The Great Wall - Kritik

The Great Wall

US/CN · 2016 · Laufzeit 103 Minuten · FSK 12 · Fantasyfilm, Actionfilm, Abenteuerfilm, Thriller, Historienfilm · Kinostart
Du
  • 6

    Ein CGI Monster das nur einen wirklichen Star hat, DIE MAUER.
    Der Film ist sehr laut, vollgestopft mit Actionszenen und bildgewaltig.
    Es ist alles in allem solide anspruchslose kurzweilige Unterhaltung. Die Story ist sehr leicht bekömmlich, es fehlt ihr aber komplett die Tiefe und Überzeugung. Ferner kann sich der Regisseur nicht entscheiden, ob er die ernstere, oder die lustigere Schiene fahren will, manchmal ist der Witz eher unpassend.
    Nichtsdestotrotz kann der Film wenn man seine Hirnaktivität auf Dauerbefeuerung eingestellt hat kurzweilig unterhalten.

    Was für ein unfassbares Bauwerk!!!

    5
    • 7

      Der Film war im Kino schön anzusehen. Die Frauen spielen eine wichtige Rolle und es geht um Ehre. Die Gegner waren mit Intelligenz ausgestattet. Der Film hat positiv überrascht. Ob der Film auch auf dem TV-Gerät funktioniert sei dahingestellt. Es gab noch eine schöne Angeberszene. Der Film hätte ruhig komplett mit asiatischen Schauspielern gedreht werden sollen.

      • 6 .5

        Zugegeben, die Story passt auf einen Bierdeckel, aber wer Non-Stop-Action mit grandiosen Bildern, starken CGI und fernöstlicher Kampfkunst mag, der wird von The Great Wall hervorragend unterhalten.

        Sicher kein Meisterwerk, aber auch keine Enttäuschung für Genre-Fans.

        • 6

          Ähm ja. Hatte heute mal Lust auf lautes Actiongeflacker und epische Schlachten und das hab ich auch bekommen. Leider war es auch nur das und nicht mehr - "The Great Wall" ist ein klassischer Fall von 'Trailer besser als Film'.
          Die Story ist nicht schlecht, aber eigentlich so simpel, dass man den ganzen Film in einem Satz erklären könnte. Womit der Film punkten kann, sind die Schauwerte - und die sind auf beiden Seiten der Mauer gegeben: fettes CGI, breiter, raumfüllender Sound und klasse Actioneinlagen. Viel mehr hat der Film aber auch wie gesagt nicht zu bieten.

          Schauspiel ★★★
          Besetzung ★★★
          Figuren ★★

          Optik ★★★★★
          Effekte ★★★★★
          Setting ★★★★
          Kamera ★★★★
          Soundtrack/Tonkulisse ★★★★★
          Atmosphäre ★★★

          Idee ★★
          Handlung/Umsetzung ★★★
          Originalität ★★★★
          Spannung ★★
          Anspruch ★★
          Struktur★★★
          Relevanz ★
          Unterhaltungswert ★★★
          Authentizität ★★
          Kontext ★★
          Laufzeit ★★★

          61/100.

          2
          • 5

            Insgesamt leider nur ein mittelmäßig gelungenes Fantasyabenteuer, das seine Figuren kläglich vernachlässigt und sich eher an opulenten Bilderprachten ergötzt. Inmitten des Schlachtegemäldes irrt ein farbloser Matt Damon umher, der sich offensichtlich mehr als einmal fragt, was er hier eigentlich macht.

            • 3 .5

              Kurz gefasst kann man sagen, dass es sich um einen Film handelt, der für das Auge, nicht für das Hirn gemacht ist. Eigentlich kein Problem, gibt es viele von. Doof ist, wenn man hinter die Fassade blickt, und nichts bleibt.

              Hollywood arbeitet mal wieder mit China zusammen. Bei dem Thema auch nicht verwunderlich. Die Chinesen dürfen sich ein wenig die stolzgeschwellt Brust kraulen, und sich an ihrer tollen Mauer und der quietschbunten Armee erfreuen, während einer der größten mythologischen Feinde nur dank tatkräftiger westlicher Heldenhaftigkeit bezwungen werden kann. Klischéecheck bestanden.

              Es ist ein Fantasyfilm, also lass ich die Monsternummer mal so stehen. Dass sich eisenzeitliche Proto-Chinesen ohne echte Mauer gegen diese Bieter hätten verteidigen können, wirkt aber schon leicht lächerlich, wenn selbst die hochgerüstete Superarmee mit all ihren albernen Spielereien kaum verteidigen kann. Die Bungee-Amazonen sind ein perfektes Beispiel für unnützes Asia-Effektkino. Die komplette Story ist ein ost-west Kinomischmasch, der rein auf Effekte und Show ausgelegt ist, aber sowohl inhaltlich, als auch bei der Charakterzeichnung rudimentär bleibt. Um es einmal sehr bildhaft zu beschreiben, fehlt bei all dem Effektfleisch das Gerippe, das alles zusammen hält. Was bleibt ist ein blutiger Haufen Taotie-Futter.

