Rogue One: A Star Wars Story - Kritik

Rogue One: A Star Wars Story / AT: Star Wars Anthology: Rogue One; Star Wars: Rogue One

US · 2016 · Laufzeit 134 Minuten · FSK 12 · Science Fiction-Film, Abenteuerfilm, Fantasyfilm, Actionfilm · Kinostart
Du
  • 0
    MowiePielodth 21.09.2017, 11:11 Geändert 21.09.2017, 11:12

    Gute Story . . ?

    Das gabe es füher Mal !
    Effekthascherei reicht wohl für eine Wertung von :

    moviepilot

    7.5 Community
    5.217 Bewertungen
    516 Kommentare

    imdb

    7,9/10
    362.548 Bewertungen

    zu geben.

    Einige Beispiele an Hirnrissigkeit:

    Einige Beispiele an Hirnrissigkeit / mehrere Handlungsstränge die ich zusammenfasse :

    1 Stunde 49 Minuten :
    Es musst ein vorsinnflutliches " Kabel " im Shuttle eingestöpselt werden - aber die " Konsole " war draussen.

    1 Stunde 51 Minuten :
    So musste einer der Protagonisten unter feindlichem Beschuss noch mal raus um die Datenübertragung zu aktivieren . .
    Der Blinde Jedi geht dann unter feindlichem Beschuss ungetroffen, weil er " eins mit der Macht ist "
    Er legt den Schalter der Konsole um und die Funkverbindung steht. .

    Dann wird die Konsole angeschossen und explodiert und der " blinde Jedi " kann endlich sterben !

    Sein Kumpel mit der Pump-Laser-Gun läuft zu ihm, während in der zwischenzeit andachtsvoll, nicht geschossen wird.
    Sie wechseln noch ein paar mitfühlende Worte . .

    1 Stunde 55 Minuten :
    Danach geht er in Rambo-Manier durch die Gegend und killt noch ein paar Böse, bis er selbst ..
    Ein letzter Blick auf seinen Jedi-Kumpel und die Handgranate eines getöteten, herunterrollenden Angreifers explodiert.

    Zum Glück ist dann auch noch der Sternenzerstörer kampfunfähig, weil alle seine Triebwerke ausgefallen sind.

    1 Stunde 56 Minuten :
    Ein grosses Schiff wird herbeordet und schält mit seinem eigenen Rumpf, ohne Schaden zu nehmen, das Oberdeck des
    Sternenzerstörer weg.

    Köstlich !!

    1 Stunde 51 Minuten :
    Die beiden Hauptdarsteller springen aus der gegenerischen Kommandozentrale in einen Schacht, in dem dann eine Art
    " Videocasette " ist und problemlos mitgenommen werden kann . .

    Oberhalb des Schachtes öffnet sich eine Tür und die Hauptdarsteller werden beschossen aber natürlich nicht getroffen.
    Stattdessen werden die Gegner bequem abgeschossen.

    Bis auf den Anführer, der den männlichen Hauptdarsteller anschiesst, der dann 10 Meter tief in den Schacht fällt.

    1 Stunde 55 Minuten 40 Sekunden // jetzt wurde es richtig gut . .:
    Die gut trainierte, gestählte Hauptdarstellerin springt im Schacht nach oben und entkommt durch den Luftschacht, weil sich da
    warum auch immer, eine klappe öffnet durch die sie mit ihren Superkräften entkommen kann.

    01H:55m:40s eingeben und sehen das es ca 10 Meter nach oben geht.

    Und so weiter . . -

    Prädikt:
    Unbedingt nicht sehen !

    2
    • 5 .5

      Ich fand den Film durchschnittlich und langweilig. Zwar waren die nostalgischen Elemente nett (wenn ich auch nie wirklich Star Wars fan war und sein werde), aber größtenteils hat mich die Story kalt gelassen. Dabei waren die neu eingeführten Charaktere, gerade Jyn Erso als Heldin, aber auch Diego Luna, interessant und man hätte da noch mehr herausholen können. Doch das Drehbuch war irgendwie...mau - und dabei war das Problem nicht die Form des Prequels, dass ich quasi wusste, wie die Geschichte ausgeht, sondern einfach ein schlechtes Skript. Vielleicht treffen die Filme auch einfach nicht meinen Geschmack. Die Geschichten scheinen sich von Film zu Film im Kreis zu drehen und mittlerweile kann ich den Todesstern wirklich nicht mehr sehen :D

      • 7 .5

        Die Darth Vader Szene am Ende allein war's Wert.

