Girl on the Train - Kritik

The Girl on the Train

US · 2016 · Laufzeit 113 Minuten · FSK 16 · Thriller · Kinostart
Du
  • 4

    Achtung Spoiler enthalten!
    Ich fand das Buch schon nicht so berauschend, aber neugierig, wie der Film es umsetzen würde, war ich natürlich trotzdem. Im Nachhinein weiß ich nicht wirklich, was ich weniger dämlich fand.
    Der Film hat dem Buch meiner Meinung nach jedoch keinen Gefallen getan. Die auf den ersten Blick interessante Handlung wurde im Film keinesfalls auch nur annähernd unterhaltend umgesetzt.
    Casting technisch haben mich nur wirklich Emily Blunt überzeugt, die ich wirklich super fand und Luke Evans, der aber mal sowas von viel zu kurz kam.
    Mal ganz davon abgesehen, dass mir von Anfang an, als ich das Buch gelesen hab, klar war, wer der Mörder war, hat der Film ja nicht mal versucht den Verdacht auf beispielsweise Scott zu lenken, so dass Luke Evans in diesem Film keinen größeren Job hatte, als seinen heißen Body in die Kamera zu halten, was ich echt schade fand.
    Ansonsten fand ich die restlichen Schauspieler gänzlich fehlbesetzt, vor allendingen aber Justin Theroux. Der hatte für mich nicht nur null Ausstrahlung, nein ich hab ihm den "eiskalten Killer" den er zumindest im Film darstellen sollte überhaupt nicht abgenommen.
    Das war für mich ein Reinfall auf ganzer Linie. Kann mir überhaupt nicht erklären wie man den Film unterhaltend finden kann und und was ich auch überhaupt nicht nachvollziehen kann, ist, das für einige die Auflösung doch tatsächlich überraschend kommt!
    Punkte gibt es nur für Emily Blunt und Luke Evans.

    1
    • 7
      horro 15.05.2017, 21:47 Geändert 15.05.2017, 21:49

      Würdiger Mystery-Thriller. Immer packend und fesselnd. Die netten Twists sind nicht unbedingt undurchschaubar aber sehr klassisch. Scheinbar wird die Buchvorlage hier zu recht gelobt und die filmische Umsetzung ist dank gutem Drehbuch und ausgezeichneter Besetzung sicherlich gelungen.

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      • 0 .5

        Schlechtes Buch, schlechte Adaption, schlechte Regie, schlechte Schauspieler, dumm-unreife Gedankenmonologe, dumme Dialoge (so wie Menschen NICHT miteinander reden), nervige Musik und Atmosphäre. 0% Spannung, weils 0 interessiert.
        Dennoch werden ständig ausgelutschte Klischees bedient und so getan, als wäre das alles hoch intellektuell. Dabei ist die Zielgruppe klar: junge, naive Frauen und Hausmütterchen die gerne träumen.

        • 6

          Es lohnt sich den Film bis zum Ende anzuschauen!

          • 5
            hallidalli 29.04.2017, 18:13 Geändert 29.04.2017, 18:54

            Hausmannskost! Girl on the Train oder Girl"S" on the Train ??? Die ähnlich gut aussehenden Damen lassen die leicht verworrene Story noch konfuser wirken. Schade nur um das enttäuschende Ende.

            • 5

              Leidlich spannender Thriller mit gutem Cast, der allerdings bei einer solch schlechten Regiearbeit/Drehbuch(?) auch nichts mehr reißen kann. Im Übrigen kommt die titelgebende Location "Zug" fast gar nicht vor und hat keinerlei Bedeutung für die Story.

              1
              • 8

                Rundum gelungener Thriller, der schön langsam in die Gänge kommt aber immer intensiver wird. Die Damen spielen die Herren an die Wand - allen voran Emily Blunt. Hat das Zeug zum Klassiker.

                3
                • 6 .5

                  Manchmal ist es auch gut, ein Buch nicht gelesen zu haben. Zwar machte mir dies den Einstieg in den Film schwerer, da ich anfangs nicht gleich alle Personen zuordnen konnte. (Hier hat meine Freundin, welche das Buch gelesen hat, nachgeholfen). Jedoch hatte ich dadurch keinerlei Erwartungen oder Vorstellungen, welche mir der Film zerstört hat. Summa Summarum ist „The Girl on the Train“ ein mittelmäßiger Thriller mit einer sehr gut spielenden Emily Blunt, welcher wohl der Geschichte des Buches nicht gerecht wird, jedoch mich bis zum Ende unterhalten hat.

