Suicide Squad - Kritik

Suicide Squad

US/CA · 2016 · Laufzeit 130 Minuten · FSK 16 · Actionfilm, Abenteuerfilm, Fantasyfilm, Science Fiction-Film, Komödie · Kinostart
Du
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    Mamamia was für ein Müll. Einzig und alleine Margot Robbie ist der Grund dafür das ich überhaupt bis zum Schluss im Kino saß und nicht vorher rausging und den Kartenverkäufer abgewatscht habe.

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      Nach der Erstsichtung habe ich 5.5 Punkte vergeben. Ich kam aus dem Kino und war enttäuscht. Ich dachte mir: "Schau ihn dir irgendwann mal wieder an. Vielleicht klickt es beim zweiten Mal."

      Es klickte nicht. Im Gegenteil.

      DC hat ein großes Problem. Sie versuchen mit großen Schritten ihren Konkurrenten Marvel in Sachen Kinofilme einzuholen. Dabei hoffte ich, dass Batman v Superman als Mahnmal für undurchdachtes Effektkino stehen sollte. Scheinbar reichte das DC nicht.

      Suicide Sqaud hat ein grundlegendes Problem: Es versucht Charaktere unter einen Hut zu bekommen und als etablierte Persönlichkeiten darzustellen, die dem geneigten Zuschauer in erster Linie völlig fremd sind. Natürlich kennen wir alle schon den Joker, Deadshot oder Harley Quinn. Andere Charaktere sind dann nur noch dem Fan bekannt. Jedoch existiert zu diesem Film kein Prequel, wodurch die Darstellungen aller Charaktere neu sind.

      Von Anfang an jongliert der Streifen damit, dass die sogenannten Bösewichte Ultra böse sind, hochgefährlich und bestens bekannt seien. In kurzen Vorstellungssequenzen sollen wir von deren Coolness überzeugt werden. Es wirkt alles zu konstruiert. Jeder bekommt eine Szene in der er mehr oder weniger glänzen darf, dann wird der Plot vorangetrieben.

      Hierbei gilt zu erwähnen, dass Jared Leto als Joker sich bisher nicht als den großen Wurf erweist. Seine Darstellung ist anders. Sie ist gewagt. Besser als etwas zu kopieren, sicher. Aber auch hier wirkt es als gewollt und nicht gekonnt, als wäre hier versucht worden ikonisch zu sein, ohne es zu sein. Ich verweise hierbei auf die Szene im Club, als er lachte und dabei seine Hand vor das Gesicht hielt. Dabei war auf der Hand ein lachender Mund tätowiert.

      Will Smith als Deadshot funktioniert hingegen überhaupt nicht. Will Smith spielt prinzipiell nur Will Smith. Entweder besonders guter Will Smith, oder durchwachsener böser Will Smith. Aber immer Will Smith. Wer sich nun gestört fühlt dauernd Will Smith lesen zu müssen, dann liegt es weniger darin, dass ich oft Will Smith schreibe, sondern mehr an der Tatsache, dass Will Smith überall die Nummer 1 sein muss.

      Ich gebe zu: Eventuell bin ich etwas voreingenommen diesem Schauspieler gegenüber. Und ja, er hat Talent und macht seine Sache gut. Aber selten war mir jemand wegen seines guten Spiels so unsympathisch. Warum? Seine Art an die Rollen heranzugehen. Früher lehnte er oft schon Projekte ab, weil er dann nicht die Hauptrolle gehabt hätte. Irgendwann lieferte er zeitweise eher Flops ab (After Earth). Auf den Boden der Tatsachen angekommen, überraschte es mich, dass er als Deadshot angekündigt wurde. Schließlich würde diese Rolle eben nicht die einzige Hauptrolle sein und er würde sich dieses Mal das Rampenlicht kräftig teilen müssen.

