Green Room - Kritik

Green Room

US · 2015 · Laufzeit 96 Minuten · FSK 18 · Thriller, Kriminalfilm, Horrorfilm, Drama · Kinostart
Du
  • 6 .5

    Fieser kleiner Film inklusive bösem Patrick Stewart! Aber so richtig neu erfindet er das Genre letztlich leider auch nicht und an manchen Stellen zu zäh. Schade. An den Bestwertungen m. E. vorbei. Kann man aber gucken.

    • 5 .5

      Ist mit Sicherheit DER (Punk-)Band-Film. Hat mir trotzdem nur mittelmäßig gut gefallen. Die Idee ist zwar ganz witzig, das Potenzial wird aber nie so richtig ausgenutzt und das halbwegs kurzweilige (leider weniger spannende) Kammerspiel glänzt zwar mit fiesen Gewaltspitzen und so kleinen Darstellerboni wie Patrick Stewart, Anton Yelchin oder von mir aus auch Imogen Poots, hat aber sonst nicht viel. Aus der Handlung warfen mich zudem so einige herzlich dämliche Aktionen der Protagonisten, die ich nicht nachvollziehen wollte. Guckbar und teilweise nicht ganz witzlos ist 'Green Room' aber allemal.

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      • 7 .5
        elmnope 13.02.2018, 21:04 Geändert 13.02.2018, 23:00

        Nachdem Saulnier mit "Blue Ruin" sorgsam die Mechanismen des Rachethrillers seziert hat, folgt "Green Room" einem ähnlichen Prinzip. Auf erzählerischer Ebene kaum mehr als eine Slasher/Survival-Variation, erweist sich der Film – dank Setting, Darstellern und Gewaltdarstellungen, für die das Wort "unappetitlich" erfunden wurde –als wesentlich bärbeißiger. Nicht auf die herkömmliche Art spannungsgeladen, eher eindrücklich und kantig.

        "So machen wir das jetzt also?"
        "Dafür sind wir doch hergekommen."

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        • 8

          [...] Lange Zeit dümpelte "Green Room" auf meinem persönlichen Wunschzettel, bevor es die blaue Scheibe zu mir nach Hause schaffte, doch hat sich das Warten immerhin gelohnt, denn Jeremy Saulnier inszeniert in den gerade einmal anderthalb Stunden Laufzeit einen ungemein effektiven Schocker und verbreitet nach dem noch sehr gefälligen, aber angenehm kurz ausfallendem Intro gehörigen Terror, der ganz in der Tradition der Exploitationfilme steht und in seinen heftigsten Momenten mit schockierenden Gewaltspitzen aufwartet, während es insbesondere der alles überlagernde Fatalismus der Figuren und ihrer Situation ist, der alsbald ein beklemmendes Gefühl erzeugt, denn Hoffnung auf ein unumwundenes Happy-End braucht man sich hier im Grunde ab dem ersten Moment nicht mehr machen, als die Dinge aus dem Ruder zu laufen beginnen. Dabei ist es zunächst einmal eine recht klassische Patt-Situation, als sich die bunt zusammengewürfelte Truppe der Punk-Band 'The Aint‘ Rights' in dem namensgebenden Raum wiederfindet und durch eine Gruppe Neo-Nazis vor der Tür festgesetzt wird, um das Eintreffen ihres Anführers abzuwarten, der die Dinge dann schon zu regeln wissen wird. [...]

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          • 4

            "Wen interessiert denn so `n Scheiss", wahre letzte Worte. Wer, wie, was?? hab` ich denn da gerade gekuckt? Linke Punks, rechte Hillbillys und dann immer feste druff. Ausser das Imogen Poots mit der Frisur scheisse aussieht hat sich mir hier nichts erschlossen.