              • 7

                Bin doch sehr positiv überrascht da ich echt nicht viel erwartet habe, optisch fand ich den Film sehr ansprechend und auch die Story fand ich jetzt nicht so übel wie viele andere hier, also mich hat er jedenfalls gut unterhalten.
                Gebt ihm ruhig mal eine Chance, die hat er verdient denk ich.

                • 0
                  Mr_Phil 16.06.2017, 11:55 Geändert 16.06.2017, 12:25

                  Die chinesische Mauer gehört zweifelsfrei zu einer der beeindruckendsten Bauwerke, welche je von Menschenhand erschaffen wurde.
                  Nicht zu Unrecht ist sie folglich von der UNESCO zum Weltkulturerbe berufen worden und darf sich inzwischen auch als einen Teil mit in die sieben Weltwunder einreihen.
                  Wenn ich dürfte, würde ich das Durchhalten von "The Great Wall" auch als ein kleines Weltwunder ausrufen, denn ich muss schon mehr als eine halbe Ewigkeit zurückdenken, um einen vergleichbaren Film, der mich ähnlich verärgert hat, zu finden - und ich habe neulich erst "Suicide Squad" gesehen, was die Sachlage wohl umso verheerender erscheinen lässt.

                  Dass ich mit falschen, ja fast schon naiven Erwartungen an den Film gegangen bin, kann Zhangs neuem Werk gewiss nicht vorgeworfen werden.
                  Dass der Film allerdings diesen von mir mit wenig Begeisterung aufgenommenen Fantasy-Anteil bis zur letzten Minute ausdehnt und das gesamte Konstrukt des Filmes somit einzig und alleine hier herum aufgespannt wird, wodurch (k)eine Handlung entsteht, die den Umfang meiner Studienarbeit (ich habe noch nicht mit ihr begonnen) besitzt, darf dem Film hingegen gewiss vorgeworfen werden.

                  Wenn hier dann gar die Effekte, die immerhin zwischendrin für gewisse Schauwerte sorgen könnten, teils unterdurchschnittlicher Natur sind, bleibt beinahe nichts mehr übrig, was dem Film zugute gehalten werden kann: Ich habe "The Great Wall" also vom ersten bis zum allerletzten Meter gehasst und verabscheut, da er leider all das vereint, was ich an der momentanen Kinokultur so verachte.
                  Wer glaubt, dass das bereits ausreichen würde, einen katastrophalen Filmabend zu manifestieren, darf sich freuen, dass "The Great Wall" noch mindestens ein weiteres Ass im Ärmel hat, denn der Ton des Filmes ist stets bitterernst (das Schicksal der gesamten (!) Menschheit steht schließlich auf dem Spiel) und passt dadurch aber leider so gar nicht zum Gezeigten - der eigene Anspruch (irgendwo am Anfang) und die Realität (irgendwo ganz am Ende der Mauer) gehen leider zwei verschiedene Wege und treffen sich in keinem Punkt. In keinem einzigen (!) Punkt, was wahrscheinlich auch eine enorme Leistung darstellt.

                  Ich habe die chinesische Mauer leider bis heute noch nicht besichtigen können.
                  Dieser Umstand muss sich nun aber schnellstmöglich ändern, denn ich muss meine Gedanken, die ich seit "The Great Wall" mit dieser Mauer in Verbindung bringe, restlos überschreiben lassen.
                  "The Great Wall" - ein Film, der seinem großen Namen leider in keinster Weise auch nur ansatzweise gerecht wird.

                  36
                  • 4

                    Optisch gefällt mir der Film super.Knackig scharfes,buntes.Tolle Kulissen und eine famose Landschaft. Dazu ist der Film mit einem richtig guten Sound unterlegt.Es hätte also ein toller Film werden können. Ist er aber nicht.Eine ganz schwache Story und größtenteils ebendiese Dialoge.

                    • 4

                      Wo fange ich an? Ich dachte zuerst, als ich von dem Film erfuhr, dass es sich genau wie bei 47 Ronin, um eine asiatische Sage hält, die einen amerikanischen Helden bekommt und mit einer unrealistischen Story aufgemotzt wird. Und siehe da - ich hatte recht.
                      Der Film wäre als Fantasyfilm, ohne bezug zu Chinas Geschichte ziemlich gut, jedoch ist er so eine Schande. Die Story ist schlecht, ergibt keinen Sinn und die Dialoge sind eher flach.
                      Wenn man den Drang verspürt ihn zu sehen, dann nur zu. Doch ich kann ihn wirklich nicht empfehlen.