      Aber Will Smith wäre ja nicht Will Smith, wenn er nicht Will Smith wäre. Ich wurde das Gefühl nicht los, dass Will Smith bei den Verhandlungen ziemlich für Spielzeit für Will Smith geworben hat. Am Ende fragte ich mich, ob man den Film nicht "Deadshot and the Suicide Squad" hätte nennen sollen. Seine Geschichte wurde besonders gepusht und er war deutlich öfter zu sehen und zu hören als andere. Dabei war seine Story so mit die langweiligste. Damit es wahrscheinlich etwas rührseliger wird, hat man eine traurige Vater/Tochter-Story aus dem Hut gezaubert. Die Szene in der Batman schließlich Deadshot stellt, ist in meinen Augen völliger Blödsinn. Würde Batman wirklich ein Kind verstören, indem er es dessen Vater "beraubt"? Ich kann mich auch nicht erinnern, dass Deadshot in Spielen oder Cartoons so flach portraitiert wurde. Hier darf man mich sehr gerne korrigieren, wenn ich mich irre (Comicleser sind gerne willkommen).

      Gehen wir mal weiter zum weiteren Verlauf: Das ist ein reiner Schlauch. Man marschiert durch eine leere Stadt im Ausnahmezustand, man hat einen ganzen Batzen nicht etablierter Charaktere, jeder drückt einen coolen Spruch (viele davon zünden nicht) und es laufen ab und zu Horden verhexter Gegner auf einen zu. That's it. Banal. No Story, no twists, no thrill.

      Einzig und alleine der Endkampf ist lohnenswert. Hier wirkt alles irgendwie aufgebrochen. Wahrscheinlich steigt die Spannung, da der Kampf recht ungleich wirkt: Übermächtige Hexe gegen ein paar Bösewichte. Der resultierende Kampf war gut gelöst. Währenddessen wieder etwas Will Smith. Kampf gewonnen. Endszenen verschiedener Charaktere, wieder Will Smith, nochmal Joker und Harley. Ende.

      Und dafür hatte ich knapp 13 € ausgegeben. Warum ich 5.5 Punkte gegeben hatte, war mir nicht mehr klar. Man hätte so viel mehr draus machen können:

      - Rolle für Deadshot ganz anders gestalten oder keinen rührseligen Smith
      - weniger Bösewichte und mehr Gesamtlaufzeit des Films, damit die Charaktere hätten besser entwickelt werden können
      - keine Pseudocoolness
      - Plot grundlegend ändern
      - Die Rollen der Suicice Squad so anlegen, dass man ihnen auch abkauft, dass sie böse sind (sie wirken mehr wie eine Kuscheltruppe)

      Aber zwischen all der Kritik sollte ich auch hervorheben, was gut war:

      - Harley, Margot Robbie ist einfach 1A in dieser Rolle
      - Jai Courntney und Jay Hernandez, auch wenn Captain Boomerang entbehrlich war, hat Courtney sein Ding wirklich gut gemacht. Hernandez' Rolle ist mit ab glaubwürdigsten, da er grundsätzlich nicht so der miese Kerl sein will.
      - Entchantress, Cara Delevingne war die Einzige die wirklich böse wirken konnte
      - Effekte und Grundton des Films

      So sehr ich die positiven Punkte des Films schätze, umso mehr enttäuscht mich der Fakt, dass DC wohl eher daran gelegen ist ganz schnell ganz viel nachzuholen. Dabei kam Suicide Squad ziemlich unter die Räder. Wonder Woman soll dagegen ziemlich gelungen sein. Hoffen wir also das Beste.

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      • 7 .5
        Wossinho 02.08.2017, 10:22 Geändert 02.08.2017, 10:22

        Es ist wohl immer gut, wenn man vorher schon liest wie mies der FIlm doch ist den man sich jetzt anschauen möchte. Da gehen die Erwartungen erstmal sowas von in den Keller, dass am Ende doch ein überraschend unterhaltsames Action-Spektakel über die Flimmerkiste rollte. Man merkt natürlich schon, dass hier ordentlich an Hintergrund und Einführung gespart wurde um möglichst schnell zum Punkt zu kommen. Ich hätte mir da sehr viel mehr Geschichte zu den einzelnen Typen gewünscht. Überlänge wäre absolut willkommen gewesen. Kurz und knackig geht zwar auch, macht aber weniger Spaß und lässt einfach weniger Bindung zu den Figuren aufkommen.
        Kurz noch zu den Darstellern: alle machen ihr Ding recht gut. Bis auf den Joker, den fand ich persönlich überhaupt nicht ansprechend. Das war schon echt zuviel das Guten (Leto macht das ok, aber die Figur kam bei mir nicht an). Robbie steht die durchgeknallte Tante echt gut und Smith macht auch ne gute Figur. Cara Delivigne hat mir in ihrer menschlichen Form überraschend gut gefallen, als Enchantress war sie anfangs super aber grad zum Ende etwas over the Top. Der Rest geht bei der Fülle an Personal bisschen unter.
        Alles in allem würde ich mich über einen 2. Teil freuen, wenn er etwas ausgereifter und durchdachter daherkommt als Teil 1.

