Mean Dreams - Kritik

Mean Dreams

CA · 2016 · Laufzeit 108 Minuten · FSK 16 · Thriller, Drama · Kinostart
Du
  • 7

    Der zweite Film von Regisseur Nathan Morlando, bin ja mal gespannt was da in Zukunft noch kommt.
    Der hier war ja mal absolut nicht schlecht, trotz ruhigeren Stellen und auch mal eine Länge zwischendurch haben mich die Schauspieler, Bill Paxton sowieso, doch überzeugt. Josh Wiggins und Sophie Nélisse haben hier eine prima Leistung abgegeben. Ganz tolle Natur-Bilder und eine schöne, dazu passende Musik, haben dem Film das gewisse Extra verliehen und ihn meiner Meinung nach nicht langweilig werden lassen.

    1
    • 7

      Die Geschichte ist recht formelhaft und frei von wirklichen Eigenheiten, doch vor allem dank der stetig spürbaren Poesie aus Rohheit und zarter Romantik verfügt der Film über einen nicht zu unterschätzenden Sog. Dem kann und sollte man sich hingeben.

      4
      • 7 .5

        Bill Paxton sein vorletzter Film und es ist bei seinem Talent wirklich schade, dass er schon im Alter von 61 Jahren gehen musste. Ein großartiger Film, mit einer Geschichte die mir sehr nahe ging.

        • 5

          die beiden jungen darsteller überzeugten...die story nicht wirklich

          1
          • 7
            VillageVoice 17.03.2017, 15:06 Geändert 17.03.2017, 16:36

            Die Darstellung von Bill Paxton in Mean Dreams ist unweigerlich im Fokus des Zuschauers und er liefert darüber hinaus eine Meisterleistung ab, die uns daran erinnert, was wir an ihm geliebt haben. [Luke Y. Thompson]

            • 7

              Mit Mean Dreams erschafft Regisseur Nathan Morlando zusammen mit der Kameraarbeit von Steve Cosens und dem Soundtrack der Indie Rockern Son Lux einen atmosphärischen Film, der sich zwischen der zarten Romantik der Jugendlichen und der ständigen Bedrohung durch die Verfolgung bewegt. [Kimber Myers]

              • 7

                Nathan Morlandos Mean Dreams braucht vielleicht diese altehrwürdige Geschichte des jungen Pärchens auf der Flucht. Aber der Film macht es mit solch einer ruhigen, sanften, ansprechenden Sicherheit, dass es das Genre wieder auffrischt. [Andy Webster]

                • 6

                  Leider scheitert das Werk an etwas zu grossen Logikfehlern, welches es von richtig guten Coming-of-Age-Filmen unterscheidet. [Yannick Bracher]

                  • 5

                    Leider fallen die schönen und melancholischen Bilder von Mean Dreams der teilweise unplausiblen oder zu offensichtlichen Dramaturgie sowie schwerfälligen Dialogen zum Opfer. [David Rooney]

                    • 5

                      Der Schatten von Badlands fällt etwas zu lang über Nathan Morlandos anfangs vielversprechenden, dann aber fatal unoriginärem Teenager-auf-der-Flucht-Thriller Mean Dreams. [Guy Lodge]

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