Sleepless - Kritik

Sleepless / AT: Sleepless Night; Sleepless - Eine tödliche Nacht

US · 2017 · Laufzeit 95 Minuten · FSK 16 · Thriller, Actionfilm, Kriminalfilm · Kinostart
Du
  • 7 .5

    Ich versteh die ganzen negativen Bewertungen irgendwie nicht.

    Der Film ist hier und da etwas zweckdienlich, aber ansonsten ein echt guter, temporeicher, mitreißender Thriller. Nicht unbedingt originell, aber saumäßig unterhaltsam und richtig gut gemacht. Die Entscheidungen der Figuren sind nicht immer die von Genies, aber hinter jeder steckt ein nachvollziehbarer Impuls oder Gedanke. Polizisten handeln wie Polizisten, Mütter wie Mütter...nicht wie Idioten. Der Film liefert einem doch tatsächlich alle notwendigen Informationen, damit die Spannung funktioniert. Findet man heutzutage alles eher selten in Genrefilmen.

    Der Film ist definitiv besser als die meisten anderen aus diesem Jahr und definitiv cleverer als der Großteil der restlichen Thriller-Fließbandware der letzten 5-10 Jahre.

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    • 7 .5
      YupYum 09.08.2017, 23:13 Geändert 09.08.2017, 23:14

      Michelle Monaghan erinnert mich irgendwie an Sandra Bullock: Erst als Sandra die reiferen 40 überschritten hatte, fand ich sie cool und emanzipiert, davor eher eine langweilige Tussi. Bei Michelle (born* 1976) geht es mir genau so, denn so tough wie im Action-Happening "Sleepless" hat man sie zuvor noch nie gesehen.

      "Sleepless" selbst ist ein Höllenspass notabene, denn hier probieren sich gleich vier Parteien gegenseitig zu bescheissen und das tolle Drehbuch schafft es tatsächlich, dass der Zuschauer immer den Überblick bewahrt. Dazu gibt es tolle Views von nächtlichen Las Vegas (auch von den Interiors der kreativ gestalteten Hotels) und Jamie Foxx gelingt quasi somit ein Remake seinen Klassikers "Collateral" (mit Tom Cruise), dass damals im nächtlichen L.A. spielte. Die Action hat in ihrer ausgeklügelten Choreographie durchaus 007-Qualitäten. Twists gibt es bis zum Schlussbild, Humor ist genügend vorhanden. Fazit: "Sleepless" ist eine grandios unterhaltende Version von Blaxplotation des Post-Milleniums.

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      • 3

        Dass man das Rad nicht neu erfinden kann ist klar, aber es dann nicht mal rund zu bekommen ist traurig. Die Story ist eigentlich solide, aber seltsame "Gelassenheit" und vor allem Dialoge die einem völlig unverständlich überzogen erscheinen prägen den Ersteindruck (bei mir). Man weiß nicht ganz ob der groben Anfangsstory noch etwas weiteres verborgen bleibt, aber ehrlich gesagt, ich wollte es auch nicht mehr wissen. Es gibt einen ähnlichen Film mit Denzel Washington glaube ich und Ethan Hawk, der ist deutlich besser in Erinnerung geblieben als dieser Fuchsschwanz. (:P)
        In diesem Sinne, muss nicht sein.

        • 5 .5

          Schön inszeniert, leider ist die Story ziemlich flach.

          • 6 .5

            Sehr solider Thriller ohne Längen, mit hat der Film besser gefallen als das Original.

            • 7 .5

              Absolut solider Action - Ich rette mein Kind - alle sind Korrupt - Film.
              Hat mich auf jedenfall unterhalten und landet auch in meiner Blu Ray Sammlung.

              • 6 .5

                Alles schon mal irgendwo gesehen und diese" ich rette mein Kind"- Filme nerven sowieso nur noch! Hier wars zur Abwechslung mal ein Sohn, sonst müssen nur Töchter gerettet werden. Dieses Mittelmaß an Filmen wird so langsam zum Standard, denn immer seltener gibt wirklich gut gemachte Filme und damit meine ich keineswegs nur Aktionfilme!

                • 7 .5
                  Moviegoer 24.07.2017, 18:44 Geändert 25.07.2017, 12:51

                  Ordentliches US-Debüt vom "WHO AM I" Regisseur Baran bo Odar. Sleepless überzeugt mit guten Darsteller angeführt von Jamie Foxx als "korrupter" Cop und einer ehrgeizigen Michelle Monaghan die als Interne Ermittlerin Foxx Charakter ganz schön ins schwitzen bringt. Das Tempo ist von Anfang an hoch und bricht kaum ab. Klar die Guter Cop, Böser Cop Geschichte hat man schon unzählige Male gesehen aber durch das Las Vegas/Casino Setting und die dadurch schweißtreibende Atmosphäre ist ein spannender Filmabend sichergestellt.

