American Gods - Kritik

US · 2017 · Mysterythriller, Fantasyserie · 2 Staffeln · 8 Episoden
Du
  • 9

    Es ist nun mal so das sich die Zuschauer in Fast Food und Haute Cuisine unterteilen und dennoch hängt es immer von der Laune ab.Denn hin und wieder geh ich auch zu McDonalds um dann doch zu erkennen es ist Mist. So ist es mit den Serien und deren Zuschauern. American Gods mag eine Menge Zuschauer überfordern, so wie auch mich in den ersten 2 Folgen, jedoch hat mich das neue Serienzeitalter gelehrt geduldig zu sein. Die Serie ist was Idee Ausführung Schauspieler Settings und auch Story mit das beste oder ausgefeilteste was es in den letzten Jahren gegeben hat.Es ist ganz klar das man hier auf ein 1000 Seiten Buch setzt, deswegen auch erst 8 Folgen, falls es doch schief geht und man nicht zu viel Geld in den Sand setzt, denn hier wurde viel Geld in die Hand genommen.Diese Serie ist ganz klar als ein langfristiges Projekt anzusehen und wurde mit viel Mut und Ideen umgesetzt.Es ist auch ganz klar ein großer künstlerischer Anspruch zu erkennen den viele entweder nicht erkennen wollen oder mögen. Ich will keinen dieser Kommentatoren beleidigen aber ich kann bei den meisten erahnen was ihre Serienfavoriten sind. Darsteller als "Lustlos" zu bezeichnen ist schon ein dickes Ding. Wer sich ein wenig auskennt und auch den einen oder anderen Schauspieler kennt der weiß und sieht das sie sich hier richtig reinhängen.Ebenfalls der Wortlaut "Billig" gemacht ist an Schwachsinn nicht zu überbieten. Na ja wie auch immer, ich werde dieser Serie weiter meinen Segen geben.

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      Bin bei Folge 3 und bin mir komplett unschlüssig, was die Serie eigentlich genau erzählen will und wie die verschiedenen Handlungsstränge überhaupt miteinander verknüpft sind.. Die Inszenierung ist jedenfalls grandios, weiss jedoch überhaupt nicht, wie ich sie bisher bewerten will.

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      • 4

        Mein Fall ist die Serie nicht. Der Ansatz war interessant, deswegen wollte ich der Serie eine Chance geben. Aber irgendwie konnte die Serie mich nicht fesseln, so dass ich die letzten Folgen im Schnelldurchlauf abschließen musste.

        • 8

          Was viele nicht kapieren. Bei American Gods ist die Geschichte um Shadow Moon und Wednesday nur als Rahmenerzählung zu verstehen, die eigentliche Geschichte ist wie die Götter nach Amerika gekommen sind. Wer das nicht akzeptieren kann dem wird schnell langweilig wie man ja hier in den Kommentaren sieht. Das Tempo ist recht langsam und viele Fragen werden nicht sofort beantwortet, wem das nichts ausmacht der kann hier eine unglaublich tolle Show mit großartigen Charakteren erwarten.

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          • 3

            Gute Ansetze aber schlecht Umgesetzt. Langweilig. Highlight pro Folge ist auf 5 Minuten der Rest ist größtenteils belanglos.

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              American Gods: die Serie über einen autistischen Bodybuilder namens Shadow Moon, der keine Miene verzieht, während sich um ihn herum Götter bekriegen, Fernseher mit ihm sprechen und seine Frau von den Toten aufersteht.
              Warum auch Fragen stellen? Stattdessen präsentiert Bryan Fuller dem Publikum lieber bedeutungsschwangere Bilder, die letzten Endes aber genau so wenig sagen. So viel Potenzial. So viel Mist.

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              • 1

                Habe jetzt 3 Folgen durchgestanden und mir reicht es jetzt.
                Hochglanzmüll in Reinkultur , danke nein . Ohne Sinn und Verstand, quasi keine nachvollziehbare Handlung.
                Das kann anschauen wer will , ich lasse es jetzt und daher für mich eine 1 und damit Zeitverschwendung. Da gibt es weiss Gott bessere Serien zum angucken, einfach nur ärgerlich.

