Verrückt nach Fixi - Kritik

Verrückt nach Fixi / AT: Fixi

DE · 2016 · Laufzeit 95 Minuten · FSK 12 · Komödie, Drama · Kinostart
Du
  • RingoRockstar 04.05.2017, 16:12 Geändert 04.05.2017, 16:34

    OK, FickSie spar ich mir

    https://www.youtube.com/watch?v=LCOvuT9n-eY
    nochmal mit Riff
    https://www.youtube.com/watch?v=GHeETQRfg5g
    einer geht noch......
    https://www.youtube.com/watch?v=Lnm7oC6ahGQ
    Und wenn Du mal wieder einen Film mies bewertet hast den du gar nicht richtig gesehen hast weil Du besoffen eingeschlafen bist und Dir auf die Brust gekotzt hast, und weil das jetzt so übel stinkt hat Deine Frau Dich rausgeschmissen..
    Ruf mich bitte nicht an....

    • 1

      Dumm. Mehr braucht es nicht, um diese Komödie zu beschreiben. Eine Verschwendung von Zeit, Ressourcen und Aufwand, deren halbherzige Botschaft nicht verschleiern kann, welche widerliche, instrumentalisierende Prämisse der Film eigentlich verfolgt.

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      • 0 .5

        Etwas überdreht (vor allem die Naivität des Protagonisten).
        Ansonsten zu wenig Erotik, als dass es sich lohnt ihn anzusehen...

        • 0
          Pilger DerBaus 22.03.2017, 20:36 Geändert 22.03.2017, 20:37

          Einer der absolut schlechtesten und moralisch verwerflichsten Filme, die ich je gesehen habe... Mein absoluter Hassfilm zusammen mit Kartoffelsalat... Wie eine Community-Bewertung von 4,0 zustande kam ist mir schleierhaft. Schon alleine für die hölzernen Dialoge und die unterirdischen "Witze" kann man doch unmöglich mehr als 2 Punkte geben!?

          • 5

            Sollte man sich schämen, einen Film mit einem solchen Titel überhaupt anzuschauen? Vielleicht, manchmal braucht man nach an einem anstrengenden Tag einen Film zum Abschalten...habe sehr wenig erwartet, bekommen habe ich eine durchschnittliche Teenie-Komödie, die ihr Soll für diesen Abend erfüllt hat...die vielen 0er Bewertungen kann ich nicht nachvollziehen..(Trailer ist schlechter als Film)

            • naja der film fing sehr schlecht an und wurde dann aber besser. muss man nicht sehen, aber wenn man keine großen Ansprüche hat ist er vlt. ganz o.k.

              • 5 .5

                Wenn Jungenträume wahr werden... gelang das auch schon mal niveauvoller - 1987 z.B. mit "Mannequin".

                • 1
                  uncut123 15.03.2017, 19:09 Geändert 15.03.2017, 19:19

                  paxxi und fixxi hartmann...ein punkt für die gummipuppe

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                  • 6

                    Besser und komplexer als der blöde Titel und der Trailer vermuten ließen.

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                      Warum...?
                      Wieso...?
                      Was denken die sich dabei...?
                      "Die Brüste starren mich a...", was zur...?

                      Ok, ich habe schon viel Blödsinn in meinem Leben gesehen, doch ich hatte noch Hoffnung in das deutsche Kino und dachte mir, dass es nach den möchtegerncoolen, stereotypischen und schülerbeleidigenden "Fack Ju Göthe" - Filmen nicht schlechter gehen könnte.
                      Oh mein Gott, was lag ich falsch.
                      Der Trailer hat mein Bild vom deutschen Kino zerstört.
                      Wo soll ich anfangen?
                      Eine Gummipuppe wird der Jungfrau der Schule überreicht, die zum Leben erweckt wird, die Jungfrau gar nicht so erbärmlich aussehen lässt und alle Jungs mit ihr schlafen wollen.
                      Wenn das allein nicht schon frauenfeindlich genug klingt, dann wartet mal ab, welchen Namen die arme "Schauspielerin" tragen muss: Fixi!
                      Hahaha, versteht ihr, Fixi wie F*ck sie, hahaha ... wow, da wächst mir glatt mein erstes Schamhaar!
                      Und die darf nichts anderes tun als dümmlich in die Kamera zu blicken und lässt den Körper für sich sprechen.
                      Und scheinbar sind Männer nichts anderes als dämliche, geile Karnickel, die nur ans Vögeln denken und sich nicht für den Charakter einer Frau interessieren.
                      Man hätte nur Gummipuppen für alle weiblichen Charaktere casten können, da sie als nichts anderes dargestellt werden.
                      Ich habe mir dieses Jahr vorgenommen, jeden möglichen Film anzusehen, um ein umfangreiches Kinojahr zu haben, selbst bei Filmen, bei denen ich erwarte, dass sie schlecht sind, aber hier ziehe ich die Grenze.
                      Falls man mich jemals ins Kino zwingen würde, würde ich so schnell wie möglich die Kurven...äääh, die Kurve kratzen.
                      Wenn dieses Jahr nicht "Agnes" oder letztes Jahr "Victoria" ins Kino gekommen wären, hätte ich die Hoffnung in Deutschland verloren.