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                  • 8

                    Ein Thriller der vom Anfang bis zum Ende spannend ist!
                    Jede Menge Action & Spannung, was will man mehr?

                    ich wurde hier bestens unterhalten....

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                    • 7 .5

                      Regisseur Baran bo Odar wandelt auf Pfaden von Stirb langsam, hat sich aber leider in seinem Doppelagenten-Plot verirrt.

                      • 5 .5

                        Gute Schauspieler, in nem Szenario dass man schon etliche Male gesehen hat und ohne große Highlights. War zwar durchgehend spannend bzw nie langweilig, man wurde aber nie vom Hocker gehauen, weil ein total unerwarteter Plot-Twist kam.

                        • 5 .5

                          Ein 08/15 Action-Thriller mit guten Schauspielern, einem sehr dummen Drehbuch, aber trotzdem mit Spannung. Nur für Genre-Fans.

                          • 4

                            Aarrgh, Noir-Neon-Style Potenzial und dann dieses grottige Drehbuch, voller Logiklöcher und unglücklichen Dialogen.

                            Das hat man in einem anderen Jahrzehnt schon deutlich besser gesehen und für deutlich weniger Geld.

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                            • 6 .5

                              fand ihn überzeugend Spannend, nicht langweilig mit der nötigen Action!
                              Ob man jetzt was sinnvolles gesehen hat wird das Intellektuelle Publikum sich jetzt fragen, natürlich nicht, man hat Müll konsumiert, abgelaufene Ware! Tausend mal ähnliches gesehen!!!

                              • 5
                                lieber_tee 04.07.2017, 01:05 Geändert 11.07.2017, 02:24

                                Erbarmungsloses 08/15-Kino.
                                Das US-Remake des treibenden, französischen Thriller „Nuit blanche“ verlegt das Setting von einem Pariser Vorort-Nachtclub in ein Hotel-Casino in Las Vegas. Seine Äußerlichkeiten in Jetzt-Zeit werden mit Sadismus und mehr spektakulärer Action verstärkt, was der dünnen Handlung allerdings kaum gerecht wird. Die US-Version folgt zwar dem Original, erreicht dabei aber nie dessen Dichte und Nervosität, wirkt wie recycelte Stangenware. Das ist durchaus energiegeladen, trotz langweilig-stilvoller Oberfläche, bietet konsequentes, generisches B-Kino. Die Hollywood-Eintrittskarte des schweizerisch-deutschen Regisseurs Baran Bo Odar (Who Am I) macht einen soliden Eindruck, hat allerdings keinerlei erkennbare oder bedeutungsvolle Handschrift. "Am Ende ist nur Nonstop-Gewalt in Bewegung entstanden, in der unnahbare Charaktere von einer Szene zur nächsten versuchen zu überleben." (frei übersetzt und zitiert aus dem Amerikanischen von der Kritik im The A.V. Club - Magazin, Ignatiy Vishnevetsky).
                                5-mal die Klamotten im Film wechseln.

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                                • 6 .5

                                  hat mir jetzt noch besser gefallen halber punkt rauf

                                  1
                                  • 8

                                    Anfang bis Mitte Hervorragend und die letzten 5 Minuten waren extrem cool, leichte gute Unterhaltung,

                                    • 3

                                      Senseless wäre der bessere Filmtitel.

                                      Keine neue Ideen, völlig übertriebene Zeitspannen, sinnlose Zusammenhänge und wirklich nichts neues, was nicht unbedingt schlecht sein muss, aber in diesem Fall auf jedenfall schlecht ist.

                                      Ein Film der versucht seine Existenz mit vielen Twists und "kniffelig" aus erarbeiteten Handlungssträngen zu rechtfertigen. Was am Ende aber übrig bleibt, ist die Frage, ob man die Möglichkeit hat sein Geld zurück zu verlangen.

                                      ++ Leichter Spoiler - Beispiel ++

                                      Er ist unter Zeitdruck und sein Koks das er im Schacht über einer Toilette versteckt hat ist weg. Also mogelt er sich in das Schachtsystem, bis in die Küche, schlägt dort das Schachtfenster kaputt und begibt sich in einen natürlich unbewachten Lagerraum, wo er Beutel mit Backpulver füllt, als er dann gefühlte 40 Tüten mit Backpulver füllte, tut er die in eine Tasche die zufällig auf einem Schrank liegt.

                                      Also bitte.

                                      Als er dann seinen Sohn hat und nix wie raus will, tanzt er sich in einem engen Raum durch 3 Millionen Menschen und verliert ihn im getümmel, obwohl ein fettes "EXIT"-Schild auf der Tür steht, wo er rauskommt.

                                      Ich glaub ihr versteht was ich meine.

