Prisoners - Kritik

Prisoners

US · 2013 · Laufzeit 154 Minuten · FSK 16 · Thriller, Drama, Kriminalfilm · Kinostart
Du
  • 8

    Gefällt mir gut. Die Spannung wird trotz längerer Laufzeit gut aufrecht erhalten und der Plot kommt ohne größere Längen aus. Es wird das eine oder andere interessante moralische Dilemma verwurstet, es gibt den einen oder anderen Plottwist und der Zuschauer weiß nicht direkt nach 30 Minuten, wo die Reise hingehen wird. Das ist wirklich alles grundsolide und uneingeschränkt empfehlenswert.
    Der einzige Kritikpunkt ist im Prinzip der fehlende stand out Moment, oder ein besonderer Vorzug (Musik, schauspielerische Leistung, Sound was auch immer), der den Film klar und signifikant von der Masse abhebt und ihn von "sehr gut" auf "großartig" hebt.

    • Ist mal was anderes wie ich finde und, in meinen Augen, recht realistisch gehalten. Dunkler Thriller, welcher mich tatsächlich kurz nachdenklich gemacht hat. Es gibt halt keinen "großen Helden", dafür viele "wie weit würde man selbst gehen" Momente. Hat mir gefallen.

      • 7 .5
        TheDuckListener 16.10.2018, 18:15 Geändert 16.10.2018, 18:16

        Wolverine hat (wieder mal) sein Gedächtnis verloren, war beim Friseur und hat eine Familie gegründet. Als seine Tochter entführt wird, brennen ihm allmählich die Sicherungen durch und der alte Krieger kommt langsam zum Vorschein. Da er leider immer noch nicht weiß, dass er Klingen in den Handgelenken hat, prügelt er eben ab und zu mal jemanden zusammen und brüllt ganz viel rum.
        Hilfe bekommt er von Donnie Darko, der immer noch völlig gaga ist und sich für einen Polizisten hält der alle Fälle lösen kann.

        Was klingt wie ein extrem wirres Crossover funktioniert storytechnisch ganz gut. Ist aber mit 2,5 Stunden wirklich langatmig.

        1
        • 9 .5
          Gerry1974 08.10.2018, 12:29 Geändert 08.10.2018, 12:43

          Extrem spannend und fesselnd bis zum Ende, der Film dreht sich gefühlte 1000 mal. Ein perfekt gespielter und auch emotionaler Thriller!

          1
          • 8 .5

            Unglaublich spannend, niemand konnte die Wendung vorhersehen, grandiose Unterhaltung, für meinen Geschmack manchmal etwas zu brutal

            1
            • 9
              YupYum 08.10.2018, 00:19 Geändert 13.11.2018, 01:52

              Des Kanadiers Denis Villeneuve's Psycho-Krimi "Prisoners" (2013) ist für mich schlicht und simpel der Top-Thriller der ganzen Post-Milleniums-Dekade, er ist ein Sog ohne Wiederkehr: Die ausgereiften Charakter-Zeichnungen, die inneren zwischenmenschlich gezeigten psychologischen Konflikte (und Abstürze), das verfuchste Drehbuch und vor allem der ganze böse Plot mit seinen vielen falschen Fährten, die überraschenden Wendungen, die wenigen aber gezielten Schock-Effekte (z.B. die plötzlich auftauchenden Schlangen) und die geniale (und ultra-böse!) Auflösung sucht einfach nach seinesgleichen! Die frühwinterliche, meistens verregnete und immer graue Atmosphäre passt wie Gusseisen zur ganzen ausweglosen U.S.-Country-Tristesse. Die sich immer neu erfindenden Twists lassen die 150 Minuten hier wie im Flug vergehen. Die grossartige Dialogkunst, die viele Symbolik und die ganze Spannung sind schlicht dramaturgisch nicht zu toppen. Irgendwie ist die Meta-Ebene (neben Soziologie) auch noch (Gesellschafts-)Politik von bürgerlicher Gängigkeit - schneidend bös wie ein scharfes Messer, denn so brutal abgerechnet hatte selten ein Film mit geheuchelter und verlogener Nachbarschafts-Heuchelei: "Sorgen Sie dafür, dass ich eingeäschert werde, ich will nicht in einer Kiste begraben werden!" Wenn das nur alles im Leben ist.

