Fast & Furious 7 - Kritik

Furious 7

JP/US · 2015 · Laufzeit 137 Minuten · FSK 12 · Actionfilm, Thriller, Kriminalfilm · Kinostart
Du
  • 10

    Ich habe lange gewartet, bis ich den Film gesehen habe. Heute war es soweit. Die Wartezeit hat sich mehr als gelohnt. Ein absolut wunderbarer Film mit allem, was man aus der Serie erwartet. Jede Menge Action, coole Typen und Sprüche und ein wunderschönes Ende, wie es sich Paul Walker wohl auch gewünscht hätte! Besser kann man es kaum machen!

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    • 8

      Fand ihn nen Tick besser als Teil 6 und man merkt hier das sie wirklich Freunde waren, ne tolle Endszene. Ansonsten halt genau das was man erwartet hat :)

      • 7

        Famoses Actionkino mit einem emotionalen Ende und einer Besetzung, die einfach sehr gut in das ganze Spektakel passt.

        • 7 .5

          Story ist natürlich wie immer nicht vorhanden, aber das sinnlose geballere und die Autorennen machen Spaß und das ist auch der Sinn der Filmreihe.

          • 10

            Jason Statham, Ronda Rousey, Kurt Russell und der Rest der B-Movie Gang ;) in einem fetten Actionspektakel. Stunts und Action und jede Menge physikalischer Unwahrscheinlichkeiten. Freu mich auf Teil 8.

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            • 6 .5

              Fast & Furious 7 ist wahrlich ein Film der Superlativen. Zum Beispiel die wahrscheinlich lächerlichste und unglaubwürdigste Story die jemals verfilmt worden ist. Die wohl peinlichsten Dialoge die jemals geschrieben worden sind. Ein Beispiel gefällig? Tyrese Gibson aka Roman an einer Party bei den Scheichs in Abu Dhabi:
              "Die sagen die feiern jeden Tag so. In diesem Style machen die jeden Tag ne Party, das ist doch verrückt! Ich muss wohl hier her ziehn. Ich würd ne neue Kultur erfinden. Nennt sich Blarab. Ihr wisst schon, Black Arab." .
              Oh Gott, ich werde rot vor Scham...
              Auf der anderen Seite hat mir The Rock und das Ende für Paul Walker echt gefallen und ausserdem kriegt man hier einige der spektakulärsten Actionszenen zu sehen, die zwar masslos übertrieben sind aber trotzdem höllisch Spass machen. Man muss die Arbeit, die dahinter steckt einfach auch mal würdigen und deshalb geb ich dem Film verdiente 6.5 Punkte und werde mir auch den 8ten Teil reinballern.

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              • 6

                Im Vergleich zu den Vorgängern noch ein bisschen lauter, noch mehr Style over Substance, die Action noch etwas spektakulärer, die Laufzeit noch etwas länger und der Soundtrack wieder mal Geschmackssache. Aber in Ordnung, gibt schlimmeres, solides Blockbuster-Kino…

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                • 5 .5
                  start4000 13.02.2017, 15:56 Geändert 13.02.2017, 19:26

                  seh ich auch so die Luft ist raus der erste Teil damals war genial, dieser Film lebt von der guten action und coolen autos aber die Story ist einfach nur mies! Zuviel übertriebene Action Szenen. Das Ende war allerdings gut RIP Paul Walker.

                  • 5 .5
                    Framolf 30.01.2017, 23:15 Geändert 31.01.2017, 17:23

                    Die Action ist in diesem Teil noch rasanter, extremer und spektakulärer als bei den Vorgängern. Die Handlung ist dafür noch seichter und unlogischer und grenzt stellenweise an völligen Unfug. Die Actionszenen machen echt Spaß, alles dazwischen ist mittlerweile nur noch Füllmaterial.

