des Films sehr gut gefallen.

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    • 4
      NodiNeu 15.08.2018, 17:13 Geändert 15.08.2018, 17:30

      Der Trailer von diesem Shyamalalan-Quatsch war eindeutig Etikettenschwindel. Anstatt Grusel-Thriller, wie es die Ankündigung suggerierte, hölzerne, endlose Dialoge, Langeweile und die Auflösung war an Lächerlichkeit nicht zu toppen. Ja, ich hatte mich hinterher regelrecht verarscht gefühlt.

      Hier der damalige Trailer, der mich ins Kino zog:
      https://m.youtube.com/watch?v=c7TL1BZegLo

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      • 8 .5

        Ich mag die Grundidee, die sich allerdings erst mit dem Twist am Ende auftut, sehr:
        Wie gehen Menschen mit Angst und Trauer um, und wieviel Lügen und Aufopferung sind sie für den aufgebauten Schutz bereit, in Kauf zu nehmen?

        Und er beantwortet uns die eine große Frage: Können wir uns vor Gewalt, Unheil, Mord schützen, wenn wir mit auserwählten Personen unser persönliches Refugium schaffen? Shyamalan zeigt gnadenlos, dass das beste Vorhaben nicht funktioniert, denn der Mensch ist in seinem Tun unberechenbar.

        "The Village" ist kein Horrorfilm, er ist (wie bei Shyamalan nicht untypisch) ein Drama im Fantasy-Gewand, und der wahre Horror spielt sich nicht zwischen Mensch und Kreaturen ab, sondern zwischen Mensch und Mensch.

        Ein atmosphärisch dichter, ruhig erzählter, sehr trauriger Film, auf den man sich wohl einlassen muss, wenn man im Gesamten die Kritiken beäugt. Ich mag ihn jedenfalls und schaue ihn mir immer wieder an.

        Die Schauspieler spielen passend zurückhaltend, Bryce Dallas Howard darf da ein bisschen herausstechen und mit ihrer ersten Rolle zeigen, was sie als Schauspielerin auf dem Kasten hat *wow*
        James Newton Howard darf, dieses mal mit Unterstützung der hervorragenden Hillary Hahn, wieder für die passende Musik sorgen, die wahrlich für Gänsehaut sorgt.

        ... Warum mäkeln einige immer am Twist rum? Ich finde auch diesen gut, auch wenn er nicht das vorher Gesehene auf den Kopf stellt, aber die Gedanken und Motivation der Dorfältesten offenbart. Und bei der Zweitsichtung ist die Auftakt-Szene noch viel bedrückender.

        Das Leben wird nunmal auch von Leid, Unheil und Trauer begleitet, und wir können uns nicht davor verstecken.

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        • The Village - Das Doof

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          • 3 .5
            neffe3 27.04.2018, 21:00 Geändert 30.04.2018, 10:54

            "The Village" ist im Grunde wie "The Sixth Sense": zwar hochkarätig besetzt aber sonst zum Gähnen langweilig und reichlich hanebüchen.