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                        Warum?

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                          " die brüste starren mich an" man wie schlecht geschauspielert! ich muss nicht mal den film sehen um zu wissen das er scheiße ist!

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                          • 1 .5

                            Es wird einfach nicht besser mit dem deutschen Film. Haben wir wirklich nur so schlechte Schauspieler und Drehbuchautoren? Ich bleibe dabei, es gibt definitiv gute deutsche Filme, aber die Falschen werden hier zu Lande gefördert. Wir bekommen eine schlechte Komödie nach der anderen geboten. Verrückt nach Fixi stellt da keine Ausnahme und ist vielleicht der schlechteste Film des Jahres. Einfach unglaublich was sich dieser Film alles erlaubt. Er ist nicht nur sexistisch und vulgär, er ist zudem auch noch im höchsten Maß frauen - und männerfeindlich. Die Schauspieler sind, mit einer einzigen Ausnahme, derart schlecht, dass ich Mühe hatte nicht auf die Leinwand zu kotzen.

                            Tom ist die einzige Jungfrau auf seinem Gymnasiun. Das wird auch bei der Abschluss-Feier honoriert und er erhält, sehr zu Freude seiner Schulkameraden, eine Gummipuppe namens Fixi (ja, ihr denkt richtig - abgeleitet von Fick Sie). Völlig frustriert geht er mit seiner Puppe unterm Arm in einen Strip-Club. Auf dem Weg nach Hause passiert aber ein kleiner Unfall, wodurch seine Gummipuppe Fixi plötzlich zum Leben erwacht. Allerdings kann man mit ihr keine Konversationen führen, denn sie labert einfach nur alles nach. Aber dennoch ist Fixi nun Toms Freundin und plötzlich kommt er überall gut an und darf sogar mit den "coolen Reichen" abhängen. Doch leider wollen die Kerle dort, einfach nur Fixi flach legen.

                            Mir wurde teilweise wirklich schlecht. Nicht weil der Film irgendwelche ekligen Szenen hat, sondern weil es mich angewidert hat, was für Werte dieser Film vermittelt. Frauen saufen bis zur Unendlichkeit und lassen sich flach legen und die Männer sind alle notgeile Hähne, die ihren Gockel nicht unter Kontrolle haben. Das schlimme ist hierbei, dass der Film ab 12 Jahren freigegeben ist und sich genau an so eine vorpubertierende Generation richtet, was ich schon sehr verantwortungslos finde. Die Gags sind alle geklaut und unlustig und zu allem Überfluss hätte man Fixi selbst aus dem Film heraus streichen können und einfach irgendeine Göre nehmen können. Das Ende ist einfach absurd schlecht und der Film braucht ewig, bis er seine Zuschauer endlich erlöst.