            • 8
              Dr.Hasenbein 04.01.2018, 19:59 Geändert 04.01.2018, 20:16

              Leck mich am Arsch war das ein kleiner, feiner, dreckiger Terrorstreifen!
              Die Ausgangslage, dass eine abgebrannte Punkband mitten im Wald in einer Nazi/Drogenhöhle (hölle) einen Gig spielt ist so skurril wie genial.
              Aber natürlich ist dies nur der Aufhänger zu einem actionreichen und blutigem "Splatterfest" (übertrieben gesagt) dass trotz seiner drastischen Art doch irgendwie Spaß macht.
              Dass der Film fast nur an einem Ort, und zu großen Teilen sogar nur in einem Raum im Backstagebereich spielt ist für den Zuschauer genauso bedrückend wie für die Protagonisten (die armen Schweine).
              Man fühlt von der ersten Sekunde mit ihnen mit, und die Bedrohung die vor der Tür auf sie wartet und sich nicht einfach so in Luft auflöst ist in jeder einzelnen Einstellung greifbar.
              Da es bei mir auch ruhig immer etwas derber zur Sache gehen darf hat mir der relativ hohe Bodycount und der im laufe des Films immer anziehendere Härtegrad wirklich gut gefallen.
              Dass man zwar keine weiteren Einblicke in die Machenschaften der Nazis oder deren Hintergründe erfährt mag vielleicht etwas schade sein,
              aber eigendlich ist es genau richtig so.
              Denn so erfahren wir im Grunde nur das was auch die Hauptdarsteller erfahren.
              Und genau deswegen kann man sich auch viel besser in diese hineinversetzen und mit ihnen leiden.
              Patrick Stewart als Chef der Glatzenbande ist toll besetzt, bleibt aber auch etwas hinter den Möglichkeiten zurück. Hier muß man sagen wäre schauspielerisch, hätte man ihm etwas mehr Raum und Screentime gegeben deutlich mehr drin gewesen.
              Und auch bei der eingeschlossenen Punkband können die Darsteller bis auf wenige Ausnahmen nur selten glänzen.
              Hier geht es aber auch nicht so richtig um die Figuren, diese sind nur Mittel zum Zweck um uns, den Zuschauer in genau diese Lage zu bringen, um mitzuleiden und zu überlegen "was wäre wenn ich das jetzt wäre".
              Und das funktioniert wirklich sehr gut.
              Green Room hat mir morbide gesagt wirklich verdammt viel Spaß gemacht.
              Ein Gefühl dass es früher, bei den härteren Horror, Splatter oder Terrorstreifen aus den 70ern und 80ern häufiger gab.
              Selten habe ich in letzter Zeit bei einem Genrefilm so mitgefiebert.
              Absolut empfehlenswert. WENN man mit solchen Streifen insgesamt etwas anfangen kann.
              Ich werde mir jetzt auf jedenfall erstmal "Blue Ruin" vormerken!

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              • 3
                YupYum 23.12.2017, 00:57 Geändert 03.01.2018, 00:58

                Jeremy Saulnier ist der neue (schnell-lebige) Hype-Regisseur einiger Push-Indie-Journalisten - und wie so viele von denen zuvor schon, absolut grandios überschätzt! Wer schon von "Blue Ruin" (2013) enttäuscht wurde, wird es auch bei "Green Room" wieder sein. Denn was noch eine interessante Ausgangslage darstellt ("linke Punkband spielt ohne ihr Wissen in einem U.S.-Nest rechtsradikaler Idioten"), ist nur ein billiges Splatter-Happening ohne jegliche psychologischen Untertöne oder Abhandlungen. Stattdessen geht es ohne Storyboard ziemlich unverhofft zu fast 75 Minuten Brutalo-Szenen, denen man selten folgen kann, findet das Grossgeschehen vor allem im Dunkeln der Kamera statt. Die Logik bleibt meistens ganz auf der Strecke - vergl. gerade z.B. in der Investigation der kurz auftauchenden Polizei. Die Namen der Beteiligten kann man (dank schlechter Dramaturgie) kaum zuordnen oder sich merken.

                Fazit: "Green Room" ist weder packend, noch spannend, noch gibt es hier irgendwelche erhellenden Einblicke in die rechtsextreme Szene von Amerika, die gerade kürzlich mit den Progromen von Charlottesville nach Antworten und Erklärungsbedarf geradezu sucht (die der Zuschauer eher in "Imperium" (2016) findet - mit Daniel Radcliffe).

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                • 7 .5

                  Ganz wie in seinem vorherigen Werk arbeitet sich Jeremy Saulniers "Green Room" mit stoischer Ruhe von Minute zu Minute tiefer unter die Haut und verbreitet dabei viel Unbehagen. Generell geht es eher weniger um die drastische Darstellung des Geschehens und die daraus resultierenden Konsequenzen, sondern mehr um die besonders kühl kalkulierte Art und Weise.

