Sleepless - Kritik

Sleepless / AT: Sleepless Night; Sleepless - Eine tödliche Nacht

US · 2017 · Laufzeit 95 Minuten · FSK 16 · Thriller, Actionfilm, Kriminalfilm · Kinostart
Du
  • 6

    Hat mir unerwartet gut gefallen. Ich mag die dunkle Atmosphäre und die wuchtigen Nahkämpfe. Alles in allem eine kleine Überraschung!

    2
    • 5

      "Sleepless" ist ein zielstrebiger, gradliniger, mit hohem Tempo inszeniertes Thrillerremake, des französischen Originals "Nuit Blanche" von 2011, der sich weder um seine Charaktere schert, noch mit Logik etwas anfangen kann.

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      • 5

        Der Film war nicht wirklich schlecht aber irgendwie auch nicht wirklich gut.

        Guter Look, guter Cast, gute Kampfszenen, hat mich aber einfach nicht abgeholt und mitgerissen, sondern ziemlich kalt gelassen. Vielleicht habe ich einfach schon zu viele solcher Filme gesehen....

        • 4 .5

          Insgesamt enttäuschender Thriller/Actionfilm, der einfach keine Fahrt aufnimmt und sich quälend hinzieht. Die Actionszenen sind durchschnittlich, der Cast ist auch nur mittelmässig. Spoiler Spoiler Kokain und Zucker: was soll das? Auch Jamie Foxx, der in "The Kingdom" oder "Any given Sunday" sehr gut war, kann das Gemurkse nicht mehr retten.

          • 7
            hallidalli 17.08.2017, 23:46 Geändert 20.08.2017, 01:54

            Sleepless, präsent und anstandslos gespielt,. bleibt auf gerader Spur bis zum Schluss.

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            • 7 .5

              Ich versteh die ganzen negativen Bewertungen irgendwie nicht.

              Der Film ist hier und da etwas zweckdienlich, aber ansonsten ein echt guter, temporeicher, mitreißender Thriller. Nicht unbedingt originell, aber saumäßig unterhaltsam und richtig gut gemacht. Die Entscheidungen der Figuren sind nicht immer die von Genies, aber hinter jeder steckt ein nachvollziehbarer Impuls oder Gedanke. Polizisten handeln wie Polizisten, Mütter wie Mütter...nicht wie Idioten. Der Film liefert einem doch tatsächlich alle notwendigen Informationen, damit die Spannung funktioniert. Findet man heutzutage alles eher selten in Genrefilmen.

              Der Film ist definitiv besser als die meisten anderen aus diesem Jahr und definitiv cleverer als der Großteil der restlichen Thriller-Fließbandware der letzten 5-10 Jahre.

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              • 7 .5
                YupYum 09.08.2017, 23:13 Geändert 25.09.2017, 02:41

                Michelle Monaghan erinnert mich irgendwie an Sandra Bullock: Erst als Sandra die reiferen 40 überschritten hatte, fand ich sie cool und emanzipiert, davor eher eine langweilige Tussi. Bei Michelle (born* 1976) geht es mir genau so, denn so tough wie im Action-Happening "Sleepless" hat man sie zuvor noch nie gesehen.

                "Sleepless" selbst ist ein Höllenspass notabene, denn hier probieren sich gleich vier Parteien gegenseitig zu bescheissen und das tolle Drehbuch schafft es tatsächlich, dass der Zuschauer immer den Überblick bewahrt. Dazu gibt es tolle Views von nächtlichen Las Vegas (auch von den Interiors der kreativ gestalteten Hotels) und Jamie Foxx gelingt quasi somit ein Remake seines Klassikers "Collateral" (mit Tom Cruise), dass damals im nächtlichen L.A. spielte. Die Action hat in ihrer ausgeklügelten Choreographie durchaus 007-Qualitäten. Twists gibt es bis zum Schlussbild, Humor ist genügend vorhanden. Fazit: "Sleepless" ist eine grandios unterhaltende Version von Blaxplotation des Post-Milleniums.

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                • 3

                  Dass man das Rad nicht neu erfinden kann ist klar, aber es dann nicht mal rund zu bekommen ist traurig. Die Story ist eigentlich solide, aber seltsame "Gelassenheit" und vor allem Dialoge die einem völlig unverständlich überzogen erscheinen prägen den Ersteindruck (bei mir). Man weiß nicht ganz ob der groben Anfangsstory noch etwas weiteres verborgen bleibt, aber ehrlich gesagt, ich wollte es auch nicht mehr wissen. Es gibt einen ähnlichen Film mit Denzel Washington glaube ich und Ethan Hawk, der ist deutlich besser in Erinnerung geblieben als dieser Fuchsschwanz. (:P)
                  In diesem Sinne, muss nicht sein.

