Aufbruch zum Mond - Kritik

First Man

US · 2018 · Laufzeit 141 Minuten · FSK 12 · Drama · Kinostart
Du
  • 7

    Mit den großartigen FIlmen Whiplash und La La Land hat sich Damien Chazelle in kürzester Zeit einen Namen gemacht. Sein neuestes Projekt zur ersten Mondlandung galt daher als einer meiner Most Wanted des Jahres.
    Sein Ansatz ist nicht etwa ein heldenhaftes Epos zu schaffen, sondern eine viel persönlichere Geschichte zu visualisierne.
    Leider ist ihm trotz der langen Laufzeit nicht gelungen, wirklich hinter die Fassade von Armstrong zu blicken und lässt dazu noch sehr viel Konfliktpotenzial auf dem Boden liegen.
    Sehr hier unsere komplette Kritik zum Film:
    https://youtu.be/_3ExwKOxiqU

    • 6

      Im Jahre 2019 jährt sich zum 50igsten Mal die Landung der Amerikaner auf dem Mond. Nach der offiziellen Biografie vom Historiker James R.Hansen, über das Leben von Neil Armstrong, inszenierte Regisseur Damien Chazelle („La La Land“) einen spannenden Film, der demnächst in die Kinos kommt.
      Neil Armstrong (Ryan Gosling) wurde am (* 5. August 1930) in Ohio geboren. Sein Jugendtraum war das Fliegen. Schon mit 17 Jahren machte er seinen Flugschein. 1949 wurde er Soldat und zum Kampfpiloten ausgebildet. 1950 nahm er am Koreakrieg teil. Und hier setzt seine filmische Biografie ein.
      Um sich weiter seinem Jugendtraum vom Fliegen zu erfüllen, ging er, nachdem er den Koreakrieg überstanden hatte zur Air Force und später zur NASA. Auch wenn viele seiner Kameraden bei den Testflügen ihr Leben verloren, Neil blieb seiner Vision treu. Doch sein Privatleben bekam einen gewaltigen Knacks. Seine erste Tochter starb mit zwei Jahren. Seine zwei Söhne konnten jedoch den beruflichen Aufstieg ihres Vaters miterleben.
      Der Film zeigt auch mit welcher Unermüdlichkeit Armstrong dieses einzigartige Ziel, der Mondlandung, verfolgte. Er erlebt Fehlschlag um Fehlschlag um Fehlschlag, und trotzdem steht er wieder auf und lernt aus seinem Scheitern – das sich auch im NASA-Programm widerspiegelt. Wenn man sich seine Karriere ansieht, dann erkennt man die ganzen Probleme.
      Obwohl der Ausgang der Mondlandung von Apollo 11 wohl bekannt ist, sind die drastischen und gefährlichen Schritte, die bis zu dieser Mission hinführten – ebenso wie die Ausdauer und Entschlossenheit des Mannes, der den ersten Schritt tat – für die meisten Leute ein Geheimnis. Der Regisseur Damien Chazelle sagt dazu:
      „Das ist das berühmteste Ereignis der Weltgeschichte. Es ist schockierend, wie wenig von den Details dieses Events und seiner Schlüsselfigur bekannt ist”, so Chazelle. „Es war für mich unfassbar, dass ein Ereignis dieser Größenordnung noch nie zuvor im Film gezeigt worden war. Wir wollten herausstellen, wie furchterregend es war, ins All zu fliegen. Es war, als würdest du in einer klapprigen Blechdose oder einem Sarg sitzen.”
      Die technischen Details des Films werden sehr ausführlich gezeigt, aber die menschliche Seite wirkt doch sehr kühl und distanziert. Schauspielerisch überzeugt eigentlich nur Claire Foy, die Janet, die die leidenschaftliche, willensstarke Frau von Neil Armstrong spielt. Ryan Gosling bleibt überraschend blass.
      143 Minuten – „Amerika First“ – einmal aus einer anderen Sicht!