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                • 9

                  Pushing the envelope. Aktuell. Mutig. Fantastisch. Faszinierend. Lustig. Spannend. Kritisch. Erzählerisch. Nachdenklich. Sperrig. Flexibel. Großartig. Herausragend. Einzigartig. Liebling.

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                  • 4 .5
                    Asriel 30.06.2017, 00:56 Geändert 04.07.2017, 03:44

                    Anfangs sah es sehr vielversprechend aus. Leider wurde die Handlung unglaublich langweilig.

                    • 5

                      Ian McShane reisst den Karren im Alleingang. Aber die Story?
                      Was war das denn bitte?
                      Unkonventionell und frech ist ja toll, und das ist zu einem gewissen Teil auch vorhanden.
                      Aber eine gewisse Kontinuität und eine zusammenhängende Geschichte wären dabei grossartig.

                      Zudem ist es nicht hilfreich, wenn bei dünnen 8 Episoden ganze 2 davon der Ehefrau und der irischen Schnecke gewidmet sind. Das bremst alles aus und ist ärgerlich.

                      So bleibt das Gefühl zurück, dass da etwas geschaffen wurde, das nicht primär eine Geschichte erzählen, sondern den Zuschauer zum regelmässigen Einschalten bewegen soll.

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                      • 3

                        hmmm, Alles scheint zu passen, aber dieser Hauptdarsteller geht leider überhaupt nicht, er erinnerte mich ständig an Ronaldo mit Glatze, musste nach einer halben Stunde abschalten

                        • 7

                          Nach den ersten drei Folgen war ich von der Serie schon sehr angetan und begeistert. Die Art und Weise, wie die Story erzählt wird ist zwar teilweise etwas chaotisch und für manch einen vielleicht schlecht nachvollziehbar, ich fand es aber extrem spannend zu sehen, wie die scheinbar losen Handlungsstränge zusammengeführt werden und schließlich Sinn ergeben sollen.

                          Ohne es wirklich vorher gelesen zu haben, kam mir die Erzählart bekannt vor, dann erfuhr ich schließlich, dass die Serie von den Machern von "Hannibal" ist. Und das ist auch das größte Problem hier. "Hannibal" war am Anfang eine klasse Serie, die aber mit der Zeit so ins Surreale abgedrifftet ist, dass man schlußendlich keine Lust mehr hatte weiterzugucken. Ich befürchte hier leider, dass es ähnlich laufen könnte.

                          Zwar bauen die ersten Folgen die Spannung klasse auf und man hofft auch wenigstens etwas das passiert, rückwirkend gesehen ist aber in den kompletten 8 Folgen nicht viel geschehen. Ich kenne das Buch nicht und weiß auch nicht, wie es weitergeht, könnte mir aber vorstellen, dass die erste Staffel einfach nur sowas wie eine Einführung sein soll.

                          Insgesamt bin ich aber eher mit der ersten Staffel nicht ganz glücklich, hatte viel mehr Input erwartet, werde mich dann wohl bis zur zweiten Staffel gedulden müssen.

                          • 7

                            Doch, gefällt mir ganz gut die Serie, der Besetzung ist das Highlight bis jetzt vom Kobold bis zu Wednesday.

                            Man merkt aber schon dass Bryan Fuller und sein Team nicht genau wissen wie die Struktur und Atmosphäre der Serie aussehen soll und es einfach mal während der Staffelausstrahlung ausprobieren. Finde ich mutig und heraus kommt auch ein etwas ungeschliffener Edelstein der noch scharfe Kanten und Unebenheiten hat.
                            Das die letzte Folge eigentlich Folge 4! war und nachdem sie gemerkt haben das in der 4. Folge einfach zu viel enthüllt wird, sie einfach ans Ende gesetzt haben, dadurch gibt es aber keinen richtigen Schluss der 1. Staffel, zwar eine gute Folge aber das Ziel die Versammlung in Wisconsin hätten die schon erreichen können.