            • 6

              Womit fange ich an? Vielleicht mit der generellen Sache dass dies der vierte große Film von M. Night Shyamalan ist den ich sehe und mir keiner der drei Vorgänger („The Sixth Sense“, „Unbreakable“ und „Signs“) besonders zugesagt hat. Ich erkenne an dass der Mann ein Meister ist wenn es darum geht eine subtile Gruselatmosphäre aufzubauen und obendrein ist er spitze darin ans Ende einen bombastischen Schlussdreher zu setzen (wenngleich das dumme Gesicht dass man nach „The Sixth Sense“ gezogen hat wohl unübertroffen bleibt!) – was aber irgendwie nicht so recht klappt ist es eine Story zu erzählen. Leider auch bei „The Village“ und das ist überaus schade weil doch sehr sehr viele wirklich gute Komponenten vorhanden waren. Wieder einmal wird eine wunderbar sanfte und doch bedrohliche Gruselatmosphäre erzeugt in der Einöde des kleinen und stillen Dorfes, obendrein sammeln sich mit Joaquin Phoenix, William Hurt, Sigourney Weaver und „Pianist“ Adrien Brody einige echt gute Darsteller zusammen (wobei Bryce Dallas Howard der absolute Star des Films ist). Leider verlässt sich der Film einfach auf das gezeigte atmosphärische Bild und vergisst voll und ganz es mit Handlung oder Geschichte auszufüllen – klar es gibt kleine intime und berührende Momente (die Szene in der Joaquin Phoenix seine Liebe gesteht), aber leide reicht das nicht um die Spannung oder das mitzittern aufrecht zu erhalten. Auch die Waldmonster, eine Art Stachelschweinwesen im roten Umhang sind nicht beängstigend sondern eher lachhaft. Nun gut, dafür muß man dem Film das obligatorische Überraschungsende hoch anrechnen wobei man nach dem „Genuß“ der letzen Filme vorbelastet ist – man sieht den Film und linst auf viele kleine Details in der Hoffnung irgendwo schon mal einen Hinweis zu entdecken (wie etwa die Farbe rot bei „Sixth Sense“). Mein Tipp: lasst es, der Film spart sich derartige verfrühte Tipps. Das Ende kommt diesmal auch nicht plötzlich sondern in 3 Schritten: der erste ist dass nach etwa 2 Dritteln, der zweite Schritt enthüllt kurz darauf ein wichtiges Detail das dem Film allerdings die gesamte Spannung klaut – und danach gibt’s eben noch den finalen Knalleffekt. Das Dumme: nur für diesen Effekt lohnt es sich kaum die anderthalb Stunden vorher zu sehen.Fazit: Atmosphärisch genial und mit geschickter Schlusspointe – leider aber bis dahin bleich, lahm und schlapp!

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              • 6

                #Schocktober '17 - Nr. 08 von 13:
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                Nachdem mich das Hotelzimmer umbringen wollte, zog ich mich in ein Dorf zurück. Seltsamerweise ging ich auch in der Zeit zurück, sodass ich komische Kleidung tragen musste. Die Menschen in diesem Dorf verhalten sich alle merkwürdig, zudem wimmelte es dort vor Kindern. Die Grenzen sind mit Fackeln und Wachposten markiert und die Farbe Rot scheint verbannt zu sein. Schade, hier gibt es wohl keine Tomaten...

                M. Night Shyamalan schafft es eine bedrückende und mysteriöse Stimmung aufzubauen und drängt dabei den Fokus auf die "Unaussprechlichen". Diese Kreaturen leben jenseits der Grenze des Dorfes im Wald und hindern die Bewohner dieses zu verlassen.

                Dabei kann er auf eine namhafte Schauspielerriege zurückgreifen (Gleeson, Weaver, Hurt, Phoenix, Brody, ...), welche zumindest solidem Niveau agieren. Mit weniger bekannten Darstellern würde der Film leicht in die B-Kategorie abfallen.

                Der große Wurf ist ihm nicht gelungen, jedoch empfand ich den Film diesmal besser als beim letzten Mal. Die letzte Sichtung war vor geschätzt 10 Jahren, als mein Filmgeschmack noch anders war und ich den Film als "größtenteils langweilig" eingestuft habe.

                Im Nachhinein fiel mir auf, dass M. Night einige Ideen des Films auch in WAYWARD PINES verwendet hat. Dort kamen sie jedoch besser zur Geltung.

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                Link zur Liste: https://www.moviepilot.de/liste/kommentarreihe-der-schrecktakulare-horrorctober-17-leinzi
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                Bewertung: 58% [14.10.2017]

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                • 5 .5

                  hat wenig mit Horror zu tun es ist mehr ein Mystery Drama mit einem dramatischen Ende, war aber stellenweise auch langweilig aber ja kann man sehn.

                  • 6

                    Der Twist hat damals
                    1. meine Seele zerstört
                    2. den ganzen Film entwertet

                    Die Erinnerung bereitet mir noch heute Schmerzen.