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        • 6 .5

          Also ich habe von dem Film wirklich mehr erwartet...
          Einzig die Charaktäre von Deadshot und Harley Quinn bringen etwas Stimmung in die Runde der Antihelden.
          Der Film hat für mich auch einige Logik-Lücken - Vielleicht liegt das aber auch daran , dass ich die DC Helden weniger gut kenne.
          *Spoiler* Was mich am Ende des Films ziemlich irritiert hat: El Diablo opfert sich für das ganze Team und die "Menschheit"... und keinen interessiert es :/ kein Kommentar mehr dazu, kein oh wie Schade um ihn... (auch wenn er getan hat was er getan hat) keinen juckt es --- merkwürdig.
          Außerdem ist die Logik mit dem Herz der Hexe ein absoluter Blödsinn - Sie kann sich jeder Zeit verwandeln und demonstriert ihr Können, indem Sie geheime Papiere aus Teheran binnen Sekunden holt. Aber gleiches soll sie mit ihrem Herz nicht können?!?!?

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          • 10

            Suicide Squad ist ein super film und freue mich auf den 2 Teil
            besonders fande ich Margot Robbie,Jared Leto super die haben auch bisschen schwung reingebracht.
            aber auch die anderen Schauspieler finde ich passen voll rein
            ich finde es muss noch ein bisschen mehr action sein
            aber bekommt 10 Sterne mir

            • 4 .5

              Hätte so schön sein werden...... Bitte das nächste mal mehr Harley Quinn

              4,5/10

              • 5 .5

                Ein Film wie ein Videospiel auf der Konsole.

                Es beginnt mit der Einführung der Charaktere im schnell Verlauf, geht dann weiter mit ein paar aufwärm Gegner zum abknallen & zerstören bis man dann am Ende beim Endboss ist , der einfacher als gedacht zu erledigen ist.

                Fertig.

                Alles gepackt in ca. 120 Minuten.

                Meinen Geschmack (bis auf dem Sound) hat es nicht getroffen.

                Von Realismus muss man ja nicht viel reden.

                Aber die Hexe Enchantress hätte doch alle Ihre Gegner mit einen Wimpernschlag zerstören können. Oder nicht???

                Bis auf den Feuerteufel El Diablo, haben die doch gar keine übermenschliche Fähigkeiten.

                Da hätten wir:
                Ich Treffe immer mein Ziel, egal mit welcher Waffe aka
                Deadshot (der mir zu weich rüberkommt, gerade mit Will Smith, der seine Rolle hier anscheinend immer wieder mit alten Filmen wie Streben nach Glück verwechselt).

                Dann die ich bin frech, ich bin sexy (Hot Pants & Stöckelschuhe) und ich bin Mega gestört aka
                Harley Quinn (auf jeden Fall süß gespielt von Margot Robbie, aber mehr auch nicht)

                Dazu kommen die Nebenrollen, das Krokodil (Fähigkeit hässlich & stark),
                Der Boomerang (ein linkes arschloch, den du an jeder Ecke findest) und halt El Diablo .

                Der alle mit einen Feuerball vernichten könnte. Aber aufgrund der Vergangenheit Ladehemmungen hat.

                Das sind einfach Zu viele Charaktere in viel zu wenig Zeit.
                Ich kenne mich im DC Universum bis auf Batman, Superman, der Joker und The Flash überhaupt nicht aus.

                Nach diesem Film weiß ich, das ich nichts verpasst habe.

                Der Joker ist durch seine verstörende Art ein kleiner Lichtblick, aber irgendwie wird er auch nur irgendwie in den Film gequetscht. Hauptsache er ist irgendwie dabei.
                Batmans und The Flash kleine Auftritte entfalten kaum Begeisterung bei mir. Auch einfach nur eine kleine Randnotiz.
                Als ob es eine To do Liste mit Superhelden gab, die abgearbeitet werden musste.

