Assassin's Creed - Kritik

Assassin's Creed

US/HK/FR/GB · 2016 · Laufzeit 116 Minuten · FSK 16 · Actionfilm, Abenteuerfilm, Fantasyfilm, Science Fiction-Film · Kinostart
Du
  • 5

    Filme zu Computerspielen haben es immer schwer. Das was Computerspiele ausmacht, lässt sich eigentlich nur schwer auf Filme übertragen. Genauso wie es sich bei Büchern und Filmen verhält. Assassins Creed macht anfänglich noch Spaß, weil er das Flair des Spiels gut einfängt uns optisch einiges an Schauwerten bietet. Leider schafft er es nicht, eine gewisse Spannung aufrecht zu erhalten. Vor allem die Sprünge zwischen Jetzt-Zeit und der Vergangenheit zerreisen meiner Meinung nach den Handlungsstrang immer wieder. Bei den Spielen funktioniert dies noch einigermaßen gut, da zwischen den beiden "Zeiten" mehrere Stunden Spielzeit liegen aber im Film will das nicht so gut funktionieren.

    Ich könnte mir gut vorstellen, das das ganze als Serie gut funktionieren könnte. Pro Season wird eine Geschichte erzählt. Mit jeder Season könnte man eine andere Zeitepoche abhandeln.. Man hätte mehr Zeit für die Charakterentwicklung und die Zeitsprünge könnte man auch besser staffeln.

    Als Fan der Computerspiele kann man sich den Film mal anschauen, ich würde aber tendenziell eines der Spiele noch einmal spielen, bevor ich mir den Film ein zweites Mal anschaue. Schade.

    • 3 .5

      Ziemlich verquaster Murks, der leider noch nicht einmal was fürs Auge bietet. Die Story ist grottig, die Schauspieler auch nicht viel besser und die CGI (auf die ich gesetzt habe) war auch noch überraschend schlecht: minutenlange Kameraflüge, bei denen man keinerlei Details erkennen kann, werden nun mal irgendwann langweilig. Die Kampfszenen waren dann auch nicht der Brüller und einzig die Verfolgungsszenen durch die Häuserfluchten gaben ein bisschen Ablenkung her. Alles in allem: ich hab viel mehr erwartet, Schade!

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      • 2

        Grauenhafte Story voller Logiklöcher.
        Das einzigeinzige was den Film trägt ist Michael Fassbender, und das schafft er nur bis zur Hälfte. Bis dahin hätte der Film villeicht eine 6 bekommen danach ist es ne klare 0 selbst die Action ist nur Wiederholung vom Anfang. Wer das Drehbuch durchgewunken hat ist einfach nur bescheuert.

        "Spoiler" Ein Logikfehler der mich neben den offensichtlichen noch richtig gestört hat ist das sie versuchen ihn mit einem Stück Draht zu erwürgen obwohl sie beim Essen Messer haben AAAAAHHHH. "Spoiler"

        • 6

          Ich bin ein absoluter Fan der Spielreihe, und habe diese auch mehrmals durchgespielt... daher hatte ich wirklich starke Bedenken bezüglich des Films, das Anschauen hat es leider nicht unbedingt verbessert ... Ansich überzeugt der Film durch einen guten Cast, (mit dem nötigen Hintergrundwissen) auch einer einigermaßen guten Story aber auch sehr viel Action. Soweit so gut, ansich ein sehr gelungener Film, ich komme aber leider nicht an den wesentlichen Punkten für mich vorbei die mir in letzter Instanz das Ding doch noch gehörig versalzen haben... Zum einen ist der Bezug zur Spielreihe zwar dezitiert vorhanden, aber einige Mainfacts wurden einfach komplett außen vorgelassen. Mir persönlich hat das schon sehr viel vermiest ... leider, denn ansonsten fand ich den Plott nicht so schlecht.

          • 5

            [...] »Assassin’s Creed« ist ein Film, den man sich anschauen kann. Brauchbare Schauspieler, brauchbare Action und eine brauchbare Geschichte. Mehr allerdings nicht. Die erhoffte Offenbarung für AC-Fans ist der Titel definitiv nicht, auch wenn man sagen kann, dass einige Punkte schon recht gut getroffen sind. Allerdings fehlten mir die Innovationsfreude, die eigentliche Auseinandersetzung mit den Templern und die Dynamik, die nur bedingt funktioniert. Und um den Kreis zu schließen: Glücklicherweise bewegt der Film sich nicht auf dem Niveau eines Uwe Boll.

