The Accountant - Kritik

The Accountant

US · 2016 · Laufzeit 128 Minuten · FSK 16 · Thriller, Drama · Kinostart
Du
  • 8 .5
    RoboMaus 22.02.2018, 15:33 Geändert 24.02.2018, 09:47

    Paraderolle für Ben Affleck: ein Mann mit Asperger-Syndrom, der durch seine mathematische Inselbegabung, vom Vater geförderte Gewissenlosigkeit und die entsprechende Kampfausbildung zur rechnenden Killermaschine wird. Selbstverständlich immer mit demselben Affleck-Gesichtsausdruck, der hier passt wie die Faust auf's Auge.

    Dieser Affleck konnte mich von Anfang an packen, liefert eine sehr starke Identifikationsfigur - man sympathisiert sofort mit ihm, denn er nutzt seine Qualitäten, um bei den Bösen aufzuräumen, und das richtig. Im Heimkino musste ich mich instinktiv einmal ducken, als mir die Kugeln seines großkalibrigen Gewehres ("Geschütz" trifft es eigentlich besser) um die Ohren flogen. Dieser Legionär der Moral macht keine Gefangenen, doch durch seine extrem trockene Art, mit Menschen umzugehen, entstehen etliche Lacher.

    Die Handlung ist von Beginn an interessant, zeigt auch den Werdegang, der in eingeschobenen Rückblenden immer deutlicher wird. Es ist zum Glück nicht die übliche, eindimensionale Story, worin einer auf seinem Rachefeldzug lediglich Leute ausknipst, sondern 'The Accountant' (2016) setzt zunächst auf Afflecks unerhörte mathematisch-analytische Fähigkeiten, um einen Firmenschwindel aufzudecken. Daraus ergeben sich Verwicklungen, die sich erst im Laufe des Plots klären, wobei auch Affleck ins Schussfeld gerät. Für Spannung ist somit gesorgt.

    Zwei Stunden ausgezeichnete Unterhaltung, die kaum Längen enthält und nicht von unnützem Geschwätz belastet ist.

    36
    • 7

      Ein John Wick trifft The Equalizer Mix. Sehr guter Thriller - werde ich weiter empfehlen. Ben Affleck macht das schon sehr gut! Nur der Twist am Schluss war irgendwie vorhersehbar und dann leicht lächerlich!

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      • 7

        Besser als erwartet.

        • 7

          Ich war sehr positiv überrascht, allerdings wird die Hauptfigur etwas überstärkt dargestellt. Kann man sich gern ansehen, allein auch die Besetzung lässt den Film erstarken.

          • 8
            RoosterCogburn 12.01.2018, 20:16 Geändert 12.01.2018, 20:27

            Wenn Sheldon Cooper statt einer bibelfesten Mutter einen US-Army Vater hätte, käme etwas wie der Accountant dabei raus!
            Schon früh wird bei unserem "Helden" das Asperger-Syndrom entdeckt. Dem Filmfreund durchaus bekannt durch Beispiele wie "Ich bin Sam" oder "Rain Man". Durch Rückblenden erfahre ich beim zuschauen, wie es der spätere Steuerbrater geschafft hat, sein Leben zu meistern und womit er eigentlich sein Geld verdient.
            Gavin O’Connor (Das Gesetz der Ehre, Warrior) will gar kein realistisches Krankheitsbild zeichnen. Sein Protagonist hat gewisse neurologische Störungen wie auch erhebliche Schwierigkeiten mit sozialer Interaktion. Allein daraus zieht er schon komische Situationen. Genug Hintergrund gibt er der Figur durch die Flashbacks, in der man zwar gewisse Entwicklungen erahnen kann, was aber den Unterhaltungswert keineswegs schmälert.
            Vor allem Ben Affleck zeigt hier, das er auch anders kann. Einerseits sehr scheu und mit einigen Begabungen gesegnet. Andererseits der präzise, kalkulierte Mann mit ganz eigener Moral. Die Rückwärtsdramaturgie ist gewöhnungsbedürftig und die Erzählung zeitweise ein wenig holprig. Man hätte das vielschichtiger machen können, ja sicher. Aber will ich das in dem Genre sehen? Bei dem Endergebnis kann ich damit leben.
            Der zurückhaltende Humor, die teilweise grotesken Situationen und die passende Action machen für mich "The Accountant" zu einem unterhaltsamen Erlebnis.

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            • 5 .5
              darkreaver 08.01.2018, 02:40 Geändert 08.01.2018, 02:43

              Irgendwie wie Daredevil nur dass man "blind" durch "Autismus" ersetzen muss. Ich fand den Film anfangs etwas langweilig, aber wenn die Action erstmal fahrt aufnimmt, kann man ihn sich gut anschauen, sofern man nichts neues erwartet und sich von einer bizarren Wende Richtung Ende des Films nicht zu sehr befremden lässt, welche in meinen Augen kein bisschen gepasst hat.

