The Accountant - Kritik

The Accountant

US · 2016 · Laufzeit 128 Minuten · FSK 16 · Thriller, Drama · Kinostart
Du
  • unterhatsam, solide, guter witz. gut für zwischendurch.

    • 6

      Erzählt mal jemandem den groben Aufbau das Films und schaut, wann Ihr selbst zu Lachen anfangen müsst: Ben Affleck ist so ein verkniffener Buchhalter, der ohne viele moralische Fragen zu stellen Fehlbeträge findet. Daher ist er auch bei der Mafia gern gesehen. Der Staat ist ihm seit Jahren auf der Spur und macht jetzt Jagd auf ihn - neben einigen Mafiakillern. Spannend! Ach ja, und er ist Asperger Autist - klar. Oh, und natürlich ist eine absolute Profikiller-Kampfmaschine, de sich aus jedem Problem den Weg freiballert wie Autistenrambo.

      Merkt Ihr, worauf ich hinaus will? Nonsens.
      Dazu ist der Streifen noch sinnlos in die Länge gezogen - ohne epische Überlänge macht es Hollywood ja nicht mehr.
      Hier gibt es wieder mal: Nichts zu verpassen. Schaut was anderes, z.B. Leon der Profi.

      • 5

        is ok, mehr auch nicht...

        1
        • 4 .5

          Das war alles etwas zuviel von allem.Die Stränge des Films fügen sich nie richtig zusammen.Letztlich ein belangloser Film.

          1
          • 5 .5

            Handwerklich solider Thriller, der zu vorhersehbar ist.
            Ben Affleck als autistischer Rambo mit Hang zu Zahlen, da kann man sich ein Schmunzeln nicht verkneifen. Das war es dann aber auch, weil der Film sich dann doch zu ernst nimmt. Wo John Wick nur cool war, ist The Accountant ein Blender, der auf eine wenig coole Krankheit als Motiv setzt. Und der im Film erwähnte Ehrenkodex des Accountant hat sich mir nicht erschlossen. Aber was will ich von einem Blender auch erwarten?

            • 8 .5
              jotha84m 17.03.2017, 00:56 Geändert 17.03.2017, 12:23

              An jeder Ecke lauert der Humor. Die Komik gründet sicher auf die Gegensätze, die in der Person Christian Wolff vereint sind. Glücklicherweise lockert das die Grenzen des Thrillers auf und macht 'The Accountant' damit sehr unterhaltsam; bis zum Schluss wohl gemerkt.
              In drei Sätzen lässt sich die Geschiche sicher nicht wiedergeben, was sich in der Überlänge widerspiegelt, die den Film jedoch überhaupt nicht mit unnötigen Längen straft....so dicht ist die Story, aber ohne in irgendeiner Hinsicht anstrengend oder kompliziert zu sein. Die drei Erzählstränge wurden gut verwoben und in Kombination mit den Bildern kommt kein Gefühl der Unvollständigkeit auf. Das schaffen selbst hochkarätige Klassiker nicht immer.
              Aus was für einen Grund auch immer habe ich Ben Affleck für einen Schnulzenheini gehalten und Filme mit ihm gemieden. Hier hat er mir gezeigt, dass er auch gut Action kann. Dafür gibts ein Bienchen.

              In diesem Film wurde so ziemlich alles richtig gemacht um einen Abend mit einer unterhaltsamen Mischung aus Thriller, Drama, etwas Komik und ein ganz kleinen bisschen Krimi mehr als zufrieden stellend auszufüllen. Damit darf ich guten Herzens 'The Accountant' weiter empfehlen.

              • 8

                Ein Autist als Held. Ein Thriller dem man nicht entkommt.Ein Affleck der besser wird.

                1
                • 4 .5

                  Die Idee Asperger-Syndrom und kühl kalkulierender Gangster zu verknüpfen ist gut. Schlecht ist die Umsetzung als Äktschn-Krimi mit dem ganzen Schmus der bei einer blutleeren Story dazu gehört. Vor allem die immergleiche Moralgeschichte vom Weibchen was beschützt werden muss. Das Weibchen schafft es auch wie selbstverständlich dem im Nahkampf ausgebildeten Asperger-Roboter emotionale Tiefe zu geben. Fazit: Mainstream Hollywood Grütze.

