Rogue One: A Star Wars Story - Kritik

Rogue One: A Star Wars Story / AT: Star Wars Anthology: Rogue One; Star Wars: Rogue One

US · 2016 · Laufzeit 134 Minuten · FSK 12 · Science Fiction-Film, Abenteuerfilm, Fantasyfilm, Actionfilm · Kinostart
Du
  • 6

    Die Entmystifizierung der Original-Trilogie geht weiter. Und "Rogue One" ist keinesfalls ein schlechter Film. Man erkennt viel Liebe im Detail und es gibt einiges an Referenzen für "Star Wars"-Fans. Teilweise aber fast ein bisschen zu sehr mit dem Vorschlaghammer. Man kriegt tolle Action und (trotz Emanzipation von der Original-Reihe) einige Male schönes "Star Wars"-Feeling. In den entscheidenden Momenten ist das Prequel aber zu uninteressant. Die Story und die Charaktere sind ein bisschen zu egal. Teilweise wahrscheinlich sogar nur dazu da, um weltweit ein breiteres Publikum anzusprechen.

    4
    • 9 .5

      Nachdem ich für meinen Teil von Star Wars Episode 7 etwas enttäuscht war, hat mich dieser Film dafür mehr als nur positiv überrascht und ich würde ihn von der Genialität her direkt hinter der Originaltrilogie (die nie und nimmer übertroffen werden kann -meiner Meinung nach) einordnen :)

      • 5
        KuffarBoy 10.06.2017, 10:41 Geändert 10.06.2017, 15:00

        Der film bietet eine interesannte mischung aus fremdscham und langeweile, eingebettet in tollen settings. Vor allem die kämpfe am strand sehen fantastisch aus. In diesen diversity - zeitgeist beitrag hat mir am besten ein ironischer roboter für etwas komik sowie darth vader gefallen. Darth vaders auftritt ist kurz - aber umso intensiver.

        4
        • 8 .5

          Rogue One macht alles richtig, was Star Wars 7 vorher falsch gemacht hatte. Auch hier gibt es Anspielungen auf andere Star Wars Teile. Muss es ja auch. Ist ja schließlich eine Art Prequel zum allerersten Star Wars. Aber es wird halt nicht übertrieben. Man hat anders als bei Star Wars 7 nicht das Gefühl, dass man einen aufgeblähten, leicht abgewandelten und bereits 100 mal gesehenen Film sieht. Schön auch die Charaktere: Anders als sonst bei Star Wars gilt nicht nicht schlicht gut gegen böse. Rogue One lässt vielmehr Graustufen zu. Der Streit innerhalb der Resistance wirkt herrlich natürlich. Der Charakter des von Forest Whitaker gespielten Saw ist großartig gelungen. Und die Figur des Droiden K-2SO ist für mich die gelungenste Randfigur des gesamten Star Wars Universums. Seine Sprüche sind wenigstens mal wirklich witzig und nicht so langweilig wie die von C3PO und so albern wie von Jar Jar Bings. Rogue One ist aus meiner Sicht der beste Star Wars, obwohl er eigentlich keiner sein soll.

          3
          • 8

            Wow. Die letzten 15 Minuten reißen den Film echt raus. Vielleicht überdecken sie auch den restlichen Film der da vorher passiert ist ... dennoch. Mein Fazit R1 >>> EP7.

            2
            • 7 .5

              Da kam doch tatsächlich das Gefühl wieder auf, das ich bei meinem Erstkontakt mit Star Wars hatte.

              Wer keine Spoiler mag, sollte besser nicht weiter lesen. ;)

              Ein guter Versuch, das große Plothole des ersten Films zu korrigieren. Wieso baut man eine übermächtige Waffe, die man vergleichsweise einfach ausschalten kann. Versuch, weil der belämmerte Schacht noch immer ein Rätsel bleibt, und es weniger unlogisch war, dass ein Treffer in den Energiekern (einfach formuliert) fatal ist.

              Trotzdem macht der Film vieles richtig, was man von der sogenannten Episode VII nicht unbedingt behaupten kann. Es ist nicht aufgewärmt, sondern originär. Persönliches Schicksal und Rebellion. Rogue One fügt sich einfach sehr sehr gut in die Saga ein. Es ist nicht das übliche "Einen drauf setzen", wie seinerzeit die Prequel-Trilogie oder vor allem der Beginn der dritten. Es war sehr erfrischend, und zum Ende teilweise sehr ergreifend. Das Gefühl des Aufstands einer handvoll aufrechter Rebellen gegen das große Böse, das Imperium.