                    • 7 .5

                      Fazit: "The Village" ist in meinen Augen gut gelungen, aber ich kann es verstehen, wenn er einem nicht so zusagt. Die Handlung ist interessant, doch der Inhalt wird nach der Auflösung nicht mehr jedem gefallen. Ich empfand das Drehbuch aber als gelungen, wenn auch im Endeffekt nichts Besonderes. Dafür ist die Inszenierung sehr stark und die Darsteller spielen toll. Dazu gibt es eine ernste Atmosphäre, die sich zwischen bedrohlich und sentimental befindet. Der Film ist sehr ruhig aufgemacht, unspektakulär, besitzt kaum Effekte und eine doch recht subtile Grundstimmung. Das baut alles auf die Story auf und wenn man mit dieser nicht klar kommt, dann kann es nichts werden, aber mir gefiel "The Village" insgesamt sehr ordentlich!

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                      • 7

                        Ivy Walker: When we are married, will you dance with me? I find dancing very agreeable... Why can you not say what is in your head?

                        Lucius Hunt: Why can you not stop saying what is in yours? Why must you lead, when I want to lead? If I want to dance, I will ask you to dance. If I want to speak, I will open my mouth and speak. Everyone is forever plaguing me to speak further. Why? What good is it to tell you you are in my every thought from the time I wake? What good can come from my saying I, I sometimes cannot think clearly, or do my work properly? What gain can rise from my telling you the only time I feel fear as others do... is when I think of you in harm? That is why I am on this porch, Ivy Walker. I fear for your safety before all others. And, yes... I will dance with you on our wedding night.

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                        • 6 .5

                          Shyamalan ist wirklich ein guter Director und seine angangs Werke gefallen mir auch sehr gut. "The Village" ist aber deutlich schwächer als seine Vorgänger. Er ist immer noch mit seiner typische Shyamalan Atmosphäre und Stimmung gemacht, aber die Spannung ist ein wenig weg. Ich lobe die Darstellung von Bryce Dallas Howard (The Help), sie spielt wirklich sehr gut. Auch die Leistungen von Sigourney Weaver und Joaquín Phoenix sind gut aber sie stehen ganz klar im Schatten von BDH. Die Erzählungsweise des Film ist gut aber am Schluss war ich nicht so überrascht, der Gänsehaut Effekt fehlte mir einwenig. Aber der Film ist immer noch gut vor allem wenn man den mit den neueren Filme von Shyamalan vergleicht.

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                          • 6