      • 1
        Summers 16.10.2018, 07:03 Geändert 16.10.2018, 07:04

        Die Wackelkamera hat den Film unzumutbar gemacht.

        Wegen der Wackelkamera hatte ich charakteristische Symptome der Reisekrankheit.

        Den einen Punkt gibt es ausschließlich wegen der Wackelkamera. Ohne Wackelkamera wären es 7 Punkte gewesen.

        • 9 .5

          Erinnert ihr euch noch daran, wie Sandra Bullock sich nach dem Trümmer-Regen in "Gravity" wild um die eigene Achse gedreht hat? Wie in "Interstellar" versucht wurde, im Weltall an eine Raumstation anzudocken?
          "Aufbruch zum Mond" knüpft im Geiste an diese Filme an und gelingt es mit Bravour, ein ähnliches Kinoerlebnis zu kreieren.
          Es dauert keine Minute, da hat einen Damien Chazelle in den Bann gezogen, wenn man mit Ryan Gosling im außer Kontrolle geratenen Flugobjekt sitzt. Überall dröhnt es, die maroden Metallwände klappern und können dem Druck beim Fliegen offenbar kaum Stand halten, bis man mit einem schweißtreibenden Manöver schließlich in der Schwerelosigkeit landet. Den ersten Platz, wenn es um intensive Anfangssequenzen geht, hat "Aufbruch zum Mond" schon mal sicher.

          Drei beachtliche Regiearbeiten hat Damien Chazelle nun schon hinter sich. Alle drei handeln in gewisser Weise von Künstlern und deren Obsession, Musik spielt dabei immer eine wichtige Rolle, nun auch wieder in "Aufbruch zum Mond". Eine künstlerische Handschrift ist dabei noch nicht wirklich erkennbar. Alle drei Filme - "Whiplash", "La La Land" und "Aufbruch zum Mond" - stehen für sich allein und haben ihren ganz eigenen Stil. Wenn man es nicht besser wüsste, könnte man denken, für diesen neuen Film wären vielleicht die eingangs erwähnten Christopher Nolan oder Alfonso Cuarón verantwortlich. Lange Rede, kurzer Sinn: Drei völlig unterschiedliche Filme, aber drei herausragende Meisterwerke.

          Hier beherrscht jemand den Umgang mit dem Medium Film wie derzeit nur wenige andere. Ob es die überwältigende Kameraarbeit ist, die einen jederzeit mit an Bord der waghalsigen Raumfahrtmission nimmt, oder das mitreißende Sounddesign, die punktuelle Stille - hier stimmt alles! Dazu ist die zunächst öde anmutende Geschichte absolut packend erzählt und viel mehr als nur ein weiteres Biopic. Immer ganz nah dran an seinen Hauptcharakteren, auch wenn das Randpersonal dabei mitunter noch etwas mehr Platz verdient gehabt hätte. Ryan Gosling spielt überragend und verleiht der Erzählung ein ordentliches Maß an Emotion und Menschlichkeit, in die dann das große Spektakel eingebettet ist.

          Viel Action und große Weltraumbilder gibt es kaum. Chazelle interessiert sich vielmehr für das beklemmende Gefühl und die Angst. Hier wird durchinszeniert, was es für jemanden bedeutet, der als erster in einer lebensmüden Situation in die menschenfeindlichste Umgebung geschossen wird. Der immer wieder dem Tod nahe ist und nur hilflos aus einer kleinen Luke in unendliche Schwärze blicken kann. Damien Chazelle gelingt es, all diese Gefühle, eine Weltraumreise für das Publikum so sinnlich erfahrbar zu machen, wie es im Kino nur gelingen kann.
          Nach etwa zwei Stunden kommt man staunend auf dem Mond an. Der Mensch ist ganz bei sich, völlig allein mit allen Problemen und seinen persönlichen Krisen, vor denen er von der Erde geflohen ist.