                Dann gab es noch die Yakuza Samurai Olle mit Saw Maske. WTF????
                Die Ging mir auch einfach nur auf den Zeiger.

                Egal.
                Fakt ist. Die Hexe (ist die Schauspielerin nicht irgendein Model mit nur einem Gesichtsausdruck??) hätte alle vernichten können.
                Selbst Ihr Bruder hätte das geschafft.

                Aber das Drehbuch wollte es so unrealistisch wie möglich.
                Spannung kommt dadurch nicht auf und es bleibt am Ende Popcorn Kino, wo so viel wie möglich aus dem DC Universum in einen Topf geschmissen wird, aber man das umrühren vergisst.

                So hat man dann von dem einen zu viel, von dem anderen zu wenig.
                Im Endeffekt Grütze die nicht meins war.

                Da war mehr drin!!!!

                2
                • 7

                  Mindestens "sehenswert". Okay, man hat das Gefühl, der DJ will zeigen, welche tollen Songs er mitgebracht hat. Aber es ist trotzdem ein cooler Film. Düster mit lässigen Humor.

                  Natürlich ist Harley Quinn und der Joker wichtig für den Film. Aber Enchantress begeistert auch (außer die Schlussszene).

                  Das "die" 175 Millionen US$ ausgegeben haben, ist schon Wahnsinn. Hollywood halt.

                  • 7

                    Suicid Squat macht vieles richtig, aber auch vieles falsch.

                    Während die Charaktere Harley Quinn (fantastisch gespielt von Margot Robbie) und Deadshot durchaus gut beleuchtet werden, bleibt der Rest eher blass.

                    Besticht der Look einerseits zwar durch Effekte, so entfernt er sich aber auch deutlich vom gängigen Look des DC-Universe.

                    Man merkt dem Film einfach die vielen Nachdrehs und Änderungen an. Er kann sich einfach nicht entscheiden, was er wirklich sein möchte und dennoch gefällt er durch einzelne Elemente, wie interessante Charaktere oder Humor.

                    Alles in allem lässt sich wohl sagen Suicid Squad ist gut, aber schwächelt und hätte mehr Potenzial gehabt.

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                    • 5

                      Mit "Independence Day 2" wäre "Smith" definitv noch gewaltiger in die Abgründe gestürzt.
                      "Margot Robbie" war streckenweise zu Overacted und "Smith" wirkte im Gegensatz ziemlich Müde.
                      Warum auch ""Margot Robbie" teilweise so hoch gehyped wird ist mir persönlich ein Rätsel.
                      Enge Hotpants?
                      Dann müßte ich schon lange Single sein damit mir dabei krass einer abgeht.Für die,die sowas nicht oft zu sehen bekommen natürlich ein Erektionsgrund.
                      Man muß aber schon Arm dran sein irgendwie...(-:
                      Denn Schauspielerisch war das definitiv kein "Oscar"
                      "Killer Croc" war mir zu Albern dargestellt."Katana"...naja.Ist noch Akzeptabel.
                      "Joker" war eigentlich gut in Scene gesetzt.Schade das er in eine Nebenrolle gepresst wurde.Zu wenig Screentime!
                      Interessant war für mich nur "Diablo".Der hätte die Truppe komplett ersetzen können mit seinem feurigem Temperament.Der hätte das auch im Alleingang bewältigt.
                      Deswegen lasse ich den Rest mal aus.
                      Natürlich darf auch die Background Story der Protagonisten nicht fehlen.Besonders die des "Deadshot's"(Smith).Das war mir dann persönlich zu sehr aufgedrückt.
                      Aber das ist Geschmackssache!
                      Für mich aber kein Punkteabzug.Welche Screener sind nicht Klischeebehaftet?Andere verpacken es vielleicht nur etwas besser.

