American Gods
American Gods - Poster
7.3

American Gods - Kritik

Alle 62 Kritiken & Kommentare zu American Gods

  • Die Besetzung des Jesus - des einen, der am häufigsten zu sehen war -
    ließ mich als alten Lost-Fan schmunzeln :). Ich hatte schon so eine leise Ahnung xD

    • Visuell beeindruckende Serie, die zum Ende der Staffel hin nochmal besser wird.
      Als Zuschauer ohne Vorkenntnisse fühlt man sich hier verloren wie der Hauptprotagonist, was auch einen gewissen Reiz hat und mich dranbleiben ließ.
      Ein bisschen wie "Die Hüter des Lichts ", nur eben nicht für Kinder.

      • Einfach mal eine grandios "andere" Serie mit super Besetzung und extrem interessanter Optik.

        • Leider zündete die serie bei mir überhaupt nicht. Während der 3. folge musste ich das schauen leider einstellen, da sich nur noch langeweile bei mir breit gemacht hat. sicherlich, optisch wohl ein leckerbissen, aber schönheit alleine reicht eben nicht. mit dem hauptdarsteller konnte ich mich auch nicht anfreunden, inszeniert auf hohem niveau, aber ohne (interessanten) inhalt

          • Klasse Serie. In einem Tag durchgesuchtet und nun direkt das Buch bestellt, um noch mehr in die Welt von Neil Gaiman einzutauchen.
            Story und Figuren strotzen nur so vor Ideen und Einfällen. So etwas hat man noch nicht oft gesehen. Auch merkt man bei Style und Optik Bryan Fullers Handschrift. Die Darsteller sind alle überzeugend , wobei natürlich Ian McShane ganz besonders herausragt.
            Eine gelungene erste Staffel, die ähnlich wie bei "Westworld" unheimlich viel anteasert, viele Fragen unbeantwortet lässt und somit riesig Lust auf weitere Staffeln macht.

            • Irgendwie hat die Serie etwas, was mich dazu gebracht hat, sie in drei Tagen durchzusuchten (Okay, sind ja nur 8 Folgen).
              Wirklich keine Kost für Jedermann á la Breaking Bad, GoT etc. dennoch mal etwas anderes, was mich persönlich ganz gut unterhalten hat.

              Jedoch eine Frage mit mini Spoiler(!):
              Warum hat Odin genau Shadow Moon als seinen Helfer auserwählt? Unser Lieblings Kobold sagte ja in der letzten Folge zu Laura, Shadow wurde zufällig gewählt, aber wieso... Wieso braucht Odin so ein random dude an seiner Seite?

              • Die meisten Serien-Macher haben es mittlerweile raus. Sie locken Dich mit Versprechungen, hauen Dir die Nadel in den Arm und zeigen Dir betörende Bilder, lachen dann diabolisch und produzieren immer weiter Nachschub bis Du ein seelisches und körperliches verficktes Wrack bist. Sie sind die Dealer und haben alles, was Du brauchst.
                Ein sehr guter Spielfilm ist wie der Rausch einer Party, der Kick einer Nacht.
                Eine sehr gute Serie dagegen ist ein Dauer-Kick, ein Marathon-Rausch, ein Langstreckenlauf ohne Ziellinie.
                "American Gods" ist eine janusköpfige Gorgone, ein verfickter Gaukler, ein Lügner und Weissager, eine blasphemische Unverschämtheit, ein wunderschönes Gemälde der Obszönität, eine hässliche Fratze des Grauens, ein Alptraum und verbotene Ästhetik pur.
                Ich weiß nicht, was ich von dieser Serie halten soll, aber ich bin süchtig gemacht worden, verfickt nochmal.

                • Hammer Serie ! Mir hat sie sehr gut gefallen, iwie mal was ganz anderes. Wurde sehr gut unterhalten, es kam nich einmal Langeweile auf, auch schauspielerisch Top und erst recht Emily Browning ! Spannend, brutal, witzig und sexy, eig alles was ne gute Serie ausmacht ! Bin gespannt wie es in Staffel 2 weitergeht !!

                  • Es ist nun mal so das sich die Zuschauer in Fast Food und Haute Cuisine unterteilen und dennoch hängt es immer von der Laune ab.Denn hin und wieder geh ich auch zu McDonalds um dann doch zu erkennen es ist Mist. So ist es mit den Serien und deren Zuschauern. American Gods mag eine Menge Zuschauer überfordern, so wie auch mich in den ersten 2 Folgen, jedoch hat mich das neue Serienzeitalter gelehrt geduldig zu sein. Die Serie ist was Idee Ausführung Schauspieler Settings und auch Story mit das beste oder ausgefeilteste was es in den letzten Jahren gegeben hat.Es ist ganz klar das man hier auf ein 1000 Seiten Buch setzt, deswegen auch erst 8 Folgen, falls es doch schief geht und man nicht zu viel Geld in den Sand setzt, denn hier wurde viel Geld in die Hand genommen.Diese Serie ist ganz klar als ein langfristiges Projekt anzusehen und wurde mit viel Mut und Ideen umgesetzt.Es ist auch ganz klar ein großer künstlerischer Anspruch zu erkennen den viele entweder nicht erkennen wollen oder mögen. Ich will keinen dieser Kommentatoren beleidigen aber ich kann bei den meisten erahnen was ihre Serienfavoriten sind. Darsteller als "Lustlos" zu bezeichnen ist schon ein dickes Ding. Wer sich ein wenig auskennt und auch den einen oder anderen Schauspieler kennt der weiß und sieht das sie sich hier richtig reinhängen.Ebenfalls der Wortlaut "Billig" gemacht ist an Schwachsinn nicht zu überbieten. Na ja wie auch immer, ich werde dieser Serie weiter meinen Segen geben.