                            Während es damals noch einige Leute gab, die Shyamalans Sci-Fi-Familiendrama SIGNS verteidigt haben, konnten selbst diese Leute sich nicht völlig mit dem Liebesdrama THE VILLAGE anfreunden.
                            Für viele gilt dieser Film selbst für Liebhaber von Shyamalans ersten Film als sein erster Fehlschlag, auf die noch viel größere Fehlschläge folgten.
                            Doch man sollte sich eins fragen:
                            Mochten diese Leute den Film nicht für das, was er ist oder wurden ihre Erwartungen nicht erfüllt?
                            Shyamalan bediente sich schon bei seinen ersten drei Filmen von verschiedenen Genres und machte etwas Eigenständigeres daraus, seine eigene Ansicht des Genres sozusagen, die etwas frischen Wind in das große Kino brachte.
                            Doch der Grund, warum THE VILLAGE als eine Enttäuschung angesehen wird, waren die falschen Erwartungen.
                            Selbst Shyamalan hat zugegeben, wenn er irgendetwas in seiner Karriere ungeschehen machen würde, dann wäre es das Marketing für THE VILLAGE.
                            Die Trailer kündeten einen unheimlichen Horrorfilm mit Monstern an, eine Geschichte, die uns verängstigen sollte.
                            Doch statt einem Film, der uns im Minutentakt schockiert, haben wir es hier mit einer Liebesgeschichte zu tun – der Grund, warum so viele Kinobesucher enttäuscht waren.
                            Das ist wie als würden die Eltern ihrem Kind hoch und heilig versprechen, dass sie ihm an seinem Geburtstag ein Feuerwehrauto-Spielzeug schenken würden und das Kind stattdessen ein Polizeiauto-Spielzeug kriegt.
                            Die Erwartungen werden nicht erfüllt und man fühlt sich hintergangen und beleidigt.
                            Doch genau aufgrund dieser nicht erfüllten Erwartungen lernt man nicht das zu schätzen, was einem geboten wird.
                            Wenn man THE VILLAGE als das Liebesdrama ansieht, das es ist, sieht man den Film mit anderen Augen – statt einer Aufreihung von Nonstop-Schockszenen bekommen wir wunderschöne Cinematographie präsentiert.
                            Die Aufnahmen sind wunderschön anzusehen und die Musik von James Newton Howard gibt dem Film den nötigen Touch, um dieses kleine Dorf, das von diesem unheimlichen Wald umschlossen ist, zu bewundern und zu fürchten.
                            Doch das war den Zuschauern egal, da sie nur eins sehen wollten: die Monster.
                            Die jedoch spielen eine nur kleine Rolle im Film, denn etwas anderes befindet sich im Vordergrund:
                            die ungewöhnliche Liebesgeschichte zwischen Bryce Dallas Howard blinden Hauptcharakter Ivy und dem emotional verschlossenen Lucius gespielt von Joaquin Phoenix.
                            Beide könnten nicht unterschiedlicher sein, trotzdem nimmt man die Gefühle, die die beiden im Lauf der Geschichte aufbauen, ab.
                            Es gibt so einige wunderschöne Szenen wie die Unterhaltung der beiden in der späten Nacht, die aber von Monster liebenden Zuschauern nicht gewürdigt werden.
                            Doch wie bei SIGNS ist es wieder das Ende, das die Zuschauer auf die Palme gebracht hatte.
                            Und ich muss ehrlich sagen: Diesmal finde ich auch nicht viele Worte der Verteidigung.
                            Doch im Gegensatz zu den meisten Leuten reduziere ich den Film nicht auf sein Ende, ich konnte die ersten ¾ des Film sogar sehr genießen.
                            Wieder einmal begeisterte mich Shyamalan mit seinem visuellen Stil, die Aufnahmen wirken wie aus einem Märchenbuch ohne ins Kitschige abzudriften, die Farben werden wieder symbolisiert und die üppige Anzahl an guten Schauspielern rundet die ganze Sache noch auf.
                            Shyamalan ist bekannt für seine großen Twists und Überraschungen, doch es gibt einen Unterschied: wenn diese Überraschung in den Kontext des Films nicht passt und sich wie ein ganz anderer Film anfühlt, ist diese Überraschung leider nicht so gelungen.
                            Dass es unerwartet ist, reicht nicht, diese Überraschung muss den Ton des Films treffen und darauf hinführen, was Shyamalan in seinen vorigen Film getan hat, doch hier wirkt es leider zu sehr aus der Luft gegriffen.
                            Diese Überraschungen müssen einen Effekt auf uns haben, die unsere Art des Filmeschauens verändert – doch hier ist es leider nicht der Fall.
                            Nichtsdestotrotz ist THE VILLAGE nicht der Fehlschlag, wie ihn alle sehen, sondern ist ein hübsch anzusehendes Liebesdrama und eine Würdigung an das Oldschool-Kino - die Liebes eines Regisseurs für das natürliche und übernatürliche Kino, der seine Zuschauer begeistern will und versucht, andere Wege einzuschlagen.

                            THE PATH OF SHYAMALAN #4: The Village – Das Dorf
                            Nächste Woche: Das Mädchen aus dem Wasser

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                            • 7 .5

                              Schocktober <Nr. 7 / 13>
                              So wir habe die Hälfte des Oktobers geschafft und ich bin bei meinen 7 Kommentar (mit diesen hier) zu verschiedenste Horrorfilme. Also ich bin gut dabei :D
                              < …………………………Spoiler …………………………….>
                              Tatsächlich war meine Vorfreude auf „The Village“ die geringste von allen Filmen der Schocktoberliste und konnte mich recht gut überzeugen. Der komplette Film strahlt eine Traurigkeit aus die mich wirklich die mir die Charaktere ans Herz gebracht hat. Wer den Film auch gesehen hat weiß, dass das Dorf nur gegründet wurde aus Angst neue Trauer erleben zu müssen. Nicht mal nach erfolgreichen beschaffen der Medizin kann man (nur) glücklich sein, da man weiß, dass die eine Familie ihren geistig behinderten Sohn verloren hat.
                              Der Horror der diesen Film begleitet ist genau wie die Wesen (für die Gründer des Dorfes): Nur ein Kostüm, um die Trauer die sie in der Stadt erleiden würden (Gedanken der Gründer) fernzuhalten.
                              Als Horrorfilm ehr schwach mit Ausnahme einiger kleineren Momente.
                              Als Drama wirklich fantastisch.
                              Insgesamt konnte der Film mich komplett überzeugen. Nicht zuletzt wegen den großartigen Schauspielern wie Bryce Dallas Howard und Adrien Brody.