                      Auch das Finale war viel zu schnell abgearbeitet.Für solch übermächtige Dämonen haben sie sich viel zu schnell überrumpeln lassen.
                      Wie schon angedeutet, mit der mächtigen Rolle, hatte "Diablo" den Sieg entscheidenden Einsatz geliefert.
                      Man könnte sich schon fragen warum die "Evil Dead" Fratze die Truppe nicht schon von vorne herein dezimierte anstatt ihnen die Wahl zu lassen.Mit dieser Macht hätte sie sowie alle Vorteile ausspielen können.Auch ohne die Hilfe der Squad.Sie kann sich ja auch schneller verflüchtigen als "Flash" mit Aufputschmitteln.
                      Damit hätte sie "Amanda Waller" doch schon längst im Vollspeed erledigen können bevor sie das "Herz" zerstört.Sie hätte noch nicht mal die Zeit gehabt das "Knöpfchen zu drücken um die Truppe auszuschalten.
                      Warum hat sie sich so ausspielen lassen mit diesen Fähigkeiten?Einmal als "Dämon" hätte sie doch alle auschalten können binnen eines Augenzwinkerns.
                      Wenn man davon mal absieht das die Truppe sowieso Geschichte gewesen wäre wenn "Captain Boomerang" vorzeitig ins Gras gebissen hätte und und und....
                      Vielleicht habe ich eine Erklärung verpasst oder nicht richtig aufgepasst.Dann entschuldige ich mich nachträglich.

                      "Uninteressant" ist er aber dennoch nicht bei Erstsichtung und deswegen kommt er bei mir persönlich mit einem "Geht So" davon!
                      Aber für ne Zweitsichtung definitiv zu Schwach.
                      Schade....

                      LG (-:

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                      • 5 .5

                        Irgendwie kann ich mit den DC-Verfilmungen ja mehr anfangen als mit den meisten von Marvel, aber bei „Suicide Squad“ muss ich passen. Dieser Film hat mich nicht überzeugt. Er hatte sicherlich seine Momente und einige gute Sprüche, aber im Gesamtpaket war das nichts. Die Story dümpelte nur so vor sich hin und die Charaktere waren mir egal.
                        Ich verstehe auch nicht was alle an Margot Robbie finden. Für mich ist sie nichts weiter als eine langweilige 08/15-Blondine ohne Wiedererkennungswert. Gut, sie spielt Harley Quinn nicht schlecht, aber vom Hocker gehauen hat sie mich mit ihrer Performance jetzt nicht.
                        Andersrum verstehe ich nicht warum alle an Jared Leto als Joker rummeckern. Seine wenigen Szenen waren für mich noch die Highlights im Film. Viele sagen, er war zu übertrieben? Hallo! Er ist der Joker, da darf man übertreiben.
                        Wenn ich dagegen richtig schlecht fand war Cara Delevingne. Gott, ist die eine grottige Schauspielerin! Die guckt echt in jeder Szene gleich. Bei der verstehe ich genauso wenig was alle an der so toll finden. Was ist das bloß für eine Welt in der das Augenmerk mehr auf diese Trulla gesetzt wird als auf einen Charakterdarsteller wie Jared Leto?
                        Da ich wegen der schlechten Kritiken nicht so viel erwartet hatte, wurde ich zumindest nicht enttäuscht. „Suicide Squad“ war nicht total schlecht, aber auch nicht wirklich gut.

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                        • 2

                          Dieser Film macht aggresiv. Denn man kann nicht abstreiten, dass es ein guter Film hätte sein können. Dazu brauch es einfach mehr Mut, ein richtigs Drehbuch, eine Struktur, eine gute Charakterzeichnung und keinen Leto, der es mit seiner Rolle übertreibt.

                          Nein das ist nichts.

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                          • 5

                            hab mir völlig unvoreingenommen den film angesehen, abgesehen vom trailer. der war jedoch schon besser als der gesamte film...
                            will smith spielt völlig gelangweilt
                            abgesehen von harley quinn ist der rest 0815 langeweile blockbuster rotz ...

                            • 1

                              Supergrütze in Reinkultur, selten einen so bescheuerten " Superheldenfilm " gesehen. Für mich ein reines Ärgernis, nichts aber auch gar nichts hat mir hier gefallen.Von der absoluten üblen " Schauspielerin " Cara, diese Darstellung spottet wirklich jeder Beschreibung bis zur langweiligen Regie.
                              Es ist auch völlig egal welcher der " Hauptdarsteller " ins Jenseits geht, unspannend bis zum geht nicht mehr.
                              Enttäuschung des Jahres bisher.
                              Schade schade aber der war nix.