                  1
                  • 7

                    Girl on the Train ist ein durchaus gut gemachtes Beziehungsdrama / Thriller, in dem Emily Blunt schauspielerisch wirklich Einiges bietet.
                    Man fragt sich den ganzen Film selbst, was jetzt genau eigentlich geschehen ist. Durch Rückblenden wird dieses Geheimnis nach und nach gelüftet, was zwar teilweise anstrengend zu verfolgen ist, aber man will doch immer wissen, was als nächstes offenbart wird. Auch wenn man die Geschichte mit Spannung verfolgt, konnte der Film mich aber doch nur schwer wirklich fesseln, was an der teilweise etwas schleppenden Erzählstruktur liegen dürfte. Gegen Ende gewinnt der Film aber nochmal an Fahrt.
                    Insgesamt kein gute-Laune-Kino, sondern sehrwohl etwas schwere Kost mit einigen Szenen, die einen emotional auf jeden Fall mitnehmen. Auch die erotischen Szenen schaffen es gekonnt, einen gleichermaßen anzuziehen und abzustoßen. Trotz der kleineren Schwächen im Erzähltempo und der anfangs etwas verworren erscheinenden Erzählweise macht das Miträtseln durchaus Spaß und die Lösung am Ende hat mich gepackt und überrascht. Wer sich damit anfreunden kann und darauf Lust hat, macht mit Girl on the Train sicher nichts falsch.

                    • 7 .5
                      YupYum 15.04.2017, 00:23 Geändert 15.04.2017, 22:47

                      Lassen Sie sich nicht durch Zeitschriften wie z.B "TV Spielfilm" ("unausgegoren erzählt") oder durch etwelche Kommentare hier die Vorfreude auf diese vorallem durch Frauenhand erzählte Reminiszenz an Hitchcock nehmen.

                      Denn das harte Psycho-Drama hat gewaltige Plus-Punkte: Da ist zum ersten mal Emily Blunts' wiederum klasse Schauspiel, das keine Wünsche offen lässt und trotz aller gegebenen Ausgangslage der Verzweiflung und Hoffnungslosigkeit glaubwürdig und nie over-geacted ist, die verschachtelte Story voller Wendungen, die Fokussierung auf die drei ineinander verwoben Frauenschicksale, die man oft in langen stummen Stills sieht ("Interiors" von Woody Allen lässt grüssen), der (sexuellen) Frustrationen von unausgefüllt designten westlichen Lebensinhalten, die sich wiederholenden Symbolik der leeren Zugfahrten (um irgendeinen Sinn im Leben zu finden), sowie der tief in Moll gehaltenen Grundstimmung mit der zurückhaltenden Musik von Danny Elfman. Gerade in den hier bemängelten Passagagen der personifizierten Leere, kommen die latenten Mankos aller Beteiligten erst recht zum tragen. Schlüsselszene: Bei den Anonymen Alkis erzählt einer voller Stolz, dass er schon 22 Tage trocken sei - darauf Emily: "Bei mir ist es der erste Abend heute."

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                      • 5 .5

                        Vorweg war meine Vorfreude auf "Girl on the Train" nicht unerheblich, ist bei mir doch eine gewisse Genre-Affinität spürbar, sobald sich düstere Thriller mit ungewöhnlich konstruierten Prämissen für ein möglichst spannenden Filmabend ankündigen. Hinzu kommt in diesem Fall eine ansprechende Besetzung mit der in vorderster Front immer gern gesehenen Emily Blunt als verzweifelte Alkoholikerin, die sich in diesem Fall innerlich und äußerlich mehr als alle anderen verausgaben muss. Es gilt für den Blick der Hauptdarstellerin aus dem Zugfenster wie auch für uns Beobachter, nicht alles gleich zu glauben, was man zu sehen bekommt.