          Für "Aufbruch zum Mond" dürfte bei der kommenden Oscarverleihung eine Nominierung in so ziemlich jeder möglichen Kategorie sicher sein. Für die volle Punktzahl fehlt noch das letzte Stück Überwältigung, Einzigartikeit und Straffung in der Erzählweise. Einen Platz unter den fünf besten Filmen des Jahres hat "Aufbruch zum Mond" aber dennoch verdient. Allein dafür, dass er mir in drei Szenen Tränen in die Augen getrieben hat.

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          • 8 .5

            Mit Aufbruch zum Mond hat Damien Chazelle zum dritten Mal in Folge einen überaus gelungenen Film abgeliefert, der vor allem durch Inszenierung, Atmosphäre und Spannung überzeugen kann. Ryan Gosling setzt seine Rolle als Neil Armstrong exzellent um und weiß den Film gekonnt zu tragen. Für Fans von augenscheinlich unmöglichen Missionen und dem Kampf zum positiven Abschluss, ist Aufbruch zum Mond der ideale Film und vor allem im Kino ein absolutes Muss.

            • 6

              Leider ist Aufbruch zum Mond vor allem mit Neil Armstrongs Psyche beschäftigt.

              • 7 .5

                Auch wenn Aufbruch zum Mond als historisches Psychodrama etwas schwächelt, ist es doch ein großer Schritt für die Menschheit in puncto Filme über die körperliche Erfahrung des Fliegens bzw. der Raumfahrt.

                • 7

                  Macht fast alles richtig, ist seltsamerweise aber auch etwas enttäuschend.

                  • 9

                    Die Magie von Chazelles edlem Film besteht darin, dass er uns direkt an der monumentalen Errungenschaft teilnehmen lässt.

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                    • 4

                      Ich habe selten einen so emotionslosen und leblosen Film gesehen wie “First Man“. Damien Chazelle's dritte Regiearbeit hat mich maßlos enttäuscht. Es ist faszinierend, dass aus dieser spannenden, aufregenden Thematik ein so kraftloser und kalter Film entstanden ist. Klar, “First Man“ sieht gut aus, sehr authentische Sets, tolle Bilder und ein brachiales Sounddesign. Aber das allein macht keinen guten Film. “First Man“ hat mich von der ersten bis zur letzten Sekunde enorm gelangweilt. Die Geschichte kommt nie in Fahrt, die Charaktere bleiben allesamt blass und die Schauspieler machen fast alle keinen guten Job, weil sie gnadenlos unterfordert (oder überfordert ?) sind. Hauptdarsteller Ryan Gosling schlafwandelt einmal mehr durch's Geschehen. Jeder Roboter und Mark Wahlberg zeigen mehr Emotionen und Menschlichkeit als Gosling. Man möchte ihm am liebsten einen Eimer eiskaltes Wasser ins Gesicht schütten. Wach auf Junge! Ich bin mir nicht sicher, ob bei Gosling einfach nicht mehr drin, aber auch in “Blade Runner 2049“ ging mir sein monotones, blasses Schauspiel auf die Nerven. Der restliche Cast, unter anderem Kyle Chandler und Jason Clarke bleiben völlig blass, Claire Foy ist die Einzige, die versucht aus dem toten Script etwas zu ziehen, aber dafür hat sie leider einfach zu wenig Screentime. Am Ende des Tages bleibt ein erschreckend substanzloser Film. Ich mochte “La La Land“ und “Whiplash“ sehr, umso entsetzter bin ich, wie schwach, fad, leblos und teilweise planlos “First Man“ wirkt. Die Dialoge schwächeln enorm, die Laufzeit von 135 Minuten ist deutlich zu lang und selbst die Mondlandung bleibt hinter den Erwartungen zurück. Klar, optisch und inszenatorisch nett, aber ansonsten vermag hier absolut nichts zu begeistern.
                      Da habe ich auf N24 schon Dokumentation zur Mondlandung gesehen, die wesentlich mehr Feuer und Emotionen hatten.

