You Are Wanted - Kritik

DE · 2017 · Thriller, Drama · 2 Staffeln · 6 Episoden
Du
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    Ich bin jetzt wirklich kein großer Fan der Filme die Schweighöfer in letzter Zeit gemacht hat, aber trotzdem hat mich interessiert, wie denn die erste Deutsche Eigenproduktion von Amazon geworden ist.
    Auf jeden Fall besser als erwartet. Die Serie hat ein gutes, schnelles Erzähltempo, da die 1. Staffel auch nur 6 Folgen umfasst. So wird es eig. nie richtig langweilig und die Spannung bleibt über große Teile erhalten. Alle Schauspieler machen ihre Sache ordentlich, obwohl mann wirklich über die Besetzung von Tom Beck streiten kann. Hat mMn nicht richtig gut gepasst.
    Natürlich kommt die Serie aber nicht an die größeren Eigenproduktionen von Amazon oder Netflix heran. Die Handlung ist doch sehr gradlinig und auch die Charakterzeichnung hätte wesentlich besser sein können. Inhaltlich bleibt die Serie auch oft sehr oberflächlich.
    Insgesamt ist die Serie aber trotzdem ordentlich und man verschwendet sicherlich nicht seine Zeit. Der Look ist wirklich gut und hebt sich schon von anderen Deutschen Serien ab. Hätte defenitiv schlechter werden können, auch wenn das Ende eher schwach ist.

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      Nicht überzeugend, aber auch nicht unerträglich, reichlich bemüht, zwischendurch sogar sympathisch. Schweighöfer halt. Serie war auch eher so mittelprächtig.

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        Langweilig, vorhersehbar und zusammen geklaut von vielen anderen Serien.

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          Gar nicht so schlecht wie erwartet. Gelegentlich treten aufgrund der hölzernen und konstruierten Handlung Facepalm-Momente à la "Wieso macht der/die das jetzt?" auf. Aus computertechnischer Sicht kein Vergleich zum wesentlich ausgefeilteren Mr. Robot, jedoch auch kein Totalausfall. Kurzweilige Unterhaltung, die aber keine Laune auf eine zweite Staffel macht, sofern überhaupt eine geplant ist.

          • Kribskraps 10.04.2017, 11:37 Geändert 10.04.2017, 13:09

            Ich finde, dass hier ein Problem der deutschen Branche sehr offenkundig wird. Tatsächlich ist es wohl eher eine Art Komplex. Zwei sehr erfolgreiche Personen sind allein auf weiter Flur, sie produzieren und inszenieren und haben eine große Fan-Gemeinde. Beide waren auch schon international mehr oder weniger erfolgreich. Beide sind kolossale Platzhirsche und Egomanen, hyperaktiv und komplett von sich überzeugt (bzw. haben eine furchtbare Angst davor, dass sich in ihrer Nähe jemand befinden könnte, der irgendwas besser kann). Das Umfeld der beiden besteht folgerichtig aus Opportunisten, die alle "schweigen", denn sie wollen ja ihr Stück vom Kuchen bekommen/behalten. Aufgrund der Struktur der Filmförderung schöpfen diese beiden Menschenfreunde einen beträchtlichen Teil des Geldes bzw. der Aufmerksamkeit ab und setzen den Maßstab ("Wenn die Sonne der Kultur niedrig steht, dann werfen selbst Zwerge lange Schatten"). Das führt dazu, dass á la Angela Merkel eine Art Alternativlosigkeit entsteht. An wendet sich also Amazon? An einen dieser beiden Breitärsche. Unglaublicherweise wird dann trotz "amerikanischen Vorbild" bei YAW vollkommen unamerikanisch gearbeitet, denn hier erleben wir Regie, Hauptdarsteller und (Co-)Autor in Personalunion (angesichts des o. g. Schweig-Komplexes war das aber wahrscheinlich die Bedingung unseres Superstars). Eine Anmaßung für die mir jetzt kein Vergleich einfällt. Was dabei herauskommt liest sich in den Kommentaren weiter unten. Wie es weitergeht in Deutschland? Genauso. Wie könnte es auch anders sein.

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              Müll.

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              • Laurina Hawks 06.04.2017, 18:42 Geändert 06.04.2017, 18:45

                Ich bin nicht der Ansicht, dass deutsche Serien schlecht sein MÜSSEN. Aber leider sind sie es. Ausnahmslos.
                Sie wären gut, wenn wir die Autoren, Regisseure und Produzenten machen lassen würden. Aber leider ist der deutsche Film und die deutsche Serie ein Ausbund an Vetternwirtschaft. Nicht die guten Leute sind hier am Werk, sondern nur diejenigen, die jemanden KENNEN oder am besten gleich in diesen Filz reingeboren sind.