                    • Bin bei Folge 3 und bin mir komplett unschlüssig, was die Serie eigentlich genau erzählen will und wie die verschiedenen Handlungsstränge überhaupt miteinander verknüpft sind.. Die Inszenierung ist jedenfalls grandios, weiss jedoch überhaupt nicht, wie ich sie bisher bewerten will.

                      • Mein Fall ist die Serie nicht. Der Ansatz war interessant, deswegen wollte ich der Serie eine Chance geben. Aber irgendwie konnte die Serie mich nicht fesseln, so dass ich die letzten Folgen im Schnelldurchlauf abschließen musste.

                        • Was viele nicht kapieren. Bei American Gods ist die Geschichte um Shadow Moon und Wednesday nur als Rahmenerzählung zu verstehen, die eigentliche Geschichte ist wie die Götter nach Amerika gekommen sind. Wer das nicht akzeptieren kann dem wird schnell langweilig wie man ja hier in den Kommentaren sieht. Das Tempo ist recht langsam und viele Fragen werden nicht sofort beantwortet, wem das nichts ausmacht der kann hier eine unglaublich tolle Show mit großartigen Charakteren erwarten.

                          • Gute Ansetze aber schlecht Umgesetzt. Langweilig. Highlight pro Folge ist auf 5 Minuten der Rest ist größtenteils belanglos.

                            • American Gods: die Serie über einen autistischen Bodybuilder namens Shadow Moon, der keine Miene verzieht, während sich um ihn herum Götter bekriegen, Fernseher mit ihm sprechen und seine Frau von den Toten aufersteht.
                              Warum auch Fragen stellen? Stattdessen präsentiert Bryan Fuller dem Publikum lieber bedeutungsschwangere Bilder, die letzten Endes aber genau so wenig sagen. So viel Potenzial. So viel Mist.

                              • Habe jetzt 3 Folgen durchgestanden und mir reicht es jetzt.
                                Hochglanzmüll in Reinkultur , danke nein . Ohne Sinn und Verstand, quasi keine nachvollziehbare Handlung.
                                Das kann anschauen wer will , ich lasse es jetzt und daher für mich eine 1 und damit Zeitverschwendung. Da gibt es weiss Gott bessere Serien zum angucken, einfach nur ärgerlich.

                                • Pushing the envelope. Aktuell. Mutig. Fantastisch. Faszinierend. Lustig. Spannend. Kritisch. Erzählerisch. Nachdenklich. Sperrig. Flexibel. Großartig. Herausragend. Einzigartig. Liebling.

                                  • Anfangs sah es sehr vielversprechend aus. Leider wurde die Handlung unglaublich langweilig.

                                    • Ian McShane reisst den Karren im Alleingang. Aber die Story?
                                      Was war das denn bitte?
                                      Unkonventionell und frech ist ja toll, und das ist zu einem gewissen Teil auch vorhanden.
                                      Aber eine gewisse Kontinuität und eine zusammenhängende Geschichte wären dabei grossartig.

                                      Zudem ist es nicht hilfreich, wenn bei dünnen 8 Episoden ganze 2 davon der Ehefrau und der irischen Schnecke gewidmet sind. Das bremst alles aus und ist ärgerlich.

                                      So bleibt das Gefühl zurück, dass da etwas geschaffen wurde, das nicht primär eine Geschichte erzählen, sondern den Zuschauer zum regelmässigen Einschalten bewegen soll.

                                      • hmmm, Alles scheint zu passen, aber dieser Hauptdarsteller geht leider überhaupt nicht, er erinnerte mich ständig an Ronaldo mit Glatze, musste nach einer halben Stunde abschalten

                                        • Nach den ersten drei Folgen war ich von der Serie schon sehr angetan und begeistert. Die Art und Weise, wie die Story erzählt wird ist zwar teilweise etwas chaotisch und für manch einen vielleicht schlecht nachvollziehbar, ich fand es aber extrem spannend zu sehen, wie die scheinbar losen Handlungsstränge zusammengeführt werden und schließlich Sinn ergeben sollen.

                                          Ohne es wirklich vorher gelesen zu haben, kam mir die Erzählart bekannt vor, dann erfuhr ich schließlich, dass die Serie von den Machern von "Hannibal" ist. Und das ist auch das größte Problem hier. "Hannibal" war am Anfang eine klasse Serie, die aber mit der Zeit so ins Surreale abgedrifftet ist, dass man schlußendlich keine Lust mehr hatte weiterzugucken. Ich befürchte hier leider, dass es ähnlich laufen könnte.