              • 6

                Ziemlich unterhaltsamer "Aktschn-Flick" ohne jegliche Tiefe. Hatte mir mehr versprochen. Die Idee eines hochfunktionalen Autisten, der seine Begabungen nutzt, um die Buchprüfung für Kartelle und Syndikate durchzuführen, hätte einen richtig guten Film getragen. So haben wir nur einen weiteren Superhelden, der halt auch ein bisschen rechnen kann.
                Hat man die Enttäuschung aber einmal überwunden, kann man sich auf die 2h gut inszenierte Unterhaltung auch mal einlassen. Nicht das man nach dem Film noch eine Sekunde daran denken würde... Die Bösen bekommen halt einen auf die Mütze, die Fragen die sich dem Zuschauer stellen werden am Ende mit simplen Twists beantwortet, die Guten werden gerettet und es knallt ordentlich. Popcorntüte alle, ab nach Hause...

                • 7

                  Ben Affleck passt sehr gut in diese Rolle, wobei man natürlich auch da sagen muss, dass der Film allgemein gut gecastet wurde.

                  Das Asberger-Syndrom wird hier etwas übertrieben und schon fast wie ein Comic erzählt und so verhält sich auch die Story, die mit den zwei Twists vielleicht etwas an Fahrt gewinnt, aber nicht immer schlüssig sind bzw. auch sehr einfach aufgelöst werden. Das große Finale enttäuscht dann doch.

                  Als Action-Rache-Thriller funktioniert dieser Film dennoch und das liegt an so manch tollen Ideen und ist zudem dank des schwarzen Humors auch unterhaltsam.

                  • 9 .5

                    Super Film mit Ben Affleck in Topform, gute Story und einige Überraschungen...

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                    • 2

                      Ich habe den Film erst jetzt gesehen und ich bin maßlos enttäuscht. Ich weiß nicht wo ich anfangen soll. OK, die Story selbst ist vielversprechend, aber die Umsetzung ist einfach nur lächerlich. Ein Buchhalter, bei dem im Kindesalter Autismus diagnostiziert wurde wird zum "Rächer der Enterbten".

                      Ich weiß nicht, wem ich hier die Hauptschuld an der Unglaubwürdigkeit geben soll, dem miesen Drehbuch, dem Hauptdarsteller Ben Affleck oder dem Regisseur, der dem Hauptdarsteller diese dilettantische Darstellung eines Autisten durchgehen lässt. Ich denke, es ist in erster Linie Ben Affleck. Er hat keine Ahnung, wie man einen Autisten darstellt. Er ist zu Recht ein überbewerteter Schauspieler, er ist zu aller erst ein muskelbepackter Actiondarsteller à la Chuck Norris, ohne jegliche Mimik. Kleines Beispiel: im Film wird es selbst erwähnt: ein Autist hat Probleme damit, seinem Gegenüber in die Augen zu schauen, aber genau das macht er bei jedem Dialog.

                      Er hätte sich vorher den Film seines Freundes Matt Damon im Film "Good Will Hunting" anschauen sollen, oder Dustin Hoffman in Rain Man. Das ist erstklassige Darstellung eines Autisten. Man nimmt Ben Affleck diese Rolle einfach nicht ab.

                      Ich könnte mich jetzt noch zu mehr hinreißen lassen, aber es lohnt sich nicht (mehr). Wer einen Actionfilm ohne Tiefgang sehen möchte, kann sich diesen Streifen reinziehen, wer aber bei diesem Film anspruchsvolle Darstellung erwartet, sollte einen weiten Bogen um diesen Film machen. Und das gilt nicht nur für Ben Affleck, sondern auch für einen Großteil der anderen Darsteller.

                      Und jetzt lese ich auch noch, dass eine Fortsetzung in Planung ist. OMG!

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                      • 9
                        Glücksritter 20.09.2017, 22:16 Geändert 20.09.2017, 22:35

                        Wahnsinn! Einer der stärksten mit Ben Affleck. Fängt ruhig an und entwickelt sich verdammt gut. Empfehlenswert! Denkt man bei einem Film mit dem Namen "Der Buchhalter" erstmal nicht...

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                        • 8

                          Für mich die Überraschung. Sehr guter Thriller, der von allem etwas hat. Ben Affleck und Anna Kendrick spielen ihre Rolle sehr gut! Spannend, wenig Längen und solide Action...

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                          • weder alternativ noch mainstream und trotzdem paradebeispiel für einen erwachsenen und unterhaltsamen thriller.
                            die charaktere sind stark besetzt und der plot gut durchdacht.
                            im fluss ähnlicher geisteiger genreergüsse eine feinkost ala prisoners und sicario.