        1
        • 5 .5

          Ich war auch nicht soo angetan von Film! Irgenwie konnte ich mich mit den ganzen Haufen "Helden" nie wirklich anfreunden, auch war nie wirklich mitgerissen. Irgendwie war DAS nicht mein Film.

          • 6 .5

            Optik und CGI ist Topp, die Action am Strand ist cool, aber die Story ist vorhersehbar und platt wie eine Flunder.
            Dazu nervt der Score an einigen Stellen.

            Etwas mehr Mut und Kreativität bei der Story und wir hätten hier einen richtig guten Film.

            • Besser als der von j.j. Abrams star Wars Film. Den Typen den ich sowieso überbewertet finde. Warum der so geliebt von vielen wird, kann ich gar nicht verstehen

              • 5
                cycloo77 05.09.2017, 01:29 Geändert 05.09.2017, 12:01

                Star Wars ist zu einem CGI Science Fiction Action Reiser verkommen, der obendrein den feinen Humor dieser Filmreihe komplett weggesprengt hat.

                Dieses Prequel ist für mich nur schwer greifbar, das mag an dem fehlenden unverwechselbaren Figuren der Reihe oder einfach daran, das die Figurenzeichnung hier mehr als nur oberflächlich ist liegen. Schade das C3PO und R2 D2 hier nur ein Quickie Auftritt hinlegen.

                Die Computer Wiederauferstehung von Peter Cushing und Carrie Fisher war eher unheimlich als erfreulich.

                Rogue One hat nur wenige Phasen die mich angesprochen haben, vorallem die Anfangssequenz mit Mads Mikkelsen steht da ganz oben.

                Auch wenn die Filme der Reihe nicht alle das gleiche Niveau hatten, finde ich hier fehlt vor allen Dingen das besondere Gefühl der anderen Filme.

                R.i.P Prinzessin Leia!

                11
                • 4 .5
                  Carroll_Diehl 03.09.2017, 01:06 Geändert 03.09.2017, 02:37

                  Wieder- und wiedergekaut, lieblose Szenen zu einer undichten Geschichte zusammengeschustert.

                  Natürlich macht der Film mit hübschen Bildern und dümmlichen, reißerischen Witzen etwas her, aber mehr noch ödet er an.

                  Die alten Star-Wars Zeiten werden gefleddert - eine Serie die nie wirklich zu den besseren Filmen gehört hat, einem früher aber wenigstens eine Gänsehaut zaubern konnte.

                  Aber es hat wohl auch niemand mehr erwartet.

                  1
                  • 8 .5

                    Die fehlende Bindung zu den Figuren stellt eine der größten Schwachpunkte von Rogue One da. Ob die nun sterben oder nicht, wen kümmert es?! Nachdem ich jetzt Star Wars - Der Auslöser gelesen habe (Vorgeschichte zu Rogue One, Kanon) hat sich das Blatt gewendet. In diesem Buch bekommt die Familie Erso, bestehend aus Lyra, Jyn und Galen deutlich mehr Hintergrund. Auch Orsen Krennic als manipulierender Antagonist bekommt vernehmbar mehr Farbe. Durch die Erkenntnisse aus dem Buch gewinnt Rogue One an Qualität hinzu und veranlasst mich meine 7 Punkte auf 8,5 zu erhöhen.