                                      Wenn dieser Film Anerkennung für sein intelligentes Drehbuch/Script haben möchte, dann sollte er gefälligst auch daran arbeiten Realistisch zu sein.

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                                      • Das Schwierige bei der Beurteilung von Undercover-Agenten ist, daß sie jede Menge Ausreden in der Schublade haben. Zu Beginn des Films ist Vincent Downs eigentlich ein ganz gewöhnlicher Dieb, der erst nach der Entführung von Thomas höhere Werte zu entdecken scheint. Doch er kann sagen: Er wollte nur seinem korrupten Partner auf die Schliche kommen. Daß der am Schluß des Films tot ist, erleichtert Vincent natürlich das Weißwaschen seiner Weste.

                                        Das Gegenteil von Vincent ist Jennifer Bryant: Sie wird von ihren Kollegen schief angeschaut, weil sie in eine Falle getappt ist, die sie nicht durchschaut hat. Obwohl sie Opfer ist, muß sie sich vor ihrer Chefin rechtfertigen, wobei sie die Wahrheit über das, was ihr zugestoßen ist, erst später von Vincent erfährt.

                                        • 6 .5
                                          FordFairlane 23.04.2017, 22:26 Geändert 23.04.2017, 22:27

                                          "Sleeples - Eine tödliche Nacht" stellte sich an den US-Kinokassen als finanzieller Vollflop heraus, doch auch die Tatsache das der Film erst Monate später eine Kinoveröffentlichung in Europa erhalten hatte, war wohl ausschlaggebend für den Box-Office-Flop.
                                          Der Film selber hat aber auch seinen Teil dazu beigetragen, denn der Streifen unterscheidet sich nicht groß von jedem anderen x-beliebigen Cop- und Drogenthriller der letzten Jahrzehnte. Der einzige Pluspunkt des Filmes ist Jamie Foxx der in den Action und Kampfszenen zu überzeugen weiß.
                                          Aus meiner Sicht ist das ein durchschnittlicher Actioner für den Videomarkt welcher in den Lichtspuelhäusern überhaupt nichts zusuchen hat und nur anderen B-Perlen den Platz im Kino streitig macht.

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                                          • 6
                                            konkalit 17.04.2017, 16:50 Geändert 17.04.2017, 16:54

                                            Naja nichts wesentlich besonderes. Sämtliche Klischees eines Undercover-Cop-jagt Gangster-und-Korrupte-Cops-und-muss-seine-Familie-retten Szenarios. Noch dazu ist die Action ebenfalls so schon tausend mal gesehen und kann auch einem nicht mehr wirklich was bieten. Jamie Foxx hat auch schon besser aufgespielt, seine Rolle hätte auch Denzel Washington, Will Smith, Samuel L Jackson oder ein anderer ,die schon alle zigmal diese Rolle verkörperten, spielen können Und das allzu offensichtliche Ende das für einen zweiten Teil den Weg ebnet ärgert einen.

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                                            • 6

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                                              Nicht mehr als ein Pausenfüller.

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                                              • 6 .5
                                                udowegener 14.04.2017, 00:51 Geändert 14.04.2017, 00:53

                                                Der Plot war jetzt nicht DER Hit. Aber er war in sich schlüssig, gut gespielt, hervorragend fotografiert. Gute nachvollziehbare Action. Die Charaktere sind sehr stereotyp. Das Buch setzte wohl darauf, dass der Zuschauer die Tiefe aus ähnlichen Charakteren anderer Filme zieht. Sie blieben trotzdem flach, aber darüber denke ich eigentlich erst jetzt nach. Hat mir für die Dauer des Films nicht wirklich gefehlt. Ist halt ein Action-Film. Insgesamt; Gute Unterhaltung.

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                                                  Dr.Hasenbein 13.04.2017, 20:46 Geändert 13.04.2017, 20:48