            • 7

              Als Fan der Spielreihe war klar, ich will die Film Adaption sehen, mir war auch klar das Filmerezeugnisse die auf Spiele basieren meist in die Hosen gehen. Also die Erwartungen waren auf null, noch dazu gehört Fassbender nicht zu Darstellern die ich unbedingt sehen muss. Und BÄM siehe da, ich bin doch poitiv überrascht worden. Schnelle Schnitte, wahnsinns Kamerafahrten und der Schmelztigel Madrid im 15 Jahrhundert, historisch kann ich nichts dazu sagen. Aber optisch auf alle Fälle ein Genuss und Fassbender hat mir nach 12 Years a Slave erneut gut gefallen........Vielleicht werden wir zwei doch noch Freunde^^

              • 3

                durch und durch langweilig! Die Serie als Spiel ist klasse, doch wie so oft ist die Verfilmung eines Computerspiels ein Griff ins Klo. Nicht ganz so schlimm wie Far Cry, aber fast

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                • 6
                  cycloo77 31.08.2017, 03:42 Geändert 31.08.2017, 21:01

                  Sehr düster und im Schatten gehaltene Videospiel-Verfilmung.
                  Der Film ist sehr laut und für meinen Geschmack viel zu schlecht geschnitten, die schnell wechselnden Schnitte, lassen ein wirkliches erkennen sehr schwer werden.
                  Ein dickes Plus gibt es für die außergewöhnlich herausragende Cast.
                  Es ist ein lautes, schnelles und CGI Reiches Filmvergnügen, das aber nicht überzeugen kann. Storytechnisch ist das eher schwach auf der Brust, von Logik will ich jetzt erst gar nicht Anfangen.

                  Es bleibt wenig hängen...

                  Vorsicht der Film steht mit 116.Minuten zu Buche, nur sind davon allein 15.Minuten Nachspann!

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                  • 5

                    Killende Meuchelmörder die christlichen Inquisitoren den Hals zerschreddern hätte mir als Film schon gereicht . Die Handlung in der Gegenwart mit den "Rückreisen" in die Vergangenheit machen hier aber den Unterschied ...fand ich auch ganz gut .Die Actioneinlagen inklusive Kampfszenen sind auch okay . Aber die Gesamthandlung weißt zu viele Logikfehler auf . Der Gipfel ist der "Apfel" als Übergabe ! ??? Um so länger der Film läuft um so unglaubwürdiger und dümmer werden die Aktionen !
                    ---Ich hab mal Teil Eins der Spiele angefangen , und bin schon an der ersten Mauer nicht hochgekommen :-( !!! Scheinbar ein gutes Spiel , aber ich bin dafür unbegabt --

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                    • 5 .5

                      Ich will ja nicht behaupten, dass die Ausgangslage für Assassin's Creed eine gute war, schließlich ist das hier ja eine Videospielverfilmung. Dennoch sollte der Film Assassin's Creed mit Top-Schauspielern, allen voran Michael Fassbender, tollem Mittelalter-Setting, geilen Kameraaufnahmen und gut choreografierten Fights genug zu bieten haben, um mich zufrieden zu stellen, also so wie es bei "Prince of Persia" der Fall war - dachte ich zumindest. Und doch wurde ich ziemlich enttäuscht! Zwar wird einiges geboten, in Bezug auf Setting, Kameraaufnahmen und Actionszenen, aber die Handlung wird einfach so beiläufig erzählt, dass kaum Spannung aufkommt. Mitfiebern mit den Protagonisten nicht vorhanden: Selten habe ich einen Film gesehen, dem die Charaktere so egal sind wie dem, was gerade hinsichtlich der Mittelalterszenen ein großes Ärgernis darstellt.
                      Waren die Mittelalterszenen noch das Herzstück der Spiele, war ich schlussendlich sogar glücklich, dass die hier kürzer gekommen sind (machen ca. 50 % des Films aus).