                    11
                    • 4

                      Das war jetzt endgültig der auf unbestimmte Zeit letzte Big Budget-Computerfilm, den ich mir angesehen habe. Komplett leere (und das meint: „Auf Prequel-Level leere“) und eigenschaftslose Figuren ohne gescheiten Antrieb oder Charakter stolpern durch eine digital „aufgehübschte“ Kulisse nach der anderen, wer dabei was warum macht muss man raten, ist aber auch egal, weil gleich Bumms und Knall kommt, in ganz bunt und - wooooooooooow - mal wieder ganze Planeten kaputt gehen. Fresh, Awesome, Evil! Wenn die Figuren auch nur einen Hauch von Charme hätten und diese hohle Nummernrevue wenigstens ansatzweise den Zauber versprühen würde, welcher trotz fast dreistem Remake-Charakter z.B. EPISODE VII innewohnte, könnte man ROGUE ONE sicher wenigstens ohne akute Einschlafgefahr ertragen - in der vorliegenden Form ist das schwierig, denn wenn in den wenigen starken Momenten gegen Ende, denen die Gefälligkeitsmaschine Disney tatsächlich mal ein durchschimmern von Edwards' (ursprünglich mal zentral anvisiertem) Thema des Kriegsfilms zugesteht, all die bunten Schlachten des Mainstreamkinos als das was sie eigentlich sind entlarvt werden - gnadenlose Gewalt - hat das Wachkoma wahrscheinlich schon eingesetzt. Aber was meckere ich, alles was "der Fan" will ist schließlich drin: Darth Vader darf slashen, Verstorbene dürfen auf visuellem BEOWULF-Niveau erneut performen und auch im aufstrebenden Markt China ist man zufrieden, weil Donnie Yen in einer Mikro-Rolle anwesend sein darf. Da liegen Dollars, Disney nimmt sie mit, passt doch, „Ist doch STAR WARS, ey!“. Leckt mich doch alle am Arsch...

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                      • 7
                        vanilla 10.08.2017, 12:07 Geändert 10.08.2017, 12:10

                        Sehr schönes Spin-Off, dass die Nebenereignisse nach Episode 3 und vor Episode 4, aufgreift und sozusagen eine Lücke schließt.
                        Hier wird mehr gekämpft, mehr gebombt.
                        Auch die kurzen Auftritte von R2D2, C3PO und Vader sind sehr nett eingebaut.
                        Ansonsten macht man hier nix falsch, wenn man als Star Wars-Liebhaber hier reinschaut, denn geboten wird in dieser Reihe immer etwas.
                        Mir hat trotzdem der gewisse Star Wars Flair gefehlt und die liebgewonnenen Charaktere.
                        Auch die witzigen Momente kommen hier leider zu kurz, alles wird sehr ernst vollzogen.
                        Ben Mendelsohn finde ich als ultimative Besetzung, einfach super.
                        Nichtsdestotrotz, neben "Alien" und vielleicht der "Karibik"-Reihe, ein(e) immer sehr gern gesehene(s) Fortsetzung/ Spin/Off.

                        5
                        • 6 .5

                          Als Ganzes gesehen fand ich "Rogue One " eher enttäuschend. Zwar ist dieses Weltraumabenteuer recht unterhaltsam und kurzweilig, doch mit "Star Wars" hat das in meinen Augen eher weniger zu tun. Da fehlt es einfach an Story, interessanten Figuren und diesen besonderen Momenten die diese Reihe nun mal ausmachen. Mich wundert halt nur die hohe Durchschnittsbewertung der Community. Bei 7,5 muss man ja fast denken das Regisseur Gareth Edwards hier ein Highlight des Sci-Fi Kinos gelungen ist.

                          5
                          • 9

                            Die Rückkehr des klassischen Kriegsfilms im supermodernen Gewand. Weniger Märchen, mehr "Die sieben Samurai" oder "Die Kanonen von Navarone". Technisch aufwändig und einwandfrei in Szene gesetzt, aber leider nie frei von kleinen Logiklöchern. Ben Mendelsohn als Director Krennic ist erstklassig (ihm nimmt man den miesen karrieregeilen Imperiumsoffizier richtig ab) und auch Riz Ahmed in seiner Nebenrolle: prima Schauspiel. Sehr unterhaltsam.

                            2
                            • 7 .5
                              Leinzi 29.07.2017, 00:28 Geändert 29.07.2017, 20:56

                              Bin immer noch nicht vollends zufrieden, aber etwas milder gestimmt, als nach der Erstsichtung. Meine Kinoeindrücke gibts hier: http://www.moviepilot.de/movies/rogue-one-a-star-wars-story/comments/1638012

                              Hier folgt nun eine Übersicht meiner Eindrücke nach der Zweitsichtung.

