The Void - Kritik

The Void / AT: The Void - Es gibt eine Hölle. Das hier ist schlimmer.

CA · 2016 · Laufzeit 90 Minuten · FSK 16 · Horrorfilm
Du
  • 3

    Echt nicht gut, leider. Der Film fängt schon verwirrend an und machte dadurch schon einen schlechten Eindruck auf mich.

    Erst sieht man wie ein paar Leute jemanden umbringen, dann gabelt ein Cop einen verletzten Mann auf, weiter geht es mit einem Mutanten im Krankenhaus und dann...naja irgendwas anderes. Ich habe da echt den Faden verloren, worum es denn nun geht.

    Entweder gibt es da einen tieferen Sinn, den ich nicht verstehe, oder da hat der Autor wirklich nur einen Mix aus allen bekannten Horrorfilmen schaffen wollen.
    Das dies nicht gelungen ist, steht außer Frage.

    Ebenso schlecht fand ich die "Schauspieler", welche wirklich auf dem Niveau vom Nachmittags RTL Programm sind. Als das erste Monster auftaucht wirkt die Szene, aufgrund ihres Gesichtskirmes, einfach nur lächerlich. Auch Bildtechnisch sieht man dem Film an, dass es ein Low Budget Film ist, man könnte sogar meinen, dass alles mit einer Handykamera gefilmt wurde.

    Ganz klar: keine Empfehlung

    • 2 .5

      Was sehr stark und vielversprechend anfängt, entwickelt sich später zu einer gequirlten Scheiße. Man versucht hier mit Splatter-Monster-Horror die Zuschauer zu überzeugen aber auf die Handlung wird überhaupt nicht eingegangen, was ich ziemlich Schade finde. Der Schluss aber auch die gesamte Handlung ist ein rießengroßes Fragezeichen. Für den Anfang gibt es 2,5 Gnadenpunkte.

      • 6 .5

        Kosmisch eskalierende Ekelparade irgendwo zwischen Carpenter und Lovecraft. "The Void" kann man sich definitiv mal geben. Netter Streifen!

        4
        • 3

          Mit einem Schmunzeln im Gesicht registrierte ich als erstes, dass der Schauspieler Aaron Poole unfassbare Ähnlichkeit mit Aaron Paul hat. Name und Aussehen liegen extrem dicht beieinander.

          Nach 1,5 Stunden musste man mir mein erstarrtes Grinsen allerdings aus dem Gesicht meißeln. Ein Tentakel bewehrter, Schleim um sich spritzender, dreckig handgemachter Flackerlicht Albtraum aus HELLRAISER, DAS DING AUS EINER ANDEREN WELT und SILENT HILL, der einen erst einmal völlig verstört zur Lillifee-Kuscheldecke greifen lässt. Brrr … leider so gar nicht mein Film, obwohl sich hier der geneigte Hellraiser-Zenobit sicherlich heimisch fühlen wird . . .

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          • 4 .5

            Der Low-Budget-Film "The Void" wirkt an allen Ecken und Enden wie ein Fan-Projekt zweier 80er-Jahre-Horrorfilm-Nerds, die u.a. Stuart Gordon, John Carpenter sowie die Geschichten von H. P. Lovecraft vergöttern. Dementsprechend wundert es nicht, dass dieses Herzensprojekt über ein Crowdfunding realisiert wurde.

            Wie seine großen Vorbilder lebt auch "The Void" von wunderbar handgemachten Effekten, d.h. seltsamen Mutationen, schleimigen Ergüssen und hervorschießenden Tentakeln. Das Creature Design ist trotz des geringen Budgets ein Hochgenuss, auch wenn vieles notgedrungen nur im Dunklen gezeigt wird oder mit hektischen Umschnitten und wenig zeigenden Kameraeinstellungen verschleiert wurde.

            Doch bereits hier endet der Lobgesang, denn die restliche Produktion des Films, namentlich Schauspielleistungen und Drehbuch taugen wenig bis gar nichts. Ungünstigerweise profitiert "The Void" als Hommage eben nicht vom unfreiwillig-freiwilligen Trash-Charme der 80er und erzählt seine wild zusammenkonstruierte Geschichte auch noch überwiegend ernst in düsteren Bildern.