                  • 5 .5

                    Schön inszeniert, leider ist die Story ziemlich flach.

                    • 6 .5

                      Sehr solider Thriller ohne Längen, mit hat der Film besser gefallen als das Original.

                      • 7 .5

                        Absolut solider Action - Ich rette mein Kind - alle sind Korrupt - Film.
                        Hat mich auf jedenfall unterhalten und landet auch in meiner Blu Ray Sammlung.

                        • 6 .5

                          Alles schon mal irgendwo gesehen und diese" ich rette mein Kind"- Filme nerven sowieso nur noch! Hier wars zur Abwechslung mal ein Sohn, sonst müssen nur Töchter gerettet werden. Dieses Mittelmaß an Filmen wird so langsam zum Standard, denn immer seltener gibt wirklich gut gemachte Filme und damit meine ich keineswegs nur Aktionfilme!

                          • 7 .5
                            Moviegoer 24.07.2017, 18:44 Geändert 25.07.2017, 12:51

                            Ordentliches US-Debüt vom "WHO AM I" Regisseur Baran bo Odar. Sleepless überzeugt mit guten Darsteller angeführt von Jamie Foxx als "korrupter" Cop und einer ehrgeizigen Michelle Monaghan die als Interne Ermittlerin Foxx Charakter ganz schön ins schwitzen bringt. Das Tempo ist von Anfang an hoch und bricht kaum ab. Klar die Guter Cop, Böser Cop Geschichte hat man schon unzählige Male gesehen aber durch das Las Vegas/Casino Setting und die dadurch schweißtreibende Atmosphäre ist ein spannender Filmabend sichergestellt.

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                            • 8

                              Ein Thriller der vom Anfang bis zum Ende spannend ist!
                              Jede Menge Action & Spannung, was will man mehr?

                              ich wurde hier bestens unterhalten....

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                              • 7 .5

                                Regisseur Baran bo Odar wandelt auf Pfaden von Stirb langsam, hat sich aber leider in seinem Doppelagenten-Plot verirrt.

                                • 5 .5

                                  Gute Schauspieler, in nem Szenario dass man schon etliche Male gesehen hat und ohne große Highlights. War zwar durchgehend spannend bzw nie langweilig, man wurde aber nie vom Hocker gehauen, weil ein total unerwarteter Plot-Twist kam.

                                  • 5 .5

                                    Ein 08/15 Action-Thriller mit guten Schauspielern, einem sehr dummen Drehbuch, aber trotzdem mit Spannung. Nur für Genre-Fans.

                                    • 4

                                      Aarrgh, Noir-Neon-Style Potenzial und dann dieses grottige Drehbuch, voller Logiklöcher und unglücklichen Dialogen.

                                      Das hat man in einem anderen Jahrzehnt schon deutlich besser gesehen und für deutlich weniger Geld.

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                                      • 6 .5

                                        fand ihn überzeugend Spannend, nicht langweilig mit der nötigen Action!
                                        Ob man jetzt was sinnvolles gesehen hat wird das Intellektuelle Publikum sich jetzt fragen, natürlich nicht, man hat Müll konsumiert, abgelaufene Ware! Tausend mal ähnliches gesehen!!!

                                        • 5
                                          lieber_tee 04.07.2017, 01:05 Geändert 11.07.2017, 02:24

                                          Erbarmungsloses 08/15-Kino.
                                          Das US-Remake des treibenden, französischen Thriller „Nuit blanche“ verlegt das Setting von einem Pariser Vorort-Nachtclub in ein Hotel-Casino in Las Vegas. Seine Äußerlichkeiten in Jetzt-Zeit werden mit Sadismus und mehr spektakulärer Action verstärkt, was der dünnen Handlung allerdings kaum gerecht wird. Die US-Version folgt zwar dem Original, erreicht dabei aber nie dessen Dichte und Nervosität, wirkt wie recycelte Stangenware. Das ist durchaus energiegeladen, trotz langweilig-stilvoller Oberfläche, bietet konsequentes, generisches B-Kino. Die Hollywood-Eintrittskarte des schweizerisch-deutschen Regisseurs Baran Bo Odar (Who Am I) macht einen soliden Eindruck, hat allerdings keinerlei erkennbare oder bedeutungsvolle Handschrift. "Am Ende ist nur Nonstop-Gewalt in Bewegung entstanden, in der unnahbare Charaktere von einer Szene zur nächsten versuchen zu überleben." (frei übersetzt und zitiert aus dem Amerikanischen von der Kritik im The A.V. Club - Magazin, Ignatiy Vishnevetsky).
                                          5-mal die Klamotten im Film wechseln.