                      • 7 .5

                        Gute Unterhaltung mit viel Action und Famtasy. Sehenswert auf alle Fälle.

                        • 4

                          Quietschbunte CGI-Orgie ohne Sinn und Verstand. Die Qualität der Animationen ist allerdings gerade in den Massenszenen teilweise grottig, so dass ich mich mehrfach in einem älteren Computerspiel wähnte. Weniger ist halt manchmal mehr.

                          • 2 .5

                            Man sollte eine riesen Mauer um dieses Machwerk bauen damit dieses Elend jedem erspart bleibt!

                            #TrumpsNo1Film

                            1
                            • 3 .5

                              Vorab: Der Film ist durchgehend spannend, aber.....

                              ...dennoch ist der Film viel schlechter als erwartet. Nicht nur weil es einfach mal eine schlechte Handlung hat, sondern weil es einfach ohne Sinn ist. Millionen Viecher schaffen es nicht in großen Massen auf die Mauer zu gelangen wobei sie ja so schlau sind, dann diese mega große Armee, die zum Ende nur noch aus 30 Mann besteht die es in die Stadt schaffen und Millionen Viecher die alle sterben, weil die Königin stirbt.... dazu brauchten sie den Ami der wie ein Muttersöhnchen daher kommt?

                              Was ich aber schlimmer fand waren die grafischen Arbeiten, die teilweise so schlecht umgesetzt waren, das es einfach nur mega billig wirkte und das für solch eine große Produktion :/

                              So kann man sich den antun, aber man darf nicht viel erwarten!

                              • 7

                                Überdurchschnittlich unterhaltsame pseudo history Schlachtplatter. Die Story ist mehr oder weniger existent und such nicht gerade allzu frisch, twists gibt's keine und sehr leicht vorherzusehen wars auch. Es passierten auch einfach viel zu viele Dinge off screen, besonders einige der Szenen die Willem und Pascal enthielten. Die schauspielerische Leistung war angemessen, und genau dass was man von hirnlosem popcorn Kino erwartet. Die Optik war richtig ansprechend, die VX waren mehr als sehenswert und der Sound gab einem das Gefühl mittendrin statt nur dabei zu sein. Größter Kritikpunkt für mich ist dass der Kampf gegen Menschen wohl etwas mehr epische Wucht gehabt hätte. The great Wall hat wenige kleine und das ein oder andere größere Probleme, die den Film davon abhalten ähnlich gut abzuschneiden wie 300 oder 47 Ronin, und dennoch ist The great Wall extrem unterhaltsam und über die gesamte Spieldauer nicht langweilig.

                                • 1

                                  Bei dem Film stimmt einfach gar nichts. Nicht mal die Action ist besonders Sehenswert. Selten hat mich ein Film so aufgeregt.

                                  • 3 .5

                                    Grelle Powerranger-Plastekostüme, schlecht programmierte Monster, Wirrwarr aus chinesischer und amerikanischer Ästhetik und Erzählweise. Dämliches Makup (Haare), falsche besetzte Schauspieler, Matt Damon fehl am Platz, schlechte Effekte, usw. Ärgerlich!

                                    1
                                    • 4

                                      Mr. Damon sieht cool aus mit Bart.

                                      1
                                      • 5 .5

                                        Die Idee, der Chinesischen Mauer eine mystisch sinnvolle Bedeutung zu geben ist toll. Allerdings hätte man sich mit der Geschichte doch ein wenig mehr Mühe geben können. Monster kommen alle 60 Jahre because of reasons, um China zu überfallen, ein Fremder wird zur großen Hoffnung und im großen Showdown wird heldenhaft der Schlange der Kopf abgeschlagen ist nicht besonders originell. Da würde nur noch die große Lovestory fehlen, auf die hier zum Glück weitestgehend verzichtet wurde. Außerdem wurden ein bisschen zu viele Schlachten geschlagen, aber wenigstens schlagen sich Matt Damon und seine Kumpel recht wacker in ihren Rollen.
                                        Die Stunts und Effekte gingen in Ordnung und mit dem CGI-Overkill könnte ich gerade noch so leben, aber musste alles so bunt sein? Die Gummibärenbande auf Extasy würde daneben echt blass aussehen.
                                        Fazit: Bestimmt wird die große Mauer einige Fans finden, doch ich werde nicht darunter sein, denn für mich war das nichts.