                Schweighöfer ist ein richtig gutes Beispiel: er ist mittelmässig in allem, was er macht. Es entbehrt nicht einer gewissen Professionalität, wird aber komplett versaut durch seine egomane Selbstüberschätzung. Er ist ein in eine Berliner Theaterfamilie hineingeborener Sprössling, der gar nicht anders konnte, als in diesem Metier zu reüssieren. Woanders hätte er auch nicht diesen Support gekriegt, er ist ein banaler Protegé. Wie so viele in unserer Medienlandschaft.

                Dazu kommt, dass hier nicht von knallharten Profis über Budgets entschieden wird, sondern von mediokren Gremien, die einen Stoff so lange durch ihre religiösen, ideologischen, politischen und vetternbedingten Filter laufen lassen, bis nur noch eine dünne geschmacklose Brühe übrig bleibt. Und dann wird halt kopiert.

                Längst haben ambitionierte Filmemacher in Deutschland das Handtuch geworfen. Sie wenden sich lieber gleich an Netflix. Oder arbeiten im oder fürs Ausland.

                Zum Thema: ich brauche mir die Sülze von Schweighöfer (würde er doch seinem Namen Ehre machen!) nicht anzusehen, mir genügt ein einziger Trailer und eine Synopsis, um zu sehen, wo überall geklaut wurde. Dabei liegt die Schuld nichtmal beim Autorenteam, denn die hatten recht gute Ideen. Die passten nur Schweighöfer nicht in den Kram, weil sie eben auch starke Nebencharaktere wollten. Schweighöfer will aber in jeder Szene nur Schweighöfer sehen. Das ist bei Schweiger genauso (komisch, fällt mir grade auf: beide sollten ihrem Namen nach eigentlich das Maul halten).

                Da wird der 100. Hackerplot geklaut, den man in Hollywood schon zum Erbrechen durchgekaut hat, Action Sterotype eingebaut und in unfassbar langweilige Dialoge geklebt. Man mag sich hier darüber wundern, warum soviel gebasht und "gehated" wird, aber die Leute hier sind halt was Besseres gewohnt. Da kann so ein kleiner Gernegross eben nicht gegen an. Wie schrieb mein Vorredner Commanderbusch: Akzeptanz durch Penetranz. Das ist genau das, was Babyface Schweighöfer auszeichnet: er ist einfach in jedem neuen deutschen Mist zu sehen, und das nervt irgendwann nur noch.

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                  Mir hat die Serie durchaus viel Spaß bereitet. Ich werd so das Gefühl nicht los das ihr manche hier von vornherein keine Chance geben wollen. Die Anschlussfehler, die Logiklöcher, ja die gibt es. Aber das ist bei weitem kein Einzelfall. So etwas fällt mir in jeder zweiten Serie auf, deswegen muss man aber meiner Meinung nach nicht die gesamte Serie "bestrafen". Ich bin jedenfalls froh, das ab und an dann doch gute deutsche Serien produziert werden, abseits von den immer gleichen Krimmiserien oder Komödien.

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                    Also die ersten 3 Folgen waren noch durchaus in Ordnung, nicht unbedingt spannend aber die Idee war doch recht interessant, aber die letzten 3 Folgen waren dann einfach nur noch schlecht und Tom Beck als Bösewicht, eine komplette Katastrophe.

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                      Begbie 04.04.2017, 00:08 Geändert 04.04.2017, 00:10

                      Also ich habe der Serie eine wirklich faire Chance gegeben und sogar 4 Folgen durchgehalten....Aber die 2 letzten Folgen werde ich mir nicht mehr antun. Da ist einfach alles schlecht - bescheuerte Dialoge, dumm handelnde Menschen, Logikfehler, klischeeüberzogene Charaktere, vorhersehbare Handlung usw. usw.
                      Und nun verschwende ich nicht noch mehr Zeit mit dieser Serie und will auch gar nicht mehr dazu schreiben!

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                      • Ach du Scheiße!

                        • TrevorReznik 02.04.2017, 08:32 Geändert 02.04.2017, 11:47

                          Allen Unkenrufen zum Trotz habe ich es doch mit dieser Serie probiert.
                          Bin bis Folge 3 gekommen. Pro Folge stach mir ein Anschlussfehler in`s Auge.

                          1. Folge - Alexandra Maria Lara hat bei einem Gespräch ihre Hände gefaltet vor sich auf dem Tisch, im nächsten Bild am Kinn.
                          2. Folge - Schweighöfer telefoniert auf einer Kreuzung, es geht um ein gelbes, auf dem Fußboden stehendes Paket, was plötzlich seine Position ändert, ohne dass es irgendjemand berührt.
                          3. Folge - Alexandra Maria Lara hat ihre rechte Hand an der Wange, nach dem Schnitt am Mund.

