Passengers - Kritik

Passengers

US · 2016 · Laufzeit 117 Minuten · FSK 12 · Science Fiction-Film, Drama, Abenteuerfilm · Kinostart
Du
  • 7 .5

    Sehr sehenswerter Streifen mit cooler Optik und starker Kameraarbeit. Pratt spielt den Charakter, den er immer spielt, Lawrence ist da schon stärker, die Chemie passt aber. Alles in allem stellenweise etwas hastig und vielleicht einen Tick zu bombastisch erzählt, so bleibt die ganz große Emotionalität leider auf der Strecke.

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    • 7 .5

      [...] Über kurz oder lang komme ich ja um kaum einen Science-Fiction-Film herum und auch wenn das Medien-Echo zu "Passengers" meinem Empfinden nach durchwachsen war, hörte es sich eben auch nicht unbedingt nach einem Totalausfall an, ganz davon abgesehen, dass die Besetzung für sich spricht und ich mir durchaus vorstellen konnte, dort würde sich eine gewisse Chemie entfalten. Bezüglich des Plots wiederum war ich durchaus skeptisch, ließ sich schließlich von mehreren Seiten vernehmen, der Film würde sich gegen Ende den üblichen Hollywood-Klischees beugen (was ich nicht verneinen kann), doch Drehbuchautor Jon Spaihts war nun einmal auch am Skript zu "Doctor Strange" beteiligt, andererseits auch an dem in meinen Augen doch enttäuschenden "Prometheus", was nicht für eine aussagekräftige Prognose sprechen wollte. Spaihts allerdings tut es merklich gut, hier auf eigene Faust agieren zu können, weshalb es mich auch nicht verwundert, dass die Geschichte prompt auf der Blacklist der beliebtesten, unverfilmten Skripte gelandet ist. [...]

      • 7
        toothfairy 27.10.2017, 19:35 Geändert 31.10.2017, 14:09

        Obwohl ich mehr brauche um von einem Film wirklich beeindruckt zu sein, waren die Bilder des Raumschiffes im All sehr gut gemacht. Und da gibt es noch was...eine Szene, die mich so angeturnt hat, das ich dem Film eine 7 geben muss...
        Bin ich die einzige, die die Szene am Frühstückstisch erregend fand?!:)))

        Du machst mich fertig....

        Laurence fixiert ihn mit dem Blick und bewegt sich in seiner Richtung wie eine Raubkatze...

        Awwwww....

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        • 4

          Sieht toll aus, die erste Hälfte ist irgendwie auch spannend aber schnell merkt man auch, dass dieser Film in sich nicht schlüssig ist und sehr konstruiert wirkt. Die Anspielungen auf Shining sind zu offensichtlich, als dass man diese als Clever bezeichnen könnte. Sobald die seichte Liebesgeschichte auf dem Höhepunkt ist, flacht der Film komplett ab und wird langweilig.

          • 10

            Schlechter Geschmack setzt sich immer durch! Den Film gestern zweimal gesehen.
            Love "Passengers".

            • 5 .5

              Der Film wirkt wie eine surreale Mischung aus Gravity, Event Horizon, Moon, 2001 und Shining.
              Ich würde dieses Science-Fiction Geschichte als ein Neuzeit Adam und Eva Paradoxon beschreiben.
              Der Film trägt seine Geschichte nicht im rasenden Tempo vorran, die Umgebung typisch für Raumschiffe, Steril und Kantig. Chris Pratt und Jennifer Lawrence Harmonie-Pendel hält sich die Waage.
              Für mich war es für die komplette Überzeugung einfach zuwenig.

              Nix wirklich neues in Sci-Fi Film Galaxy!

              8
              • 8

                Eine Weltraumreise mit großartiger Kulisse und prachtvollen Bildern. Die Sehnsucht nach Menschlichkeit innerhalb einer einsamen, technischen Umgebung, wird durch zwei natürlich agierende Hauptdarsteller liebevoll vermittelt. Ein paar flüchtige Momente und Handlungsabschnitte hätten jedoch mehr Lauflänge vertragen.