                      Fazit: "Style over Substance Hoch 10" - Wer nur auf die Optik achtet, dem wird der Film gefallen. Alle anderen werden wohl eher enttäuscht. Daher meine Empfehlung: Lieber noch einmal "Prince of Persia" anschauen oder noch besser "King Arthur: Legend of the Sword" :-)

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                      • 2

                        Teil 2 der Videospielreihe gehört zu den besten Games aller Zeiten, der Film ist aber leider nicht mehr als 2 Punkte wert

                        • 3

                          Sehr schlechte Verfilmung! Ich war sehr enttäuscht und war froh als der Film endlich vorbei war. Ich liebe die Spiele aber der Film ist eine Katastrophe!

                          • 6

                            Diese Videospielverfilmung (die Spiele kenn ich nicht) krankt vor allem an einer Story, Logik und kommt mir zu wirr daher. Schade eigentlich, die Action stimmt größtenteils und die Schauspieler können sich sehen lassen.

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                            • 2

                              Nerviger Hochglanzdreck, den auch die hochkarätige Besetzung nicht zu retten vermag.

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                              • 2

                                Als Videospielverfilmung begeht "Assassin's Creed" den größten Fehler, den man nur machen kann: Sie führt ihr "Kredo" ad absurdum.
                                Während die "Assassin's Creed"-Videospiele ihre Faszination immer aus epischen Storylines in der Vergangenheit zog und die Gegenwart nur in Rahmenhandlungen stattfand (Welche leidlich uninteressant waren und niemand gerne spielen wollte), kehrt die Verfilmung dieses Prinzip einfach um. Was die Macher dazu bewogen hat, weiß nur Gott allein.

                                Nun ist also die Haupthandlung in der Gegenwart angesiedelt, die Faszination ist dahin, dazu gesellen sich endlose und nervige CGI-Flüge, alles wirkt gewollt, aber nicht gekonnt.

                                Die wenigen Szenen in der Vergangenheit - einem wirklich interessantem Setting, der spanischen Inquisition - sind belanglos und wirken so, als hätte man den langjährigen Fans nur ein Zugeständnis machen wollen. So viel Potential wird hier verschenkt, die Charaktere werden nicht mal ansatzweise ausgearbeitet, die Action bleibt emotionslos. Was hätte das für ein Film werden können, hätte man dieses "Kredo" der Games beachtet und die Haupthandlung dort spielen lassen!

                                Aber nein, es geht weiter in der Vergangenheit. Ohne Spannung, ohne große Charakterzeichnungen, ohne Emotionen. Wer ist wer und was soll das alles? - das wird nur oberflächlich abgearbeitet. Alles wirkt kalt, wie am Reißbrett entwickelt. Zugegeben - ein paar Schauwerte sind wirklich gelungen, doch das geht im unpassenden Soundtrack und der Flut von mal passenden, mal unpassenden CGI-Effekten unter.

                                Wirklich enttäuschend, was Kurzel / Fassbender hier an den Tag legen, war die letzte Zusammenarbeit der beiden ("Macbeth") doch ein Paukenschlag und wirklich sehenswert.
                                "Assassin's Creed" wird sicherlich nicht als schlechteste Videospielverfilmung aller Zeiten in die Geschichte eingehen (dafür hat Uwe Boll schon gesorgt), dafür wird sie schnell aus dem Gedächtnis der Kinogänger verschwinden. In ein paar Jahren wird sich daran niemand mehr erinnern - und das ist gut so.

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                                • 4

                                  Action Top, Klasse Effekte ... Bilder mit Wirkung ... Plot puh ...das war nicht das Ding mit dem der Film punkten wollte ...

                                  Logik ist auch nicht die Stärke dieses knapp 2h langen Theaters: von Verbund-Sicherheitsglas hat in dieser Hochsicherheitseinrichtung noch keiner etwas gehört ... genauso wenig wie die Leitung wusste wie man mit Schwerkriminellen umgeht. Waffen sind genauso zugänglich wie Sicherheitssysteme ... und wenn ich als Sicherheitsmann durch Rauch nichts sehe -> renne ich einfach weiter ... auch sind keine geeigneten Mittel für die Sicherheitsleute verfügbar, um die Meute in Ihrem Freiheitsdran zu bremsen ... WTF !?

                                  Zusammengefasst: kann man sich beim abwaschen ansehen ... man verpasst aber auch nichts, wenn beim schauen jemand an der Tür klingelt ...