                        Die Zutaten sind also dagewesen, jedoch - wie so oft - entspricht das Ergebnis nicht ganz den erhöhten Erwartungen. In Sachen Spannung und Intensität bleibt einiges an Potential liegen, was sich in den ersten zwei Dritteln manchmal mit langwierigen Momenten bemerkbar macht. Es ist zeitweise in seiner Aufmachung auffallend, dass es sich hier um eine Buchverfilmung handelt. In Sachen Figurenzeichnungen fallen Leerstellen auf, die man gerne näher erläutert bekommen hätte. Die Geschichte sollte verständlicherweise nicht den üblichen Rahmen sprengen, die perfekte Symbiose wurden aber leider nicht gefunden.

                        Letztlich entpuppt sich Tate Taylors Film weniger als höchst clever konstruierter Psychothriller, wie es die Werbung suggerieren könnte, sondern eher als chronologisch verschachtelter Beziehungskrimi mit einem handelsüblichen Whodunit-Handlungskern und einer im Grunde bekannten, hier allerdings etwas abgewandelten Amnesie-Idee. Entweder ist es die Offensichtlichkeit des Figurengeflechts oder meine jahrelang mittels diverser Tatort-Sichtungen antrainierte Schnüffelnase für den typischen Täterkandidaten, was den Film trotz der vielen Zeitsprünge durchschaubarer macht als offenbar beabsichtigt. Immerhin: Die genauen Umstände im letzten Drittel zu beobachten, wirkt nicht unspektakulär, doch bleibt ein eher durchschnittlicher Eindruck im Nachhinein zurück. Da muss ich wohl doch wieder zu meinen favorisierten Spaniern greifen. Die haben ja fast immer den Dreh raus, wenn es um dieses Genre geht.

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                        • 6
                          BobJones23 12.04.2017, 11:14 Geändert 12.04.2017, 11:14

                          Wenn man das Buch kennt, dann kann man schon davon sprechen, dass diese Adaption vom Stil her sehr ähnlich aufgebaut wird. Es ist auch alles sehr verworren und undurchsichtig, was auch daran liegt, dass die Story aus Sicht der Frauen gezeigt wird, die alle einen mehr oder weniger großen psychischen Knacks haben.
                          Die Besetzung fand ich super, gerade Emily Blunt passt wunderbar in die Rolle und es war ein leichtes, sich in die Lage reinzuversetzen. Insgesamt hat man vielleicht etwas wenig über die einzelnen Protagonisten erfahren und was man dem Film auch leider ankreiden muss, ist die etwas konstruierter Situation. Der Zug fährt eben ein ganz schön weites Stück von den Häusern entfernt und warum die Leute ihr komplettes Leben im Vorgarten verbringen oder ständig auf der Verranda stellen ist auch nicht ganz schlüssig. Im Buch spielen sich die Ereignisse ja auf der Strecke eines Vorortes von London ab und wer schon einmal dort war, wird bestätigen können, dass sich dort die Szenerie schon einfacher vorzustellen lässt, da die Häuser natürlich im Durchschnitt enger sind und so auch die Straßen und Entfernungen zu einer Bahn usw. Deswegen ist der Wechsel in die USA aus dramaturgischen Gründen eher nicht nachvollziehbar.
                          Am Ende wird es dann hochspannend und der Film zieht einen schon gut ins Geschehen ein.

                          • 6 .5

                            Ich habe das Buch nicht gelesen, kannte aber die Auflösung schon. Leider zog sich der Film ziemlich hin. Alles wurde wenig spannend inszeniert und mich konnte der Film nicht so richtig packend. Erst gegen Ende wurde es etwas spannend. Emily Blunt spielte allerdings echt stark. Ich nahm ihr die Alkoholikerin total ab. Auch Haley Bennett war überzeugend. Aber ich hätte gerne mehr von Luke Evans gesehen. Ich habe gehört, dass sein Charakter im Buch viel besser ausgearbeitet wurde, das hätte dem Film auch gut getan.
                            Justin Theroux und Rebecca Ferguson fand ich dagegen eher blass und langweilig.
                            Man hätte deutlich mehr aus der Idee machen können, so blieb der Film nichts weiter als solide Thrillerkost mit einer großartigen Emily Blunt.

