Suicide Squad - Kritik

Suicide Squad

US/CA · 2016 · Laufzeit 130 Minuten · FSK 16 · Actionfilm, Abenteuerfilm, Fantasyfilm, Science Fiction-Film, Komödie · Kinostart
Du
  • 5 .5

    Fazit:

    einigermaßen okay
    mit Mühe und Not kämpft sich suicide squad mit abermal mehr als sehenswerten
    Momenten aber auch wieder zurück..
    Nichtsdestotrotz die Realisierung ist ordentlich in den Keller gerutscht.
    regisseure sollten mal tunlichst lernen unterschiedliche Szenen
    schicklich sowie zusammenstimmend in ein filmisches Projekt auszubauen.
    suicide squad fühlt sich deswegen so unverhältnismäßig an
    Große Erwartungshaltungen die den Produzenten nicht gewachsen waren
    und einen dermaßen enormen Hype den ein Film erstmal Gerecht werden muss
    und siehe hier auf vielen Linien versagt.
    zupfe ich mir jetzt die wenigen Momente heraus die großartig waren
    und kein Potenzial auf der Strecke liegen gelassen haben
    war es durchaus gute Unterhaltung.

    enttäuschend das ins dc universe so "reingeschissen" wird..

    Batman vs Superman steht als nächstes auf der Timeline mal gespannt
    ob der mich abholt..

    5,5/10 Punkten

    2
    • 5

      Es tut mir wirklich leid, aber ich kann dem Film auch nach einem zweiten Versuch (bei dem ich nicht mal mehr den ganzen Film geschafft habe, obwohl ich versucht habe, ihn als Komödie zu sehen, die sich selbst nicht zu ernst nimmt), einfach keine bessere Wertung geben. Ich habe mir extra Zeit mit einem Kommentar gelassen, um den Film noch ein zweites Mal auf mich wirken zu lassen. Hat aber auch nicht geholfen. Eher im Gegenteil.

      So wie viele andere, hatte ich nach der ganzen Promotion wirklich hohe Erwartungen. (Gut, einige waren so euphorisch, dass sie sich bereits vor Release des Filmes ein Tattoo haben stechen lassen. So crazy bin ich dann nicht.)
      Ich habe die Story bis heute nicht so richtig verstanden, ka, ob das nur an mir oder dem schlechten Drehbuch liegt? Vielleicht ein bisschen von Beidem. Hab extra deb Extendes Cut geschaut, hat aber nichts gebracht. Mehr Story gab es einfach nicht.

      Die Charaktere waren mir stellenweise zu unausgereift und einfach zu viele... Aber die Story rum um den Joker und Harley Quinn fand ich super. Dafür und besonders die Darbietung von Jared Leto gibts von mir die extra Punkte. Mehr Screentime wäre auf jeden Fall schön gewesen.

      Einige der Figuren, insbesondere Deadshot und Katana, haben mir in den DC Serien wie zB. Arrow einfach viel besser gefallen... Aber gut, da hatte man auch mehr Zeit für einzelne Stories, aber dennoch.
      Auch weiß ich noch nicht so recht, wie ich den neuen Flash finden soll, weil ich die Serie auch ganz gerne mag. An Ben Affleck als Batman kann und will ich mich auch noch nicht so recht gewöhnen. Mal sehen, wie es bei der Justice League sein wird. Batman vs. Superman war nicht so meins (auch wenn das hier nichts zur Sache tut, ich weiß).

      Ich werde einem zweiten Teil dennoch nochmal eine Chance geben, vllt gibts dann mehr Story. Einfach abwarten :-)
      Bis dahin schau ich mir nochmal die DC Serien und Marvel Filme an, die mich bisher mehr begeistern.

      • 2

        Die Story ist ein einziger Flickenteppich. Im Vergleich zu diesem Film ist Transfomers oscarwürdig.

        1
        • 2

          habs nicht geschaft, den zu ende zu gucken. was für ein schrott. action alleine macht keinen guten film.