                          Nun ja. Zur Serie selbst wurde hier schon alles gesagt. Weiterschauen möchte ich nicht. Obwohl mir so sicher noch jede Menge Anschlussfehlerchen entgehen werden. Schade. Bewertung entfällt.

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                            luis345 31.03.2017, 21:27 Geändert 05.04.2017, 14:31

                            "You Are Wanted" ist eine überraschend ordentliche deutsche Serie geworden. Den Hate hier kann ich kaum nachvollziehen. Deutsche Serien und Filme haben unter uns Deutschen ja immer einen schweren Stand. Oftmals zu Recht. Aber "You Are Wanted" ist wirklich gut inszeniert, besitzt eine teils spannende Story und die Kameraarbeit ist ebenfalls auf ungewohnt hohem Niveau. Bei der Story muss man zwar schon ein paar Abstriche machen (es gibt wieder die typischen Klischees, die man aus deutschen Serien/Filmen so gewohnt ist; Einiges, vor allem Entscheidungen von Figuren sind unlogisch), ansonsten bekommt man hier absolut solide Serien-Kost. Da hat man schon deutlich schlechteres gesehen, sowohl auf Streaming Plattformen, als auch aus den USA (was Serien betrifft).

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                            • 1 .5

                              You are wanted (to buy Red Bull, Mercedes and Casio)
                              Alles schon hundertmal gesehen und so vorhersehbar wie die Laune deiner Freundin wenn du ihr zum Valentinstag einen Putzlumpen schenkst. Die Dialoge sind fremdschämig Deutsch und schauspielerisch tun sich teilweise erschreckende Abgründe auf.

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                                Yoco 31.03.2017, 09:53 Geändert 31.03.2017, 09:53

                                Spoiler

                                Meine Lieblingsszene war die, in welcher der Kommissar den Stuhl mit der Leiche umgedreht hat, damit seine Kollegin nicht um den Schreibtisch herumlaufen muss. Wen kümmert denn Spurensicherung...

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                                • 4 .5

                                  Gestern die letzte Folge dieser Mini-Serie geschaut. Ich weiß nicht. Vom Hocker hat es mich nicht gerissen. Als ich im Vorhinein ein wenig gelesen hatte, worum es wohl gehen soll, hatte ich ein bisschen auf eine Mischung von "Who am I" und "Das Netz" gehofft. Aber irgendwie... das Ganze wirkt so übelst künstlich aneinander konstruiert. Ich kann es nicht besser erklären. Man kann es sich schon anschauen, aber nun ja. Werde die Story ganz fix wieder vergessen denke ich. Die Grundidee ist nicht einmal schlecht... nur das Ganze zieht sich zudem noch so lang über Episoden hin. Eig. hätte man wohl besser einen Film daraus gemacht und die ganze Story straffen, düsterer und spannender machen sollen. Dann wäre es ggf. sogar was geworden. Aber so... kann man gucken. Muss aber aber def. nicht.

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                                  • 4 .5

                                    Für mich zeigt schon die allererste Szene das ganze Dilemma der Serie: ein Mann hastet in seine Wohnung, verriegelt die Tür hinter sich und beginnt dann, an Dutzenden Computern die Daten zu löschen. Offenbar ein Hacker oder sowas und an der Tür rütteln schon die Menschen, die ihn jagen. Auf den Bildschirmen sehen wir, wie Daten übertragen und dann gelöscht werden. Es geht um Sekunden... usw. - Das ist die erste Szene und ich habe sie gefühlt schon in 2 Dutzend anderen Filmen gesehen. Natürlich ist es nicht verboten, solche Versatzstücke mal zu übernehmen - aber als erste Szene? Leider geht es mir die ersten zwei Folgen so weiter: der Sohn ist weg, hat aber einen Luftballon in der Hand. Der Vater jagt in dem Menschengemenge dem Luftballon hinterher - 1:1 wie bei dem Film "Kopfgeld", usw.

                                    Das Problem ist folgendes: bisher hat Amazon, ebenso wie Netflix, versucht, durch die eigenproduzierten Serien herauszustechen, etwas Besonderes zu schaffen, was sonst bei keinem TV-Sender laufen würde. Eben weil es besonders anspruchsvoll, thematisch sehr mutig oder speziell ist. "Wanted" ist gar nichts davon, es ist 0815-Mainstream, mittelmäßig kopierte Versatzstücke, erwartbare Plots. Zumindest bei den ersten zwei Folgen. Es kostet mich schon viel Mühe, der Serie noch eine Chance zu geben.