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                              • 8

                                Es ist einige Jahre her, dass ich mir 'The Village - Das Dorf' zu gemüte geführt habe.
                                Der Trailer ließ mich einen Film erwarten, bei dem sich eine kleine Gemeinde des 19. Jahrhunderts mit einer mysteriösen Kreatur konfrontiert sieht.

                                Der tatsächliche Handlungsverlauf soll in diesem Kommentar ausgeklammert werden.
                                Mir hat M. Night Shyamalan ein tolles Werk beschert, bei dem Spannung, Atmosphäre und ein paar Überraschungen für sehr hohen Filmgenuß meinerseits verantwortlich gewesen sind.

                                Ich kann und will keine Empfehlung aussprechen. Jeder, der beabsichtigt den Film zu sehen, sollte möglichst unvoreingenommen an diesen herangehen.

                                Die negativen oder deutlich schwächeren Bewertungen kann ich durchaus nachvollziehen.

                                Die üble Nachrede, der Hass und der leider erfolgreiche Trend, M. Night Shyamalan für seine Art Filme zu machen abzustrafen und ihn beihnahe ganz aus Hollywoodproduktionen zu verjagen stößt jedoch auf tiefste Ablehnung und Antipathie gegenüber derlei 'Kritikern' und Kinogängern.

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                                • 8 .5

                                  Ich mag diesen Film. Mein zweitliebster Shayamalan, mein drittliebster J. Phoenix und mein fünftliebster Soundtrack. Ich mag die Atmosphäre, das gefakede 19.Jh Ambiente und das langsame Schauspiel . .. der Twist ist mir ehrlich gesagt egal, bzw den mag ich auch..

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                                  • 6

                                    Gut 10 Jahre nach dem Kinobesuch muss ich doch zugeben, das Teil ist besser als es oft gemacht wird, zwar deutlicher Rückschritt zu den Vorgängerwerken Shayamalans und der Twist ist auch nicht ganz so gigantisch, tolle Darstellerleistungen, ein meisterhafter Score und die Atmosphäre wissen aber schon zu gefallen.

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                                    • 8 .5
                                      smartbo 13.06.2016, 20:11 Geändert 06.08.2016, 21:46

                                      Zu meiner Überraschung hat der ungewöhnliche und originelle Mysterythriller durchgehend nicht gerade die besten Bewertungen erhalten.
                                      Ich finde ihn aber mit seiner fesselnden und düsteren Atmosphäre richtig gut. Vor allem die Atmosphäre der über den Dorfbewohnern permanent schwebenden Bedrohung und der Angst, die von den unbekannten und rätselhaften Waldbewohnern ausgeht, ist wirklich gut inszeniert. Das ist auch sicherlich der guten schauspielerischen Performance der Protagonisten zu verdanken. Insbesondere Bryce Dallas Howard in der Rolle der blinden Ivy hat mir ausgezeichnet gefallen. Wenn man noch die wirklich unerwartete und heftige Wende am Filmende hinzuzählt, ja, ja dann kann man nichts anderes, als den Thriller mit einem "sehr gut" zu bewerten.
                                      Beide Daumen hoch, absolut sehenswert.

