The Equalizer - Kritik

The Equalizer

US · 2014 · Laufzeit 132 Minuten · FSK 16 · Actionfilm, Thriller, Kriminalfilm · Kinostart
Du
  • 10

    Sehr realistisch dargestellt, schöne Optik und ein sau cooler Denzel. Dieser Film hat mich mehr als nur unterhalten.

    • 9

      Ein unglaublich fesselnder Film. Denzel Washington auf Rachefeldzug. Ich sage mal: Zum Teil übertrieben brutal, aber sehr geschickt. Ich wusste gar nicht, was man alles mit Geräten aus dem Baumarkt so machen kann. Der Mann greift durch und räumt auf mit der russischen Mafia und ihrer Menschenverachtung. Auch mit Korruption. Und das alles in einem Tempo, dass einem nicht langweilig wird. Dramaturgie ist gelungen.

      2
      • 5 .5

        Denzel Washington! Aber die Story?

        • 8

          Wer Filme wie 96 Hours mag, wird hier bestens unterhalten. Solider Revenge- Film mit starkem Denzel Washington. Viel mehr darf man aber auch nicht erwarten.

          Aber etwas Besonders fand ich den Film dann schon. Denzel Washington gibt seiner Rolle eine gewisse Aura. Immer bleibt seine Figur geheimnisvoll und dazu gute Dialoge. War toll gespielt und hat mir gut gefallen. Die Kampfszenen waren auch hervorragend, etwas mehr Action hätte es aber sein können. Gerade das Ende etwas zu lasch. Richtig geil fand ich aber Marton Csokas als "Problemlöser". Mit ihm kam noch das gewisse Etwas in den FIlm. Hammer Rolle. Dem kuckt man in die Augen und weiß einfach das er nichts Gutes im Sinn hat. :)

          3
          • 6 .5

            Ein Kritikpunkt ist natürlich, dass die eigentlich treibende Intension der Hauptfigur ( im Gegensatz zur Serie die ich tatsächlich in den 80ern sah ) nicht ganz zum Zuschauer rüberkam, was auch die meisten Kommentare bestätigen, so bleibt vordergründig nur ein Rachethriller - brutaler und weniger elegant als die Serie.

            1
            • 4 .5

              Eigentlich ganz solide, wenn auch bei weitem kein Top Actionfilm. Ganz schwach fand ich jedoch den Showdown im Baumarkt. Extrem vorhersehrbar, unlogisch, zu dunkel und untermalt mit 0815 Hintergrundmusik, die keinerlei Emotionen auslöst.
              Die Witzfiguren als Russen-Gangster waren durchs Band eine Fehlbesetzung, Eastern Promises z.B. hatte diesbezüglich weitaus mehr zu bieten.

              • 6 .5

                Klassischer Revenge-Thriller, straight und kompromisslos. Und durch Denzel Washington einfach noch mal ne Spur authentischer, tiefer, wärmer als bei so aufgesetzten Filmen wie "The Punisher".

                1
                • 7 .5

                  Überraschend guter, intensiver, hochspannender und cool gefilmter Thriller. Mit einem glänzenden Denzel Washington, der schlichtweg alles spielen kann. Für mich hat er in seiner Rolle als McCall Jason Bourne als Ex-CIA-Agent locker abgelöst. Ich brauche nicht immer eine Fortsetzung, hier würde ich mir eine wünschen.

                  4
                  • 9 .5

                    einfach nur geil, vor allem der coole Denzel Washington

                    1
                    • 7 .5

                      Prädikat Denzel Washington würde ich sagen. Er ist einfach ein Garant für tolle Filmunterhaltung und das liefert er auch hier wieder ab.
                      Selbstjustiz Action Thriller der einem einen kurzweiligen Filmabend beschert.

                      12
                      • 8

                        Sehr dezente einleitung die auch überhaupt nicht langweilig gewesen.
                        Spätestens aber als "Robert) aber im Restaurant die Russis wegmacht nimmt der
                        Film so richtig fahrt auf.
                        Eigentlich sollte die Rolle an Russel Crowe gehen,aber ich denke das den "Ausgleicher" niemand anderes hätte besser spielen können als Denzel Washington.
                        Bin vom Film total überrascht,deswegen gibt es von mir auch satte 8 Points!