          1
          • 7 .5

            Tja, ich weiß nicht wie ich es sagen soll ohne das mich ein Shitstorm überrollt...........Ich mag diesen Streifen! Ich hab mit den ganzen Superhelden überhaupt nichts am Hut, Bat-Man ausgenommen und Marvels Hulk mag ich auch. Vielleicht ist das der Grund das ich mich mit den ganzen Antihelden amüsieren konnte und die Tatsache das ich nichts erwartet habe, außer Entäuscht zu werden. Einige sagen die Story ist zu einfach, da hätte man mehr rausholen können, ich frage kann man das bei den ganzen anderen Superhelden Filmen nicht auch? Unterm Strich bleibt der Kampf zwischen Gut und Böse. In dem Fall zwischen Böse und noch böser. Die Effekte gehen soweit in Ordnung, die Dialoge waren nicht immer sinnvoll aber dennoch ganz witzig. Darstellerisch ......naja was kann man erwarten, wobei ich Margot Robbie schon seit The Wolf of Wallstreet sehr mag hat sie mich als Harley Quinn echt begeistert. Nur Jared Leto als Joker kann man echt vergessen. Also ich hatte meinen Spaß und darum geht es doch schließlich. Würde mich sogar auch Teil zwei freuen allerdings mit einer Neubesetzung für Joker!

            • 6 .5

              [...] Wider besseren Wissens habe ich mich trotz der verhaltenen bis vernichtenden Kritiken nun auch an "Suicide Squad" herangetraut und hierbei meine Hoffnung in den Extended Cut des Streifens gelegt, der, wenn auch nur knapp zehn Minuten länger, vielleicht ein etwas runderes Seherlebnis ergeben könnte und ja, ich weiß, dass ich mir eigentlich erst "Batman v Superman: Dawn of Justice" hätte ansehen müssen, doch habe ich das ja schon bei den Marvel-Filmen nicht so genau genommen, derweil es mir scheint, dass dies hier noch weniger störend ins Gewicht fällt. Sei es wie es will, ist der Extended Cut tatsächlich die ansprechendere, weil dezent wie gekonnt erweiterte Variante des Films, doch ist der dennoch weit davon entfernt, wirklich gut zu sein, selbst wenn ich meine wohlwollenden "ich will nur Popcorn-Kino, Spaß und Unterhaltung"-Maßstäbe an den Film anlege. Das liegt mehr als alles andere schlicht daran, dass man versucht hat, einen bitterbösen Film voller Schurken in den Hauptrollen zu realisieren und vorgab, so richtig garstig und gemein sein zu wollen, nur um das Ganze dann auf familientaugliche, handzahme Unterhaltung runter zu pegeln, so dass "Suicide Squad" am Ende harmloser daherkommt als Genre-Vertreter wie "Deadpool", der besser zeigt, wie es hätte gehen können. [...]

              • 6 .5

                Der Film ist mir leider auch nicht wirklich in Erinnerung geblieben. Während des Filmes war ich doch "gepackt", die wichtigen Figuren waren sympatisch und GUT gespielt, aber im großen und Ganzen ist noch viel Luft nach oben. Ich sehe den FIlm als Einführung um die Figuren für spätere Filme vorzubereiten. Das man den Joker nicht so oft zu sehen bekommt ist schade ABER Harley Quinn tröstet darüber hinweg :-) ....