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                    • 4 .5

                      Sehr schönes Ende, aber den Rest fand ich eher schlecht als Recht

                      • 4 .5

                        Die Action war ok. Die Story mieserabel. Das Finale viel zu lang. Und Realismus - tja. Ist wohl auf der Strecke geblieben. Ja es ist ein Action Film, aber mehr Inhalt und weniger sinnlose Stunts hätten dem Film gut getan.
                        Allerdings waren die Nebenrollen teils gut besetzt und gespielt, und die letzten Minuten sind eine gelungene Hommage an Paul Walker. Dafür gibt es ein paar Pünktchen...aber selten bei nem Actionfilm gehofft, dass er bald zu Ende ist...

                        • 5
                          Attila, Hunnenkönig 31.12.2016, 02:29 Geändert 31.12.2016, 02:36

                          "Wenn man einen Blick in die Zukunft werfen will, muss man hinter sich schauen", philosophiert Jason Statham zu Beginn des Films.

                          Ja, da ist durchaus was dran. Als ich 12 war, war der zweite Teil dieser Filmreihe der heißeste Shit. Mucke, Weiber, Karren, Action. Gutes Rezept. Wer dafür nichts übrig hat, lügt. Doch ohne es wirklich zur Kenntnis zu nehmen, ist das Ganze auf sieben Teile angewachsen und ein Ende ist nicht in Sicht.

                          Zum siebten Teil bleibt eigentlich nur zu sagen, dass man schon merkt, dass Filme mittlerweile bei Computerspielen abschauen, und nicht mehr anders herum. Die Verfolgungsjagd in Aserbaidschan wirkt wie eine GTA-Mission. Fesselnd und ziemlich gut inszeniert ist es aber trotzdem. Die weitere Action im Film wirkt dann aber schon zu sehr nach Videogame und ödet im Grande Finale eher ziemlich an.

                          Apropos Aserbaidschan: Zum einen Respekt für den Handlungsort, der durchschnittliche Besucher dieses Films, wird nicht mal wissen, wo das ist. Zum anderen erinnern solche Schauplätze sehr stark an einen James Bond Film. Und noch mehr: Bei Bond ist es mittlerweile ja Teil der Filme, die coole Figur zum Menschen zu machen. Familiengeschichte durchleuchten, etc. Ähnliches macht auch dieser Film, nervt dabei aber noch ein deutliches Stück mehr. Familie hier, Familie da. Eigentlich mag/mochte ich solche Filme, da sie sich um solche Dinge nicht scheren, sondern coole Typen krasse Karren fahren und scharfe Weiber am Start haben. Natürlich auch ein denkbar flaches Konzept, das es in gebildeten Kreisen fast unmöglich macht, sich als Fan solcher Filme zu outen. Aber es ist nun mal primitives Ausblenden von Beziehungen, Familien und sonstigem Blah, das Actionfilme einst groß gemacht hat.

                          Ich kann es ja verstehen, Paul Walker ist tot. Irgendeine Message muss man bringen. "Hey, Kinder, das Leben kann kurz sein, kümmert euch lieber um eure Familie. Familie ist alles, was zählt, nicht der Nervenkitzel."

                          Gut, hätten sie das nicht gemacht, hätte man den Machern vorgeworfen, es "ginge ihnen bloß ums Geld". (Ja, ja, Filme wurden schon immer einfach nur deshalb gedreht, damit die einfachen Leute zwei Stunden gute Unterhaltung haben.)

                          Trotzdem: Falscher Ansatz. In einem Film, in dem die übelsten Stunts abgezogen werden, ein Ferrari mit 400km/h zwischen Wolkenkratzern in Abu Dhabi hin und her springt, braucht mir keiner erzählen, dass es letztlich bloß um die Familie geht. Würde es um die Familie gehen, würde kein normaler Mensch sich an illegalen Straßenrennen beteiligen. Und dass die Reihe noch mindestens zwei Teile weitergeht, ist da auch bezeichnend. "Vielleicht wäre das Publikum enttäuscht, wenn wir aufhören und wir sind doch eine große Familie und haben uns alle furchtbar lieb, da können wir doch nach sieben Teilen nicht aufhören."

                          Ich freu mich auf Fast 28 beim gemeinsamen Filmabend mit meinen Urenkeln.