                            Jascha Rust verkörpert den Hauptcharakter Tom und ist eins der größten Film-Arschlöcher, die ich jemals gesehen habe und das ist nicht positiv gemeint. Sein Verhalten ist mehr als grenzdebil und er ist der mieseste Freund, den man sich überhaupt vorstellen kann. Roland Schreglmann, der hier Toms besten Freund Dodie verkörpert, tat mir in zweierlei Hinsicht leid. Er war der absolout einzige Darsteller und Charakter der mir gefiel. Leider tat mir Dodie die ganze Zeit unfassbar leid, weil er eigentlich von allen Charakteren am menschlichsten ist. Schreglmann tat mir leid, weil er mir als Schauspieler gut gefiel und in so einem Haufen Dreck mitspielen musste. Lisa Tomaschewsky als Fixi ist, wie bereits erwähnt, eine totale Verschwendung, da sie überhaupt keine Daseinsberechtigung hat. Sie torkelt nur bisschen rum, zwinkert mit dem Auge und plappert alles nach. Mehr macht sie nicht. Dann haben wir noch einen Charakter namens Jannis, der einen reichen Jungen spielt und NATÜRLICH ein Arschloch ist, da ja wohlhabende Menschen gefälligst als Arschlöcher dargestellt werden sollen.

                            Fazit : Verrückt nach Fixi ist die peinlichste und beschämenste Komödie, die ich seit langem gesehen habe. Der Film ist konsequent blöde und die Werte, die einem hier vermittelt werden sind absolout widerlich. Ich hoffe wir sehen Roland Schreglmann bald in einer besseren Rolle, denn er war der einzige gute Schauspieler in diesem widerlichen Machwerk.

                            1,5/10

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                              Viele verdammen die deutsche Filmindustrie und hier wurde mal wieder ein Paradebeispiel geliefert, wieso. Mit unterirdischem Humor und Charakteren aus dem "Deutsche Komödie für Anfänger"-Handbuch, wird eine belanglose Geschichte erzählt, die schon tausendmal über die große Leinwand lief. Wär in den letzten 10 Jahren irgendeine deutsche Rom-Kom oder Komödie gesehen, investiert euer Geld in etwas anderes.

                              Ich spreche eine Empfehlung aus für die kleine Nische an Schmerzfetischisten da draußen, gönnt euch.

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                                Hier hat man leider das falsche Image und das falsche Marketing: das der Film als Story eine Sexpuppe hat die zum Leben erwacht und damit einen schüchternen Jungen zur coolen Socke macht ist nicht wirklich eine interessante Story, der sexy Look des Films und die Trailer die stetig treffende, aber eher flache Jokes zeigen lassen den Film dannwie einen flachen Partyfilm aussehen. Und obendrein einer dessen Hauptgag kaum funktioniert: die Puppe Fixi hat zwar eine immense körperliche Präsenz und Ausstrahlung, da die Figur aber nicht sprechen kann und immer nur seelenlos mitquatscht was andere sagen entsteht auch kein wahres Mitempfinden. Dafür setzt der Film einen anderen Schwerpunkt: er zeigt auf überaus sensible Weise die Freundschaft zweier Außenseiter die ins wanken gerät und setzt mit dem Selbstbewußten Dodie einen tolle Figur ins Zentrum die mir persönlich dadurch gefällt weil sie immerzu und stets Wahrheiten ausspricht und unangenehmen Leuten auf unangenehme Dinge sagt. Obendrein finden am Rande zwei kleine, aber ungemein echt anfühlende Liebesgeschichten statt: heißt, dieser Film revolutioniert nicht den deutschen Film – liefert aber ein überaus interessantes Exemplar bei.

                                Fazit: Garnichtmal so zotig wies den Anschein hat und gefühlvoller als zu erwarten war …

                                Videokritik von mir dazu: https://www.youtube.com/watch?v=ECnXxTRy6XE

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                                • 0 .5

                                  Ich fand den Film einfach nur schlecht und einfallslos.

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                                  • 0 .5

                                    "Mike Mazurks Teenie-Komödie über eine Gummipuppe aus Fleisch und Blut verschiebt ihre kümmerlichen Klischees so lange, bis sie meint, alle endlich an ihren richtigen Platz gewälzt zu haben." [Lukas Stern]

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                                    • 7 .5

                                      Fixi als Allegorie der charakterlosen Hülle hält der auf Oberflächlichkeiten konzentrierten Gesellschaft den Spiegel vor und bietet dabei auch noch jede Menge Gelegenheit, über diesen Umstand zu lachen. Der Film bleibt stets auf Augenhöhe mit der jungen Zielgruppe [...]. [Natalie Decker]

                                      • 9

                                        guter Film. gute Idee wie Ted. auch so lustig und tolle Figuren. unerwartet emotional.

                                        • 8

                                          Sehr netter Film - besonders Lisa Tomaschewsky ist hervor zu heben !

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