                • 4 .5

                  So, habe ich jetzt also auch mal "Suicide Squad" gesehen, obwohl ich eigentlich gar nicht wollte. Hätte ich mir auch sparen können! So einen dämlich, zusammen gewürfelten Film habe ich selten gesehen. Man merkt ganz deutlich, dass an dem Film ohne Ende rumgeschnippelt wurde, denn irgendwie macht da gar nix Sinn! Diese Amanda Waller will diese Squad gründen um Bösewichter zu bekämpfen und richtet mit der Gründung der Squad das Hauptproblem und den Hauptbösewicht des Filmes an, schon das ist eine absolute Meisterleistung an Stumpfsinn.
                  Dann die Screentime vom Joker. Absolut lächerlich. Der kommt so selten vor, dass nicht mal ich mich entscheiden kann, ob ich Jared's Joker jetzt gut fand oder nicht. Ich meine, ich bin wahrscheinlich eh die einzige Person auf der Welt, die die Figur des Jokers generell nicht so Bombe findet und hab keine Ahnung was an der Figur so toll ist und wofür sie steht. Aber das was ich von Jared gesehen habe (was ja nicht allzu viel war) war für mich eine komplett andere Interpretation als die vorherigen und das finde ich absolut in Ordnung. Ihn so runter zu machen finde ich aufgrund seiner kurzen Screentime absolut unangebracht. Ich bin überzeugt, in einem Joker Spin-off könnte er das beste aus dieser Figur rausholen.
                  Was mich an dem Film viel mehr gestört hat, war Cara Delevigne. Wer oder was hat ihr bitte eine Daseinsberechtigung in Filmen gegeben? Das ausdrucksstärkste an ihr waren eindeutig ihre Augenbrauen.
                  Okay, komme ich zu Harle Quinn. Den Hype um diese Figur, ihre Darstellung und vor allem Margot Robbie habe ich auch noch nicht ganz verstanden. Für mich absolut nix besonderes.
                  Zu guter Letzt komme ich zu Scott Eastwood, der ja für diesen Film groß angekündigt wurde, aber nur irgendso eine Soldat Nr. 3 Rolle hatt und zum Schluss anscheinend in die Luft geflogen ist; hat mir also auch nicht gefallen.
                  Der Film hat meiner Meinung nach in allen Belangen versagt und das Ärgerliche dabei ist, dass das wahrscheinlich nicht mal hätte sein müssen, wenn man mit vielleicht etwas mehr Verstand an das ganze Projekt gegangen wäre und aus dem Film nicht so einen seltsam zusammen gebastelten Unsinn gemacht hätte.

                  5
                  • 6 .5

                    Der Film ist ganz einfach an seim Drehbuch gescheitert. Die Schauspieler und der Humor haben mir gefallen.

                    Spoiler:
                    Wo waren eig. die richten Superhelden während die Welt drohte von einer Hexe ausgelöscht zu werden?

                    • 6 .5

                      Schrill, bizarr, düster, abgedreht und mit jeder Menge Typen, denen man im Dunkeln nicht begegnen möchte. Unterhaltsam, aber kein großes Highlight für mich.

                      • 0

                        Mamamia was für ein Müll. Einzig und alleine Margot Robbie ist der Grund dafür das ich überhaupt bis zum Schluss im Kino saß und nicht vorher rausging und den Kartenverkäufer abgewatscht habe.

                        • 4

                          Nach der Erstsichtung habe ich 5.5 Punkte vergeben. Ich kam aus dem Kino und war enttäuscht. Ich dachte mir: "Schau ihn dir irgendwann mal wieder an. Vielleicht klickt es beim zweiten Mal."

                          Es klickte nicht. Im Gegenteil.

                          DC hat ein großes Problem. Sie versuchen mit großen Schritten ihren Konkurrenten Marvel in Sachen Kinofilme einzuholen. Dabei hoffte ich, dass Batman v Superman als Mahnmal für undurchdachtes Effektkino stehen sollte. Scheinbar reichte das DC nicht.

                          Suicide Sqaud hat ein grundlegendes Problem: Es versucht Charaktere unter einen Hut zu bekommen und als etablierte Persönlichkeiten darzustellen, die dem geneigten Zuschauer in erster Linie völlig fremd sind. Natürlich kennen wir alle schon den Joker, Deadshot oder Harley Quinn. Andere Charaktere sind dann nur noch dem Fan bekannt. Jedoch existiert zu diesem Film kein Prequel, wodurch die Darstellungen aller Charaktere neu sind.

                          Von Anfang an jongliert der Streifen damit, dass die sogenannten Bösewichte Ultra böse sind, hochgefährlich und bestens bekannt seien. In kurzen Vorstellungssequenzen sollen wir von deren Coolness überzeugt werden. Es wirkt alles zu konstruiert. Jeder bekommt eine Szene in der er mehr oder weniger glänzen darf, dann wird der Plot vorangetrieben.