                            ♥ Ian McShane ist wieder mal überirdisch gut! ♥

                            • 8

                              Die Serie entwickelt sich bis Anfang der 5. Folge sehr gut. Toll inszeniert, sowohl die Bilder als auch die Figuren. Einfach den Kopf abschalten und sich überraschen lassen was passiert.
                              Ab der 4 Episode glaubt man nun zu Wissen wie sich die Handlungsstränge entwirren und das bisher gesehene einen Sinn ergeben.
                              LEIDER ist dem nicht so weil die "Breite" der Erzählung ab Mitte der 5. Folge stark nachlässt, weniger verknüpft wird und sich in mehr oder weniger "Kleinigkeiten" verliert. Es wird zu geradlinig und vorhersehbar. Zu Beginn spannendes wird zum gewohnten und große Überraschungen bleiben aus.

                              ABER es bleibt eine der eindrücklichsten Serie der letzten Jahre. Die Schauspieler, die Technik und die Bilder bleiben in Erinnerung, was man von der Handlung weniger behaupten kann. Dennoch ist sie sehr sehenswert, zumindest dann wenn man in den ersten Folgen nicht zu viel mitdenken versucht und sich einfach treiben lassen kann, egal wie verwirrend es zu Beginn auch scheint.

                              • 7

                                Hm, schwierig zu bewerten. Erstmal vorab, ich kenne die Vorlage überhaupt nicht aber als ich vor Monaten den ersten Trailer gesehen habe war ich voller Vorfreude.
                                Leider habe ich mich ziemlich durchgequält wenn ich ehrlich bin. Wenn ich die 8 Folgen nicht an einem Wochenende durchgebinged hätte dann hätte ich wohl irgendwann entnervt abgebrochen.
                                Die Idee ist an sich wirklich interessant, aber leider wahnsinnig schleppend erzählt so das bei mir kaum Spannung aufkam.
                                Ich hoffe trotzdem auf die zweite Staffel wenn die Geschichte endlich fahrt aufnehmen kann da die Charaktäre ja nun eingeführt sind. Ich hoffe der Showrunner hat die Schwächen der ersten Staffel erkannt und sieht das genauso.

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                                • 5

                                  Nach der guten ersten Folge wird "American Gods" zu einem sehr langatmigen und stellenweise uninteressanten Vergnügen. Auch wenn die Serie mehr auf schöne Visualisierung setzt, kann dahingehend eigentlich nur Folge 1 begeistern. Folge 2 schwächelt schon und Folge 3 war ab der Hälfte fast nicht mehr ansehbar. Danach pendelt sich die Serie auf einem ordentlichen, aber unaufgeregtem Level ein. Die Geschichte bleibt über die gesamte Zeit sehr wirr; die meisten Nebenhandlungen werden gar nicht erst aufgelöst.
                                  Interessant und kontrovers ist "American Gods" dabei in dem Zusammenhang, dass sich die ganze Serie als ein Rundumschlag an alle Atheisten und die moderne, gottlose Welt zu verstehen scheint. Hier bietet die Serie ein paar nette Dialoge und Ansätze. Teilweise werden interessante Fragen zum Thema Glaube, Schicksal und der höherer Gewalt (der man sich bedienen kann, aber auch dessen Opfer sein kann) aufgeworfen.
                                  Am Ende war ich dann aber doch froh, dass es vorbei war. Statt pseudo-intelligentem, hübsch anzusehenden, referenziellen Götter-Geschwafel, hätte man die Folgen besser mit einem interessanten Plot füllen sollen.

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                                  • 6

                                    Die Kroko-Bar ist der Hammer.

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                                    • 6

                                      Schwierig, schwierig. Von der Grundidee eigentlich gut, aber so öde umgesetzt. Die besten Momente waren für mich alles um die tote Ehefrau und dann noch die Konfrontation mit Mad Sweeney. Das war echt genial (Ep.5). Aber alles um Shadow Moon war extrem langweilig. Ich wollte zwar die ganze Zeit wissen, was als nächstes passiert, aber viel kam dann nicht. Vielleicht bringt die zweite Staffel Besserung, da nun die meisten Figuren eingeführt wurden und der Plot beginnen kann.