              Großartig gemacht war auch die Einbindung alter Charaktere via Motion Capture, allen voran Tarkin. Auch hat mir dieses Wiedersehen mit Leia besser gefallen, als in Episode VII. Hier liegt aber auch ein kleiner Haken in der Geschichte, der völlig unnötig war. Konnte man Leia im ersten Film noch abnehmen, dass sie unschuldig ist, wird hier offenbar, dass sie direkt mit der Rebellion in Kontakt stehen muss, da ihre Korvette von Scarif geflohen ist. Zwar ist damit erklärt, wie Vader auf Leia kommt, und wieso er ihr Schiff kapert, aber so ganz klappt der Anschluss eben nicht. Das klingt pedantisch, aber da zwickts den Monk in mir einfach.

              Insgesamt macht der Film aber Laune und endlich freu ich mich mal wieder auf neuen Stoff, nur halt nicht unbedingt die offizielle Trilogie, sondern eher die Geschichten am Rande. Zudem gibt es einige gelungene Charaktere mit Ecken und Kanten.

              3
              • 4 .5

                Scheint mir einer der besseren Star Wars Filme zu sein. Aber ich bin da trotzdem irgendwie kein Fan von dem allen.

                • 3 .5

                  Seelenloser Hochglanzblockbuster. Langweilig, uninteressant, austauschbar.

                  3
                  • 10

                    So,

                    jetzt muß ich auch mal meinem Senf abgeben.
                    Als langjähriger Fan dieser Reihe oder besser gesagt, als Fan der original Trilogie – denn die Teile rund um Jar-Jar Binks zähle ich nur als „Versuch“ – darf ich ganz klar bekennen: „DAS ist für mich wieder mal Star Wars wie ich mir das vorstelle!“

                    „Das Erwachen der Macht“ war okay – da fand ich „Snoke“ ziemlich fehlbesetzt, wenngleich der Film selbst bereits um Lichtjahre besser war als I. bis III.

                    Wenn ich hier lese daß DIESEM Film zu viel CGI vorgeworfen wird, da kann ich nur staunen! Natürlich macht das in der heutigen Zeit Niemand mehr so wie 1977 bis 1983 (obwohl die hübschen Puppen einfach was für sich hatten ^^). Natürlich kommst Du in diesem Genre ohne CGI heute nicht mehr bzw. nur noch überteuert zurecht aber bitte, da gibt es viel Schlimmeres, was derzeit auf den Leinwänden unserer REPUBLIK ^^ flimmert [siehe Vin Diesels geistige Massenvernichtungswaffen aus der „Fast & Furious“ Reihe…..].

                    Was mich angeht, so hat ROGUE ONE – für mich – den Geist von George Lucas und seiner Vision fein eingefangen und auch korrekt transportiert. So genau hätte ich mir die Teile I. bis III. gewünscht – ich habe diesen Streifen am WE gleich 2 mal gesichtet, einmal deutsch und erneut auf Englisch, nachdem der auf Englisch fertig war, war auch leider Zeit fürs Bett, ansonsten wäre vermutlich direkt im Anschluss „Krieg der Sterne“ gelaufen.

                    Fazit: Ein wirklich würdiger Teil aus einer heraus ragenden Geschichte!

                    Grüße aus Mittelhessen!

                    3
                    • 5 .5

                      Mir fielen nach der Sichtung am gestrigen Abend zuerst nur die Worte "Schade, war mehr drin " sowie "Style over substance" ein.
                      Doch je mehr ich drüber nachdenke, komme ich zu dem Schluss, ausnahmsweise mal einen Kommentar zu einem neuen Film zu schreiben.
                      In "Rogue One" zeigen sich für mich all die Probleme der mittlerweile unzähligen und austauschbaren Filme der letzten Jahre kumuliert.
                      Angesichts meiner zeitlichen Einschränkung am heutigen Tag, will ich mich auch nur kurzfassen.

                      Am gestrigen Abend wollte ich mir doch den Film zuhause gönnen, da ich es ins Kino nicht geschafft hatte. Glücklicherweise, muss ich heute sagen.
                      Ein Bekannter hatte mir "Rogue One" mit den Worten "Es kracht richtig und macht Spaß!" empfohlen und ich dachte mir, dass es für den Samstag Abend genau richtig wäre, wenn die Frau nicht da ist und im TV nur ESC-Müll zu bewundern ist.

                      Also rein mit der Disc und zweieinhalb Stunden mit Star Wars berieseln lassen. Der Name bürgte eigentlich normalerweise für ein Erlebnis im Kino oder auch im TV.
                      War der SW7 noch recht annehmbar, so konnte ja hier nichts schief gehen.