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                                      commanderbusch 27.03.2017, 17:02 Geändert 27.03.2017, 17:05

                                      Kann mich meinem Vorredner nur anschließen. Was für eine Grütze...
                                      Herr Schweighöfer hat bei mir bald den gleichen Stellenwert wie diese Hohlbirne Schweiger. Akzeptanz durch Penetranz.
                                      Wenn ich hier die Kommentare lese, verstehe ich auch Amazon nicht hier eine zweite Staffel zu bestellen, geschweige denn die Aussage, dass diese Serie für allgemeine Begeisterung sorgt.
                                      Wer iss denn da wohl geschmiert worden?????
                                      Es gibt Dinge, die können die Deutschen einfach nicht. Und dieser erbärmliche Versuch, mit dieser Sülze auf den internationalen Markt Bedeutung zu finden, gehört definitiv dazu.

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                                        sorry aber selten so ein haufen voller scheisse gesehen, ich lass mir ja wirklich einiges gefallen aber sowas...boah wer guckt sowas?!?!?!?!??!

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                                          Die meisten Kommentare hör sollte man am besten überlesen und nicht beachten. Die Serie ist endlich mal eine deutsche Serie, welche wirklich etwas kann. Die Spannung ist allgegenwärtig, es gibt selten langweilig Momente und am Ende jeder Folge gibt es einen wunderschönen Mindfuck/Cliffhänger, der einem für jede weitere Folge umso mehr Lust beschert. Wieviele Kommentare muss man hier lesen, von Leuten, die sich nur eine Folge angeschaut haben.. Das ist traurig. Die Serie ist eindeutig nicht schlecht, da habe ich als passionierter Seriengucker schon viel schlechteres gesehen. Und ich schaue auch nicht jede Serie! Sie muss schon qualität haben und das hat "You are wanted". Klar, Schweighöfer ist nicht der beste Schauspieler, aber dennoch bringt er es glaubwürdig rüber. Und als Informatiker kann ich sagen: Die Story ist ganz sicher nicht bei den Haaren herbei gezogen und wirkt auch nicht konstruiert - Mit fehlen noch 2 Folgen und ich bin gespannt wie es weiter geht.

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                                            wo die frau da nutella brote geschmiert hat, habe ich gesagt jetzt machste aus....

                                            aber wo dann der schweigi in den "chaos computer club" gegangen ist habe ich ausgeschaltet....
                                            was bei mr.robot vom flair gut rüberkommt wirkt hier einfach nur lächerlich

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                                              Erste Folge hatte sogar noch was, wollte die zweite unbedingt schauen. Dann ist die Serie jedoch leider abgestürzt.
                                              Alexandra Maria Lara meines Erachtens eine Fehlbesetzung. Matthias Schweighöfer macht seine Sache ganz gut, aber wie gesagt ab der zweiten Folge geht es abwärts, man verliert die Lust am Schauen. Es kommt nichts wirklich Neues, man hätte die Serie düsterer und spannender abfilmen können mehr Richtung "Who Am I - Kein System ist sicher". Schade.

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                                                Die ganze Geschichte wirkt extremst konstruiert und wird zum Schluss hin immer unglaubhafter und hanebüchener. Eine gewisse Spannung ist dennoch da und zumindest Schweighöfer macht seine Sache ganz ordentlich. Tom Beck fand ich komplett unglaubwürdig und Herfurth und Lara kommen auch nicht über Durchschnitt hinaus. Ich gebe 5 Punkte mit Tendenz nach unten.

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                                                • 0 .5

                                                  Memo an mich selbst: NIE wieder Filme/Serien mit oder von Schweighöfer oder Schweiger schauen. Es geht einfach nicht und wird sich wohl auch nie ändern.
                                                  Ich frage mich wirklich, wie sich diese Leute einen solchen Status erarbeitet haben.
                                                  Es ist einfach so schlecht.

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                                                    Kennt ihr den Star Wars Fan-Kurzfilm über Darth Maul?
                                                    Ich war echt verblüfft als ich am Ende erfuhr, dass es eine deutsche Produktion sei. Ich meine, es gibt dort keine wirkliche Handlung, aber dieses 17-minütige Werk zeigt mir eindeutig, dass wir in Deutschland Action, Effekte, Stunts, Kameraführung etc genauso gut können, wie die Amerikaner. Aber anscheinend traut sich niemand. Man kann mir doch nicht erzählen, dass diese jungen Studenten das beste sind was die deutsche Filmwelt zu bieten hat.
                                                    Es gibt bestimmt gute Bücher, mit innovativer Storyline, von einem Deutschen geschrieben, deren Inhalt man für einen Film verwenden könnte. Und es gibt bestimmt auch einen Menschen, der das Ganze in ein anständiges Drehbuch verwandelt. Dann nimmt man noch ein paar hungrige charismatische Schauspieler, die halbwegs Talent aufweisen (Nein ich meine nicht Schweighöfer und auch nicht Til Schweiger), heuert diese jungen Filmemacher an und zack: Man hat einen deutschen Blockbuster.

                                                    Naja, lange Rede - fernab vom Thema - aber kurzer Sin: Die Serie ist scheiße.

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