              Hugh Jackman als cholerischer Ex-Trinker (der seine Gewalt-Eskapaden nie in den Griff bekommt) war hier als peinlicher Macho (statt immer Frauenheld) noch nie so schauspielerisch so grandios, Jake Gyllenhaal (als sensibler Zivi-Cop) das moralische Gewissen im Film, Melissa Leo ("Frozen River" - gross!) eine grandios amerikanische Tante des Pseudo-Fürsorglichen, Viola Davis wie immer ur-sympathisch mit ihrer ganzen Präsenz und Paul Dano unglaublich top in der Verkörperung eines Outlaw oder hier sogar als geistig Zurückgebliebenen. "He couldn't hurt a single Soul!" - dieser Satz wird sie jedenfalls in Ihre Träume verfolgen und der eisig-kalte Wind wird dazu unheimlich heulen! "Prisoners"(2013) ist für mich als Fazit die grösste Crime-Empfehlung des Post-Milleniums - mithaltend mit allem Klassischen auf der Ebene von Hitchcock oder DePalma.

              7
              • 7

                Die Entführung des eigenen Kindes ist der größte Albtraum eines jeden Elternteils. Noch schlimmer ist es, wenn man keine Gewissheit hat, ob die Kinder schon tot sind oder doch noch leben.
                Dieses einfache Psychoterrorspiel nimmt sich dieser Film an und macht es gleich doppelt, indem er zwei Kinder von zwei Familien weg kommen lässt. Die behördliche Kette wird zwar in Gang gesetzt, was aber die Eltern, speziell die beiden Väter nicht untätig werden lässt. Wobei Jackmans Charakter durchaus aktivere Handlungssequenzen zugesprochen bekommt, als der von Mr. Howard.
                Sehr beachtlich fand ich ja das handwerkliche Geschick, diese Duschgefängnisholzbox zu errichten.
                Ist es gerechtfertigt? Sinnstiftend?
                Es dient lediglich dazu, ein Geständnis heraus zu bekommen, mit dem was man hören will, Wutbefriedigung und sonst dergleichen.
                Perspektivwechsel: nachvollziehbar ja, hilfreich: ?
                Sicherlich ist der Film mit guten Namen versehen, doch gerade Gyllenhalls Figur wirkte auf mich nicht so kompetent genug, dass ich ihn eher als Schwäche, statt als Stärke wahrgenommen habe. Auch Jackmans Charakter war für mich etwas zu konstruiert. Generell hatte der Film einen unterschwelligen plastischen Anstrich, so dass ich stellenweise fast hätte schmunzeln müssen über manch Begebenheit, die aber als Spannungsaufbau gedacht war.
                Das Finale, mit dem Twist ist insofern recht nett geworden, weil es wenigstens konsequent zu Ende gedacht wurde.
                Aber auch hier, bewirkt der Schlussakt leicht Kopfschütteln, weil das Agieren von Jackmans Figur, die sich ja offensichtlich etwas vorgenommen hat, genau in die Falle tappt, die er von der Ausstrahlung der Entschlossenheit her, bewusst angehen wollte. Fand ich jetzt einfach zu tollpatschig.
                Parallelen zu 8mm sind hier aber nicht ungewöhnlich, was ich wiederum schon passend fand. Im Großen und Ganzen fand ich Prisoners aber schon gut gemacht, spannend und auch irgendwie unterhaltsam.

                5
                • 9 .5

                  extrem spannend und ein sehr emotionales drama. ein film, der einen richtigen knoten im magen verursacht,und man die verzweiflung richtig mitfühlt, mit interessanten wendungen garniert... top!

                  4
                  • 6

                    doch....in sachen schupielerische leistung ist der top....erhöhe zwar nur um ein halben punkt aber top leistung und war bestimmt auch nicht leicht für alle beteiligten

                    • 10

                      Einer der besten Thriller, die ich je gesehen habe (2 Jahre her, aber Kommi musste jetzt einfach mal sein).

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                      • 8 .5

                        Eine Sache zu diesem Film muss ich einfach loswerden:
                        Von Beginn an trägt der Film die schwere Bürde, dass Keller Dover Grenzen überschreitet, die niemand überschreiten sollte und die niemand gutheißen kann. Dennoch ist sein Verhalten jederzeit nachvollziehbar.

                        Der Film entscheidet sich für die Auflösung dieses Widerspruchs zu einem einfachen aber in meinen Augen absolut richtigen Kniff: Er lässt es bleiben.

                        Wie dies gelingt möchte ich nicht erwähnen, da es möglicherweise spoilern könnte, aber Chapeau zu diesem Schritt!

                        1
                        • 9 .5

                          Spannend, intensiv, dramatisch.

                          1
                          • 8

                            Wie gehen wir mit Schicksalsschlägen um? Wie würde der Zuschauer in einer solchen Situation reagieren? Verpackt in einen Entführungsthriller präsentiert uns der kanadische Regisseur Denis Villeneuve eine Charakterstudie, die trotz Überlänge und einfacher Geschichte bis zum Schluss seine Spannung hält.

                            • 9

                              Unfassbar spannender Thriller, mit einem überragenden Gyllenhaal, einem guten Jackman und einem interessanten Entführungsfall.
                              ‚Nur‘ 9,0, da zwischendrin etwas langatmig.