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                • 5 .5

                  Ich empfehle allen, denen es wie mir ging, die den Film also langweilig und vorhersehbar fanden, das folgende Video von Nerdwriter1 auf YouTube anzusehen. Er schlägt eine neue Erzählstruktur derselben Geschichte vor - ein einfacher Eingriff, der alles verändert. Denn so bleibt lange unklar, ob James ein vertrauenswürdiger Charakter ist. So hätte der Film vielleicht für viele gerettet werden können: /watch?v=Gksxu-yeWcU

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                  • 4

                    Passengers

                    Der Film beginnt erst mal relativ vielversprechend. Obwohl... nein, eigentlich nicht. Pratt wacht auf, und sofort wirkt das Ganze wenig ernst. Irgendwie bekommt man nie das Gefühl einer (wenn auch zuvorderst auf lange Sicht) lebensbedrohlichen Situation. Pratt wirkt zuerst einfach nur angepisst statt depressiv. Während seiner (des Werks) Anfangsphase schmeißt uns der Regisseur zudem erst mal ein paar Referenzen hin wie Knochen für den feuilletonistischen Hund; ein bisschen "2001" hier, ein bisschen "Star Wars" da, und aus irgendwelchen Gründen "Shining"? Bewandtnis bitte? Weil Kubrick?
                    Und kaum könnte der Zuschauer so etwas wie ein Gefühl für die Situation und den Charakter entwickeln, befindet sich selbiger auch schon ein Jahr auf dem Schiff. Da hat man mal ordentlich die Pace verkackt. Und das geht auf Kosten zweier Szenen, die richtig emotional und groß hätten werden können. Pratt alleine im Weltall, also außerhalb des Schiffs. Doch dieser Moment der Verzauberung bzw. später der Suizidalität, des Weltschmerzes (Welt, ihr versteht? Höhö... -_-) verpufft völlig im eine Symbiose aus Sinnbild und Tatsächlichkeit bildenden Nichts. Das war richtig, richtig ärgerlich.
                    Tja, und dann kommt der zweite (bzw. dritte) Charakter dazu. Der Love Interest in Form von Jennifer Lawrence. Und natürlich wird die sich anbahnende Liebe ausgewalzt bis zum Erbrechen (außer in den entscheidenden Szenen, weil Zielpublikum). Pace. Einfach nur: Pace.
                    Statt also den Zuschauer zu fordern in Form eines vielleicht 120-minütigen Kammerspiels mit nur Pratt oder Pratt und dem Androiden in Form eines Barkeepers, geht das Werk dann in eine Hollywood'sche Richtung; den Weg der Sicherheit. Das geht ja auch nicht. Gäbe es ja viel zu wenig Dialog!
                    Natürlich passiert das Unausweichliche: Lawrence findet heraus, was mit ihr wirklich passiert ist. Und man geht sich fortan aus dem Weg, bis die Hölle und Laurence Fishburne über sie hereinbrechen. Action Overload at its finest and most unnecessary. Plot Conveniences häufen sich zu einem Turm aus Quark, und man fragt sich, wie der Film wohl geworden wäre, hätte man mit sehr Sorgfalt gearbeitet. Tatsächlich ist Passengers einer der wenigen Filme der letzten Jahre, bei dem ich am Ende dachte: Hätte man ihm nur 20, vielleicht 30 Minuten mehr gegeben. Er hätte so viel mehr bewirken, im Zuschauer auslösen können. Aber diese Möglichkeit wurde mittels der angesprochenen Probleme und auch einiger Logiklöcher verhindert, um einen den Umständen entsprechend maximalen Kontaktpunkt zwischen sich und dem breiten Publikum herzustellen. Schade.
                    Was nicht heißen soll, dass der Film völlig versagt. Er sieht teilweise schön aus, Fishburne, egal wie kurz, ist immer eine Bereicherung, und der Barkeeper war ganz nett. Auch der Humor funktionierte an manchen Stellen durchaus. Der Film ist einfach wahnsinnig mittelmäßig und hätte so viel mehr gekonnt, hätte man sich nur getraut.
                    Dafür gibt's noch die positiven Seiten anerkennende

                    4/10.