                  • 7 .5

                    Wie schon mit Blue Ruin liefert Jeremy Saulnier einen weiteren starken Beitrag zum amerikanischen Genre-Kino und dürfte nun wohl aus der Nische des Geheimtipps langsam aber sicher hinaus wachsen. Green Room ist straff und schnörkellos inszeniert, dreckig und brachial, sehr spannend und er nutzt gekonnt sein begrenztes Setting. Seine sparsamen, aber dafür umso intensiveren Gewaltspitzen gehen abermals durch Mark und Bein, brechen vollkommen unberechenbar über die Figuren des Filmes hinein und verschwinden so schnell wie sie passieren. Leider ist die Zeichnung der Protagonisten nicht mehr so ganz gelungen wie noch in Blue Ruin, aber die der Antagonisten umso besser. Letztlich ist Green Room ein fieser kleiner Bastard im Genre der Belagerungsthriller und ich bin jetzt schon gespannt, was Jeremy Saulnier als nächstes machen wird. Seine beiden letzten Filme waren wirklich gutes Genre-Kino abseits ausgetretener Pfade und sehr mutig in ihrer Inszenierung und von derartigen Filmen kann es nicht genug geben. Ein deutlicher Mittelfinger in Richtung der glattpolierten, weichgezeichneten Filmindustrie ohne Ecken, Kanten und Mut zu Experimenten. Danke dafür!

                    3
                    • 5

                      Nöh.
                      Ne dünne Story und n paar Schockszenen.
                      War mir insgesamt zu öde.
                      Hätte ich mir sparen sollen.

                      • 7
                        Goodspeed06 04.11.2017, 10:29 Geändert 04.11.2017, 10:34

                        Nach dem ganzen Hype im Vorfeld habe ich mir von dem Film denn letztendlich doch etwas mehr versprochen, da der Film, wie ich finde, hinter seinen Möglichkeiten bleibt und etwas mehr aus diesem Szenario und der Figurenkonstellation hätte herausholen können. Der größte Schwachpunkt des Films ist für mich aber das teilweise absolut konfuse und unglaubwürdige agieren einiger Protagonisten. Ansonsten ist der Film technisch gut, spannend und atmosphärisch umgesetzt.

                        • 6

                          Idee gut, Schauspieler gut. Drehbuch in der 2. Hälfte leider ziemlich unsinnig. Schade.

                          • 9

                            Dieser Gewalt / Belagerungs - Thriller macht fast alles richtig was man nur richtig machen kann. Top Spannung, Top Schauspieler, schöne Geschichte bzw. gute Ausgangssituation und dann hat der Film einen Gewaltgrad den ich so nicht erwartet habe. Definitiv ist Green Room ein Film den man mehr als nur 1/2 mal schauen kann! Und das zeigt von Qualität.

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                            • 7 .5

                              "Ich kann hier nicht sterben...!"
                              "Dann lass es." :-)

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                              • 7

                                Bei "Green Room" waren schon recht explizite Goreszenen dabei. Hatte ich anfangs gar nicht erwartet. War auch recht unterhaltsam der Film, aber wirklich mitgefiebert habe ich dennoch nicht, da die meisten Charaktere nicht unbedingt sympathisch waren.

                                • 5 .5

                                  Naja, der hat mich jetzt doch recht kalt gelassen. Unsympathler auf beiden Seiten und eine recht seltsame Art und Weise, wie sich die Geschichte entwickelt und die Charaktere sich verhalten tragen ihres dazu bei. Hätte mir mehr Suspense und Klaustrophobie erwartet.

                                  • 8

                                    Kleine Warnung vorweg: Wenn ihr euch Green Room anseht - was ihr solltet! - macht euch auf einen harten Ritt gefasst. Denn mit Beginn des zweiten Aktes wird klar, dass dieser Film keine Gefangenen macht.
                                    Die Gewaltdarstellung ist dermaßen hart und physisch, dass ich mich fast wundere, dass der Film in Deutschland so überhaupt zugelassen wurde. Und so befinden wir uns in einem Katz-und-Maus-Spiel, in dem jede falsche Entscheidung dramatische (und graphische) Folgen haben kann und wirklich niemand scheint sicher zu sein.

                                    Manch einer mag bemängeln, dass sich die Figuren teilweise dumm verhalten und dass will ich gar nicht bestreiten. Im Vergleich zu den vielen geringeren Vertretern des Genres, über die sich das selbe sagen lässt, sind diese dummen Entscheidungen kein billiges Mittel, die Handlung in eine bestimmte Richtung zu lenken, sondern sie passen in die Situation und zu den Figuren, die von selbiger heillos überfordert sind.

                                    Green Room ist ein hervorragendes Beispiel für das richtige Maß an sichtbarer Gewalt. Genug, um zu fesseln und zu verstören, aber nicht so viel, dass es zum Selbstzweck verkommt und die Immersion wieder kaputt macht.

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                                    • 4

                                      für mich ein flopp. teilweise mehr als dämlich..wundert mich, dass sich stewart für sowas buchen lässt

                                      • 8 .5

                                        Holy shit. Es ist einer dieser Thriller, die einem ein unheimlich beklemmendes und fieses Gefühl geben und bei dem Brutalität nicht, wie bei den meisten Horrorfilmen, überzogen, sondern sehr realistisch dargestellt wird. Vom Feeling her hatte ich ein bisschen das Gefühl eine Mischung aus einem Gaspar Noé und einem Eli Roth Film zu sehen. Nur mehr Indie und düsterer.