                              • 7 .5

                                Interessantes Zusammenspiel von zwei ganz unterschiedlichen Schauspieler Typen.

                                • 8

                                  In einer Kleinstadt werden zwei kleine Mädchen entführt. Keller (Hugh Jackman), ein ruhiger Schreiner, ist der Vater von einem der entführten Mädchen. Der Leiter der Ermittlungen, Detective Loki (Jake Gyllenhaal), hat gleich zu Beginn bei ihm einen schweren Stand. Als der einzige Hauptverdächtige nach nur einem Tag entlassen wird, dreht Keller durch und versucht die Ermittlungen selbst in die Hand zu nehmen. Getrieben von Angst und Zorn macht er sich alleine auf die Suche nach den vermissten Kindern. "Prisoners" ist ein spannender sowie dramatischer Thriller mit einem sehr guten Cast. Trotz der Überlänge lässt der Film keine Langeweile zu und schafft es mit seiner düsteren Stimmung zu überzeugen.

                                  • 9

                                    Ein Thriller nach meinem Geschmack !! Spannend bis zur letzten Minute. Jackman und Gyllenhaal spielen hervorragend.

                                    1
                                    • 7

                                      Für meinen Geschmack etwas zu lang. Aber sehr spannend und herausragende schauspielerische Darstellungen von Jack Gyllenhall und Hugh Jackmann, wobei ich Gyllenhall dabei leicht favorisieren möchte. Erinnert mich stark an einen Film aus den 90ern "Ermordet am 16. Juli" mit Martin Sheen und Ron Perlman. Verstörender Pyschothriller!!! :-)

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                                      • 7 .5
                                        k2 27.02.2018, 02:54

                                        Auch wenn mir das Motiv des Täters/der Täter/der Täterin (formuliere es mal bewusst schwammig um nicht zu viel zu verraten) nicht ganz klar geworden ist, so muss ich doch sagen: Richtig starke Story und handwerklich auch sehr gut umgesetzt. Für mich einer der besten Thriller der letzten Jahre.

                                        • 10

                                          Jetzt definitiv für mich der beste Thriller seit "Sieben".

                                          • 8

                                            Das erste Drittel ist eine fantastische Film-Erfahrung. Aufbau, Dramatik und die schauspielerische Leistung, bringen die Emotionen zum Kochen. Im zweiten Drittel wird der Film etwas schwächer. Die Logikfehler beginnen am Gemüt zu sägen und man wird gezwungen etwas mehr zu schlucken, als es für so eine grossartige Ausgangslage jemals nötig gewesen wäre. Der Film schafft es aber stetig zu fesseln und man getraut sich kaum pinkeln zu gehen, obwohl das bei dieser Laufzeit beinahe unmöglich ist. Ich habe aber zwei grosse Probleme:

                                            - Denis Villeneuve hat ein grossartiges Gespür für Dramatik und den Aufbau eines Films. Er hat aber auch sehr viel „Hollywood“ in sich. Besitzt er doch den starken Drang, den Unterhaltungswert, auf Kosten der Logik, auszuspielen und sich dabei krampfhaft auf eine kitschige Aussage zu fokussieren, die überhaupt nicht notwendig gewesen wäre. Er zielt so stark darauf einen erfolgreichen Film zu machen, dass er einen grossen Teil seines Potentials verschenkt. Er ist ein verdammter Angsthase und für das mag ich ihn nicht.

                                            In den gleichen Topf stecke ich übrigens Nolan und Shyamalan = Unglaubliches Talent, kombiniert mit Angsthasen Taktik. Um möglichst erfolgreich zu sein und niemanden zu enttäuschen, bezahlt man mit dem Gewissen etwas, das einen Meister seines Fachs ausmacht. Ich bin der Meinung: Ein Künstler muss sich entscheiden welchen Weg er gehen möchte. Dafür verehre ich einen David Lynch, oder einen Stanley Kubrick. Und genau deshalb, werde ich wohl diesen talentierten Hoffnungsträgern, nie eine verflixte 10/10 geben können, obwohl ich deren Filme oftmals sehr mag.

                                            (Spoiler)

                                            Zweites Problem:

                                            - Jake Gyllenhaal macht eine grossartigen Job. Der Typ gefällt mir immer besser. Doch kauft man ihm den alles aufklärenden und erfahrenen Cop, der irgend ein Geheimnis in sich zu tragen scheint, wirklich ab? Ich hatte stellenweise meine Mühe. Im ersten Moment wäre ein Rollentausch von Jackman und Gyllenhaal eine interessante Idee für mich gewesen. Aber warum ist Gyllenhaal’s Charakter eigentlich so geheimnisvoll? Ich dachte immer da käme noch was.