                                        4
                                        • 8
                                          Laserdance 27.05.2017, 00:19 Geändert 27.05.2017, 00:22

                                          Der Film wird stellenweise echt etwas unterbewertet.

                                          Im ggs zu einigen Aussagen hat der Film doch eine Handlung. Die ist nicht komplex, muss Sie aber auch nicht sein.

                                          Ich sage ja immer
                                          „Es kommt nicht darauf an was man erzählt sondern wie man etwas erzählt“

                                          Und da ist der Film gradlinig und einfach aber unterhaltsam. Und erinnert mich an Warcraft Der Film. Ich denke dehnen, wo Warcraft gefällt wird diesen hier auch gefallen.

                                          Sicher sind die Charaktere nicht sehr tief, aber Sie werden erst mal eingeführt. Es beginnt also nicht gleich das Spektakel. Man gibt sich da also schon mühe etwas Substanz zu erzeugen.

                                          Dazu kommt der ein oder andere Kalauer, was die Stimmung lockert und das Ganze nicht so Bier ernst macht. Gab durchaus ein paar Lacher.

                                          Die Action Szenen sind gut umgesetzt. Keine Wackelkamera alles sauber gefilmt. Die Ausstattung mit Statisten und Kostümen usw ist wirklich toll.

                                          Schwächen hat der Film, wie ich finde im Creaturen Design. Zu deutlich sind die Creaturen CGI und wirken doch sehr künstlich. Offenbar hat man das Geld bei den Kostümen usw verbraten und für die CGI war dann nicht mehr genug Geld da.

                                          Letztendlich ist wie ich finde, der Film besser als sein Ruf. Weil man durchaus auch auf eine einfache Geschichte gesetzt hat. Und eben nicht die Spielzeit nur mit CGIs gefüllt hat. Also parallelen zu Warcraft.

                                          1
                                          • 7
                                            derwiep 26.05.2017, 17:56 Geändert 26.05.2017, 18:07

                                            Einfach ein guter Film. Spannend von der ersten bis zur letzten Minute. Keine Ahnung was andere erwarten... Eine Doku vielleicht? Dann husch ins Museum, Geschichte pauken!
                                            Ernstahft jetzt im Vergleich zum "Drei-Schauspieler-Langweiler" Passengers ist dieser Film ne Actionrakete... Es ist ein Fantasyfilm, da muss die Physik nicht stimmen, sonst wär's ne Doku...

                                            • 5 .5

                                              boah war der Film bunt! Die hätten die statt der komischen Monster lieber Einhörner nehmen sollen, dann hätte das schon wieder gepasst :-)

                                              Man hat irgendwie die ganze Zeit das Gefühl, das Intro von einem Computerspiel zu gucken.

                                              • 4 .5

                                                Bei "The Great Wall" bezieht man sich auf alten chinesischen Sagen und vermischt sie mit einer sehr schwachen Handlung präsentiert in opulenten Bildern und einem wuchtigen Sound.
                                                Dabei werden auch eine Menge physikalische Gesetze außer Acht gelassen und auch die Logik scheint die Macher wenig zu interessieren.

                                                Was mit an diesem Film am besten gefallen hat, ist das asiatische Ambiente was sehr schön anzuschauen und auch anzuhören ist. Die größtenteils computergenerierte Kulisse ist teilweise richtig schön und detailreich.
                                                Aber Matt Damon passt irgendwie nicht in die Rolle eines kaltblütigen Söldners der plötzlich eine gute Seite an sich entdeckt.

                                                Hätte man sich etwas mehr um die Handlung bemüht, könnte aus "The Great Wall" ein sehr guter Film geworden sein. Aber so ist es dann doch nur ein hübsch eingepacktes FantasyAction Spektakel mit viel Lärm um nichts.

                                                • 4 .5

                                                  Der Film macht zu keiner Zeit einen Hehl daraus, dass es sich hierbei um ein plumpes actionfeuerwerk ohne story handelt.

                                                  2
                                                  • 5
                                                    horro 22.05.2017, 19:33 Geändert 22.05.2017, 20:48

                                                    Hier werden tatsächlich Folklore und Heldenepos aus zwei sehr unterschiedlichen Kulturkreisen kräftig vermischt. Ein Anglosachse und ein Hispano in Mitten der chinesischen Grossmacht über Asien. Da fehlen eigentlich nur noch ein Araber und ein Afrikaner und der Weltreigen wäre komplett. Mit viel Hochglanz-CGI Getrommel und Gebrüll wird die neutrale Alien-Rasse bekämpft. Rein fürs Auge sicher recht attraktiv, aber so richtig gute Stimmung will nie aufkommen.

                                                    13
                                                    ▲ Top