                          Hierbei gilt zu erwähnen, dass Jared Leto als Joker sich bisher nicht als den großen Wurf erweist. Seine Darstellung ist anders. Sie ist gewagt. Besser als etwas zu kopieren, sicher. Aber auch hier wirkt es als gewollt und nicht gekonnt, als wäre hier versucht worden ikonisch zu sein, ohne es zu sein. Ich verweise hierbei auf die Szene im Club, als er lachte und dabei seine Hand vor das Gesicht hielt. Dabei war auf der Hand ein lachender Mund tätowiert.

                          Will Smith als Deadshot funktioniert hingegen überhaupt nicht. Will Smith spielt prinzipiell nur Will Smith. Entweder besonders guter Will Smith, oder durchwachsener böser Will Smith. Aber immer Will Smith. Wer sich nun gestört fühlt dauernd Will Smith lesen zu müssen, dann liegt es weniger darin, dass ich oft Will Smith schreibe, sondern mehr an der Tatsache, dass Will Smith überall die Nummer 1 sein muss.

                          Ich gebe zu: Eventuell bin ich etwas voreingenommen diesem Schauspieler gegenüber. Und ja, er hat Talent und macht seine Sache gut. Aber selten war mir jemand wegen seines guten Spiels so unsympathisch. Warum? Seine Art an die Rollen heranzugehen. Früher lehnte er oft schon Projekte ab, weil er dann nicht die Hauptrolle gehabt hätte. Irgendwann lieferte er zeitweise eher Flops ab (After Earth). Auf den Boden der Tatsachen angekommen, überraschte es mich, dass er als Deadshot angekündigt wurde. Schließlich würde diese Rolle eben nicht die einzige Hauptrolle sein und er würde sich dieses Mal das Rampenlicht kräftig teilen müssen.

                          Aber Will Smith wäre ja nicht Will Smith, wenn er nicht Will Smith wäre. Ich wurde das Gefühl nicht los, dass Will Smith bei den Verhandlungen ziemlich für Spielzeit für Will Smith geworben hat. Am Ende fragte ich mich, ob man den Film nicht "Deadshot and the Suicide Squad" hätte nennen sollen. Seine Geschichte wurde besonders gepusht und er war deutlich öfter zu sehen und zu hören als andere. Dabei war seine Story so mit die langweiligste. Damit es wahrscheinlich etwas rührseliger wird, hat man eine traurige Vater/Tochter-Story aus dem Hut gezaubert. Die Szene in der Batman schließlich Deadshot stellt, ist in meinen Augen völliger Blödsinn. Würde Batman wirklich ein Kind verstören, indem er es dessen Vater "beraubt"? Ich kann mich auch nicht erinnern, dass Deadshot in Spielen oder Cartoons so flach portraitiert wurde. Hier darf man mich sehr gerne korrigieren, wenn ich mich irre (Comicleser sind gerne willkommen).

                          Gehen wir mal weiter zum weiteren Verlauf: Das ist ein reiner Schlauch. Man marschiert durch eine leere Stadt im Ausnahmezustand, man hat einen ganzen Batzen nicht etablierter Charaktere, jeder drückt einen coolen Spruch (viele davon zünden nicht) und es laufen ab und zu Horden verhexter Gegner auf einen zu. That's it. Banal. No Story, no twists, no thrill.

                          Einzig und alleine der Endkampf ist lohnenswert. Hier wirkt alles irgendwie aufgebrochen. Wahrscheinlich steigt die Spannung, da der Kampf recht ungleich wirkt: Übermächtige Hexe gegen ein paar Bösewichte. Der resultierende Kampf war gut gelöst. Währenddessen wieder etwas Will Smith. Kampf gewonnen. Endszenen verschiedener Charaktere, wieder Will Smith, nochmal Joker und Harley. Ende.