                              Pro:
                              ------
                              + die schönen (teils) neuen Planeten
                              + die Optik im allgemeinen
                              + die Leiden des Krieges...
                              + ...die aufkeimende Hoffnung ab der Mitte des Films
                              + Lord Vader
                              + Bail Organa und sämtliche andere "alte" Bekannte
                              + die KABELTROMMEL!
                              + die Weltraumschlacht und die Konsequenzen am Ende

                              Contra:
                              -----------
                              - die musikalische Untermalung
                              - Diego Luna
                              - Forest Whitaker bzw. die Figur Saw Gerrera zu jedem Zeitpunkt
                              - die sichtliche Unterforderung von Mads Mikkelsen
                              - K-2SO (bis auf ein paar wenige Momente)
                              - die Stelle, an der zum dreiundzwanzigsten Mal "Die Macht ist mit mir und ich bin eins mit der Macht" gesagt wurde
                              - Lord Vaders Rüstung (sah in seiner ersten Szene ein wenig nach Plastik aus)
                              - die fehlende emotionale Bindung zu den meisten der Figuren (das Ende wäre noch viel besser, wenn die Bindung dagewesen wäre)

                              Was besser geworden ist:
                              -----------------------------------------
                              + Jyn Erso war mir - im Gegensatz zum Kino - nicht mehr egal

                              Was schlechter geworden ist:
                              -----------------------------------------------
                              - Tarkin empfand ich auf der Kinoleinwand realer als jetzt auf dem Fernseher

                              2
                              • Dass ich mich nach etwa einem Jahr kaum noch an Story oder den hinterlassenen Eindruck erinnern kann, sagt fuer mich genug. Ich weiss noch, dass ich mich unterhalten fuehlte. Zeit fuer ein Wieder-sehen..

                                • 10

                                  Zum Glück kein echter Star-Wars-Entertainment-Film. Scheinbar zum Glück wurde nachgedreht. Es gibt natürlich "lustige" Aspekte: Die Baupläne befinden sich in einem Turm auf einem Planeten. Der "komplizierte" Sendevorgang, so mit Datenträger einschieben und Antenne ausrichten, sowas von Erde-1980. Die Szene im Rat war auch mangelhaft.

                                  Dafür hat der Film Aspekte, welche über das übliche Star-Wars-Entertainment hinausgehen, man hat viel mehr Material zum diskutieren:
                                  * Wer am Ende überlebt.
                                  * Der Wandel von Jyn Erso
                                  * Der Wandel von Cassian Andor & Crew
                                  * Die Szene Jyn & Saw Gerrera
                                  * Die Rollen Krennic, Tarkin, Chirrut Îmwe, K-2SO, Admiral Raddus

                                  • 7
                                    SamRamJam 21.07.2017, 22:55 Geändert 21.07.2017, 22:57

                                    "You can stand to see the Imperial flag reign across the galaxy?"
                                    "It's not a problem if you don't look up."

                                    Eigentlich hatte ich mit Star Wars nach Episode III abgeschlossen gehabt. Zu inkohärent als Reihe, zu wenig ausgefeilt in seiner simplen Gut/Böse Schematik, am Ende zu sehr darauf bedacht in all seinem Kriegsgetöse vor allem einem kindlichen Publikum zu gefallen. Aber was mich vor allem störte, fern der inhaltlichen Aspekte, war es, dass die beiden Trilogien so überhaupt nicht denselben Look hatten. Da fragte ich mich permanent: wenn die damals so eine geile Technik hatten, wieso nutzen Sie nichts davon ein paar Jahre später? Wieso hatten sie früher kullernde Roboter mit Laserschutzschild, und später nur noch kaum bewegliche Klappdinger? Wo sind die 3D Anzeigen denn alle hin? Und die Ausrede, dass das Imperium alles kaputt gewirtschaftet hat und sich offenbar nur noch kopfgroße Knöpfe in ihren Zerstörern leisten kann, schlucke ich nicht. Dieser Punkt wurde häufig mit den filmtechnischen Fortschritten zwischen Episode VI und I zu erklären versucht. Das erklärt aber nicht das gänzlich andere Design von Fahrzeugen und Gebäuden in der damals neuen Trilogie. Kurzum: Episode I bis III wirken wie ein komplett eigenes Filminiversum.

                                    Rogue One schafft es also, die bekannte Star Wars Optik (an dieser Stelle sollte ich erwähnen, dass ich Ep. VII immer noch nicht gesehen habe. Aber die Lust darauf ist hiernach definitiv gestiegen) mit modernen Effekten zu verbinden, und somit einerseits flott, und andererseits immer noch nach Star Wars zu wirken. Um mal den alten Vergleich zwischen Wars und Trek zu bemühen: in Star Trek ist alles sauber, die Rangabzeichen blitzen und es findet sich kein Staubkorn auf der Enterprise. Star Wars hingegen ist dreckig, vieles ist kaputt und das Imperium wirkt, als hätten sie nur ein ohnehin schon marodes System übernommen. Kurzum: die Welt von Star Wars wirkt, als wäre sie so oder so im Eimer, auch ohne Imperium. Und dieses dreckige hat mir an der Original- Trilogie schon immer gut gefallen.