                        1
                        • 6 .5

                          Solide Actionkost, die allein durch Denzel Washington aufgewertet wird, letztendlich aber nicht viel neues bietet.. Der etwas "Kevin allein zuhaus" anmutende Showdown passt nicht so ganz zum Rest des Filmes, macht aber zugegebenermaßen Spass. Die Tiefgründigkeit, die einem z.B. mit Zitaten vorgegaukelt werden soll, wird aber spätestens hier über Bord geschmissen.

                          2
                          • 8
                            FuenfPlusEins 08.01.2017, 16:54 Geändert 08.01.2017, 17:03

                            Agent im selbstgewählten Ruhestand (arbeitet stattdessen in einem Baumarkt) greift auf seine umfangreichen Kenntnisse im Ausknipsen von Bösewichtern zurück, als er sieht, was üble Zuhälter einer jungen Prostiuierten angetan haben. Beim Ausknipsen ist er sehr einfallsreich, besonders beim Showdown im Baumarkt.
                            Wie auch andere schon geschrieben haben, ist die Schlussszene in Russland dann etwas zu viel des Guten. Sonst find ich die Stimmung und die Story stimmig. Ich schaue aber solche Filme nicht unter dem Aspekt strenger Logik. Schließlich ist es ein modernes Märchen, wo am Ende das Gute gewinnt und das Böse verliert. Wenn das Gute dann so richtig gut ist und das Böse so richtig auf die Fresse kriegt, macht mir das Zuschauen Spaß. So gesehen bin ich voll auf meine Kosten gekommen, zumal der Bösewicht hier am Ende sehr einfallsreich und baumarkttypisch - aber ich will nicht zu viel verraten.
                            Das ruhige Erzähltempo habe ich im Gegensatz zu manch anderen hier als sehr passend empfunden. Es spiegelt für mich die Skrupel und das langsame Wiedererwachen des Rächers im ehemaligen Agenten wieder, der eigentlich nur widerwillig seine besonderen Fähigkeiten nach langer Zeit der Abstinenz wieder einzusetzen bereit ist. Langweilig wurde mir dabei jedenfalls nicht.

                            2
                            • 6
                              Johnny_F 06.01.2017, 14:30 Geändert 06.01.2017, 14:31

                              The Equalizer ist eigentlich nicht mehr als das solide Übliche, vielleicht mit ein paar sanfteren Zwischentönen, einem ruhigeren Protagonisten und einer etwas langsameren Einführung als in anderen Rache-Action-Orgien, dafür an anderer Stelle aber auch wieder ordentlich brutal, vielleicht sogar überflüssig hart.

                              Aber der Film feiert Denzel Washingtons Coolness dermaßen ab, dass ich ihn doch auch ein bisschen feiern muss.

                              • 7

                                Von einem bedrückenden Pornomilleudrama, zu einem eiskalten Rachethriller. Sehr gelungen und auch hier kann Denzel mal wieder glänzen. 7 Punkte!

                                1
                                • 8 .5

                                  Geiler Streifen. Mit tollem Cast. Wer Washington liebt, wird diesen Film lieben.

                                  1
                                  • 7 .5

                                    Hier bekommt man das, was man laut Backcover auch bestellt.
                                    Washington in gewohnt solider Manier. Sicher keine Innovation, sticht jedoch nicht zuletzt durch den gut abgestimmten Soundtrack aus der breiten Masse hervor.
                                    In 2 schicken Steelbook-Editionen erhältlich.

                                    • 6

                                      Den Innovationswert des Films muss man zwar mit der Lupe suchen, im Gegensatz zu "John Wick" ließ sich jedoch das eine oder andere nicht ganz bis zur Unkenntlichkeit verbrauchte Element finden. Sehenswert ist vor allem die extrem langsame Einführung der Geschichte. Man lässt sich Zeit, bis die Action richtig losgeht. Wenn das Gemetzel dann aber losgeht, hält es sich weitestgehenst an den Standard-Drehplan.

                                      Die pösen, schmierig-schwitzend-tätowieren Russkis sind mal wieder nichts als tumbes Schlachtvieh, denen stets mitten in ihrer Selbstherrlichkeit das Lebenslicht ausgepustet wird. Den armen, verführten korrupten Polizisten wird jedoch viel Raum und Gelegenheit zur Läuterung eingeräumt, was schon einmal einigermaßen ungewöhnlich ist.

                                      Der oberpöse Konterpart unseres unbezwingbaren Oberhelden schlägt sich ganz gut. Dessen *spoiler*

                                      finale Hinrichtung mit der Nagelpistole passt aber nicht so ganz ins Konzept. Da er schon wehrlos war, wäre die Auslieferung die deutlich edlere Variante gewesen. Aber der US-Amerikanische Anspruch auf Selbstjustitz muss ja weiterhin aufrecht erhalten werden.