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                          • 0 .5

                            Keine Film Reihe braucht sieben Filme. Schon gar nicht diese, der erste Teil ist schon schwach aber der beste. Ich würde ja nichts sagen wenn diese Filmen noch unterhaltsam wären oder sich auf Mittelmass Niveau befinden würden. Aber diese Filme sind so fremd schämend das ich meine DVD's am liebsten aus dem Fenster werfen möchte. Diese Filme sind für ein Publikum bestimmt mit niedrigen Erwartungen.

                            Jeder kann schauen was er will und zum guten Glück sind die Geschmäcker verschieden, da möchte ich natürlich niemanden beleidigen aber ich finde es mutig jeden der 7 " FAF" Filmen als gut zu bezeichnen.

                            Das sind für mich Trash-Filme (No Brainer) die nicht mal unterhaltsam sind und der siebte Teil ist der schlimmste.

                            So Filme würde ich nie im Kino schauen da reicht der Trailer völlig aus. Es würde sogar reichen ein Blick aufs DVD-Cover. Aber ich habe leider auch alle Filme von denen gesehen aber ich hätte nichts verpasst wen ich diese Film-Gurken nie gesehen hätte.

                            Ein Film muss mich schon einwenig fordern ich bin nicht so einfach zufrieden zu stellen. Ich erwarte etwas von einem Film. Aber "FAF7" ist weit entfernt davon. Die heutigen Mainstream Filmen sind nichts für mich das muss ich zugeben. Ich finde Actionfilme gut am liebsten die mit FSK18. ZB "The Expendables" oder "Homefront" fand ich gut ,einfach gute Unterhaltung....Nicht falsch verstehen ich schaue mir auch Filme an die nicht so Tiefgang haben und realistisch sind, aber alles hat Grenzen bei mir.

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                            • 0

                              Das ist kein Film mehr. Das ist so als ob Facebook Twitter und Tumbler einen Film in Kooperation mit allen Konzernen gemacht hätten. Zielgruppe: Digitale Konsumenten

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                              • 8

                                Natürlich hat der Film ein paar Schwächen, zurückzuführen auf den Tod von Walker. Auch wechseln die Orte sehr schnell. Jedoch wer rasante Action und nen Feuerwerk sehen will, wird hier nicht enttäuscht. Das Finale finde ich persönlich als extrem gelungen, mega spannend. Im Kino war ich damals richtig baff von der Action, gestern bei Sky hatte ich nochmal dasselbe Gefühl. Sehr gut. Man darf nur keine mega Story erwarten.

                                • 3

                                  Enttäuschend. Am aller besten ist es, sich die ersten beiden Teile nochmal anschauen und dann bei diesem Teil bis zur End-scene vorspulen. Diese ist nämlich ( im Gegensatz zum Rest des Films ) mehr als gelungen.

                                  • 5 .5

                                    Ganz klar schwächster Teil der Reihe bisher, obwohl immer mehr Steroide in die Serie gepumpt wurden. Mancher Fight könnte hier auch aus einer Comic Verfilmung stammen, dazu eine wirre, oberflächliche Handlung welche nur dazu dient die Protagonisten von einem Schauplatz zum nächsten zu hetzen.

                                    Da wirkt das bodenständige Familien Gequatsche langsam irgendwie deplatziert, und diese Mischung aus Mission Impossible, Transformers und Expendables ist stark überproduziert. Dass man am Ende noch verständlicherweise auf die Tränendrüse drücken möchte, rettet den Streifen leider auch nicht vor dem Abrutschen in den Actiondurchschnitt, welcher seine alten Tugenden nur noch wie eine Parodie zu zitieren vermag. Oder anders ausgedrückt, der Vogel wurde abgeschossen!!

                                    Bis zu Teil 6 konnte ich diese hirnlose Racing-Action noch abfeiern, aber hier muss ich sagen dass man wohl zu viel wollte. Jason Statham ist natürlich eine Bereicherung, und ich bin mal gespannt ob Teil 8 hier weiter dem Untergang entgegen fährt, oder sich die Serie wieder fangen kann.