                          Und dafür hatte ich knapp 13 € ausgegeben. Warum ich 5.5 Punkte gegeben hatte, war mir nicht mehr klar. Man hätte so viel mehr draus machen können:

                          - Rolle für Deadshot ganz anders gestalten oder keinen rührseligen Smith
                          - weniger Bösewichte und mehr Gesamtlaufzeit des Films, damit die Charaktere hätten besser entwickelt werden können
                          - keine Pseudocoolness
                          - Plot grundlegend ändern
                          - Die Rollen der Suicice Squad so anlegen, dass man ihnen auch abkauft, dass sie böse sind (sie wirken mehr wie eine Kuscheltruppe)

                          Aber zwischen all der Kritik sollte ich auch hervorheben, was gut war:

                          - Harley, Margot Robbie ist einfach 1A in dieser Rolle
                          - Jai Courntney und Jay Hernandez, auch wenn Captain Boomerang entbehrlich war, hat Courtney sein Ding wirklich gut gemacht. Hernandez' Rolle ist mit ab glaubwürdigsten, da er grundsätzlich nicht so der miese Kerl sein will.
                          - Entchantress, Cara Delevingne war die Einzige die wirklich böse wirken konnte
                          - Effekte und Grundton des Films

                          So sehr ich die positiven Punkte des Films schätze, umso mehr enttäuscht mich der Fakt, dass DC wohl eher daran gelegen ist ganz schnell ganz viel nachzuholen. Dabei kam Suicide Squad ziemlich unter die Räder. Wonder Woman soll dagegen ziemlich gelungen sein. Hoffen wir also das Beste.

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                          • 7 .5
                            Wossinho 02.08.2017, 10:22 Geändert 02.08.2017, 10:22

                            Es ist wohl immer gut, wenn man vorher schon liest wie mies der FIlm doch ist den man sich jetzt anschauen möchte. Da gehen die Erwartungen erstmal sowas von in den Keller, dass am Ende doch ein überraschend unterhaltsames Action-Spektakel über die Flimmerkiste rollte. Man merkt natürlich schon, dass hier ordentlich an Hintergrund und Einführung gespart wurde um möglichst schnell zum Punkt zu kommen. Ich hätte mir da sehr viel mehr Geschichte zu den einzelnen Typen gewünscht. Überlänge wäre absolut willkommen gewesen. Kurz und knackig geht zwar auch, macht aber weniger Spaß und lässt einfach weniger Bindung zu den Figuren aufkommen.
                            Kurz noch zu den Darstellern: alle machen ihr Ding recht gut. Bis auf den Joker, den fand ich persönlich überhaupt nicht ansprechend. Das war schon echt zuviel das Guten (Leto macht das ok, aber die Figur kam bei mir nicht an). Robbie steht die durchgeknallte Tante echt gut und Smith macht auch ne gute Figur. Cara Delivigne hat mir in ihrer menschlichen Form überraschend gut gefallen, als Enchantress war sie anfangs super aber grad zum Ende etwas over the Top. Der Rest geht bei der Fülle an Personal bisschen unter.
                            Alles in allem würde ich mich über einen 2. Teil freuen, wenn er etwas ausgereifter und durchdachter daherkommt als Teil 1.

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                            • 6 .5

                              Also ich habe von dem Film wirklich mehr erwartet...
                              Einzig die Charaktäre von Deadshot und Harley Quinn bringen etwas Stimmung in die Runde der Antihelden.
                              Der Film hat für mich auch einige Logik-Lücken - Vielleicht liegt das aber auch daran , dass ich die DC Helden weniger gut kenne.
                              *Spoiler* Was mich am Ende des Films ziemlich irritiert hat: El Diablo opfert sich für das ganze Team und die "Menschheit"... und keinen interessiert es :/ kein Kommentar mehr dazu, kein oh wie Schade um ihn... (auch wenn er getan hat was er getan hat) keinen juckt es --- merkwürdig.
                              Außerdem ist die Logik mit dem Herz der Hexe ein absoluter Blödsinn - Sie kann sich jeder Zeit verwandeln und demonstriert ihr Können, indem Sie geheime Papiere aus Teheran binnen Sekunden holt. Aber gleiches soll sie mit ihrem Herz nicht können?!?!?

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                              • 10

                                Suicide Squad ist ein super film und freue mich auf den 2 Teil
                                besonders fande ich Margot Robbie,Jared Leto super die haben auch bisschen schwung reingebracht.
                                aber auch die anderen Schauspieler finde ich passen voll rein
                                ich finde es muss noch ein bisschen mehr action sein
                                aber bekommt 10 Sterne mir

                                • 4 .5

                                  Hätte so schön sein werden...... Bitte das nächste mal mehr Harley Quinn

                                  4,5/10

                                  • 5 .5

                                    Ein Film wie ein Videospiel auf der Konsole.