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                      • 5

                        Die einzigen guten Momente sind, wenn sich Chazelle aus den vorgegebenen Bahnen wagt und aussergewöhnliche Kamerafahrten einsetzt. Auch gut sind die von Kubrick und Malick abgekupferten Elemente.
                        Der Rest ist kaum auszuhalten: naiv gezeichnete Figuren, phantasielose Erzählweise und ein Klischee nach dem anderen. Kein Moment mag emotional berühren oder begeistern. Die Raumfahrt-Szenen sind alle gleich und langweilig. Bild und Ton können dabei die Macht der Maschinen nicht rüberbringen; die Bildsprache ist schlicht fad.
                        Dann gibt es noch ein wenig dumpfen Nationalismus zur Würze, und anti-Intellektualismus im Abgang.
                        Uninteressanter Hollywood-Mist, der dann vielleicht sogar Oscars gewinnen wird…

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                        • 8

                          [...] Noch bevor überhaupt daran zu denken ist, dass dieser Neil Armstrong unweigerlich als historische Persönlichkeit in die Geschichte eingehen wird, reduziert der Regisseur das bedeutsame Ausmaß der realen Ereignisse auf ein intimes Drama im kleineren Rahmen. Diese Intimität ist es auch, die Aufbruch zum Mond entscheidend von gewöhnlichen Biopics abhebt und zusammen mit Chazelles inszenatorischem Können über vergleichbare Vertreter des Genres befördert. Auf dem Weg der Reise zum Mond behandeln der Regisseur und sein Drehbuchautor die wichtigsten faktischen Stationen. Dabei schildern sie die jahrelangen Vorbereitungen, Testläufe und Versuche als beschwerliches Auf und Ab zwischen erleichternden Durchbrüchen und herben Rückschlägen, bei denen einige mitunter gar ihr Leben lassen, damit andere den Traum vom menschlichen Fortschritt weiterträumen können. Inmitten dieser Entwicklungen inszeniert Chazelle Armstrong als ambivalente Schlüsselfigur, der im Zentrum der Geschichte oftmals den stummen Leidenden gibt. [...] Eindringlich bringt Chazelle das Kernmotiv seines Films damit auf den Punkt, das den berühmten Astronauten als einen Menschen beschreibt, der auf der Erde jeglichen Boden unter den Füßen verloren hat und fest daran glaubt oder besser hofft, dass er durch die Schwerelosigkeit des Alls sowie das Betreten von bislang völlig unerforschtem Boden wieder zu sich selbst und seiner Familie finden kann. Neben den 16-mm-Bildern, die dem Film eine brüchige Schönheit sowie angemessen nostalgische Qualität verleihen, einem bis ins letzte Detail ausgeklügelten Sound-Design und dem Schnitt, welcher dem erzählerischen Rhythmus immer wieder eine fast schon assoziative Poesie verleiht, findet Aufbruch zum Mond nach einigen dramatischen und äußerst packenden Höhepunkten in den letzten 15 Minuten zu einer schier atemberaubenden Vollendung. Ähnlich wie Christopher Nolan, der in seinem Science-Fiction-Epos Interstellar ebenfalls ganz nah am Menschen blieb und globale Auswirkungen in den kleinsten Gesten fand, entfaltet auch Aufbruch zum Mond mit dem Betreten des Mondes eine emotionale Wucht von einzigartiger Intensität. Wenn sich das Bildformat plötzlich über die gesamte Fläche der IMAX-Leinwand erstreckt und der historische Augenblick mit dem persönlichen Schicksal eines einzelnen trauernden, immer noch zutiefst verletzten Mannes kollidiert, endet Chazelles Film mit einer bestürzenden Intimität, die nur noch von der allerletzten Szene der stillen Anerkennung gekrönt wird. [...]