                                          Zwar bauen die ersten Folgen die Spannung klasse auf und man hofft auch wenigstens etwas das passiert, rückwirkend gesehen ist aber in den kompletten 8 Folgen nicht viel geschehen. Ich kenne das Buch nicht und weiß auch nicht, wie es weitergeht, könnte mir aber vorstellen, dass die erste Staffel einfach nur sowas wie eine Einführung sein soll.

                                          Insgesamt bin ich aber eher mit der ersten Staffel nicht ganz glücklich, hatte viel mehr Input erwartet, werde mich dann wohl bis zur zweiten Staffel gedulden müssen.

                                          • Doch, gefällt mir ganz gut die Serie, der Besetzung ist das Highlight bis jetzt vom Kobold bis zu Wednesday.

                                            Man merkt aber schon dass Bryan Fuller und sein Team nicht genau wissen wie die Struktur und Atmosphäre der Serie aussehen soll und es einfach mal während der Staffelausstrahlung ausprobieren. Finde ich mutig und heraus kommt auch ein etwas ungeschliffener Edelstein der noch scharfe Kanten und Unebenheiten hat.
                                            Das die letzte Folge eigentlich Folge 4! war und nachdem sie gemerkt haben das in der 4. Folge einfach zu viel enthüllt wird, sie einfach ans Ende gesetzt haben, dadurch gibt es aber keinen richtigen Schluss der 1. Staffel, zwar eine gute Folge aber das Ziel die Versammlung in Wisconsin hätten die schon erreichen können.

                                            ♥ Ian McShane ist wieder mal überirdisch gut! ♥

                                            • Die Serie entwickelt sich bis Anfang der 5. Folge sehr gut. Toll inszeniert, sowohl die Bilder als auch die Figuren. Einfach den Kopf abschalten und sich überraschen lassen was passiert.
                                              Ab der 4 Episode glaubt man nun zu Wissen wie sich die Handlungsstränge entwirren und das bisher gesehene einen Sinn ergeben.
                                              LEIDER ist dem nicht so weil die "Breite" der Erzählung ab Mitte der 5. Folge stark nachlässt, weniger verknüpft wird und sich in mehr oder weniger "Kleinigkeiten" verliert. Es wird zu geradlinig und vorhersehbar. Zu Beginn spannendes wird zum gewohnten und große Überraschungen bleiben aus.

                                              ABER es bleibt eine der eindrücklichsten Serie der letzten Jahre. Die Schauspieler, die Technik und die Bilder bleiben in Erinnerung, was man von der Handlung weniger behaupten kann. Dennoch ist sie sehr sehenswert, zumindest dann wenn man in den ersten Folgen nicht zu viel mitdenken versucht und sich einfach treiben lassen kann, egal wie verwirrend es zu Beginn auch scheint.

                                              • Hm, schwierig zu bewerten. Erstmal vorab, ich kenne die Vorlage überhaupt nicht aber als ich vor Monaten den ersten Trailer gesehen habe war ich voller Vorfreude.
                                                Leider habe ich mich ziemlich durchgequält wenn ich ehrlich bin. Wenn ich die 8 Folgen nicht an einem Wochenende durchgebinged hätte dann hätte ich wohl irgendwann entnervt abgebrochen.
                                                Die Idee ist an sich wirklich interessant, aber leider wahnsinnig schleppend erzählt so das bei mir kaum Spannung aufkam.
                                                Ich hoffe trotzdem auf die zweite Staffel wenn die Geschichte endlich fahrt aufnehmen kann da die Charaktäre ja nun eingeführt sind. Ich hoffe der Showrunner hat die Schwächen der ersten Staffel erkannt und sieht das genauso.

                                                • Nach der guten ersten Folge wird "American Gods" zu einem sehr langatmigen und stellenweise uninteressanten Vergnügen. Auch wenn die Serie mehr auf schöne Visualisierung setzt, kann dahingehend eigentlich nur Folge 1 begeistern. Folge 2 schwächelt schon und Folge 3 war ab der Hälfte fast nicht mehr ansehbar. Danach pendelt sich die Serie auf einem ordentlichen, aber unaufgeregtem Level ein. Die Geschichte bleibt über die gesamte Zeit sehr wirr; die meisten Nebenhandlungen werden gar nicht erst aufgelöst.
                                                  Interessant und kontrovers ist "American Gods" dabei in dem Zusammenhang, dass sich die ganze Serie als ein Rundumschlag an alle Atheisten und die moderne, gottlose Welt zu verstehen scheint. Hier bietet die Serie ein paar nette Dialoge und Ansätze. Teilweise werden interessante Fragen zum Thema Glaube, Schicksal und der höherer Gewalt (der man sich bedienen kann, aber auch dessen Opfer sein kann) aufgeworfen.
                                                  Am Ende war ich dann aber doch froh, dass es vorbei war. Statt pseudo-intelligentem, hübsch anzusehenden, referenziellen Götter-Geschwafel, hätte man die Folgen besser mit einem interessanten Plot füllen sollen.