                                            Das letzte Drittel ist weiterhin auf einem Top Niveau. Doch dann kommt ein starker Einbruch. Ein Logik-Problem, das ich nun nicht mehr schlucken kann, irgendwann ist man als Zuschauer auch satt. Keller Dover (Hugh Jackman) geht ohne eine konkrete Vorbereitung in das Haus der Entführerin. Mit einem fast nicht erträglichen Vorwand, betritt er das Haus, stellt sich als ideales Opfer zur Verfügung und dreht dann noch dieser gefährlichen und unberechenbaren Person den Rücken zu. Dass er die Möglichkeit gehabt hätte, die alte Frau öfters als einmal zu überwältigen, lasse ich jetzt mal so stehen. Der Schluss endet in einem „Hollywood-Kitsch“, der es einfach nicht würdig ist. Hier kommt für mich wieder das Villeneuve Problem. Er denkt seine Werke nicht zu Ende. Wenigstens schafft er es damit, das sich die Grossmutter, die diesen Film zufällig sieht, jetzt doch noch lächeln kann.

                                            (Spoiler Ende)

                                            Zusammengefasst: Ein sehr guter Film, der durch die Logikfehler, einem Hollywood-Touch zu viel und einem lausigen Ende, an einer Top-Bewertung (9 oder 10) scheitert. Ich bin etwas enttäuscht, aber trotzdem zufrieden.

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                                            • 8 .5

                                              Eine wahnsinns Story die einen mitnimmt. Es wurde von Minute zu Minute spannender. Könnte mir diesen Film immer wieder anschauen.

                                              • 8

                                                Prisoners- ein sehr intensiver Psychothriller der einen nicht kalt lässt. Eine sehr realistische Story, die von dem tollen Schauspiel lebt. Vorallem Hugh Jackman liefert hier eine seiner besten Leistungen ab. Man rätzelt bis zum Schluss mit was denn nun dahinter steckt und löst das ganze dann auch halbwegs befriedigend auf. Das Ende kam mir dann aber doch zu schnell, wo man sich dann fragt ob es nicht doch noch weitergeht. Es wäre auch Stoff für eine Fortsetzung vorhanden.

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                                                • Großartiger thriller, und für mich der beste Film von Dennis Villeneuve.
                                                  Und eigentlich eine noch großartigere Arbeit des Cinematographen Roger Deakins, hier mal in einer fruchtbaren Verbindung mit einer "tighten" (d. h. plausiblen, realistischen) Geschichte, wobei die Plausibilität bei Villeneuve für meinen Geschmack immer etwas zu kurz zu Gunsten des Dramas kommt. Da laufen also zwei Opfer des Psychopathenpaares frei herum, ohne die Polizei auf die Spuren ihrer Peiniger zu setzen. Das muss man halt so schlucken.

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                                                  • 8 .5

                                                    Labyrinthe haben in meiner Kindheit eine besondere Anziehungskraft auf mich ausgeübt. Egal ob Hecken, Spiegelkabinett oder Maisfeld - dieses Gefühl des Verlorenseins gepaart mit einer Begeisterung für das Rätselhafte, den richtigen Weg nach Draußen zu finden, hat mich sehr fasziniert. Auch Hollywood greift dieses Motiv, welches schon in der antiken Mythologie vorkommt, immer wieder gerne auf, in neuerer Zeit etwa bei "Maze Runner" und "Harry Potter und der Feuerkelch".
                                                    Auch in Villeneuves herausragendem Thriller spielt das Labyrinth Motiv eine zentrale Rolle. Verloren sind hier nicht nur zwei kleine Mädchen, sondern auch die erwachsenen Figuren dieses Films. Allen voran der von Hugh Jackman grandios verkörperte Vater hat seinen moralischen Kompass verloren und sieht den einzigen Ausweg in der Selbstjustiz. Dass er sich innerlich darüber im Klaren ist, vom rechten Weg abgekommen zu sein, verdeutlicht etwa eine wunderbare Szene, in der er nicht fähig ist, den Vers mit der Vergebung im Vater Unser auszusprechen.
                                                    Dadurch, dass er den Fokus auf die Folgen legt, die die Entführung für Familie und Ermittler mit sich bringt, gelingt es Villeneuve mit diesem Film, sich von der breiten Masse der Thriller abzuheben. Inszenatorisch ist "Prisoners" ebenfalls ein Augenschmaus, als Beispiel dafür dient etwa gegen Ende eine halsbrecherische Fahrt über regennasse Straßen. Unter den Darstellern brillieren neben Jackman vorallem Jake Gyllenhaal und Paul Dano.
                                                    Fazit: Ein absoluter Top-Thriller, der mit seiner Auflösung vielleicht nicht unbedingt bei Jedem für offene Münder sorgt, aber auf dem Weg durch dieses Labyrinth hervorragend unterhält. Glücklicherweise habe ich als Kind den Ausweg immer von allein gefunden, denn ich hatte nie eine Trillerpfeife dabei.

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