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                          • 8 .5

                            Wie fühlt sich eine Grenzüberschreitung an? In seinem Neil Armstrong-Biopic First Man findet Regisseur Damien Chazelle auf diese Frage gleich mehrere Antworten, vorzugsweise zusammengestellt in den vibrierenden Bildern eines Testflugs, der den Protagonisten der Geschichte Richtung Weltraum katapultiert. In seiner X-15 sitzt der von Ryan Gosling verkörperte Pilot, der später als erster Mensch auf dem Mond seinen Fußabdruck hinterlassen sollte. „Ein kleiner Schritt für einen Menschen, aber ein großer Sprung für die Menschheit“, steht inzwischen in den Geschichtsbüchern geschrieben. Der Weg zu dieser ultimativen Grenzüberschreitung gestaltet sich jedoch als ein gefährlicher wie beschwerlicher, so unkontrollierbar wird das Fluggerät in den Himmel geschleudert. Es klappert und flackert im Cockpit, sodass die Kamera kein einziges klares Bild findet, während Neil Armstrong hektisch die unzähligen Knöpfe und Hebel in Bewegung setzt, um die Maschine zu stabilisieren. Nur für den Bruchteil einer Sekunde offenbart sie sich, die ungeahnte Stille, Schönheit und Unendlichkeit der Grenzüberschreitung, bevor der Sturzflug ein weiteres Inferno aus polternden Geräuschen, heulenden Winden und aufleuchtenden Warnsignalen beschwört. [...]

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                            • 8 .5

                              [...] Ein zu gleichen Teilen erzählerisches wie audiovisuelles Meisterwerk.

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                              • 8 .5

                                In seinem vierten Spielfilm verlässt Regisseur Damien Chazelle seine musikalische Komfortzone und widmet sich stattdessen der Geschichte der Raumfahrt. Das ist sehr viel weniger trocken, als man vielleicht befürchten könnte, da sich „Aufbruch zum Mond“ gleichermaßen um den Wettlauf ins All wie auch die beteiligten Personen kümmert. Teilweise ist das etwas verkürzt dargestellt, aber doch insgesamt so packend und wunderbar bebildert, dass man bis zum Schluss mitfiebert.

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                                • 8

                                  [Ryan] Gosling und vor allem [Claire] Foy sind nicht von dieser Welt.

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                                  • 9 .5

                                    Erstaunlich. Die maßgebliche Annahme eines monumentalen Moments der Geschichte - ohne jemals den Blick auf den Mann unter dem Visier zu verlieren.

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                                    • 9

                                      Der Film [...] nimmt seine Zuschauer mit auf eine spektakuläre, nervenzerreissende Fahrt durch das Weltall.

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                                      • 8 .5

                                        Aufbruch zum Mond ist in seinem Realismus so revolutionär, dass er den Vogel abschießt.

                                        • 7

                                          [...] eine klassische Gipfelstürmergeschichte – ästhetisch eindringlich, aber dennoch konventionell erzählt.

                                          • 7

                                            Die Szenen im Weltall sind auch deshalb kraftvoll, weil Chazelle die Männer als bubenhafte Draufgänger zeichnet.

                                            • 7

                                              Wirklich bewegend, und deswegen trotz mancher Längen ein starker Film ist First Man durch seinen Schlussakkord.

                                              • 8

                                                Der Film besticht weniger durch ein gut durchdachtes dramaturgisches Korsett, überwältigt dennoch in seinen Weltallszenen durch beeindruckende Kameraarbeit und berauschendes Sounddesign- und Mixing. [Susanne Gottlieb]

                                                • 6

                                                  Ein kompetent inszenierter, aber unnötig konservativer und bodenständiger [Film].

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                                                    Achtung Spoiler:

                                                    Die Reise zum Mond gelingt und sie kehren sogar zurück.

                                                    Spoiler Ende

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