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                                    • 0

                                      musste nach wenigen Minuten abbrechen.......gehe lieber ins Konzerthaus als auf die Kirmes

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                                      • 3 .5

                                        Vorwort:

                                        Meine Damen und Herren, mit diesem Film hat es Fast & Furious tatsächlich geschafft, die gesamte Reihe für mich nahezu zu töten. Wieso ich es so empfinde? Ganz einfach, die meisten Gründe wurden ohnehin bereits von anderen Kommentatoren präsentiert, doch gehe ich noch mal aufs wesentliche ein.
                                        -
                                        Nach der kleinen Abschlussszene am Ende des 6ten Teils, in welchem der Racheakt von Jason Statham, dem großen bösen Bruder angekündigt wurde, habe ich einiges erwartet. Und dann sowas... der Film drehte sich um eine vollkommen irrelevante Nebengeschichte, welche einfach nur von absolut vom Himmel geholter Logik und Fehler steckte und nahezu Fremdschämen auslöste.
                                        Aber abseits davon.. gab es dann dieses "Finale".. welches in etwa 20 - 30 Minuten gedauert hat und sich um Gottes Willen, so extrem in die Länge zog.
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                                        Mir ist es dessen klar, dass der Schauspieler "Paul Walker" während des Drehs verstarb und einige Änderungen vorgenommen wurden, doch dass der Film ernsthaft so "Unterdurchschnittlich" werden würde, habe ich nicht erwartet.

                                        Doch das Requiem für Paul Walker am Ende, fand ich ehrlich gesagt wirklich schön.

                                        - Im Fazit, waren die letzten 4-5 Minuten das beste an dem siebten Teil

                                        3,5 / 10 und leider nicht mehr... dabei hätte man soviel aus dem Konzept greifen können herrje..

                                        • 8
                                          Popcorn_Pfoetchen 13.09.2016, 14:52 Geändert 13.09.2016, 15:01

                                          Ein Abschiedsepos mit Schwächen.

                                          Wie jeder schon weiß wurde der Dreh durch den plötzlichen Tod von Paul Walker eingestellt und erst 1 Jahr später mit leicht verändertem Drehbuch und sehr guter Film- & Animationstechnik wieder aufgenommen. Die Erwartungen und der Hype wurden umso größer, denn man wollte Walker einen rühmlichen Abschied erweisen. Heraus gekommen ist ein mit Stars beladenes High-Budget Actionfeuerwerk, teilweise mit absurden Handlungssträngen & Situationen: beispielsweise die Spionage "Maschine" oder die "Wiederbelebung" einer Hauptfigur durch Worte...! Was für ein Rotz.
                                          Im Großen und Ganzen sehen wir hier einen sehr soliden hollywoodreifen Actionfilm, der wieder nichts mit dem Original gemein hat, bis auf die verbliebenen Schauspieler und den Titel. Fast & Furious macht nun endgültig die Wende vom qualitativ hochwertigem Nischenfilm zum massentauglichen "Commercial-Action-Movie" ala Avengers. Wäre da nicht der emotionale Aspekt mit Paul Walker, würde der Film deutlich schlechter Abschneiden.
                                          Noch kurz einige Worte zu Statham. Ein typischer Statham (Bad-Ass) halt, nur dieses Mal als der Böse. Macht seine Sache gut, bzw funktioniert hier als der Bad Guy. Ein "eindeutigeres" Ende hätte mir besser gefallen.

                                          Fast & Furious 7 bietet zudem ein sehr emotionales Ende (Abschied), welches einem hartgesottenen Fast & Furious Fan wie mir, die Tränen in die Augen schießen lässt.

                                          Ich mache es kurz: "Danke Paul"

                                          • 7

                                            Das ist es also, das grosse Finale (bislang). Ich war so heiss auf Statham, auf eine Story die als feinster Racheakt hätte inszeniert werden können. Eine weitere Ebene die dieses Franchise belebt, ... und dann.... das hier!
                                            Zuerst einmal, mein Gott was sind wir doch Kinderlieb. Nicht nur das Kind 2 in der Turetto Filmfamilie von Brian verursacht wurde, nein auch Hobbs darf eine Filmtochter haben. Und ich nehme es gleich mal vorweg, wäre das Ende nicht eine Infilm Hommage an die Auftritte, und ein echter Abschied von Kollege Paul Walker, weil er einen mit dieser Reihe doch sehr ans Herz gewachsen ist; dann hätte auf Grund dieser äusserst sensiblen Emotionalität der Film nicht so gut abgeschnitten. Denn es war rührend, ehrwürdig und einfach eine fulminante Danksagung in Bildern, unterlegt mit einen sehr ergreiffenden Song. Denn Inhaltlich konnte auch dieser Film nicht wirklich überzeugen. Zumal mir Statham zu unpräsent war und zudem viel zu harmlos. Aber das ist wohl leider der 12er Freigabe geschuldet.