            Denn wenn die zusammengewürfelte Gruppe um Polizist Daniel Carter sich im Krankenhaus verschanzen muss, weil das Gebäude von bewaffneten Sektenmitgliedern in weißen Kutten umstellt ist, dann beschwört "The Void" ein apokalyptisches Kammerspiel, das dem Zuschauer ebenso wie den Figuren die Kehle zuschnürt. Dass diese beklemmende Atmosphäre allerdings die Basis für einen hanebüchenen Plot um transzendente Allmachtsfantasien bildet, ist im Folgenden kaum noch zu ertragen. Denn "The Void" garniert seine Enthüllungen mit einer peinlichen Bedeutungsschwere, die durch sinnlose Pseudoweisheiten und Kalendersprüche transportiert wird. Hierdurch zerfällt der Film stark in zwei Teile und liefert nach einem mysteriösen und enorm suspenselastigen Auftakt ein wildes Erklärbärfestival abstrusester Einfälle. Es ist diese verkopfte Bemühtheit um Sinnhaftigkeit, die "The Void" mit jeder weiteren Minute zu einem Ärgernis werden lässt.

            Zudem bleibt der Zugang zu den Figuren bis zuletzt verstellt, sodass die aus vielen Horrorfilmen bekannten "gesichtslosen Niemande" im Gewaltreigen verheizt werden. Besonders negativ fällt in diesem Zusammenhang auf, dass die Macher nicht mal auf die Verbindung zwischen Daniel und Allison setzen, die einst ein Liebespaar waren, aber sich nach einem Schicksalsschlag entfremdet haben. Doch auch diese einfache emotionale Bindung des Zuschauers an ein Liebespaar verläuft im Sande, weil Allison für längere Zeit aus dem Hauptgeschehen entrückt wird.

            Letztlich scheint es in diesem unselbstständigen Zitatemischmasch geradezu konsequent, dass mit der Schlusseinstellung noch deutlich das Ende von Fulcis "Über dem Jenseits" kopiert wird. Alles in allem taugt "The Void" unter Horrorfans wohl nur als Trinkspiel - man trinkt einfach jedes Mal, wenn ein Film direkt oder im weiteren Sinne zitiert wird. Denn nette Effekte allein ergeben noch keinen guten Horrorfilm.

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            • 4 .5

              Horrormischmasch der unbekömmlicheren Sorte..
              Löblich sind die handgemachten Effekte, nur leider kann man viele nicht so wirklich gut erkennen, da der Schnitt dieses Films katastrophal ist. Habe mich an einigen Stellen gefragt, ob der auf Amazon geschnitten ist..scheint aber nicht so..

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              • 1

                Das schafft so schnell kein anderer Film.....

                Beginnt extrem spannend, nach 15 Minuten nur noch Mist, der sich bis zum Ende zieht!

                Sehr viele Logiklöcher wie zb:
                Holen wir schnell die Pumpgun aus dem Auto ( er hatte zwar eine Waffe die er den Trooper gegeben hat, auch dieser hat eine ). Hey, es ist doch viel interessanter zum Auto zu laufen und sich in Gefahr zu begeben, als die Waffen zu nehmen die 2 Meter neben einen sind.

                Die Monster sehen so aus, als hätten diese Kinder Designt und auch geformt.

                Die Dialoge sind genauso mies, wie die Darsteller selbst.

                Und als könnte man das alles nicht übertrumpfen, gibt es noch ein beschisseneres Ende.

                • 3 .5
                  Eneb 13.08.2017, 22:25 Geändert 13.08.2017, 22:26

                  Nette Effekte, mies erzählte Story, miese Figuren. Zusammengekocht auf 20 Minuten, vermutlich zu ertragen. Der Rest ist traurige Zeitvergeudung.

                  • 2

                    Riesen Haufen zusmamenhanglose ScheiBe

                    • 5

                      Fängt eigentlich ziemlich spannend an. Driftet aber ab der Hälfte ins völlig Abstruse ab. Schade.