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                              • 6
                                Clazzique 09.07.2017, 19:52 Geändert 09.07.2017, 19:55

                                Also bei diesem Film ist es glaub ich sehr von Vorteil NICHTS im Vorfeld drüber gelesen beziehungsweise gehört zu haben

                                Ja ich gebe nur 6 Punkte aber das bedeutet auch "sehenswürdig"
                                Und genau das ist der Film auch, klar etwas zu lang ist der Film

                                Aber die Musik ist Klasse, mir persönlich hat sie gut gefallen und war gut gesetzt
                                Cast kann sich sehen lassen

                                Die Auftritte von Batman und Joker sind ganz in Ordnung (Hab mich etwas mehr über Batman als über den Joker gefreut)

                                Als beisatz zum Joker... es ist nach einer in in den Himmel gelobten Darstellung eines Charakters (Ledger -> Joker) schwer für andere ihre Interpretation wiederzugeben, da viele immer wieder Vergleiche ziehen

                                Kurzes Fazit
                                Diesen Film kann man sich samstag abends oder sonntags gerne gucken kann

                                Abschliessend das ist meine persönliche Meinung und ich bin bemüht gewesen vorher keine anderen Kritiken beziehungsweise Meinungen gelesen zu haben

                                • 7

                                  Also ich fand Suicide Squad grundsätzlich recht unterhaltsam auch wenn an einigen stellen etwas zu sehr in die länge gezogen. Die Einführung in den Film passt aber sonst Generell ein bisschen zuviel blahblah überall, man hätte den Film ruhig um 15 minuten kürzen können, das hätte dem Tempo des Films gut getan. Sonst kam aber alles sehr Stimmungvoll und ziemlich düster rüber.
                                  Den Cast fand ich super, ah nein doch nicht ganz, Cara Delevingne passte überhaupt nicht in ihre Rolle, ich empfand sie recht hölzern. Margot Robbie, einfach grandios irre als Harley Quinn. Schade fand ich aber das Jared Leto alias der Joker nicht mehr Screentime bekommen hat, fand den richtig gut, richtig schön psycho.
                                  Amsonsten hat der Film viele schöne Effekte zu bieten und wenn man genau hinschaut endeckt man viele kleine liebevolle Details, das gefällt mir.
                                  Alles in allem ein ziemlich durchgeknallter Film der zwar ein paar schwächen hat, aber einen dennoch zu unterhalten vermag. Werde ich mir irgendwann bestimmt nochmal ansehen.

                                  • 6 .5

                                    Also ich fand den Film bei weitem nicht so schlecht, wie er oft dargestellt wird aber man muß auch ganz klar sagen, das er im Vergleich zu anderen Superhelden-Verfilmungen seine Defizite hat. Für zwei Stunden actionreiches und sinnfreies Popcorn-Unterhaltungskino aber sicher ganz ok. Weiß nur gerade nicht, ob ich ihn mir ein zweites Mal anschauen würde.

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                                    • 6 .5

                                      Achtung! Text enthält Spoiler!

                                      Suicide Squad ist ein schwer bewertbarer Film. Er fängt, unter anderem mit der charaktervorstellung gut an, verblasst allerdings nach einer Zeit etwas. Der Joker verleiht mit seinem auftauchen, hin und wieder etwas Farbe. Die Geschichte rund um den suicide squad ist interessant und auch die Zusammenarbeit der Mitglieder weiß zu gefallen. Allerdings finde ich das die "superschurken" zu gut dargestellt werden. Hätte gerne etwas mehr Bosheit gesehen. Das Ende fand ich dann mit Ausnahme vom (Teufel?) Diabolo sehr unterhaltsam und spannend.
                                      Der Cast ist meiner Meinung nach wieder richtig gut besetzt. DC hat es einfach drauf die richtigen Darsteller zu finden. Will Smith als Deadshot und Margot Robbie als Harley sind einfach nur Top. Mein Highlight ist allerdings Jared Leto als Joker. Natürlich ist der Joker ganz anders wie der von Dark Knight. Selbstverständlich hat Heath Ledger den Joker unglaublich gut gespielt. Dennoch finde ich das man die zwei nicht Vergleichen kann da es zwei verschiedene Joker sind, in zwei verschiedenen universen. Dieser Joker ist ein echter Gangster-Psychopath der durchaus gefällt. Nur leider hat er zu wenig screentime bekommen. Auch die Beziehung zwischen ihm und Harley ist sehr interessant dargestellt. Ich hoffe und bete das es bald einen Solo Batman Film geben wird mit Joker und Harley als Gegner.