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                            • 7 .5

                              Hat der immer wieder belechelte Ben Affleck endlich SEINE Rolle gefunden?
                              Immer wieder wird dem älteren Affleck Bruder ja vorgeworfen er hätte nur einen Gesichtsausdruck und wäre hinter der Kamera besser aufgehoben als davor.
                              Das ist zwar nicht ganz von der hand zu weisen, ein schlechter oder unsympathischer Schauspieler ist er aber auf keinen Fall.
                              Trotzdem scheint die Rolle des Autisten in "The Accountant" perfekt für ihn zu sein.
                              Zum einen darf er hier den gesamten Film über mit seinem typischen 08/15 Gesichtsausdruck herumlaufen, zum anderen aber auch seine körperliche Fitness unter Beweis stellen.
                              Und so pendelt der Film anfangs immer etwas hin und her bevor es dann am Ende zum unausweichlichen Showdown kommt.
                              Was auch den größten Kritikpunkt des Films darstellt.

                              ACHTUNG SPOILER:

                              Sein Bruder??? Echt jetzt??? Oh ne!!!
                              Zwar sind mir hier und da ähnliche Vermutungen zwischendurch immer wieder in den Sinn gekommen, haben aber absolut keinen gemacht!
                              Da haben sich die beiden sooo lange nicht gesehen, scheinen auf ihrem Gebiet ja absolute Profis zu sein, und arbeiten jetzt gerade zufällig in der selben Stadt, zur selben Zeit, am selben Auftrag für die jeweilige Gegenseite. Och man, ne!
                              Und dabei war das ganze bis auf J.K Simmons Rückblendenauflösung (die schon komplett daneben ging) alles andere als schlecht und hatte einen durchaus hohen Unterhaltungswert.
                              Leider trübt das Ende dann doch etwas den Gesamteindruck.
                              Naja trotzdem, "The Accountant" ist ein (bis auf diese beiden Aussetzer) gut gemachter Actionthriller, mit einem perfekt besetzten Hauptdarsteller der mit ein paar Abstrichen absolut Spaß macht!

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                              • 6 .5

                                leider nichts Besonderes

                                • 4

                                  Recht wirre Geschichte die aus der Grundidee nicht viel macht. Nun mag sich das irgendwie auflösen nur dumm wenn auf dem weg dahin der zuseher zunehmend das Interesse verliert.

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                                  • 8 .5

                                    Erstsichtung: 24.07.2017
                                    Vorhersage: 7,5 --> Bewertung: 8,5

                                    "The Accountant" bietet eine packende Story, die langsam anfängt, extrem schnell fahrt aufnimmt und mit mehrschichtigen Handlungssträngen zu einem perfekten, runden Ende führt. Dabei dominiert den Film vor allem Ben Affleck als Hauptdarsteller, der seine Rolle echt genial spielt. ergänzt wird das Ganze von harter, satter Action.

                                    FAZIT: Super Story + Super Schauspieler + Super Action = Hammer Film

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                                    • 8

                                      Ben Affleck spielt eine Mischung aus John Wick und Will Hunting. Die Action ist ok, der Film einigermaßen spannend. Vielleicht liegts daran, das ich in letzter Zeit soviel Rotz gesehen habe aber der Film ist mir 8 Punkte wert. Fühlte mich gut unterhalten.

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                                      • 6

                                        Ja The "Accountant" hat so seine Momente und Ben Affleck war defenitiv die richtige Castingentscheidung, aber trotz ein, zwei Überraschungen konnte mich die Story nicht wirklich mitreißen. Die Erzählweiße ist auch nichts besonderes und hat man schon oft gesehen. Mir hat irgendwie etwas gefehlt, aber trd. kann man sich den Film gut mal anschauen.

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                                        • 7

                                          Der Film hat eine interssante Grundgeschichte und gute Actionszenen. Jedoch ist die Geschichte, mal abgesehen vom Buchhalter selber ziemlich durchschnittlich und auch nicht wirklich glaubwürdig.

                                          • 8

                                            Endlich mal wieder ein richtig guter US-Thriller. Davon gab's früher viel mehr. Heutzutage zwei oder drei pro Jahr.