                                    Auch Rogue One kommt nicht umhin, hier und da ein paar narrative Allgemeinplätze zu bedienen. Das macht mir aber nichts, denn Star Wars war schon immer mehr an der märchenhaften Seite seiner Charaktere interessiert, als an deren psychologischen Tiefe. Also trotz leichter Mäkel meinerseits beim schauen, war es ein erstaunlich fetziges und unterhaltsames Abenteuer, dass ich so wirklich nicht erwartet hatte.

                                    12
                                    • 9

                                      Ein sehr toller Film. Die letzten Minuten mit der Darth Vader Szene oder der fast schon nahtlose Übergang zum vierten Teil der Saga ist unfassbar gut gelungen.

                                      • 9

                                        Perfekt!
                                        Sehr gute Schauspieler, perfekte Ergänzung zwischen Teil 3 und 4.
                                        Star Wars-Feeling auch ohne Jedis!
                                        Bin gespannt auf die weiteren "Zwischen"-Filme der Star Wars Saga!

                                        • 10

                                          Super Film. Er schließt endlich die Lücke zwischen Episode 3 und 4. Schade das so viele Figuren sterben, aber wer die Saga kennt wusste das.

                                          • 4

                                            Eine absolute Katastrophe. Schade eigentlich, da sich so viele Leite auf neue Filme dieser Saga freuen.

                                            • 8
                                              annaberlin 06.07.2017, 20:27 Geändert 06.07.2017, 20:29

                                              Ich weiß zwar nicht mehr, was in Rogue One passiert ist, aber Diego Luna sah echt hot aus. Leider waren mit die Figuren auch alle egal, denn entweder starben sie nach 2min Leinwandzeit, oder es war klar, dass sie den baldigen Märtyrertod sterben werden. Trotzdem ein guter Film, wenn auch irgendwie...unnötig.

                                              1
                                              • 8
                                                thorfynn 03.07.2017, 12:33 Geändert 03.07.2017, 12:33

                                                *** SPOILER ***

                                                Ich finde den Streifen echt gelungen, präsentiert er sich doch ganz anders als bisher und doch gleich. Gleich, weil man sich sofort beim Satz "es war einmal vor labnger zeit...." heimisch fühlt, und anders, weil er stellenweise sehr stark an diverse Vietnam-Filme erinnert. Aber das passt total, weil es im Kern ja auch primär um Krieg geht. Insofern präsentiert sich dieser Film hier auch mal als wesentlich konsequenter als die bisherigen Star-Wars-Filme und macht Schluß mit dem schier endlosen "Happy-End"-Siegel.... Weiter so.

                                                Und der Satz "Ich habe da ein gaz mieses Gefühl" war gut plaziert und letztendlich stellte er sich als "wahrheitsgetreuer" heraus als die "Solo-Variante".

                                                Ach und wer hat die beiden Schwerverbrecher aus der Mos-Eisley-Bar bemerkt ? Gott musste ich lachen. Die haben sich vermutlich mit der ganzen Galaxis angelegt.... ;-)

                                                • 8 .5

                                                  In meinen Augen ein perfekter Einstieg für die Originaltrilogie. Wenn man den Film einzeln auseinandernimmt gibt es einige Schwachstellen aber als Gesamtkunstwerk war er einfach grandios. Dieser Film hat sich wieder wie Star Wars angefühlt. Was mich an Episode lV-VI so sehr in Bann gezogen hat, war diese unendliche Weite, die mir persönlich vermittelt wurde. Das ist etwas was Star Wars für mich ausmacht. Episode Vll hat dabei komplett versagt. R1 dagegen in dieser Hinsicht alles perfekt gemacht.

                                                  Und nicht zu vergessen Sheldon Cooper alias K-2SO einer der besten Robotersidekicks überhaupt

                                                  • 3

                                                    Naja. Schwache Story im abgelutschten Star Wars Universum. Muss man nicht gesehen haben.

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