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                                      • 4

                                        Nach 3 Episoden stufe ich diese Serie als "meh" ein und beende die Sichtung.
                                        Alles was Preacher, Legion und Hannibal ausmacht, wird hier nicht mal ansatzweise ausgeschöpft.

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                                        • 4

                                          Einmal mehr wird ein Werk, in dem Fall diese Serie, dermaßen gehypt, das man hier ein Meisterwerk (oder zumindest eine gute Serie) erwartet und letzten Endes enttäuscht wird.
                                          Es kommt mir vor, alles ob sich die Schaffer der Serie besonders von der aktuellen Serienlandschaft abheben und etwas Neues kreieren wollten.
                                          Teilweise ist ihnen das auch gelungen, aber deswegen ist die Serie nicht gut oder besser als der Rest.

                                          Willkürliche Aneinanderreihung irgendwelcher Szenen ohne Spannung und Sinn...so habe ich leider einige Folgen wahrnehmen müssen.

                                          Der Fairnesshalber muss ich zugeben, dass es auch einige spannende und visuell beeindruckende Szenen gab, die in mir immer wieder die Hoffnung entbrannt haben, dass es jetzt endlich los geht und ich doch mit meiner Einschätzung falsch liege.
                                          Dem war aber nicht so.

                                          Das kann Amazon besser.
                                          Wer auf schräge Typen und interessante Storys mit einer Brise Humor steht, kann ich "Preacher" empfehlen.

                                          "American Gods" ist meiner Meinung nach (leider) nicht empfehlenswert.

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                                          • 6 .5

                                            Hier meine subjektive Meinung (und um sie einzuordnen, muss man halt meine Vorlieben und Abneigungen kennen, ich wünsche viel Spass bei der Recherche).
                                            Kameratechnisch, vom Schnitt her und dem gesamten Design ist die Serie klasse, ein Augenschmaus.
                                            Storytechnisch ist sie Geschmacksache. Ich habe nichts gegen überbordende Fantasy, in welcher alte Götter auf Erden wandeln (ist ja bei Thor und Wonderwoman nichts anderes) und ihre Ziele verfolgen. Aber ich erwarte ein Mindestmaß an 1) Spannung und 2) Charakteren, mit denen ich mich identifizieren kann, deren Schicksal mir am Herzen liegt. Und beides ist hier halt leider nicht der Fall.
                                            Die Handlung ist zu konfus, es dauert mir einfach viel zu lange, bis mal einigermaßen klar wird, worum es geht. Andere mögen dieses Versteckspiel ja offensichtlich gern, und hypen hier dann entsprechend. Das sind die gleichen Leute, die das neue Twin Peaks mögen, und für die ist das sicher ein Leckerbissen. Ich will daher auch nicht "urteilen", sondern nur zum Ausdruck bringen, dass es nicht "my piece of cake" ist. Ich mag es klarer, eindeutiger, zielstrebiger, einfacher, verständlicher und direkter.
                                            Mir geht alles viel zu langsam und die Charaktere wachsen mir nicht ans Herz. Die Figur des alten Mannes, der wohl Wotan ist, hat noch den meisten Charme, aber der Hauptdarsteller ist eine Schlaftablette. Mich reizt es nicht, die Serie zu Ende zu schauen.

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                                            • 8
                                              Neotrexx 21.06.2017, 14:21 Geändert 21.06.2017, 14:32

                                              Großartige Bilder und tolle Schauspieler !!!
                                              Jede Folge steht ein wenig für sich und ja das treibt die Geschichte
                                              in vielen Fällen nicht voran, ich persönlich finde es aber stimmig.
                                              Viele der Szenen sind Künstlerisch und Symbolisch an gehaucht und
                                              da trifft A.G. genau meinen Geschmack.
                                              Fuller, der ja schon bei Hannibal mitwirkte, schafft es immer wieder
                                              Atemberaubende Bilder ins Heimkino zu zaubern.

                                              Ich freuen mich schon auf Staffen 2 von American Gods, hoffe
                                              das wir dort noch mehr von den einzelnen Göttern Erfahren und
                                              die Geschichte rund um den Krieg zwischen den Neuen und den Alten
                                              Göttern schneller voranschreitet.