                                            Die Selbstfindung der Letti (Michelle Rodriguez) durch ihren Amnesiefall, und den Augenblicken mit Dom zusammen, gaben dem ganzen doch leicht etwas mehr Tiefe. Doch die war genauso schwammig, wie der Rachefeldzug von Statham. Ich mein, klar! Genau darauf hab ich mich schon seit einiger Zeit gefreut, das Duell Diesel gg. Statham zu bekommen. Beide gemeinsam vor der Kamera. Und dann wird es dank 3D so oberpeinlich dargestellt, das jegliche Action oder Kampfchoreographie so ätzend gekünstelt rüber kommt. Auch der Regiewechsel von Lin zu Wan machte sich auch bemerkbar. Die 2 weiteren Sidekicks des Films, sind zum einen roter Faden dieser Reihe. Nehme ich da mal Kurt Russel's Charakter. Nicht super eindeutig klar, wo er hin gehört kommt hier der rote Faden die Skepsis des Zuschauers wieder zum tragen, und Sidekick Nummer 2 als Djomin Honsou's Charakter, der mehr Bad Guy ist, als Statham. Die Zerstörungsorgie des Films nimmt auch extrem quatschige Züge an. Allein der inhaltliche Zwischenstopp in Abu Dhabi, der nichts weiter als Produktplatzierung oder Werbung ist für das Arabische Städtchen.
                                            Ein Autostunt, durch alle 3 Hochhäuser?? Ja nee ist klar. Das war mit der schwächste Einfall. Weshalb ich dem Film nicht unbedingt ein sehenswert attestieren würde. Denn diese Abhandlung war es das keines wegs. Auch diese Entführungs/Rettungsaktion dieser Ramsey die ein Globales Spionage Produkt entwickelt haben soll, war mehr Fantasterei, und schon echt erbärmlich mit anzusehen. Das war Stirb Langsam 4.0 - 2.0 irgendwie. Nur das Willis als Held, die Suppe nicht allein auslöffeln muss. Auch der Kampf zwischen Diesel und Statham war gelinde gesagt ein reines Jammertal. Ist schon klar das die harten Hunde nicht bei jeden Tritt zusammen sacken. Aber das sie fast gar nichts spüren und munter und fröhlich auf sich Gegenseitig einschlagen, da wäre ein Fünkchen mehr Realismus hätte dem ganzen schon ganz gut zu Gesicht gestanden! Filmmusikalisch geht es dem Film aber gut. Das das Franchise seine Eigendynamik hat ist klar und verständlich. Aber lieber schick ein fettes Ende, wo Statham und Evans als Brüder gemeinsam eine letzte Schlacht schlagen und dann damit dieses Kapitel zugemacht werden könnte.

                                            Positiv ist die Entwicklung das man doch recht früh Abstand von den Strassenrennen genommen hat. Aber unterm Strich, ist diese Reihe auch feinstes Hirnausballett. Das Ende des Films ist wie erwähnt aber schon eine schöne kleine Emotionale Sache. Das hat schon ♥ und Respekt. Und darum, wie der Teil es verrät, gibt es eine 7 auch von mir. Ausnahmsweise.