                      • 5

                        Die nette Grundidee, dass ein religiöser Kult ein Krankenhaus belagert, wird hier leider durch eine komplett konfuse Geschichte und unglaubwürdige Charaktere zunichte gemacht. Die ordentlichen Body-Horror-Effekte haben mir zwar gefallen und mich an John Carpenter und David Cronenberg erinnert, doch um dessen Klasse zu erreichen, fehlt es hier einfach arg an Spannung.

                        • 7 .5

                          Inhaltlich eine urgewaltige B-Movie-Mischung aus The Thing, Assault on Precinct 13, Night Of The Living Dead, Re-Animator, Rosemary's Baby, The Village und dem Lovecraft-Universum inmitten eines Strobolichts moderner Horrorgames, die einem mit dem Kabelbinder die Gurgel zuschnüren, gestaltet ihren hilflosen Weg durch die Horrorlandschaft ohne dabei in Metaebenen aufzusteigen wie ein Cabin In The Woods.
                          Dem unverdunkelten Anschein nach scheint das Regisseur-Duo Steven Kostanski und Jeremy Gillespie das Beste aus den letzten 30-40 Horrorjahren aus ihren Gedächtnissen direkt in diesen Film extrahiert zu haben und The Void erinnert dabei schon in den ersten 20min an skrupellose modern classics wie Kill List, die ihren harten Daumen in die offenen Augen des Zuschauers drücken.
                          Dabei muss das Szenario nicht mal realistisch sein, die Spannungskurve gleicht einem Ritt auf der Achterbahn, einer Achterbahn die in die für die Menschheit unbekannte kosmische Dunkelheit führt.
                          Ein mathematisches Dreieck, das teuflische Pentagram menschlich-wissenschaftlicher Erkenntnis mit dem ehrfürchtigen Blick auf parasitäre Aliens, an die man erst glauben wird, wenn man sie sieht.
                          Und obwohl The Void die gleiche konventionelle Erzählstruktur aufweist mit den selben Hollywoodklischees, die man in modernen Horrorfilmen nun mal zwangsläufig antrifft, bleibt der künstlerische Anspruch, den dieses Genrewechselnde Psychogramm ausstrahlt, unverkennbar und stilisiert ein Krankenhaus zu einem veränderlichen Ort satanischer Riten herauf, auf das der Antichrist über eine Welt der Sünde regieren wird und die Menschheit jenem Urteil zugeführt wird, das ihr zusteht.
                          Krüppelige Gedärme winden sich um meinen Körper und ich spüre das Wachsen der Tumore, die durch meinen Krebskonsum und die 300 Kippen am Tag weiter zum Geschwür eines natürlichen Organismus werden, den Lovecraft in seinen Fantasien schon immer durch eine höhere Instanz, eine höhere Macht, beeinflusst sah, bis der Mensch an seinen eigenen Gedanken oder gleich an der Konfrontation mit der bestialischen Wahrheit, die vor den ungläubigen Augen der ach so intelligenten humanoiden Spezies langsam hinter dem roten Vorhang hervortrat, in die dunkelsten Katakomben des eigenen Verstandes herunter gezogen wird und fortan nie wieder Tageslicht erblickt und irgendwann oder doch ganz schnell an der Finsternis erstickt.
                          Die schleimigen Tentakel haben sich um meine Kehle gelegt und der nebulöse Schleier, der sich vor meinen Augen bildet, erinnert an Harry Potter Geschichten, doch worin wir uns gerade befinden, das ist die unumstößliche Wahrheit, mit der auch Filme wie Scream das Genre revolutionierten.
                          Zugegeben, mit dem Unterschied, dass The Void teilweise echt billig aussieht, was gar nicht schlimm ist, denn so ein Vorhaben wird nun mal ungern produziert und Crowdfunding ist mühselig. Doch genau hier sieht man wie es funktionieren kann.
                          Die Ambitionen waren groß und The Void ist mit ähnlichem Trashcharme versehen wie ein John dies at the End, gerade deshalb verzeiht man ihm seine Fehler.
                          Der gut portionierte Gore steigt fast schon in Savini-Höhen auf und wer The Thing mochte, wird an The Void seinen Spaß haben, zumindest wenn er bei begrenztem Budget ein bis zwei Augen zudrücken kann.
                          Für mich eine kleine Überraschung im Genre und ein Wink mit dem Stranger Things Zaunpfahl.