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                    • 7 .5
                      Dr.Hasenbein 18.09.2017, 16:18 Geändert 18.09.2017, 18:23

                      Na da bin ich doch mal angenehm überrascht!
                      Ich hatte absolut 0 Bock Passengers im Kino zusehen
                      weil mir der Trailer überhaupt nicht gefallen hat,
                      und ich einfach keine Lust auf ein weiteres Science Fiction Actionbombastspektakel hatte.
                      Genau das was mir der Trailer im Vorfeld vermittelt hatte.
                      Jetzt auf Blu Ray bin ich ohne große Erwartungen an den Film gegangen und wurde wirklich positiv überrascht.
                      Passengers ist garkeine 08/15 Weltraum Actionschlacht,
                      sondern eine moderne Robinson Crusoe Geschichte mit zwei tollen Hauptdarstellern.
                      Anfangs mit nur einem Gestrandeten, der sich alleine und einsam herumschlagen muß und später eben zu zweit.
                      Es ist so schön entspannend und doch aufregend Chris Pratt anfangs durch das Raumschiff zu begleiten und mit ihm diesen tollen Ort und die vielen Möglichkeiten zu entdecken.
                      Aber gleichzeitig leidet man mit ihm. Denn wer will schon den Rest seines Lebens alleine verbringen.
                      Und als dann später seine persönliche Eva dazu kommt, nimmt das ganze eine kleine Wendung richtung Romantik Movie.
                      Aber trotzdem sehr erfrischend, und unaufgesetzt.
                      Leider vertraute man dann aber scheinbar doch nicht ganz auf seine Story und die Hauptdarsteller, weswegen man in der letzten halben Stunde dann doch noch die typische Action inlusive jede Menge Explossionen und den ganzen anderen Versatzstücken die man aus allen anderen Hollywoodstreifen kennt unterbringen mußte.
                      Dadurch wirkt gerade das letzte Drittel deplaziert und einfach nur gewollt.
                      Dieser Film hätte locker auch ohne Katastrophe auskommen können und wäre damit viel besser gefahren.
                      Schade dass man nicht den Mut dazu hatte.
                      So muß ich Passengers wegen dem nervigen Ende und der unnötigen Action
                      (die wirklich bumslangweilig und auch so schrecklich gewöhnlich ist)
                      leider ein paar Punkte abziehen!

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                      • 6

                        Die 6 ist für die Verpackung. Sonst stinklangweilig

                        • 7 .5

                          Bis auf das kitschige Hollywood-Ende ein packender Sci-Fi-Film. Nette Ideen, tolles Set-Design, bisschen zu glatt polierter Effekt-Look.

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                          • 6 .5

                            Nunja, war besser als erwartet, leider sehr vorhersehbar (hervorsehbar?)

                            wäre man erst mit dem Aufwachen von Jennifer in den Film eingestiegen und hätte die Geschichte aus ihrer Sicht gezeigt, was wäre nicht alles möglich gewesen.

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                            • 8 .5

                              Das war eine Überraschung! Jennifer Lawrence funktioniert für mich außerhalb Panems zwar einfach nicht, aber der Plot, die Ausgangsfrage und vor allem die optische Gestaltung des Raumschiffs haben mich dann wirklich abgeholt (der Pool, wow!). Chris Pratt fand ich sehr überzeugend. Das wird nach langer Zeit mal wieder ein Blu Ray Kauf werden.
                              Abzüge gibt's beim Ende, das Problem der geisterhaften Phänomene an Bord wird zwar spannend aufgebaut, die Auflösung war dann aber etwas dünn und der VErsuch, es zu lösen, halt sehr hollywood-a-like.
                              Trotzdem ein Spitzenfilm!

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                              • 9 .5

                                Ich habe nicht wirklich was großes erwartet, da das nicht die Sorte Film ist die ich gerne schaue. Doch dieser Film hat mir einfach gefallen. Vom Anfang bis zum Schluss sehr gelungen. Sowohl Lawrence als auch Pratt spielen einfach grandios. Er erinnerte mich stellenweise ein wenig an Gravity , was aber nicht gestört hat.