                                    Es beginnt mit der Einführung der Charaktere im schnell Verlauf, geht dann weiter mit ein paar aufwärm Gegner zum abknallen & zerstören bis man dann am Ende beim Endboss ist , der einfacher als gedacht zu erledigen ist.

                                    Fertig.

                                    Alles gepackt in ca. 120 Minuten.

                                    Meinen Geschmack (bis auf dem Sound) hat es nicht getroffen.

                                    Von Realismus muss man ja nicht viel reden.

                                    Aber die Hexe Enchantress hätte doch alle Ihre Gegner mit einen Wimpernschlag zerstören können. Oder nicht???

                                    Bis auf den Feuerteufel El Diablo, haben die doch gar keine übermenschliche Fähigkeiten.

                                    Da hätten wir:
                                    Ich Treffe immer mein Ziel, egal mit welcher Waffe aka
                                    Deadshot (der mir zu weich rüberkommt, gerade mit Will Smith, der seine Rolle hier anscheinend immer wieder mit alten Filmen wie Streben nach Glück verwechselt).

                                    Dann die ich bin frech, ich bin sexy (Hot Pants & Stöckelschuhe) und ich bin Mega gestört aka
                                    Harley Quinn (auf jeden Fall süß gespielt von Margot Robbie, aber mehr auch nicht)

                                    Dazu kommen die Nebenrollen, das Krokodil (Fähigkeit hässlich & stark),
                                    Der Boomerang (ein linkes arschloch, den du an jeder Ecke findest) und halt El Diablo .

                                    Der alle mit einen Feuerball vernichten könnte. Aber aufgrund der Vergangenheit Ladehemmungen hat.

                                    Das sind einfach Zu viele Charaktere in viel zu wenig Zeit.
                                    Ich kenne mich im DC Universum bis auf Batman, Superman, der Joker und The Flash überhaupt nicht aus.

                                    Nach diesem Film weiß ich, das ich nichts verpasst habe.

                                    Der Joker ist durch seine verstörende Art ein kleiner Lichtblick, aber irgendwie wird er auch nur irgendwie in den Film gequetscht. Hauptsache er ist irgendwie dabei.
                                    Batmans und The Flash kleine Auftritte entfalten kaum Begeisterung bei mir. Auch einfach nur eine kleine Randnotiz.
                                    Als ob es eine To do Liste mit Superhelden gab, die abgearbeitet werden musste.

                                    Dann gab es noch die Yakuza Samurai Olle mit Saw Maske. WTF????
                                    Die Ging mir auch einfach nur auf den Zeiger.

                                    Egal.
                                    Fakt ist. Die Hexe (ist die Schauspielerin nicht irgendein Model mit nur einem Gesichtsausdruck??) hätte alle vernichten können.
                                    Selbst Ihr Bruder hätte das geschafft.

                                    Aber das Drehbuch wollte es so unrealistisch wie möglich.
                                    Spannung kommt dadurch nicht auf und es bleibt am Ende Popcorn Kino, wo so viel wie möglich aus dem DC Universum in einen Topf geschmissen wird, aber man das umrühren vergisst.

                                    So hat man dann von dem einen zu viel, von dem anderen zu wenig.
                                    Im Endeffekt Grütze die nicht meins war.

                                    Da war mehr drin!!!!

                                    2
                                    • 7

                                      Mindestens "sehenswert". Okay, man hat das Gefühl, der DJ will zeigen, welche tollen Songs er mitgebracht hat. Aber es ist trotzdem ein cooler Film. Düster mit lässigen Humor.

                                      Natürlich ist Harley Quinn und der Joker wichtig für den Film. Aber Enchantress begeistert auch (außer die Schlussszene).

                                      Das "die" 175 Millionen US$ ausgegeben haben, ist schon Wahnsinn. Hollywood halt.

                                      • 7

                                        Suicid Squat macht vieles richtig, aber auch vieles falsch.

                                        Während die Charaktere Harley Quinn (fantastisch gespielt von Margot Robbie) und Deadshot durchaus gut beleuchtet werden, bleibt der Rest eher blass.