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                                          • 6 .5

                                            hat mir jetzt noch besser gefallen halber punkt rauf

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                                            • 8

                                              Anfang bis Mitte Hervorragend und die letzten 5 Minuten waren extrem cool, leichte gute Unterhaltung,

                                              • 3

                                                Senseless wäre der bessere Filmtitel.

                                                Keine neue Ideen, völlig übertriebene Zeitspannen, sinnlose Zusammenhänge und wirklich nichts neues, was nicht unbedingt schlecht sein muss, aber in diesem Fall auf jedenfall schlecht ist.

                                                Ein Film der versucht seine Existenz mit vielen Twists und "kniffelig" aus erarbeiteten Handlungssträngen zu rechtfertigen. Was am Ende aber übrig bleibt, ist die Frage, ob man die Möglichkeit hat sein Geld zurück zu verlangen.

                                                ++ Leichter Spoiler - Beispiel ++

                                                Er ist unter Zeitdruck und sein Koks das er im Schacht über einer Toilette versteckt hat ist weg. Also mogelt er sich in das Schachtsystem, bis in die Küche, schlägt dort das Schachtfenster kaputt und begibt sich in einen natürlich unbewachten Lagerraum, wo er Beutel mit Backpulver füllt, als er dann gefühlte 40 Tüten mit Backpulver füllte, tut er die in eine Tasche die zufällig auf einem Schrank liegt.

                                                Also bitte.

                                                Als er dann seinen Sohn hat und nix wie raus will, tanzt er sich in einem engen Raum durch 3 Millionen Menschen und verliert ihn im getümmel, obwohl ein fettes "EXIT"-Schild auf der Tür steht, wo er rauskommt.

                                                Ich glaub ihr versteht was ich meine.

                                                Wenn dieser Film Anerkennung für sein intelligentes Drehbuch/Script haben möchte, dann sollte er gefälligst auch daran arbeiten Realistisch zu sein.

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                                                • Das Schwierige bei der Beurteilung von Undercover-Agenten ist, daß sie jede Menge Ausreden in der Schublade haben. Zu Beginn des Films ist Vincent Downs eigentlich ein ganz gewöhnlicher Dieb, der erst nach der Entführung von Thomas höhere Werte zu entdecken scheint. Doch er kann sagen: Er wollte nur seinem korrupten Partner auf die Schliche kommen. Daß der am Schluß des Films tot ist, erleichtert Vincent natürlich das Weißwaschen seiner Weste.

                                                  Das Gegenteil von Vincent ist Jennifer Bryant: Sie wird von ihren Kollegen schief angeschaut, weil sie in eine Falle getappt ist, die sie nicht durchschaut hat. Obwohl sie Opfer ist, muß sie sich vor ihrer Chefin rechtfertigen, wobei sie die Wahrheit über das, was ihr zugestoßen ist, erst später von Vincent erfährt.

                                                  • 6 .5
                                                    FordFairlane 23.04.2017, 22:26 Geändert 23.04.2017, 22:27

                                                    "Sleeples - Eine tödliche Nacht" stellte sich an den US-Kinokassen als finanzieller Vollflop heraus, doch auch die Tatsache das der Film erst Monate später eine Kinoveröffentlichung in Europa erhalten hatte, war wohl ausschlaggebend für den Box-Office-Flop.
                                                    Der Film selber hat aber auch seinen Teil dazu beigetragen, denn der Streifen unterscheidet sich nicht groß von jedem anderen x-beliebigen Cop- und Drogenthriller der letzten Jahrzehnte. Der einzige Pluspunkt des Filmes ist Jamie Foxx der in den Action und Kampfszenen zu überzeugen weiß.
                                                    Aus meiner Sicht ist das ein durchschnittlicher Actioner für den Videomarkt welcher in den Lichtspuelhäusern überhaupt nichts zusuchen hat und nur anderen B-Perlen den Platz im Kino streitig macht.

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