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                                • 8

                                  Gut gemacht!

                                  • 8

                                    Schon der Anfang hat mich fasziniert . Was macht man wohl in so einer Situation ? Aufgeben oder Durchhalten ? .
                                    Dann die Konflikte. Aufwecken oder nicht ? Die Tat "beichten" ? Herausfinden was passiert ist und versuchen etwas zu ändern ?
                                    Dazu kommen gute Raumszenen , Schwerkraftverlagerungen und der Barkeeper !
                                    Auch das Ende war zufriedenstellend .
                                    Ich bin kein Fan von unnötigen Romanzen oder Liebesschnulzen .Aber wenn man mir das so verpackt , fresse selbst ich das .

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                                    • 10

                                      Für mich glaube ich der beste Film 2016. Als ich die Cast sah gab ich schon alle Hoffnung auf, aber die Story interessierte mich- wider Erwarten machten die beiden ihre Sache aber super (Larry Fishburne sowieso). Einfach Hammer, bestes Entertainment, Gefühl, Sci-Fi Stimmung vom Feinsten und geile Hommagen an KlassikerFilme. Direkt gekauft, so zufrieden war ich seit Jahren nicht mehr aus dem Kino gekommen. Auch ein Film zum immer wieder gucken, Tip!

                                      Spoiler:
                                      Ich hätte es besser gefunden wenn Jennifer Lawrence ein wirkliches Leben auf dem fremden Planeten hätte finden wollen. Dieses "Ich will der erste Mensch sein der hin und wieder zurückfliegt" macht den Eindruck als wäre ihr Leben eh nichts gewesen und darum zündet leider die Dramatik darüber nicht so ganz, dass er sie aufgeweckt hat. Trotzdem 10

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                                      • 6

                                        Logik-Probleme sind wie Fehler in einem Deutsch-Diktat. Die fallen bei der Bewertung einfach stärker ins Gewicht. Es war schon praktisch, dass ein Crew-Mitglied mit geeigneten Berechtigungen aufgewacht war. Aber dafür war das Schiff wunderschön. Und auch das Ende war schön und nachdenklich.

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                                        • 8 .5

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                                          • 5

                                            Ich mag Science Fiction Filme, die im Weltraum spielen. Und diese Tatsache rettet den Film für mich vor einem Totalausfall. Science Fiction ist nicht immer logisch und muß für mich auch prinzipiell nicht unbedingt logisch sein aber Passengers kratzt schon sehr am verträglichen, was Unlogik angeht. Die Schauwerte (allen voran Jennifer Lawrence) lassen mich 5 Punkte vergeben. Nochmal werde ich den Film aber nicht schauen.

                                            • 4
                                              RolfMuller 24.07.2017, 20:06 Geändert 24.07.2017, 20:07

                                              Glattpolierters, aber optisch durchaus sehenswertes Weltraumkammerspielmärchen mit Dornröschen Jennifer Lawrence und dem holden Space-Ritter Chris Pratt. Chris Pratt mag ich in flapsigen Rollen, hier kann er allerdings nur bedingt Zerrissenheit und schwindenden Lebenswillen darstellen, was vielleicht auch am recht simplen Drehbuch liegt. Obwohl die Grundidee zu so viel mehr taugt und bis zur Hälfte für einen Blockbuster durchaus spannende Momente bereithält und unbequeme Fragen stellt, kippt die ganze Chose gegen Ende in einen völlig verquarkten kitschigen Unsinn zweier Weltraumtänzer. Da wird so schnell verziehen wie zuvor gebumst wurde. Ein Kammerspiel in der Komfortzone, was die ganze Zeit über nur andeutet, was hätte daraus werden können. Klar habe ich nach der geleckten, aber durchaus kurzweilig-stimmigen ersten Hälfte des Streifens nicht mit einem abgründigen Psychospielchen o.ä. gerechnet. Aber das hier ein Arschloch und zugegebenermaßen verdammt hottes Blondchen als Rettung der Zivilisation im hübsch errichten Hobbitland am Cockpitrand friedlich dahinseiern, das ist mir bei aller Schmonzettenliebe zu viel.