                                        Besticht der Look einerseits zwar durch Effekte, so entfernt er sich aber auch deutlich vom gängigen Look des DC-Universe.

                                        Man merkt dem Film einfach die vielen Nachdrehs und Änderungen an. Er kann sich einfach nicht entscheiden, was er wirklich sein möchte und dennoch gefällt er durch einzelne Elemente, wie interessante Charaktere oder Humor.

                                        Alles in allem lässt sich wohl sagen Suicid Squad ist gut, aber schwächelt und hätte mehr Potenzial gehabt.

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                                          Mit "Independence Day 2" wäre "Smith" definitv noch gewaltiger in die Abgründe gestürzt.
                                          "Margot Robbie" war streckenweise zu Overacted und "Smith" wirkte im Gegensatz ziemlich Müde.
                                          Warum auch ""Margot Robbie" teilweise so hoch gehyped wird ist mir persönlich ein Rätsel.
                                          Enge Hotpants?
                                          Dann müßte ich schon lange Single sein damit mir dabei krass einer abgeht.Für die,die sowas nicht oft zu sehen bekommen natürlich ein Erektionsgrund.
                                          Man muß aber schon Arm dran sein irgendwie...(-:
                                          Denn Schauspielerisch war das definitiv kein "Oscar"
                                          "Killer Croc" war mir zu Albern dargestellt."Katana"...naja.Ist noch Akzeptabel.
                                          "Joker" war eigentlich gut in Scene gesetzt.Schade das er in eine Nebenrolle gepresst wurde.Zu wenig Screentime!
                                          Interessant war für mich nur "Diablo".Der hätte die Truppe komplett ersetzen können mit seinem feurigem Temperament.Der hätte das auch im Alleingang bewältigt.
                                          Deswegen lasse ich den Rest mal aus.
                                          Natürlich darf auch die Background Story der Protagonisten nicht fehlen.Besonders die des "Deadshot's"(Smith).Das war mir dann persönlich zu sehr aufgedrückt.
                                          Aber das ist Geschmackssache!
                                          Für mich aber kein Punkteabzug.Welche Screener sind nicht Klischeebehaftet?Andere verpacken es vielleicht nur etwas besser.

                                          Auch das Finale war viel zu schnell abgearbeitet.Für solch übermächtige Dämonen haben sie sich viel zu schnell überrumpeln lassen.
                                          Wie schon angedeutet, mit der mächtigen Rolle, hatte "Diablo" den Sieg entscheidenden Einsatz geliefert.
                                          Man könnte sich schon fragen warum die "Evil Dead" Fratze die Truppe nicht schon von vorne herein dezimierte anstatt ihnen die Wahl zu lassen.Mit dieser Macht hätte sie sowie alle Vorteile ausspielen können.Auch ohne die Hilfe der Squad.Sie kann sich ja auch schneller verflüchtigen als "Flash" mit Aufputschmitteln.
                                          Damit hätte sie "Amanda Waller" doch schon längst im Vollspeed erledigen können bevor sie das "Herz" zerstört.Sie hätte noch nicht mal die Zeit gehabt das "Knöpfchen zu drücken um die Truppe auszuschalten.
                                          Warum hat sie sich so ausspielen lassen mit diesen Fähigkeiten?Einmal als "Dämon" hätte sie doch alle auschalten können binnen eines Augenzwinkerns.
                                          Wenn man davon mal absieht das die Truppe sowieso Geschichte gewesen wäre wenn "Captain Boomerang" vorzeitig ins Gras gebissen hätte und und und....
                                          Vielleicht habe ich eine Erklärung verpasst oder nicht richtig aufgepasst.Dann entschuldige ich mich nachträglich.

                                          "Uninteressant" ist er aber dennoch nicht bei Erstsichtung und deswegen kommt er bei mir persönlich mit einem "Geht So" davon!
                                          Aber für ne Zweitsichtung definitiv zu Schwach.
                                          Schade....

