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Filmbeschreibung

The Place Beyond the Pines

In The Place Beyond the Pines begeht Stuntman Ryan Gosling mehrere Banküberfalle und kollidiert dabei mit einem Polizisten, der möglichst schnell aufsteigen will.

Handlung von The Place Beyond the Pines
Normalerweise lebt Luke Glanton (Ryan Gosling) von seinen Motorradstunts auf dem Jahrmarkt und hält eher Abstand von zwischenmenschlichen Beziehungen. Eines Tages trifft er seinen alten One-Night-Stand Romina (Eva Mendes) wieder und erkennt, dass sie, ohne es ihm zu sagen, seinen Sohn zur Welt gebracht hat. Luke will für ihn sorgen, allerdings nicht auf ehrliche Art und Weise: Gemeinsam mit dem zwielichtigen Mechaniker Robin (Ben Mendelsohn) beschließt er, mehrere Banken auszurauben, um Romina das Geld zu geben. Doch er hat nicht mit dem ehrgeizigen Polizisten Avery Cross (Bradley Cooper) gerechnet, der um jeden Preis in der Karriereleiter aufsteigen will. Dabei will er sich nur von seinen privaten Problemen mit Frau (Rose Byrne) und Kind ablenken. Tatsächlich ist Cross zufällig zur Stelle, als der Motorradräuber wieder zuschlägt…

Hintergrund & Infos zu The Place Beyond the Pines
The Place Beyond the Pines ist nach Brother Tied (1998) und Blue Valentine (2010) der dritte Spielfilm von Regisseur Derek Cianfrance. Bereits Blue Valentine ergatterte mehrere Nominierungen für begehrte Preise, unter anderem bei den Academy Awards für Michelle Williams als Beste Hauptdarstellerin. Auch damals spielte Ryan Gosling die männliche Hauptrolle. Wie Blue Valentine dreht sich auch The Place Beyond the Pines um Probleme innerhalb zweier Familien, die nacheinander in chronologischer Reihenfolge ablaufen. In einem Zeitraum von 15 Jahren wird erzählt, wie das Aufeinandertreffen von Luke und Avery eine ganze Zeit später das Leben zweier Highschooljungs beeinflusst.

In weiteren Nebenrollen sind Ray Liotta, Dane DeHaan und Bruce Greenwood zu sehen. Sean Bobbitt, der bereits bei Shame führender Kameramann war, übernahm diesen Job auch bei The Place Beyond the Pines. Der Titel des Dramas bezieht sich auf den englischen Namen der Stadt Schenectady in New York. In der Sprache der Mohawk bedeutet er genau ‘place beyond the pine plains’. (LM)

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