                  3
                  • 7 .5
                    JamesEarlJones 08.03.2017, 13:48 Geändert 08.03.2017, 13:49

                    Kampfszenen wie bei John Wick, effektiv und präzise, nur das The Accountant keine so hohle Story hat wie Wick. Hätte ich gerne noch mehr von gesehen.. Den "Twist" habe ich zwar schon zu Beginn des Films erahnt, aber das Ende war trotzdem schön!

                    • 6

                      Na ja, alles etwas zu konstruiert und übertrieben, hatte ich mehr erwartet.

                      • 5

                        Ein Film der mich doch etwas ratlos zurücklässt.
                        Ein Genre Mix der etwas schlechteren Art ist passend für diesen konfusen Streifen. Ben Affleck spielt mit seinem einen Gesichtsausdruck durchaus gut und auch ansonsten ist die Leistung der Darsteller zu gebrauchen. Die Story ist leider völlig Banane. Asperger Mathematik Genie ist nebenbei Superkiller........... Ab jetzt wird´s abstrus Freunde. Da wird gerechnet und gemordet, dass sich die Balken biegen. Die biegen sich auch ordentlich. Dass der Film, ebenso wie dieser Kommentar, ziemlich inhaltslos ist, ist halt mal so. So plätschert der Film wie ein langer ruhiger Fluss vor sich hin, ohne einen Höhepunkt gehabt zu haben. Kurz vorm Ziel gehts dann nochmal in einen Abwärtsstrudel wenn das ach so vorhersehbare Ende versemmelt wird.
                        Ein Film, den man nicht braucht und den auch keiner vermissen würde, hätte man ihn nicht gedreht.

                        5
                        • 5

                          Was kommt als nächstes? Ben Affleck als taubstummer Opersänger, blinder Kampfjetpilot? Wenn man erfolgreich die hanebüchene Hintergrundstory hinter sich lässt, ja dann hat man einen halbwegs brauchbaren Action Film mit einem bemüht spielenden Affleck. Leider verhagelt dann der Twist zum Schluss alles.

                          2
                          • 7

                            Ben Affleck gibt die inselbegabte Ein-Mann-Armee, die hauptberuflich schwierige Buchprüfungen für nicht immer ganz saubere Klienten durchführt. Glaubwürdigkeit der Grundprämisse beiseite, unterhält der Action-Thriller nach einem ruhigen Start mit sauber arrangierten Schusswechsel- und Kampfszenen und einem Finale, das so ähnlich sicher auch in eine Bourne- oder John-Wick-Fortsetzung gepasst hätte. On top gibt's dann noch sehenwerte Fingerübungsauftritte von J.K. Simmons, John Lithgow und Jeffrey Tambor.

                            4
                            • 6 .5

                              Mhm.. schwierige Sache. Ich mag ja eigentlich Filme die mal einen anderen Weg mit einer neuen Idee einschlagen aber so insgesamt... mit der verworrenen Familiengeschichte.. naja.. ein süsses Bonbon war hier allerdings Anna Kendrick, auch über Bernthal habe ich mich sehr gefreut.

                              2
                              • 10
                                Bruno Morbitzer 03.03.2017, 22:05 Geändert 03.03.2017, 23:10

