The Shadow Man - Kritik

The Man in the Shadows

CA · 2017 · Laufzeit 85 Minuten · FSK 16 · Horrorfilm, Thriller, Drama
Du
  • 2 .5

    Hätte was werden können, wenn..... (hier bitte alles einfügen, das zu dem Film passt: z. B.: langweilig, zäh wie Kaugummi, unspannend, unmotivierte und lustlose Schauspieler, kein Horrorfilm, der Film selbst ist ein Horror usw. usf.)

    Konnte dem Ganzen so ganz und gar nichts abgewinnen. Schwach...

    2,5/10

    • 4

      fängt ja eigetnlich ganz gut an,man war sogar mit dieser undertaker silhouette einverstanden,trotzdem war des im großen und ganzen einfach ein laues lüftchen,eigentlich schade..

      • 6
        GetarnteKatze 28.05.2017, 16:38 Geändert 05.06.2017, 19:04

        Eine Frau wird von schrecklichen Albträumen heimgesucht: Ein Mann mit Hut nimmt an ihr eine Abtreibung vor. Doch auch im Alltag sieht sie den Mann mit Hut immer wieder. Ihr Mann bemerkt zunehmend ihre psychische Belastung und glaubt, dass sie an einer Psychose leidet. Der Großteil des Films ist Beziehungsdrama über die relativ kaputte Ehe der beiden Menschen. Sie, künstlerisch veranlagt und sensible und er, traditionell und chauvinistisch, passen von ihrem Wesen her nicht zueinander. Unterlegt ist das Drama durch relativ konventionelle Horrorfilm-Elemente. Erinnerungen an Shutter kommen hoch. Kein Meisterwerk, aber doch ein relativ kurzweiliger Film.

        1
        • 3 .5

          [...] Allgemein wirkt die Handlung durch die geringe Anbindung an die Charaktere wenig geerdet. Dies liegt zum einen daran, dass die Motivationen der handelnden Personen viel zu oft komplett vage bleibt, aber vor allem daran, dass der Film eine wichtige Grundregel nicht befolgt: show, don’t tell. The Shadow Man zeigt uns nicht wie die Charaktere sind, wie sie sich fühlen, sondern lässt sie darüber reden – und zwar verdammt viel darüber reden. Dabei leider auch viele reine Dialogszenen, die keinerlei Mehrwert bringen. Weder bringen sie die Handlung voran, noch hilft es uns die Charaktere besser kennen zu lernen. Sie wirken oft sogar seltsam deplatziert. Ähnlich hilflos wie der Film allgemein versucht seinen Platz zu finden und sich dabei in seinen vielen Fäden heillos verheddert.

          Glücklicherweise schmeißt The Shadow Man dies im letzten Drittel in den Müll und schaltet noch einmal komplett in den Horror-Modus. Besonders viel Sinn ergibt auch das alles nicht, aber es ist zumindest wesentlich unterhaltsamer.

          So bleibt unterm Strich der Debütfilm von Joshua Fraiman ein etwas unbefriedigendes Erlebnis. Gibt es optisch wenig auszusetzen, so ist das Drehbuch von Adam Tomlinson bestenfalls als wirr zu bezeichnen. Tomlinson, ansonsten als Schauspieler tätig, schrieb dieses Drehbuch-Debüt auf Basis von einer eigenen Erfahrung mit Schlafparalyse und spielte dann auch sogleich eine der Hauptrollen im Film. Na hoffentlich schläft er jetzt zumindest besser.

          • 4 .5

            Das war mal nix!
            So etwas wie Spannung kommt gefühlt erst in den letzten 15 Minuten des Films auf. Davor zieht sich "The Shadow Man" als Beziehungskiste ganz arg in die Länge: Die Ehe zwischen Rachel und Scott befindet sich am Abgrund. Zum einen durch die Untreue des Ehemanns, die nach wie vor die Beziehung stark belastet - zum anderen durch Rachel´s ständige Angst vor dem sogenannten "Hatman". Dieser sucht sie nur zu gerne während des Schlafs auf und begleitet stets ihre Albträume.
            Die Frage, die sich den ganzen Film über stellt: Ist er real? Ist er der Traumwelt entsprungen? Oder hat Rachel gar eine gehörige Delle in der Bimmel und halluziniert die schattenhafte Gestalt lediglich?
            Die Auflösung kommt nach einer gefühlten Ewigkeit ans Tageslicht und lässt den Zuschauer mit nur noch weiteren Fragezeichen im Gesicht zurück. Denn erneut bleibt Spielraum für Interpretationen.
            Ich würde den Film umbenennen in "Wie oft kann ein Ehemann von seinem Sexvorhaben abgewimmelt werden?" - das träfe es gut.
            Scott, der 70 Minuten lang krampfhaft versucht, seine eigene Frau wieder mal ins Bett zu bekommen. Rachel, die sich immer wieder neue Ausreden einfallen lässt, um den Bemühungen ihres Mannes nicht nachgeben zu müssen (von "mir geht es heute nicht so gut" bis hin zu Wodka pur ist alles mit dabei).
            Hier hätte man ganz klar viel mehr draus machen können. Verschenktes Potential trotz charismatischer Hauptdarsteller.

            2
            • 2

              Nach nicht mal 10min. ausgemacht. Der Funke wollte einfach nicht überspringen.

              • 1 .5

                85 Minuten Laufzeit. Davon sind 80 Minuten Beziehungsdrama.
                Dabei hätte man aus der Idee echt nen guten Horrorfilm basteln können.

                • 6
                  Hunterz89 15.05.2017, 23:26 Geändert 15.05.2017, 23:28

                  Naja Naja also "The Shadow Man" ist ein mittelmäßiger Geister-Horror Schattenmann Streifen, mit einer genau so mittelmäßigen Synchro...aber dafür recht guten Schauspielkünsten. Auch wenn diese Schattenwesen ja nichts neues sind, und man vieles der Art schon gesichtet hat, muss ich sagen dieser hier hatte schon ne gewisse düstere Ausstrahlung die einen irgendwie mitreißt.
                  Und die Story so wie sie aufgebaut ist hat mir eigentlich auch ganz gut gefallen...genau wie die hübsche aber noch unbekannte Hauptdarstellerin "Sarah Jurgens" ;) Also im großen und ganzen war der wirklich Interessant anzuschauen, war zumindest nicht einmal gelangweilt. Was soviel heißt wie er hat mich echt unterhalten ^^ weil er auch nicht Billig produziert war abgesehen von der Synchro.
                  Deswegen würde ich meinen den kann man sich schonmal anschauen.
                  Von mir bekommt er Gute 6 Punkte , wäre die Synchro halt besser gewesen wäre es ein halber punkt mehr gewesen :D Was mir grad noch einfällt zum schluss, und mich wunderte, das dieser Film garnicht angekündigt war mit Trailer oder sowas meine ich...plötzlich war er einfach da , der Schattenmann^^ Nun gut, war aufjedenfall kein Flop!

                  7
                  • 5 .5

                    Trotz der schlechten Syncro hat mich der Cast und die Story überzeugt. Nett gemachter "Geister" Film mit mehr Ecken als Kanten den man sicherlich weitaus besser hätte machen können. Aber auch weitaus schlechter.

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