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                          • 7

                            Da wollte man es dem Horror-Fan wohl besonders leicht machen, diesen Film zu mögen. Ein Belagerungsszenario, welches an "Assault" erinnert, Metamorphosen, die an "Hellraiser" und "The Thing" gemahnen und ein nicht erst seit "Stranger Things" und Adam Wingard wieder populär gewordener Synthie-Soundtrack, der ebenso von Carpenter hätte stammen können. So ist und bleibt "The Void" über weite Strecken ein Abhaken von 80er-Horror-Konventionen.
                            Nichtsdestoweniger ist "The Void" eine überaus spaßige wie nostalgische Angelegenheit und bietet handgemachten Horror, wie es ihn kaum noch zu sehen gibt.

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                            • 7

                              Woa, „The Void“ sieht geil aus. Kein Wunder, denn das Regisseure-Paar Jeremy Gillespie, Steven Kostanski ist eigentlich „hauptberuflich“ zuständig für Make-Up und Effekte bei Blockbustern wie „Suicide Squad“, „Pacific Rim“ oder „Crimson Peak“. Bildkompositionen, Sounddesign, handgemachte Effekte – kurz, die Ästhetik macht „The Void“ unbedingt sehenswert. Was der Streifen an Eye-Candy bietet, fehlt aber an Originalität. Es reicht halt selten, ein bisschen „Hellraiser“-Thematik, einen Hauch „Assault on Precinct 13“-Klaustrophobie und reichlich „The Thing“-Body-Horror durch den Fleischwolf zu drehen. Oder etwa doch? Es kommt auf den Blickwinkel drauf an. Wenn der Zuschauer „The Void“ als Hommage durchgehen lässt, sind Plagiatsvorwürfe nämlich völlig piep-egal, klauen die Herren Gillespie/Kostanksi beherzt an den richtigen Stellen der Filmgeschichte und verstecken dabei auch ihre tiefe Verwurzelung im „Astron-6“-Nerd-Kollektiv („Father’s Day“ und dem grandiosen „The Editor“) zu keiner Sekunde. We like.

                              • 7

                                The Void... Okkulthorror der Neuzeit im Stile der beseelten 80er. Finsternis, Hölle, Glibber und Dämonen und das alles in einem Krankenhaus, braucht die Hölle einen Arzt? In The Void sicherlich nicht in diesem Sinne. Der Streifen wirkt hier und da etwas holprig und auch einzelne Elemente dürften einen bekannt vorkommen (Hellraiser, Eibon usw.) doch insgesamt dürfte der Streifen zu einem der Besten zählen die letzten Jahre im Genre so raus kamen. Hat mir richtig gut gefallen und wird auch andere Horror Fans beglücken. Zu empfehlen.

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                                • 6 .5

                                  Also eigentlich war das genau der Horror, den ich mir wünsche. Die ganzen praktischen Body-Horror Effekte haben mich echt zum gruseln gebracht, so toll wie die aussahen.
                                  So gut Effekte und Kamera aber auch waren, sie konnten leider nicht das Drehbuch auffangen, welches wirklich grauenhaft war. Und auch den Darstellern merkt man ihre mangelndes Talent deutlich an.
                                  Dadurch macht erst das letzte Drittel wirklich Spaß, der Rest ist eher eine Tortur.

                                  Schade, dabei hätte dieser Film wirklich großartig sein können. Achja, und warum nimmt man nicht einfach gleich die Vorlage von Lovecraft, anstatt diese 1 zu 1 zu kopieren?

                                  • 4

                                    Mag ja für einige als Hommage an die 80er Horrorfilme funktionieren, bei mir leider nicht, hat mich nur gelangweilt.

                                    • 5

                                      <Story: Was geht in dem Krankenhaus vor sich und wer sind die vermummten da draußen?>

                                      "You'd be surprised at the things you find when you go looking..."