                                Ich habe auch früher schon die Filme mit Ben Affleck gesehen, und es waren durchaus sehenswerte Streifen wie etwa "Reindeer Games" oder "Spurwechsel" dabei, jedoch ans Herz gewachsen ist er mir erst seit "The Town", "Company Men" und "Batman vs Superman", auch, weil ihm letzteres nicht zugetraut wurde.
                                Ohnehin hatte Affleck es schwer in den vergangenen Jahren, weil er Ziel des feigen Internet-Bashings wurde, dieser leider in Mode gekommenen Hetzjagd auf Menschen, die einfach irgendwie dran sind. Dieselben Typen übrigens, die versteckt hinter Nicknames diese verwerfliche "Umgangsform" pflegen, sind im "normalen" Leben meistens fanatische und dogmatische Anhänger der "Political Correctness", - wenn das nicht bigott und widerlich ist, dann weiß ich es nicht.
                                Jedenfalls mag ich Ben Affleck auch in "The Accountant" sehr, einem prima konstruierten Action-Thriller, der Spannung und eine stellenweise atemberaubende Härte zu bieten hat.
                                Für die Szenen mit einer gewissen Leichtfüßigkeit sorgt Anna Kendrick, die sympathische Kleine aus "Up in the Air", und auf Seiten der Schurken brillieren John Bernthal ("The Walking Dead", "Sicario") und selbstverständlich Hollywood-Veteran John Lithgow ("Mein Bruder Kain", "Ricochet", "Cliffhanger"). Die geschickt eingebrachten Rückblenden erklären den Werdegang des Protagonisten und verleihen seiner roboterhaft agierenden Gestalt die Menschlichkeit, die es braucht, um sich bei ihm als Sympathieträger und Identifikationsfigur einzuhaken. Auf diese Weise funktioniert "The Accountant" bestens und hat mich richtig begeistert.

                                3
                                • 6

                                  Besser als gedacht. Richtig fesseln konnte er mich aber nicht.
                                  Affleck spielt hier sehr gut - großes Kompliment.
                                  Das Ende taugte mir nicht so sehr. Ansonsten gibts aber wenig auszusetzen.
                                  Kann man sich durchaus mal ansehen,

                                  • 10

                                    Schlacht zwischen Kritikern und Zuschauern=D.

                                    Wir wissen ja das Kritiker nur Filme gut bewerten können die sich entschieden haben was sie sein wollen, sonst sind Filme automatisch schlecht

                                    3
                                    • 7 .5

                                      Den emotionslosen Autistenkiller kann Affleck wirklich gut, als nächstes dann bitte ein R-Rated Punisher mit ihm in der Hauptrolle.

                                      1
                                      • 8

                                        Ben Affleck hat sich über die Jahre als herrausragender Schauspieler etabliert.
                                        Hier liefert er eine sehr gute Leistung ab.
                                        Der Film ist hat eine gute , wenn auch nicht neue, Story .
                                        Spannend ist das nicht immer, aber es macht Spass zuzuschauen.

                                        3
                                        • 8 .5

                                          Ben Affleck, die alte Trulle, ist wirklich schauspielerischer Untermüll, wenn nicht eingebaut in Dramödien von Kevin the Smith. Dieser Film aber war wirklich tolle Unterhaltung - und das ist einer der Hauptgründe (neben Frauen mit dicken Brüsten), weswegen ich mir Filme angucke. Filme mit "Brüste-Frauen" sind allerdings nicht wirklich eine Kategorie hier.

                                          3
                                          • 6
                                            Ecto1 24.02.2017, 11:28 Geändert 25.02.2017, 12:26

                                            Irgendwie bin ich hier hin- und hergerissen was ich von dem Film halten soll. Die Backstory von Wolff war mir einerseits sehr suspekt und kam mir an den Haaren herbei gezogen vor. Andererseits wird der Charakter schön herausgepresst, welcher durch seine Fehlfunktion innere Zwänge und in gewissen Bereichen eine überdurchschnittliche Intelligenz an den Tag legt. Leider wurde damit sehr fahrlässig umgegangen, denn was nützt mir ein spannender Charakter, wenn dieser sich am Ende nicht wirklich in die Handlung einbringt.