                                      Insgesamt bleibts bei der üblichen Desinfektionsorgie a la "96 Stunden". Ist okay, so als aristotelisch-katharsisches Drama. Dennoch zeigt das Genre so langsam starke Abnutzungserscheinungen.

                                      4
                                      • 8 .5

                                        so muss das sein, war toll.

                                        1
                                        • 5 .5

                                          Plätschert so vor sich hin.

                                          The Equalizer hat ein paar nette Szenen und die Action ist ansehnlich inszeniert. Meines Erachtens ist die Gewaltausübung und -darstellung zu hoch, worunter die Sympathie zum Hauptcharakter arg leidet, aber das ist bekanntlich Geschmackssache. Gleiches gilt wohl für die Musikauswahl, die ich für nicht allzu treffend ansehe.

                                          Spannung kommt zudem leider wenig auf, da der Protagonist mit übermenschlichen Fähigkeiten ausgestattet zu sein scheint. Und wenn ihn doch einmal eine Kugel oder ähnliches erwischt, kann er das danke Selbstheilungsfähigkeiten schlicht ignorieren. Von Leid aka John McClane keine Spur.

                                          Kurz gesagt also ein Actioner, den man auch auslassen kann.

                                          • 10

                                            Denzel washington in Hochform, so muss ein Film sein, von ein normalen mit arbeiter zu einem erlöser xD

                                            2
                                            • 7 .5
                                              999CINEASTOR666 27.09.2016, 23:03 Geändert 28.09.2016, 01:04

                                              The Equalizer / US / 2014 die Fernsehserie auf die der Film beruht habe ich leider nie gesehen und bin mir auch nicht sicher, ob ich das je nachholen werde. DENZEL WASHINGTON ist schon ganz kuhl als ruhiger, ausgeglichener, Tee schlürfender, Bücher verschlingender Gutmensch Robert McCall, der Praxiserfahrung beim CIA gesammelt hat und daher weiß, wo der Frosch die Locken hat. Jetzt genießt er seinen Ruhestand und sein Leben läuft auch sonst so in geregelten Bahnen, denn Ordnung ist immerhin das halbe Leben. Außerdem hat er es sich zur Aufgabe gemacht wild mit der Moralkeule zu schwingen, für Gerechtigkeit in Form von unreflektierter Selbstjustiz zu sorgen und den Bösewichten die Hölle heiß zu machen. All die Ungerechtigkeiten die seinen liebreizenden Mitmenschen widerfahren, gehen ihm gegen den Strich und da er gerade zufällig im Baumarkt jobbt, bietet es sich an das Warensortiment auszuleihen, um den bösen Buben den Gar auszumachen. Die Story ist zwar Mumpitz, oberflächlich, moralisch fragwürdig und ziemlich dubios, aber der Film macht dennoch Spaß. Trotz aller Lobhudelei muss ich aber sagen, dass eine schnellere Erzählweise und dementsprechend eine knackigere Laufzeit THE EQUALIZER gut getan hätten.

                                              12
                                              • 5 .5

                                                Zeitsichtung heute und rauf von einst 4,5 auf jetzt 5,5 Punkte. Grüße an der Stelle an meine Actionkumpels hier bei mp ;).

                                                Die Action zwischen viel Leerlauf ist natürlich gut und teilweise brutal inszeniert. Rettet den Film aber auch nach meiner Zweitsichtung nicht wie gewünscht. Wenn ich während eines Film einnicke stimmt was nicht. Und das sind bedauerlicherweise die vielen Längen im Film. Andere sprechen da von Tiefgang und Charakterentwicklung. Gähn! Das kann man auch besser an den Mann bringen. Ich fand die Lückenfüller größtenteils überflüssig. Das Thema an sich ist interessant. Russenmafia gegen Ex-US So und so. Der muss die Wurzel allen Übels bekämpfen um seiner Bekannten/Freundin, einer Prostituierten zu helfen, die wieder von ihrem Russen Zuhälter brutal vermöbelt wurde. Also macht sich unser Held recht emotionslos auf den Weg um seine Fähigkeiten an wirklich üblen Gestalten zu demonstrieren. Hier kann der Film auch am meisten Punkten.

                                                Der Film ist Handwerklich top gemacht. Keine Frage. Bin ja nicht blind. Aber wenn immer wieder Tempo raus genommen wird ist es für mich ein Ärgernis. Bei über zwei Stunden Laufzeit muss einfach mehr passieren.