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                                        • 6

                                          Anton Yelchin´s Erbstück für die Menschheit.
                                          Hat mich von der Geschichte her an das kleine A....ch erinnert, da gerieten die mit ihrer Musik auch ständig an die Falschen. Nur hier geht es dann richtig zur Sache.
                                          Brutal und skrupellos.
                                          Zur falschen Zeit am falschen Ort und schon muss man um sein Leben bangen.

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                                          • 7 .5

                                            Thriller Nights von Filmfreund! o.o'
                                            Fillm: Green Room

                                            "Ich kann hier nicht sterben...!"
                                            "Dann lass es."

                                            Sei es nun musiktechnisch, vom derben Setting, oder von den gezeigten Gruppierungen her: Der Streifen versprüht von Anfang an ein dermaßen unangenehmes, kribbelndes Gefühl. Wenn es dann vollends eskaliert, fühlt man sich als Zuschauer ebenso hilflos, wie die armen Protagonisten und ist wie durch den Fleischwolf gedreht.

                                            -> Knackige Schlachtpalette mit hohem Härtegrad und Top Besetzung!

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                                            • 6 .5

                                              Captain Picard ist weder Franzose, noch Borg - er ist ein Neo-Nazi. Das finde ich ungut, es schockiert mich. Nur weil er eine Glatze hat oder was? Habe ich auch! (und bin dennoch kein Neo-Nazi)

                                              Der Film aber, er war alles in allem gut.

                                              • 7

                                                In Zeiten wo besonders Horror-Thriller immer ironisch und mit einem Augenzwinger daher kommen, wirkt dieser Film sehr erfrischend anders. Keine Ironie, keine versteckten Gags auf einer Metaebene. Ein geradliniger Film. Punks gegen Nazis. Und doch gibt es die Momente, wo man den schwarzen Humor leicht unterschwellig serviert bekommt.

                                                Die Gewalt erlangt eine gewisse Brutalität, auch durch den Realismus der Geschichte. Eine Punkband tritt in einem Nazischuppen auf und durch einen dummen Zufall, wollen die Nazis die Punks nun umbringen. Dabei sind die Faschos ganz sicher nicht eine Horde dummer Idioten. Sie planen und gehen gezielt vor. Gestreut mit Patrick Stewart als kühlen Kopf der Bande, wirkt das alles auch noch erschreckend authentisch.

                                                • 7 .5
                                                  Copacabanasun 06.06.2017, 09:33 Geändert 06.06.2017, 09:57

                                                  2016 starb Anton Yelchin. Völlig überraschend, und viel zu früh. Ein Schmerzvoller Verlust, besonders für alle, die ihm nahe standen.
                                                  Sein charmantes, lebensfrohes Wesen, und sein großes Talent, hätten der Filmwelt noch viel gutes, und wertvolles bringen können.
                                                  .
                                                  "Green Room" konnte meine Erwartungen ganz gut abdecken. Langweile hatte ich keine.
                                                  Über vorhandene Fehler kann man hinwegsehen, da man ansonsten vieles richtig gemacht hat, und die Akteure bemüht waren, ihr jeweils bestes zutun.
                                                  Getragen wird der Film zweifelsohne von dem Schauspiel von Anton Yelchin, und Patrick Stewart, sowie der schönen Grusel-Stimmung.
                                                  Der Gewalt-Grad ist ordentlich, und für manche zu hoch.
                                                  Aber dafür sollte man Verständnis haben.
                                                  Ich fand ihn recht passend.
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                                                  Fazit: Sehenswerter Horror-Thriller, der seine Mängel, mit tollen Momenten, geschickt zu kaschieren weiß.
                                                  Für einen Horrorfilm-Abend, ist "Green Room" immer eine super Idee.
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                                                    Babastars 05.06.2017, 04:32 Geändert 18.06.2017, 11:17

                                                    Total hochgehypter Streifen, der mit seiner düsteren Optik und seiner Brutalität versucht zu Punkten aber für mich sein Ziel nicht erreicht. Der Streifen versucht intelligent und durchdacht zu wirken aber der Schluss zeigt genau das Gegenteil. Die Dialoge sind wahrscheinlich nur verständlich für Leute aus der Szene oder einfach nur wirr. Keine Ahnung wieso dieser Streifen (fast) durchgehend positiv bewertet wird. Ich denke mal die Brutalität machts aus. 5 gnädige Punkte für die recht ordentliche Spannung.