                                      The Void ist leider ein gutes Beispiel wie ein schlechter Schnitt den ganzen Film verunstalten kann, der Film wird dadurch unlogisch, anstrengend zu folgen da man selber etwas orientierungslos mit durchs Krankenhaus streift, die echt tollen Effekte werden banalisiert, die Dialoge wirken hölzern und uninteressant.

                                      Die Schauspieler sind ganz ok und die Story ist auch schön 80er mit handgemachten Effekten. Was es nur noch trauriger macht das der Schnitt es derart vermasselt.
                                      Kann natürlich auch sein das das Budget sehr klein war und somit nicht mehr Material gedreht werden konnte womit man noch Szenen rein schneiden könnte was auch sehr schade wäre.
                                      Trotzdem ein sympathisches kleines Filmchen was trotz großer Schwächen seine guten Momente hat aber eher für Horrorfans geeignet ist.

                                      "This is hell!"

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                                      • 2 .5

                                        Einfach nur schlecht, ein gutes Thema an sich mit interessantem Aufbau, doch schauspielerisch einfach komplett fürn Arsc* und viel zu mies alles umgesetzt.

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                                        • 6

                                          Sowohl recht spaßiger als auch drastischer 80er-Horror-Flickenteppich aus 2016, mit viel Hellraiser oder The Thing drin. Die Filmemacher waren in puncto Look und handgemachten Glibber-Effekten sichtlich ambitioniert, der Plot bleibt über weite Strecken leider platt wie ne Scheibe Wurst und die (viel zu vielen) Figuren ohne jegliche Tiefe. Zum nebenbei Gucken ganz cool aber der Fan greift dann doch lieber zu den Originalen.

                                          • 2 .5

                                            Mieser "Trash"

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                                            • 0 .5

                                              Handwerklich schlechter und billig produzierter Müll. In allen Belangen schlechter Trash.

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                                              • 8 .5

                                                Ich hatte die Hoffnung schon fast aufgegeben, jemals wieder einen packenden Horrorfilm im Stil von Hellraiser und ähnlichen Oldschool “Meisterwerken“ durch meinen Player zu orgeln.
                                                Dieser Film gibt Hoffnung!
                                                Kein grottenschlechter CGI-Overkill. AMTLICHE und handgemachte Creature und Splattereffects. Eine Story zum aushalten, Spannung und halbwegs zivilisiert agierende Schauspieler.
                                                Fazit: Flasche Wasser und nen Eimer Cocktailtomaten vernichtet, 90 Minuten nicht zum Klo oder Kühlschrank. Deshalb 8,5 Points

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                                                • [...] „The Void“ bringt eine gewisse, verloren geglaubte Klasse in den Horrorfilm zurück: Er missbraucht sein Genre nicht als Zirkusarena für billige Gags und auch nicht als sensationslüsterne Projektionsfläche für Gewaltfantasien, er versucht mit filmischen Mitteln tatsächlich „Horror“ zu erzeugen und lässt darüber hinaus zumindestens eine Ahnung wach werden, welche Bilder Lovecraft im Kopf hatte, als er vom „cosmic horror“ schrieb, vom „unbeschreiblichen Grauen“ aus einer anderen Dimension. [...]

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                                                  • 6 .5
                                                    Hunterz89 01.06.2017, 00:33 Geändert 01.06.2017, 00:33

                                                    "The Void" ich dachte echt als ich das erstemal den Trailer angesehen habe, das der nichts dolles sein kann. Aber da bekomme ich jetzt wieder bestätigt das Trailer oft nicht so ganz aussagekräftig sind. Der Film ist wirklich garnicht so übel wenn man ihn dann komplett anschaut :D Bin also vom Gegenteil überzeugt worden, hat mir dann am Ende echt recht gut gefallen. Düstere Atmosphäre mit diesen weiss gekleideten Spitzhütlern da überall ^^... im Krankenhaus Keller und so... Hat echt Unterhaltungswert gehabt. Und einige gut gemachte Creepy Szenen waren aufjedenfall dabei. Kann man bedenkenlos schauen würde ich sagen, Mich hat er ganz klar nicht enttäuscht. 6.5 Punkte für "Das Nichts" ;)

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