                                            • 6 .5
                                              BlazeDevlin 10.07.2017, 20:29 Geändert 10.07.2017, 20:32

                                              The Accountant ist ein interessanter Mix aus Thriller und Drama, wobei die Betonung aber wohl auf Drama liegt. Es gibt einige gute Actionszenen, diese werden aber aber immer wieder von teilweise ausladenden Gesprächen flankiert.
                                              Ben Affleck macht seinen Job gut, so einen Charakter wie den hier gezeigten darzustellen ist sicher nicht einfach. Anna Kendrick finde ich immer sympathisch, wobei ihre Rolle hier kleiner ist als ich erwartet und gehofft hatte.
                                              Es ist interessant zu verfolgen, in was der "Accountant" hier gestolpert ist und ebenso zu erfahren, wie er zu dem geworden ist, der er ist. Beides wird nach und nach aufgedeckt, allerdings teilweise etwas holprig, weshalb ich mich häufiger fragte, ob ich etwas verpasst habe oder das entsprechende Detail einfach noch nicht bekannt ist.
                                              Insgesamt hätte The Accountant gerne etwas mehr aufs Gas treten und die Handlung der Spannung zuliebe gestrafft werden können, am Ende ist es aber trotzdem ein sehenswerter Film mit interessanten Charakteren, den man so noch nicht an jeder Ecke gesehen hat.

                                              • 6 .5

                                                Unterhaltsamer Film leicht über dem Durchschnitt aber das wars

                                                • 6
                                                  cpt. chaos 25.06.2017, 14:22 Geändert 20.02.2018, 22:20

                                                  Christian Wolff (Ben Affleck) leidet unter dem Asperger-Syndrom. Als Mathematik-Genie fungiert er offiziell als Buchhalter, bringt aber darüber hinaus auch seine außerordentlichen Fähigkeiten als Kampfsportler und Präzisionsschütze zum Einsatz, was den gut besetzten „The Accountant“ (u.a. J. K. Simmons, John Lithgow, Anna Kendrick und Jeffrey Tambor) zu einem relativ kurzweiligen Thriller mit recht hohem Action-Anteil werden lässt, der für dieses Genre außerdem lange Zeit einen recht ordentlichen Plot aufzuweisen hat. Leider ist das Ende größtenteils ziemlich vorhersehbar gestaltet. Ansonsten war ich jedoch angenehm überrascht und fühlte mich insgesamt gut unterhalten, sodass ich mir den Streifen sicherlich in absehbarer Zeit nochmals zur Gemüte führen werde, wenn ich etwas weniger übermüdet bin.

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                                                  • Ein absolut schöner Film!
                                                    Ich bin ziemlich ahnungslos in den Film.
                                                    Ich bin auf eine sehr schöne Art Unterhalten worden.

                                                    Gratulation - man merkt dem Film an das sich hier alle Wohl gefühlt haben - die Gemälde als Symbol für das was unscheinbar, unstimmig, unbegreibar, doch voll sorgsamkeit steckt - und wer sich einlassen kann geanu zu sehen (oder mit einem feinem Sinn zu hören), um das was da ist, so wie es ist, als etwas Ganzes in sich einströmen zu lassen, kann sehen was diese Kunst und was diese Erfahrungswelt bedeutet.

                                                    Bist Du offen für das Schöne; dafür das schöne zu erkennen, bist Du bereit, die Stimme und das was sie dir sagen kann zu beachten...

                                                    Ich möchte den Film nicht bewerten, das sagt mir meine Stimme ... lass das was dir richitg vorkommt (...)

                                                    ...und ja klar geht um Moral ... Ben Affleck und J.K Simmons und Jeffrey Tambor und auch die die andere Seite Jon Berthal und John Lithgow ... ihr habt das sehr schön rübergebracht <ich will (nicht) mehr, wenn nicht mehr allen (...)> ...ihr bekmmt von mir ein "Wow" ...danke für die Erinnerung an ein Geschenk.
                                                    Heute weiß wieder etwas bestimmter, das etwas, etwas (...)

                                                    In City Hall, findet der Bürgermeister John Pappas (Al Pacino), raus der er nicht bereit war auf sich zu hören, in Good will hunting, holen sich zwei gegenseitig zurück ins leben - haben Freundschaft endeckt um den den Gefühlen zu folgen

                                                    Eine Randbemerkung 'zum: was sonst noch (gut gelungen) war:
                                                    ...Accountant spielt mit Begriffen...Normal ... Sonderbar ...und meint wohl: das bringt uns nicht weiter (nicht näher, nicht der wahrheit näher - bringt nichts um abstände zu vergrößern) ...lässt fragen: womit haben wir ein Problem ...vermutlich machen wir schon mal ein Problem, weil wir manches wie Probleme behandeln die keine sein sollten, aber um dies zu verschleiern schaffen wir schon mal das eine oder andere Problem ... außerdem wird mit den Begriffen Mut und Angst als Motivator gespielt... die Agentin hat Angst.... alle haben mal und vor etwas Angst, und alle beweisen mal Mut ...Mut kommt hier besonders gut weg..wenn nicht so klar ist wozu wir diesen Mut eigentlich aufbringen ... (Gruß an den Ulitarismus amerikanischer prägung... )

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