                                      Der Film hat deutlich mehr Schwächen als seine Vorgänger vom DC Extended universe, kann jedoch mit seinen Charakteren, seiner Coolness und seiner halbwegs guten Story Punkten. Ein Film der eine gute Idee hat aber nicht so perfekt umgesetzt wurde wie erwünscht.

                                      • 6 .5

                                        Harley Quinn ist top, Deadshot ist viel zu verweichlicht, Diablo durchaus interessant und die anderen Charaktere sind leider nicht erwähnenswert. Ah ja der Joker hat mir auch sehr gut gefallen aber hat nur ne kleine Nebenrolle.

                                        Der Gegner ist langweilig. Richtig enttäuscht war ich von Amanda Waller, die wird in der Serie Arrow viel besser, brutaler, rücksichtsloser dargestellt.

                                        Trotzdem hat mich der Film unterhalten. Coole Sprüche. Gute Musik.

                                        Nochmal muss ich ihn aber nicht sehen. Ich hoffe da eher auf ein Film der uns Harley Quinn und den Joker näher bringt.

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                                        • 7

                                          Einer der Besten Filme von DC, die Charaktere im allgemeinen kommen aber zu kurz, weil doch extrem nur 2 Chars im Mittelpunkt stehen.Aber sonst gut.

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                                          • 6

                                            Obwohl ich kein großer Comicleser bin, haben viele Filme des Marvel Cinematic Universe mich bisher überzeugen können. Beim DC Extended Universe sieht das aber leider anders aus und auch Suicide Squad ist da leider keine große Ausnahme.

                                            Meine Hauptprobleme mit dem Film lassen sich eigentlich schnell zusammenfassen: Erstens gibt es viel zu viele Charaktere und den wenigsten wird dabei ein vernünftiger Hintergrund spendiert. Mal abgesehen von wenigen Ausnahmen (wie Harley Quinn oder Deadshot) erfährt man kaum was über die jeweilige Person und was sie beschäftigt, weshalb es mir als Zuschauer meistens egal ist, was ihnen passiert und ich somit nicht mitfiebern kann. Hier hätte man weniger Charaktere einbauen und diesen dann, vielleicht sogar in einem eigenen Film, eine tiefere Geschichte verpassen sollen.
                                            Zweitens erschienen mir viele Handlungselemente und Entwicklungen im Film geradezu willkürlich und schwer nachvollziehbar. Selbst die Hauptgegner erscheinen quasi nur deshalb, weil es halt "irgendwie blöd gelaufen ist". Auch hier hätte ich mir mehr Zeit für eine vernünftige Story und nachvollziehbare Verläufe gewünscht.
                                            Auch wenn mir diese Dinge über die ersten 2/3 des Films immer wieder sauer aufstießen, konnte er gegen Ende hin noch etwas gut machen. Da entsteht nämlich tatsächlich endlich so etwas wie eine Chemie zwischen den Figuren, man fiebert mit und auch das Finale ist spannend inszeniert und erreicht einen besser.

                                            Alles in allem ist Suicide Squad sicher kein Totalausfall und das letzte Drittel hat bei mir wirklich einiges wieder gut gemacht. Ich würde ihm gerne mehr Punkte geben, aber man hätte sich einfach mehr Zeit nehmen und Mühe geben sollen, um den Zuschauer mitzunehmen - sowohl dramaturgisch als auch in emotionaler Hinsicht im Zusammenhang mit den Charakteren.

                                            • 8 .5
                                              hallidalli 06.06.2017, 23:29 Geändert 07.06.2017, 00:14

                                              Schönes Ding. Hat mir getaugt. Etwas lange Einführung aber ok, soll vorkommen. Viele tolle cha­rak­ter­starke Superschurken, fast jeder davon bekommt mehr oder weniger gleich viel Screentime, das bringt sehr viel Abwechslung und pepp in den Film gegenüber zu anderen Umhangheldenfilmen. Schöne bunte CGI Bilder, lässige Optik, coole Gegner. Ich hoffe ja das das mit Batman in den nächsten Suicide Squad Teilen ausgebaut wird. PS: S.S. finde ich viel besser als Deadpool. E_D_I_T: Heute die 13min längere Extendet Cut Version gesehen... macht den Film nicht wirklich tiefgründiger oder zu einem AHA Erlebnis...