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                                                Das beste was Serien zur Zeit zu bieten haben!

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                                                  Interessant? Allemal!
                                                  Bildgewaltig? Auf jeden Fall!
                                                  Mal was anderes und ungewohntes/neues? Auch das!
                                                  --> Dadurch automatisch gut: leider nein.

                                                  Jetzt bin auch ich mit der ersten Staffel von American Gods durch und schwanke noch stark, ob ich diese Serie empfehlen kann oder "unter ferner liefen" ablegen soll. Jetzt, zum Zeitpunkt des Schreibens, tendiere eher zu zweiterem.
                                                  Die Aufmachung und Art und Weise der Erzählung ist für meinen Geschmack wirklich gut und auch mal was Neues. Ich habe nur ein riesen Problem mit der Geschwindigkeit der Erzählung und den, aus derzeitiger Sicht, unnötigen Passagen, die die Story kein Stück nach vorne gebracht haben.
                                                  Ich muss dazu sagen, dass ich das Buch nicht kenne und somit nicht weiß, was für später noch von Belang ist, aber auf die Vorkenntnis einer möglichen Grundlage sollte es bei einer Verfilmung als Serie auch nicht ankommen.

                                                  ------------------ACHTUNG SPOILER----------------
                                                  Wenn ich die 8 Episoden der Staffel mal Revue passieren lasse, dann sind (wohlgemerkt nur für die bisher erschienene 1. Staffel) ca. 80-90% der Inhalte unwichtig.
                                                  Wofür die ganzen "Coming to America" Kurzgeschichten, wenn die jeweiligen Götter nicht mehr auftauchen bzw. keine Rolle mehr spielen (die Story rund um Odin natürlich außen vor)?
                                                  Was sollen die Handlungsstränge rund um den Ifrit, Thor (oder Tschernibog oder wie auch immer der heißt), Anubis, Jesus(e) und den anderen?
                                                  Was ist überhaupt in der ersten Staffel passiert?
                                                  Ich fasse mal in Kürze zusammen:
                                                  - Wednesday hat ein paar Götter rekrutiert, von denen man danach nichts mehr gesehen hat
                                                  - Die bösen neuen Götter haben sich vorgestellt (Notiz am Rande: Ich liebe Gillian Anderson in Ihrer Rolle als Media ;)
                                                  - Krieg wurde ausgerufen.
                                                  - Ach ja, seine Ex ist Superwomen, mit ein paar kosmetischen Makeln.
                                                  -----------------SPOILER ENDE--------------------

                                                  Für meinen Geschmack ist das für eine Pilotstaffel viel zu wenig, auch wenn das, was passiert ist, wirklich gut in Szene gesetzt wurde und für echte Hingucker sorgt. Ändert aber nix daran, dass es an Story und Spannung durch diese Erzählweise leider fehlt.
                                                  Ich hoffe innigst darauf, dass sich nach der 2. und vlt. 3. Staffel alles zu einem perfekten Bild zusammensetzt und alle erzählten Geschichten und Nebenstränge Ihre entsprechende Bedeutung bekommen. Dann bin ich auch gewillt, dem Ganzen eine wesentlich bessere Wertung zu geben. Für den Moment bleibt es aber bei einer 4,5.

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                                                    Enttäuschung des Jahres! So viel Müll hab ich seit langem nicht mehr gesehen. Total langweilig, unspektakulär, billig gemachter schrott. Da hat ja gar nichts gepasst, nicht einmal die Musik. Obwohl die Auswahl der Darsteller klasse war, wirken die mir sehr lustlos. Die Inszenierung und die nicht lineare Erzählweise der Folgen, hat mir überhaupt nicht gefallen. Das einzig gute ist die Optik, dass reicht aber nicht. Hab mich bis zur letzten Folge durchgequält um endlich diesen Krieg zu sehen, gääääähn..... Eins ist sicher, eine 2e Staffel ist für mich gestorben, selbst wenn Amazon mir 10 Jahre Prime schenkt, werde ich mir American "Crap" Gods nicht anschauen...

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