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                            • 7 .5
                              LowDesert 08.04.2017, 20:11 Geändert 08.04.2017, 20:16

                              Cool, anders als bei Nocturnal Animals, passiert hier ja wirklich was ;) einziger Kritikpunkt, man hätte die Erzählweise, spannender, psychischer gestalten können

                              • 5

                                Irgendwie bereue ich vorher das Buch gelesen zu haben, hätte ich dies nicht getan würde mir der Film wohl besser gefallen. Das Buch war sehr gut, mega spannend und die Charaktere haben überzeugt. Alles dies trifft für mich auf den Film überhaupt nicht zu. Mir gefällt nicht wie die Charaktere im Film dargestellt werden und die Stimmung passte mir auch nicht. Mein Fazit : einfach keine Bücher mehr lesen. :D

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                                • 6 .5

                                  Der Mix aus Drama und Thriller fängt vielversprechend und - im positiven Sinne - auch ein wenig unbequem an, endet aber letztendlich fast zu konventionell und gefällig. Sicherlich kein schlechtes Werk, aber so wirklich gepackt hat mich "The Girl on the Train" nicht.

                                  • 6 .5

                                    Tate Taylor mimt den Psychotieftaucher in einem nicht
                                    aufhörenden Puzzlespiel aus Einbildungen, verdeckten
                                    Erinnerungen und der Fantasie einer wahnhaft angeknacksten Schnapsdrosselpendlerin, wobei er dann doch nur an der
                                    Oberfläche bleibt und jeder freigelegte Farblecks eines verzwickt
                                    nebulösen Thrillerbildes um drei Frauen sich dann immer weiter
                                    der verschachtelten Mörderstory unterordnen muss. In der zweiten
                                    Hälfte geht unter was vorher angekündigt wurde, einerseits ist es
                                    faszinierend in Emily Blunts Kopf zu stecken und kaum noch zwischen
                                    Realität und verzerrter Wahrnehmung unterscheiden zu können, doch
                                    was mir fehlt ist die Konsequenz bei der Ausgestaltung ihrer Figur, ab
                                    einem gewissen Punkt kommt nichts mehr, außer eben dass sie das
                                    Girl on the train ist. Fesselnd ist die Geschichte und geschickt
                                    konstruiert, ich kann mir aber nicht vorstellen, dass die Romanvorlage
                                    dann plötzlich nur noch den Thrill im Visier hat und das geweckte
                                    Interesse an der Protagonisten unter den Tisch fallen lässt. Spannend
                                    war es mit einem Häufchen Überraschungen, doch zu guter letzt zeigt
                                    sich die zunehmende Einseitigkeit des Puzzles mit einer gewissen
                                    Unbefriedigung, der Anfang des Films weckt Erwartungen an ein fein
                                    justiertes Drama im Thriller, dass dann in den Zug einsteigt und einfach
                                    davonfährt. Hmmmm, Tate wäre gut beraten gewesen das Ganze
                                    entweder deutlich ausgewogener zu gestalten, oder mit größerem
                                    Enthusiasmus die Spannung ausbauen. Zu uneinheitlich damit ich ihn
                                    toll finden könnte, der geneigte Thrillerfan bekommt allerdings
                                    unorthodoxe Kost präsentiert, die sich kaum in eine Schublade stopfen
                                    lässt, dessen Sherlock-Sog stetig zulegt. Wer die vollendete Harmonie
                                    aus Drama und Spannung erwartet, dürfte eher bei einem "ganz ok"
                                    landen. Emily Blunt mag ich sehr als Schauspielerin, in der Hinsicht
                                    lohnt sich das Girl auf jeden Fall mit seinen Blackout-Eskapaden und
                                    der Irritation, nicht zu wissen was sich wirklich abgespielt hat und
                                    wer eigentlich wer ist. Davon kann jeder ein Liedchen singen, der in
                                    einem Pumucklköstum mit zwei Bundesbahnschaffnern im Arm auf
                                    einer Parkbank Sonntags aufwacht, entgeistert auf das erwürgte
                                    Kaninchen zu den Füßen blickt und verzweifelt versucht, den Horror
                                    des vorherigen Abends zu rekonstruieren.