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                                              • 3

                                                Suicide Squad

                                                Ich kann mich den meisten hier nur anschließen. Ein ziemlich unterirdischer Film. Wenn das die (filmische!) Antwort auf die Avengers sein soll, ist sie reichlich zahm.
                                                Überhaupt wirkt der Film wie mit Handbremse gedreht. Unausgegorener Anfang, in dem manche des Squads einfach in selbiges hineingeschmissen werden, weswegen es dem Publikum natürlich an Identifikationsmerkmalen fehlt (etwas, das ich bei allem Unmut Marvel attestieren muss; die Charaktere wurden in einzelnen Filmen beleuchtet), da man sie schlicht nicht kennt (es sei denn, man liest Comics).
                                                Der Humor zündet kein einziges Mal. Na gut, einmal musste ich grinsen. Aber das war's. Das Niveau der Kalauer war zum Fremdschämen.
                                                Auch gingen mir die einzelnen Charaktere heftig auf den Sack. Manche meckern über das "False Advertising", das versprach, der Joker sei ein wichtiger Bestandteil des Films. Ich bin froh. Letos Interpretation des Charakters ist mit nervtötend noch freundlich beschrieben.
                                                Auch der Rest der Schauspieler überzeugt mich nicht. Smith ist da noch am ehesten derjenige, der heraussticht. Der Rest langweilt oder übertreibt es mit dem Overacting (I'm talkin' to you, Margot...).
                                                Ich hatte die ganze Zeit das Gefühl, in den Film wurde nichts investiert. Keine Mühe, kein Herz, gar nichts. Er ist die ganze Zeit dunkel, das Editing ist grottenschlecht, und eigentlich besteht er nur aus drei Szenen. Mr. Ayer: ein Film besteht normalerweise aus drei Akten, nicht drei Szenen! Ich meine... der Angriff auf das Haus nimmt gefühlt 4/5 des Films ein. What the heck?
                                                Und wenn gerade keine schlechten Witze gemacht werden, wird langweiliges Zeug gebrabbelt. Es war zum Teil nicht auszuhalten.
                                                Und waren bzw. sind bei Marvel schon einige Motivationen, respektive Situationen für den Zuschauer nicht unbedingt und immer klar ersichtlich, setzt DC dem Ganzen die Krone auf. Bei manchen Figuren fragte ich mich wirklich, warum die eigentlich dabei sind. Es gab für sie kein Erpressungspotential. Aber dann war's mir auch wieder egal - ich kannte sie sowieso nicht.
                                                Positiv bleibt die etwas aus dem Rahmen fallende Szene in der Bar. Sie führt viel zu spät sowas wie Charakterentwicklung ein und macht das sehr forciert - aber im Vergleich zum Rest des Films war das schon fast auf einem Level mit Shakespeare. Auch positiv zu sehen ist sicherlich, dass man Cara Delevingne so wenig Sreentime wie möglich gegeben hat. Man merkt einfach, dass die Frau keine Schauspielerin ist.

                                                Ja. Das ist mein Resümee zu dem Film. Ohne Erwartungen herangegangen, trotzdem maßlos enttäuscht worden.

                                                3/10

                                                PS: Die Parallelen zu Ghostbusters (1984) am Ende waren eklatant.
                                                PPS: Der Soundtrack war völlig beliebig.

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                                                • 8 .5

                                                  Also ich verstehe die ganzen schlechten Kritiken nicht. Mir hat er sehr gut gefallen. Margot Robbie als Harley Quinn ist das Beste am Film. Lediglich Cara Delevigne in der Rolle der bösen Kreatur hat meiner Meinung nach nicht gepasst. Freue mich schon auf einen zweiten Teil und hoffentlich auf einen eigenständigen Harley Quinn Film.

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                                                  • 6 .5

                                                    Überraschend gut. Am meisten ging mir der Bruder der Hexe auf den Keks.
                                                    Margot Robbie ist eine sehr gute Wahl, genauso wie Jared Leto.
                                                    "Es ist einfach für mich zu sterben, aber willst du auch für mich leben?"
                                                    Wir erkennen hier ganz klar Parallelen zur Realität, welche die Normalsterblichen nur als Gekritzel wahrnehmen. Danke für alles.

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