                                            Christian Wolff hätte viel mehr zu bieten als dass was er hier abliefert, verkommt er am Ende doch einfach zu einem John Wick Verschnitt der seine Prinzipen auch mal für eine völlig austauschbare Dame (Anna Kendrick) mit Knuddelfaktor schnell über Bord wirft. Ihre naive Ausstrahlung hat mir in „Up in the Air“ gut gefallen, passte diese ja auch zu ihrer damaligen Rolle der unerfahrenen über-studierten Karrierefrau. In „The Accountant“ nehme ich Ihr die Rolle aber nicht komplett ab, vor allem da Herr Affleck mit seinen Markern (Die er anscheinend halb leer in den Müll schmeisst) sich einen Wolf abrechnet um etwas zu finden, dass die gute Dame anscheinend in aller Ruhe erkannt hat. Aber warum lässt man jemanden etwas suchen dass schon gefunden wurde und vernichtet werden könnte? Und warum versucht man dies so naiv zu vertuschen, ohne den Zuschauer auf eine falsche Fährte zu locken?

                                            Überhaupt ist der Film oft vorausschaubar und macht sich bei interessanten Ansätzen wenig Bemühungen diese auch konsequent auszuarbeiten. Oft ist die Motivation mancher Figuren auch überhaupt nicht erkennbar, oder es werden Mitspieler in den Raum geworfen die interessant sein sollen, jedoch das Profil eines Bierdeckels haben. Solche Drehbuch Schwächen werden dann einfach mit gekonnt inszenierten Actionszenen oder stilvollen Sequenzen vernebelt, man möchte ja die kurze Aufmerksamkeitsspanne mancher Zuschauer nicht noch beanspruchen, wer hier zu viel denkt wird eben weniger Spass haben.

                                            „The Accountant“ bietet gute Ansätze, aber auch einige Schwächen welche ihn schnell wieder in die Nähe eines durchschnittlichen Actionfilm ziehen. Das grösste Potenzial wurde aber bei der Hauptfigur verschenkt, was eigentlich nicht zu verzeihen ist. Dank einiger starker Nebendarsteller und der kurzweiligen Inszenierung, kann man sich hier aber entspannt zurücklehnen und seinen Spass haben. Ob ich mir von Mr. Wolff aber im Heimkino ein weiteres mal einen Kredit geben lasse steht in den Sternen.

                                            3
                                            • 7

                                              Recht unterhaltsamer Film mit netter Story, wobei der Handlungsverlauf auch wieder typisch Hollywood ist...

                                              • 8

                                                Ein ausgezeichneter Thriller. Hat was von Bourne. Gefällt mir aber um Welten besser.

                                                1
                                                • 6 .5

                                                  Interessanter und ungewöhnlicher Actionthriller in der Ben Affleck eine 1 A Schauspielleistung abliefert. Nun bin ich ja nicht unbedingt dafür bekannt Filme aufgrund schauspielerischer Glanzleistungen zu bewerten und zu beurteilen. Aber ich erkenne trotz meiner Vorliebe für satte Action eine gute Darstellung in einem Film.

                                                  Ich hatte so meine Bedenken das der Thriller mich bei Laune halten könnte. Autismus ist mir ein zu schwieriges Thema in das man sich nur schwer rein versetzen kann. Durch die gefühlte Teilnahmslosigkeit bzw. das emotionslose Handeln des Autistischen Killers Christian Wolf (Affleck) konnte ich mich nur schwer mit diesem Charakter identifizieren, der schließlich gutes tut um eine sympatische junge Frau (Anna Kendrick) zu schützen. Hier wird der Film dann auch richtig spannend und es geht teilweise brutal zur Sache. An der rasant inszenierten Action und den durch die Bank sehr guten Darstellern lag es jedenfalls nicht das ich nur 6,5 Punkte vergebe. Das ganze war mir einfach zu langatmig inszeniert. Zwischendurch gibt es leider immer wieder unnötige Pausen und die eine und andere überflüssige Rückblende die das Tempo rausnehmen, das kostet immer Punkte.

                                                  2
                                                  • 10

                                                    Ein Loblied auf B. Affleck, einen Autisten zu spielen ist sicher nicht einfach. Das Ende ist einfach nur geil.

                                                    1
                                                    ▲ Top