                                  • 7
                                    Viking 25.06.2017, 21:22 Geändert 25.06.2017, 21:25

                                    Visuell wurde Assassin´s Creed sehr gut umgesetzt. Wer die Videospiele kennt hat sicher spaß daran wie Callum Lynch die Wände hochklettert oder von Dach zu Dach springt. Das Set und die Kostüme sind dem Spiel mit viel Liebe nachempfunden worden und die Besetzung mit Michael Fassbender wertet das ganze nochmal richtig auf.

                                    Doch die Story ist hier leider der Spielverderber. Die Welt von Assassin´s Creed hat so viel mehr zu bieten, hat so viel potenzial, hat so viele größere und kleinere Geschichten zu erzählen als die Suche nach dem Apfel Edens. Das man in knapp 2 Stunden nicht die ganze Welt von Assassin´s Creed einfangen kann war klar aber es wurde zu viel Zeit für die Gegenwart verwendet.

                                    Ohne auf der See gewesen zu sein, ohne eine Tarverne besucht zu haben und ohne Jagdbeute, schickten sie mich wieder in die Gegenwart. Ich fand es immer langweilig wenn der Film in der Gegenwart spielte.

                                    Mit Sehnsucht wartete ich auf den nächsten Moment wo sich Callum Lynch mit Animus verbindet...und da war er wieder, der Adler. Er kreist um die alte Spanische Stadt im 15.Jhd, rauf zum Glockenturm wo sich die Assassinen den Überblick über die Stadt verschaffen. Alles bereit für den Todessprung?...und ab gehts....direkt in den Heuwagen ;-)

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                                    • 7

                                      Erstsichtung: 08.06.2017
                                      Vorhersage: 5,5 --> Bewertung: 7

                                      Ansprechende Umsetzung des Games, das vor allem storytechnisch deutlich mehr liefert als das ursprüngliche Spiel. Auch die Fights und die Kletteraction wurden ganz gut adaptiert.

                                      FAZIT: Definitiv sehenswert. Auch für Leute, die das Spiel nicht gezockt haben. Ich bin schon auf die Fortsetzung gespannt.

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                                      • 5 .5

                                        Für Fans der Videospielreihe von Assassins Creed macht der Film optisch einiges richtig, weshalb er auch nicht ganz bei mir unten durchfällt. Allerdings macht der Film auch Zuviel Falsch, als das ich hier ne Topwertung raushauen könnten. Allen voran natürlich die ehr lahme Story. Außerdem gefällt mir die gewählte Musik in dem Film nicht und die Funktionsweise des Animus entspricht auch nicht der, wie sie im Spiel ist. Da wollte man wohl etwas haben, was optisch ein bisschen besser wirkt, als den Protagonisten nur auf eine Liege zu legen. Als Fazit kann man nur sagen: Schade, aus der Vorlage kann man mehr machen. Aber vielleicht eignet sich diese auch besser für eine Serie, wo man sich mehr Zeit für alles nehmen kann.

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                                          Rukus 11.06.2017, 22:25 Geändert 11.06.2017, 22:31

                                          Da ich von solchen Spielen eh nur Knoten in den Fingern und Frustanfälle bekomme, habe ich mich mit Tomb Raider, Assassin's Creed und Konsorten nie abgegeben, Filme gucken schont zumindest die Finger. Dafür kommt es häufiger zu Situationen, in denen ich kurz davor bin die berühmt-berüchtigte Kopf-Tischplatte-Combo anzuwenden. Der "Plot" dieses Streifens bietet dafür mal wieder eine gute Gelegenheit. Ich hab's dann gelassen, weil der "Plot" schon genug geschmerzt hat ...

                                          Achtunk, Schpeuler!