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                                            • 7

                                              Fazit: "Fast & Furious 7" ist mal wieder ein ordentlicher Film geworden, doch so langsam verliert die Reihe wieder etwas an Qualität. Das Konzept nutzt sich etwas ab und das Drehbuch kann nun wirklich nicht mit neuen Ideen überzeugen. Am besten gefällt das wegen den vielen, tollen Darstellern, die bestens mit neuen Rollen ergänzt werden und ansonsten werden fast alle Teilnehmer aus den vorherigen Filmen wieder versammelt. Die Figurenzeichnung spielt hier eine untergeordnete Rolle und längst nicht jeder tolle Spruch funktioniert. Dafür ist das coole Männerunterhaltung, die gut inszeniert wurde. Wan macht seine Sache in diesem Genre für mich nicht so stark wie Lin, aber trotzdem ist der Film handwerklich ordentlich gemacht. Das macht weitestgehend Spaß, besitzt ein paar Längen, überzeugt aber mit wuchtiger Action. Von daher geht hier noch mal alles gut, doch für den nächsten Teil wünsche ich mir persönlich ein paar Neuerungen!

                                              • 8

                                                Hier jetzt mal meine Kritik zur kompletten Reihe, nachdem ich jetzt auch mal alle Filme davon gesehen habe. Ich habe mich schwer getan, damit anzufangen, da viele eben sagen, dass es inhaltlich nicht viel hergibt und die letzten Teile nur noch aus Action bestehen. Ich finde, dass die Reihe zweigeteilt ist. Die ersten drei Filme sind für mich das klassische Rennfahren mit Tuning und immer schnelleren Autos, ab Film 4 ist es das dann immer weniger und die Action steht im Vordergrund. Zudem muss man klar sagen, dass die Inhalte nichts besonderes sind und es im Endeffekt darum auch nicht geht.
                                                Ich persönlich finde die Action, gerade auch hier im 7. Teil, sehr gut, verstehe aber auch diejenigen, die finden, dass es eben nicht mehr dieses Tuning und schnellere Autos ist. Ich weiß auch nicht, ob die angekündigten Filme 8, 9 und 10 sein müssen, da man ja die Action immer toppen muss, gleichzeitig der Inhalt aber immer weniger wird. Persönlich finde ich Teil 1 gut, 2 und 3 dagegen ist überhaupt nicht gut. Film 4 führt ja dann eine kleine Reunion durch, was ich auch gut finde. Persönlich ist es so, dass mir Film 5 und Film 7 am besten gefallen. Film 5 hat einen richtig tollen Dwayne Johnson als Bad Guy und Film 7 hat gerade zur Mitte tolle und sehenswerte Szenen mit coolen Sprüchen.
                                                Trotzdem finde ich, dass man die Reihe nicht sehen muss. Die Action ist toll, wenn auch manchmal zu viel, die Familie ist auch toll und es gibt natürlich tolle Autos. Aber mehr ist das dann für mich nicht.

                                                • 4

                                                  bis auf die letzten 90 Sekunden ein ziemlich austauschbarer Action-Film

                                                  • 8
                                                    philipp200254340 05.06.2016, 09:33 Geändert 05.06.2016, 09:35

                                                    Ich persönlich fand Teil 6 der schlechteste derReihe. Deshalb war ich auch skeptisch als angekündigt wurde das der Größe Bruder von dem Antagonisten des 6.Teils deshalb demTeam Probleme würde.
                                                    Die Figuren wurden gut eingeführt, zumindest für fast and the Furious.
                                                    Die Aktion ist an vielen Punkten unrealistisch und übertriebene aber nie langweilig .
                                                    Die Kampfsequenzen sind gut koreografiert , vorallem die von Tony Jaa.
                                                    Die Dialoge sind meist ziemlich flach bieten aber viele coole Oneliner.
                                                    Die Endsequenz ist für mich die beste und emotionale dr ganzen Reihe aber vorallem ein würdiger Abschied für Paul Walkers Figur Brian O'Connor.
                                                    Die Story ist immer noch nicht der Knaller aber auf jedenfall besser als beim Vorgänger .
                                                    Fazit:
                                                    Der Film hat paar Schwächen aber er wird nie lang weilig obwohl er manchmal unrealistisch ist und Vin Diesel immer noch nicht Schauspielern kann.
                                                    Man kann von so einem Film nicht erwarten das er wie ein Tarntino-Film durch seine Story oder die Dialoge glänzt aber wenn man einen Film mit cooler Action sehen will ist er genau das richtige.

                                                    ▲ Top
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