                                                Teil 2 ist trotzdem mal vorgemerkt.

                                                2
                                                • 7

                                                  Robert McCall (Denzel Washington) führt ein unauffälliges Leben in Boston, arbeitet tagsüber in einem Baumarkt und widmet sich während seiner schlaflosen Nächte den Klassikern der Weltliteratur. Entspannt genießt er seinen Tee und seine Schmöker in einem 24/7 Diner, wo er sich auch mit der jungen Prostituierten Teri (Cloe Grace Moretz) anfreundet, die aus ihrem Gewerbe aussteigen möchte. Als sie von ihrem Zuhälter derbe Prügel einstecken muss, dreht McCall auf, denn der ist ein untergetauchter Special-Agent...

                                                  Denzel Washington ist in THE EQUALIZER eine Art urbaner Robin Hood, der Gewalt gegen Hilfslose mit einem schonungslosen Maß an Gegengewalt in „Einer gegen Alle - Manier“ ausgleicht, basierend auf der gleichnamigen amerikanischen Serie aus den 80ern. Der McCall hier ist nicht geizig mit Zen-Weisheiten und ruht scheinbar in sich selbst. Zumindest wenn er keinen Flaschenöffner oder Akku-Bohrer in der Hand hat. Oder einen Hammer. Auch mit einer Astsäge ist die innere Ruhe dahin. Und bitte drückt diesem Baumakt MacGyver kein Nagel-Schussgerät in die Hand!!! Oooh … okay ... egal!

                                                  Regisseur Antoine Fuqua verhalf dem Charaktermimen Washington schon 2002 zu seinem zweiten Oscar, was auch hier wohl ausschlaggebend für eine erneute und scheinbar gut funktionierende Zusammenarbeit war. Zugegeben, Fuqua drückt hier ordentlich auf die Bremse und feiert hier ein regelrechtes Klassentreffen der Klischees, was mich aber nicht im Geringsten störte. Diese Rache-Geschichte entfaltet sich bedächtig, und das steht ihr dank der gekonnt ruhigen Kameraarbeit von Mauro Fiore (Oscar für AVATAR) verdammt gut, so sehen zum Beispiel einige Szenen im Diner geradezu gemäldeartig aus, die Bilder der Zerstörung wiederum äußerst ästhetisch. Beeindruckend.

                                                  Um die perfekt funktionierende Tötungsmaschine McCall wird eine geradezu mysteriöse Aura aufgebaut, die in großen Teilen bis zum Schluss bestehen bleibt, ohne das der Zuschauer mal einige Fakten präsentiert bekommt. Finde ich aber ebenfalls überhaupt nicht schlimm, denn alleine was Denzel Washington hier schon ohne Text durch sein Schauspiel rüber bringt, lässt den Zuschauer eigene Spekulationen anstellen. Und das sind ja meist die Wildesten.

                                                  Absoluter Matchwinner ist für mich allerdings der Bösewicht Teddy, den der mir bis heute völlig unbekannte Marton Csokas gnadenlos brutal und hassenswert beängstigend darstellt. Ein genialer Konter-Part zum Superhelden McCall.

                                                  Cloe Grace Moretz ist leider nur der Auslöser der Rahmenhandlung, spielt zu Anfang wirklich klasse, fehlt dann aber bis zum Ende völlig. In kleinen Rollen wurden hier auch noch die eigentlich immer gute Melissa Leo und Bill Pullman verbraten.

                                                  Bis der Abspann anfängt, bekommt man hier sehenswertes und hartes Actionkino geboten, mit toll choreographierten Kampfszenen inklusive einer neuen Alternative zu SHERLOCK HOLMES 'Fight-Visions', einer an Coolness derb übertriebenen Massenexplosion und einem irren Finale im „Regen“, welches sich dank der zeitlich unmöglichen Handlungsabfolge selber nicht mehr ernst nimmt. Das macht aber alles genau so viel Spaß wie der ähnlich gelagerte JOHN WICK. Das Sequel kann bitte kommen...

                                                  9
                                                  • 10

                                                    Ein Film der durch seinen ruhigen Hauptdarsteller wirklich klasse ist, ein Top Actionfilm.
                                                    Hat ein bisschen was von John Wick. Ein Mann alleine gegen die Russenmafia.
                                                    Toller Film, sehr zu empfehlen !!!

                                                    2
                                                    ▲ Top