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                                              • 7

                                                "Passengers" wirkt inhaltlich wie konzeptionell wie ein großes Versprechen. In einer sehr, sehr langen Schlafphase ganz bequem die interstellare Reise antreten, ummantelt von einem ultramodernen Inventar, von denen selbst Kreuzfahrtdesigner wohl nur träumen können - klingt verlockend, zumindest in Spielfilmlänge dieser Idee beizuwohnen. Das Gedankenspiel, was wäre, würde eine dieser Schlafkapseln ihren Dienst vorzeitig einstellen und man quasi niemals mehr etwas anderes als dieses Raumschiff erleben können, ist wiederum eine sehr spannende Ausgangslage für einen Science-Fiction-Film. Ich fühlte mich schnell abgeholt und doch war, je weiter Morten Tyldums Film lief, dieser Kompromiss spürbar, eine lockere, sprich mainstreamigere Version abliefern zu wollen. Indirekt wird das schon durch die Wahl der Schauspieler klar. Andersherum hätte man hier auch einen sehr bedeutungsschweren und ernsten Philosophiebrocken zu Themen wie Isolation, Liebe oder Endlichkeit kreieren können, doch dafür hätte man wohl schwerlich das nötige Budget für das umfangreiche und sehenswerte Produktionsdesign bekommen können.

                                                Gleichwohl die Geschichte sich speziell in Hälfte Zwei einige Wendungen nimmt, die anecken könnten und die Tonlage des Films sich zu deutlich variieren mag, um ja ein möglichst unterhaltsames Ergebnis zu realisieren, finde ich "Passengers" (drumherum) immer noch interessant genug. Denn Fragen wie beispielsweise jene, ob man selbst in so ein Raumschiff steigen würde oder wie man selbst in dieser oder jenen Situation entscheiden würde, werden so oder so aufgeworfen. Der Film hinterlässt genügend offene Flanken, um sein Kopfkino an einigen Stellen werkeln zu lassen. Dafür mag ich ihn letztlich doch ziemlich.

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                                                • 5
                                                  the_e 24.07.2017, 09:33 Geändert 25.07.2017, 10:42

                                                  Hübsche Schauspieler in einem hübschen Raumschiff mit erheblichen Konstruktions- und Logikproblemen wie z.b. EINE medizinische Station für 5000+ Passagiere ?!.. Witzig auch, dass der Mechaniker mit seinem niedrigen Reisestatus nicht mal einen Milchkaffee bestellen kann, auf der anderen Seite aber alle anderen Vorzüge wie feine Restaurants, Spiele und Saufen ohne Ende nutzen und in fast jeden Winkel des Schiffes gelangen kann um sich auszurüsten..
                                                  Die sympathischen Schauspieler retten die dünne und abstruse Geschichte aber gerade noch vor dem totalen Absturz und machen "Passengers" zu einem schön anzuschauenden& unterhaltsamen, aber auch schnell wieder vergessenen Durchschnittsfilm.

                                                  • 6
                                                    Leinzi 16.07.2017, 23:56 Geändert 09.10.2017, 15:33

                                                    Der Film plätschert in seiner atemberaubenden Optik dahin.

                                                    Im Grunde ist mit diesem Satz alles gesagt. Das Raumschiff-Design - sowohl innen als auch außen - ist wahnsinnig schön, ebenso die optischen Effekte. Nach einem äußerst amüsanten Start flacht die Handlung jedoch ab. Ich habe mich ein wenig wie Chris Pratt gefühlt, dem es von Tag zu Tag langweiliger wurde, nur leider fehlte mir meine Aurora.

                                                    Wer sich von Logiklöchern und nicht ganz durchdachten Ideen gestört fühlt, der erreicht diesen Punkt der "Okayness" bereits viel früher als ich. Der Film wirkt nämlich arg konstruiert.

                                                    Bewertung: 58% [08.07.2017]

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