                                          Lassen wir mal den religiösen Aspekt weg. Eine Organisation A versucht zu verhindern, dass Organisation B der Menschheit den freien Willen nimmt. Organisation B versucht nun dies zu erreichen, indem sie Mitglieder und Blutsverwandte von A gefangen nimmt, und ihr genetisches Gedächtnis anzapft. Laut Wiki ist das auch im Spiel mehr oder weniger so, also lassen wir das mal so stehen. Im Film kassiert man gleich Dutzende dieser Individuen und lässt sie im freien Vollzug, um es mal so zu nennen, mit einander reden, wodurch völlig Unwissende, wie Proband Fassbender als Protagonisten, ordentlich von den anderen Beeinflusst werden können. Guter Plan! Dazu ermöglicht man ihnen auch noch durch Stümperei den Zugang zu Waffen. Genialer Plan! Und am Ende zerlegen die Gefangenen von A die Einrichtung von B und der vormals als Mörder hingerichtete ist auf freiem Fuß und kann nicht nur den Chefhonk der besagten Einrichtung erledigen, sondern auch noch das supertolle Artefakt einsacken, das B unbedingt haben wollte. Dass das tolle Teil am Ende von nem Kirchenmann einfach so überreicht wird, war schon sehr lächerlich inszeniert. Und wieso A das Teil nicht einfach gleich eingeschmolzen hat, fragt sich bei den Autoren sicher keiner. Und dass die ganzen Vergangenheitsszenen unsynchronisiert waren, nervt. Ich hasse übermäßige Untertitel, vor allem, wenn sie völlig überflüssig sind!

                                          Der komplette Streifen ist ein einziges Plothole. Da wären selbst SyFy und Asylum neidisch. Der einzige Unterschied ist das Budget, was sich in einer hochwertigen Besetzung und beiden Effekten zeigt. Da können besagte Studios nicht mithalten. Das beste an dem Streifen ist, dass dadurch ein paar Leute in Lohn und Brot waren.

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                                          • 8

                                            Ein gelungener Film! Der allerdings meiner Meinung nach vorraussetzt, dass man die Spielreihe kennt.... Ich meine um das Feeling aus den Spielen noch besser hinzubekommen müsste dieser Film schon mindestens 12 Stunden gehen. Ich finde es zudem gut, dass die Geschichte zum größten Teil in der Gegenwart spielt, da man in den Spielen kaum etwas von der Gegenwart zu Gesicht bekommt.....

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                                            • 4 .5

                                              Der anfänglich spannend erzählte Plot verliert sich zunehmen in trailerartig zusammengebastelten Shortcuts. Mehr Plansequenzen hätten der Aktion gut getan. Aber so...

                                              • 5

                                                Schade. Ich war guter Dinge, dass der Film gut werden könne. Schlecht ist er auf keinen Fall. Aber eben auch nicht außerordentlich gut. Die Bilder, die Action und die Charaktere sind gut gelungen, ebenso wie die Atmosphäre. Aber die Geschichte fühlt sich Lückenhaft an. Wenn man die Spiele nicht kennt, verliert man sowieso den Überblick und kann den Verlauf wahrscheinlich nicht nachvollziehen. So einen richtigen Spannungsbogen gibt es nicht. Hin und wieder ein paar spannende Momente, mehr aber auch nicht. Das Gegenwart-Setting hat mir dann eher weniger gefallen. Also ob man die Menschen aus vergangener Zeit in das 21. Jahrhundert gebeamt hätte, mit der selben Weltanschauung und den selben Werten. Ich persönlich, und das ist jetzt nur Wunschdenken, hätte mir einen aus der Spielreihe bekannten Assassinen gewünscht, und zwar Ezio Auditore. Das hätte den Film noch um etwas interessanter gemacht

                                                • 7 .5

                                                  Interessant daß der Streifen so schlecht weg kommt.

                                                  Als bekennender Sympathisant der Spiele, war die Sichtung ein Muß, allerdings hatte ich Kino nicht auf dem Schirm, da - abgesehen von WoW - die meisten PC Adaptionen ziemlicher Kernschrott waren. Nun habe ich mir den als BR gegönnt und darf sagen - BEEINDRUCKEND!
                                                  Tatsächlich hat man es mal geschafft, eine Game Verfilmung so in Szene zu setzen, daß man die auch gerne sehen mag.
                                                  Fassbender hätte ich jetzt nicht zwingend gebraucht aber okay - jedenfalls gab es da bereits WESENTLICH schlechtere Umsetzungen als "Assasins Creed" - Daumen hoch und 7,5 Punkte auf den Unterhaltungsfaktor.

                                                  :-)

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                                                  • 6

                                                    Brachiale Action, schön komponierte Bilder und das tolle Spiel von Fassbender und Cotillard überspielen gut eine logiklöchrige, etwas wirre Story.

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