                                                  Hm, jo, auf Empfehlung des Kinobetreibers bin ich dann ziemlich erwartungslos in "Sleepless" in die Spätvorstellung gestolpert, und wurde nicht sonderlich überrascht oder vom Hocker gerissen.
                                                  Cop Thriller sehe ich eigendlich ziemlich gerne, und auch Jamie Foxx ist ja nicht unbedingt für schlechte Filme bekannt.
                                                  Und trotzdem wollte das ganze nicht so richtig zünden.
                                                  Der Anfang war noch ziemlich vielversprechend und ein guter Auftakt.
                                                  Leider konnte der Film das Niveau aber nicht lange aufrecht halten und ist dann irgendwie in Belanglosigkeit abgerutscht.
                                                  Nicht dass "Sleepless" ein schlechter Film wäre, und im TV oder auf DVD für einen netten Abend Zuhause auf dem Sofa bestimmt auch nicht die schlechteste Wahl, im Kino hat es für mich aber einfach nicht richtig funktioniert.
                                                  Da hat dann doch das Gewisse etwas gefehlt.
                                                  Die Story ist eh nicht erwähnenswert und möchte klüger sein als sie schlußendlich ist, was man besonders am ein oder anderen altbekannten Plot-Twist merkt,
                                                  der dem geneigten Filmfan höchsten ein müdes Grinsen abverlangen kann und höchstens Neueinsteiger überraschen dürfte.
                                                  Und auch sonst läuft alles ab wie immer, nur etwas (gewollt) cooler!
                                                  Die Charakterzeichnung inklusive typischem und dummen Verhalten ist dann doch schon wieder fast eine Frechheit. Denn das hat man seit den 80ern wirklich schon 100x so oder so ähnlich (und besser) gesehen.
                                                  Da hätte der ein oder andere Scriptdoctor ruhig nochmal etwas Hand anlegen dürfen.
                                                  Besonders "Michelle Monaghans" Figur krankt an allen Ecken und kanten und hätte auch ruhig weggelassen werden können. Denn zur eigendlichen Handlung trägt ihr Charakter nichts entscheidendes bei.
                                                  Hm, jo, kann man mal gesehen haben, muß aber auch nicht!

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                                                    Polyphem 12.04.2017, 03:35 Geändert 13.04.2017, 21:18

                                                    Ich vermisse wirklich Filme wie "Heat" (1995): Geduldiger, feiner Aufbau der Figuren, getragen von Charakterdarstellern. Entwicklung von politischen und persönlichen Metaebenen sowie von Zwischentönen. Bis schliesslich die Spannung derart messerscharf anklingt, dass sie in einer epochalen, drückenden Explosion die Luft zum brennen bringt. Im Abklang schliesslich die verbrannte Erde von Intrigen und Schlachten, die Abbildung der Trümmerreste der eigenen (Misse-)Taten und das Hochkochen des endlosen, sinnlosen Leids bis es den Zuschauer zerreißt.

                                                    Gut, "Sleepless" hatte mit 30 Millionen US-Dollar nur ein Drittel des Budgets von "Heat", aber, dass alle Standards der Dramaturgie, die Details einer Inszenierung unheimlich oft einfach unstimmig sind, sich regelrecht widersprechen, mutet dann schon erheblich enttäuschend an. Zumal "John Wick" mit 20 Millionen US-Dollar Budget ein enormes Actionfeuerwerk abgebrannt hat. Also muss es bei "Sleepless" vornehmlich an der Actionkoordination gehapert haben.

                                                    Allein der Anfang des Films ist unheimlich verworren und chaotisch. Der Cast mag routiniert sein, die Inszenierung hat hier und da Stärken, aber wirklich auf Touren kommt nichts. Das Drehbuch ist absoluter Durchschnitt, oft sehr plump und äußerst vorhersehbar. Die Akteure agieren spürbar häufig äußerst unglaubwürdig und irrational. Ich weiss nicht warum an den falschen Punkten die Dummheit gewählt wird, wo die Produktion selbst anklingen lässt, dass sie es klüger könnte. Vermutlich bekommt man Filme auch dann verkauft, wenn man keinerlei Ambitionen mehr hegt. Da bleibt mir wohl nur, nochmal "Heat" einzuwerfen: https://www.youtube.com/watch?v=ZL9fnVtz_lc Real guns, real Actors, real Action.

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                                                    Spoiler: Wieso geht die Heldenfigur das Risiko ein, mit gefälschten Koks in eine ausweglose Lage einzutreten? Es ist nur dem schlechten Drehbuch geschuldet, dass das Koks nicht sofort überprüft wurde. Zungen in einem Baseballstadion (!) bei vollem Licht mitten in der Nacht abzuschneiden ist alles andere als glaubwürdig für einen Gangsterjunior. Nach 9/11 kann kein Gangster derart auftreten. Mitten in einem Club mit einer Waffe herumballern, ohne hunderte Cops anzulocken, ebenso wenig. Eine Krankenschwester hört das Geballer eines Sturmgewehrs, wie lautet ihre Reaktion? Sie nimmt ihre 9mm und rennt dem Geballer entgegen. Total glaubwürdig. Und warum war der Toilettenmann härter als jeder Gangster und Cop zusammen? Die 2 Jahre Undercover kommen kaum zum Ausdruck. Wie kann dieser Cop eigentlich "zu den Guten" gehören, wenn er Leuten mit einer abgebrochene Flasche den Hals zersticht? Wieso kann man eigentlich stundenlang u.a. mit einer tiefen Stichwunde zig Schlägereien und Schießereien überstehen, ohne einen Kreislaufzusammenbruch zu erleiden? Wieso hat ein Undercover-Cop keine einzige Vertrauensperson im Staat für den absoluten Notfall? Das Ende ist unfassbar unbefriedigend, weil "Daddy", mit der eigentlichen Macht und Feuerpower, nie auftaucht.

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