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                                      • 7 .5

                                        Was war das damals für ein "Aufschrei" als The Village ins Kino kam und weder der erwartende Mystery- Horror noch ein Miystery- Science Fiction Film war,
                                        sondern ein gut gespieltes und altmodisches Drama mit ein paar dezent eingestreuten Gruselelementen!
                                        Aber damals wie heute kann ich diese Entrüstung in keinster Weise nachvollziehen.
                                        Denn genau diese Art von Film bereitet mir großes Vergnügen und das ganze hier ist
                                        (wie ich finde) zu keiner Zeit langweilig.
                                        Der Fokus ist hier eben sehr stark auf seine Figuren gelegt und bietet dem toll spielenden Schauspielensemble eine gute und ruhige Plattform sich zu entfalten und aufzutrumpfen.
                                        Das alles ist aber nicht weniger ruhig gespielt und inzeniert wie es bei The Sixt Sence oder Unbreakable der Fall war.
                                        Wo liegt also das Problem?
                                        Außerdem verstehe ich die ganze Kritik insofern nicht da Regisseur Shyamalan ja bekanntlich (damals) dafür berüchtigt war etwas überraschendes und unerwartendes abzuliefern.
                                        Und wenn doch jeder etwas in die Horror oder Science Fiction Richtung erwartet hat, dann ist ihm dies doch wieder hervorragend geglückt.
                                        Vielleicht gäbe der Stoff ohne die tolle Ausstattung und ohne die großartige Leistung der Beteiligten Joaquin Phoenix, Adrien Brody, William Hurt, Brendan Gleeson, Sigourney Weaver und Bryce Dallas Howard (die vor kurzem eine grandios schlechte Leistung in Jurassic World verbrochen hat) wirklich nicht so viel her, aber Fakt ist nunmal dass der Film so doch recht gelungen ist.
                                        Trotzem, bei allem Lob, nicht ganz von der Hand zu weisen ist natürlich die Tatsache dass er seinen (frühen) Zenit mit den beiden Bruce Willis Filmen "The Sixt Sence" und "Unbeakable" hatte und danach alle Filme kontinuierlich immer ein Stückchen schlechter wurden.
                                        Anfangs zwar noch in kleineren, aber ab dem mittleren Desaster "The Happening" in immer größeren Schritten die in den total Ausfällen "Die Legende von Aang", "After Earth" und zuletzt dem schrecklichen "The Visit" mündeten.
                                        Es ist wirklich traurig dass ein Reggisseur in Hollywood doch so sehr sein Können, sein Talent und das Gespür für gute Filmstoffe verlieren kann.
                                        Dass Shyamalan irgendwann nochmal die Kurve kriegt hab ich jetzt jedenfalls komplett aufgegeben!

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                                        • 5
                                          DewsReviews 14.04.2016, 22:32 Geändert 12.06.2016, 17:36

                                          Oh man, habe mir da echt bisschen mehr erhofft. Er hat zwar paar gute Szenen, aber richtig zufrieden kann ich damit nicht sein. Die Story hat sich echt spannend angehört, aber war im Film dann nicht spannend. Ein gutes Merkmal ist noch die musikalische Untermalung, die hat paar Szenen noch gerettet ;) Ansonsten ist es ein Film den man nicht gesehen haben muss. Da schau ich mir lieber The Visit nochmal an ;)

                                          • 1

                                            Ich war bei diesem "Unfall" damals leider im Kino. Ich fasse mich kurz:

                                            - kein Spannungsbogen
                                            - belangloses Schauspiel
                                            - es passiert kaum was

                                            Fazit: Ich bin im Kino das erste und bisher einzige Mal fast eingeschlafen.

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                                            • 5 .5

                                              Hat mich nicht wirklich überzeugt. Ein paar gute Szenen hat er-...

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                                                Mein Shyamalan Liebling! Habe ihn damals im Kino gesehen und fand ihn dort schon klasse. Richtig toller Film mit einem super Soundtrack (leider fast schon eine Rarität, habe ihn für gutes Geld gekauft).

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                                                  Der Film ist richtig richtig ärgerlich weil man durch bekannte Schauspieler geblendet wird! Tolle Ausgangslage, miese und langweilige Umsetzung!

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                                                  • 5 .5

                                                    Im Prinzip fast das selbe wie Signs nur in einer anderen Kulisse. Atmosphäre Top aber der Rest lässt zu wünschen übrig.