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                                    • 8 .5

                                      Im Mittelteil dachte ich schon, der vielversprechende Trailer sei eine Mogelpackung gewesen, aber dann, als die sukzessive Entwirrung des Handlungsknäuels begann, zog mich dieser wirklich gelungene Thriller ganz in seinen Bann. Die Zerbrechlichkeit von Rachel trägt den Film und erzeugt Mitleid.
                                      Interessant sind die drei grundverschiedenen Frauen-Charaktere, die in ihrem Schicksal enger verbunden sind, als man zunächst annimmt.
                                      Gestört haben mich die zeitweilig unruhige Kamera und der billige Soundteppich aus dem Computer, - nervig.

                                      • 7
                                        Walter Wutz 02.04.2017, 16:18 Geändert 02.04.2017, 16:20

                                        Guter Thriller, atmosphärisch dicht (nicht so dicht wie die Hauptdarstellerin aber ausreichend).. :D

                                        Klar das Buch ist schwer zu verfilmen aber die haben es ausreichend hingekriegt imo.

                                        • 5 .5

                                          Tate Taylor nahm sich mit der Aufgabe den Bestseller "Girl on the Train" zu verfilmen, einer schier unmöglichen Aufgabe an. Im Buch wird viel Tiefgründigkeit geschaffen, in dem man viel über die Gedanken der Protagonistin erfährt. Dies ist in einem Film sehr schwer umzusetzen. Deshalb wirkt der Film teilweise eher wie eine billige Seifenoper mit nicht nachvollziehbaren Handlungen. Ich würde sagen, man hat sich hier durchaus bemüht das bestmöglichste hervorzubringen und ist an den Umständen gescheitert. Das Einzige was mir richtig gut gefallen hat ist Emily Blunt!

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                                          • 7 .5

                                            Solider Thriller mit tollen Schauspielern, die ruhige Erzählweise und der seltsame Anfang hat wohl einige abgeschreckt, mir hat es gefallen.

                                            • 6

                                              Auf etwas verträumte Art und Weise wird hier der gleichnamige Roman verfilmt.
                                              Ich habe das Buch nicht gelesen, aber ich glaube, dass im Film so manch wichtige Details weg gelassen wurden.

                                              An sich ein unterhaltsamer Film mit teils guten Darstellern, allen voran Emily Blunt die den alkoholsüchtigen und psychisch kranken Charakter sehr gut verkörpert, der aber durch seine zu ruhige Art stellenweise zu wenig Spannung bietet. Erst gegen 3/4 vom Film wirds richtig interessant. Die verträumte Atmosphäre und musikalische Untermalung ist zwar schön und gut, passt aber nicht wirklich zum Film.

                                              Für Fans von Thrillern in denen der Zuschauer aufgefordert wird mit zu denken sehenswert, aber da gibt es etliche bessere Alternativen wie z.B. Gone Girl oder Shutter Island.

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                                              • 8

                                                Der Spielfilm “Girl on the Train” (OT: “Girl on the Train”, USA, 2016) entstand nach dem gleichnamigen Roman der britischen Schriftstellerin Paula Hawkins (2015). Das Buch war ihr Erstlingswerk. Dieses wurde weltweit 15 Millionen verkauft und feierte internationale Erfolge. Der amerikanische Regisseur Tate Taylor (*1969) verarbeitete nun den Romanstoff in adäquater Weise und schuf einen sehr spannenden und psychologisch packenden Thriller.

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                                                • 3 .5

                                                  Emily Blunt spielt sehr gut, dennoch ist der ganze Film total langweilig. Es fängt von der ersten Minuten an und findet überhaupt keinen Höhepunkt.
                                                  Am Anfang werden drei Personen mit Anhang vorgestellt, um die sich das Ganze dreht. Nun muss man nur eins und eins zusammenzählen und man hat die Auflösung... nach ca. 20 Minuten.
                                                  Da der Film am Anfang etwas rumplätschert, man kurz darauf die Lösung hat und damit niemals etwas spannendes oder unerwartetes passiert, ist der Film insgesamt sehr langweilig. Der Trailer verspricht ein etwas anderes Tempo. Ich persönlich könnte den Film nicht empfehlen.

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                                                  • 8

                                                    Musik geil, Blunt geil. Hätte ruhig länger sein können.

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