                                          LG (-:

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                                          • 5 .5

                                            Irgendwie kann ich mit den DC-Verfilmungen ja mehr anfangen als mit den meisten von Marvel, aber bei „Suicide Squad“ muss ich passen. Dieser Film hat mich nicht überzeugt. Er hatte sicherlich seine Momente und einige gute Sprüche, aber im Gesamtpaket war das nichts. Die Story dümpelte nur so vor sich hin und die Charaktere waren mir egal.
                                            Ich verstehe auch nicht was alle an Margot Robbie finden. Für mich ist sie nichts weiter als eine langweilige 08/15-Blondine ohne Wiedererkennungswert. Gut, sie spielt Harley Quinn nicht schlecht, aber vom Hocker gehauen hat sie mich mit ihrer Performance jetzt nicht.
                                            Andersrum verstehe ich nicht warum alle an Jared Leto als Joker rummeckern. Seine wenigen Szenen waren für mich noch die Highlights im Film. Viele sagen, er war zu übertrieben? Hallo! Er ist der Joker, da darf man übertreiben.
                                            Wenn ich dagegen richtig schlecht fand war Cara Delevingne. Gott, ist die eine grottige Schauspielerin! Die guckt echt in jeder Szene gleich. Bei der verstehe ich genauso wenig was alle an der so toll finden. Was ist das bloß für eine Welt in der das Augenmerk mehr auf diese Trulla gesetzt wird als auf einen Charakterdarsteller wie Jared Leto?
                                            Da ich wegen der schlechten Kritiken nicht so viel erwartet hatte, wurde ich zumindest nicht enttäuscht. „Suicide Squad“ war nicht total schlecht, aber auch nicht wirklich gut.

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                                            • 2

                                              Dieser Film macht aggresiv. Denn man kann nicht abstreiten, dass es ein guter Film hätte sein können. Dazu brauch es einfach mehr Mut, ein richtigs Drehbuch, eine Struktur, eine gute Charakterzeichnung und keinen Leto, der es mit seiner Rolle übertreibt.

                                              Nein das ist nichts.

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                                              • 5

                                                hab mir völlig unvoreingenommen den film angesehen, abgesehen vom trailer. der war jedoch schon besser als der gesamte film...
                                                will smith spielt völlig gelangweilt
                                                abgesehen von harley quinn ist der rest 0815 langeweile blockbuster rotz ...

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                                                  Supergrütze in Reinkultur, selten einen so bescheuerten " Superheldenfilm " gesehen. Für mich ein reines Ärgernis, nichts aber auch gar nichts hat mir hier gefallen.Von der absoluten üblen " Schauspielerin " Cara, diese Darstellung spottet wirklich jeder Beschreibung bis zur langweiligen Regie.
                                                  Es ist auch völlig egal welcher der " Hauptdarsteller " ins Jenseits geht, unspannend bis zum geht nicht mehr.
                                                  Enttäuschung des Jahres bisher.
                                                  Schade schade aber der war nix.

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                                                  • 6
                                                    Clazzique 09.07.2017, 19:52 Geändert 09.07.2017, 19:55

                                                    Also bei diesem Film ist es glaub ich sehr von Vorteil NICHTS im Vorfeld drüber gelesen beziehungsweise gehört zu haben

                                                    Ja ich gebe nur 6 Punkte aber das bedeutet auch "sehenswürdig"
                                                    Und genau das ist der Film auch, klar etwas zu lang ist der Film

                                                    Aber die Musik ist Klasse, mir persönlich hat sie gut gefallen und war gut gesetzt
                                                    Cast kann sich sehen lassen

                                                    Die Auftritte von Batman und Joker sind ganz in Ordnung (Hab mich etwas mehr über Batman als über den Joker gefreut)

                                                    Als beisatz zum Joker... es ist nach einer in in den Himmel gelobten Darstellung eines Charakters (Ledger -> Joker) schwer für andere ihre Interpretation wiederzugeben, da viele immer wieder Vergleiche ziehen

                                                    Kurzes Fazit
                                                    Diesen Film kann man sich samstag abends oder sonntags gerne gucken kann

                                                    Abschliessend das ist meine persönliche Meinung und ich bin bemüht gewesen vorher keine anderen Kritiken beziehungsweise Meinungen gelesen zu haben

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