                      Aber dann folgte ein recht seelenloses CGI-Vehikel, dessen Darsteller völlig austauschbar und vergessenswert sind, eine Story, die zum einen schon mal kurz angerissen worden und bekannt war (vor allem das Ende) und zum anderen überhaupt keinerlei Überraschung und Spannung auftauchen ließen.
                      So mies die Prequels in mancherlei Hinsicht waren, so atmeten sie doch irgendwie den Star Wars Geist, von fremden Welten und Wesen, den Figuren einer großen Story, die zu fesseln weiß und der "Macht", die einen im Kino zu begeistern wusste.
                      Die alten 6 Filme waren ein Ereignis gewesen, welches man sich nicht entgehen lassen wollte. Darauf freute man sich schon lange vor dem Erscheinen.
                      Ich freute mich jedenfalls.

                      Vielleicht liegt es heutzutage auch an der medialen Dauerinformation vor einem Film, welche einen nicht mal mehr Platz für eigene Gedankenspiele und Visionen lässt. Vielleicht sind aber auch manche Erwartungen mittlerweile völlig überhöht und überzogen bei vielen heutigen Filmen.
                      Was aber für mich in den letzten Jahren immer deutlicher wird, ist diese Belanglosigkeit, die in groß angepriesenen Produktionen Einzug gehalten hat.
                      Da ist es egal, welche Comic-Verfilmung, welches Fantasy-Spektakel oder Action-Werk man betrachtet. Kaum eines der Werke schafft es, eine wirklich erwähnenswerte und erinnerungswürdige Story mit ebensolchen Figuren zu erschaffen und vor allem neu zu kreieren. Stattdessen geht es oft nur noch um Begriffe wie Höher, Schneller, Weiter.
                      Egal ob es F&F, Transformers, James Bond, Marvel, DC oder was auch immer es für ein Franchise ist.
                      Glücklicherweise gibt es aber immer noch Filme, die einen gegenteiligen Weg gehen. "Eddie the Eagle" war z.B. für mich eine der ganz großen positiven Erlebnisse! Es ist aber auch ein kleinerer Film...
                      Ich weiß gar nicht, wie oft ich in den letzten Jahren schon enttäuscht worden bin.
                      "Style over substance" - dies trifft leider allzu oft auf viele sogenannten Blockbuster zu.
                      Leider auch auf "Rogue One". Hier fehlte vieles zu einem Star Wars-Ereignis.
                      Schade! Besser als der ESC war es aber bestimmt. ;)

                      6
                      • 5

                        Ich kann mich leider den durchweg positiven Kritiken hier nicht anschließen. Der Film ist technisch gut gemacht und die Schauspieler passen auch, aber irgendwie plätscherte der Film dann lange, lange Zeit vor sich her. Ich kann noch nicht einmal sagen, was genau denn da schief gegangen ist. Für mich war's über 2 Stunden gepflegte Langeweile, nicht mehr.

                        3
                        • 7 .5

                          Jau, das war nicht schlecht. Verschrobene Charaktere, ein Schuss Humor und jede Menge Action. Könnte auch jenen gefallen, die jetzt nicht unbedingt die großen Star Wars Fans sind.

                          2
                          • 9

                            Solide gemacht, und keine überschlagenden Ereignisse - Sehenswert auch für nicht Fans diese Genres

                            2
                            • Haben sich Star-Wars-Fans nicht schon immer gefragt, wie es diese liebenswerte Mini-Winz-X-Wing-Insekten-Truppe schaffen konnte, mit einem Chinaböller diesen gigantischen, unfassbaren, waffenstarrenden Todesstern zu explodieren zu bringen? Jetzt wissen wir´s, es war eine eingebaute Schwachstelle. OK, damit kann ich leben.

                              1
                              • 8

                                Nach 40 Jahren und 7 Filmen jetzt mit dem 8en endlich Der erste gute Star Wars Film überhaupt.

                                1
                                • 7 .5

                                  Der Film macht dem Titel "Star Wars" alle Ehre. Die Action ist toll inszeniert, dreckig und technisch top. Hier hat Regisseur Edwards super Arbeit geleistet.
                                  Von den Drehbuchautoren kann man das allerdings nicht behaupten. Die Story an sich hat trotz bekannten Ausgangs unglaublich viel Potential, welches allerdings nur sehr wenig genutzt wird. Spannungskurve und Figurenzeichnung bleiben immer oberflächlich und reißen einen nicht mit. Die ganzen Charaktere haben mich die ganze Zeit über kalt gelassen. Daneben fand ich manche Szenen und Dialoge echt langweilig. Die lange Laufzeit ist so nicht gerechtfertigt.
                                  Der Film sieht toll aus, hat (dank Auftritte von "alten Bekannten") seine richtig packenden Momente und der Score ist klasse, aber an Episode 7 kommt "Rogue One" einfach nicht heran. Schade, denn ich hatte mir von diesem Film richtig viel erhofft.

                                  2
                                  • 9 .5

                                    Das war wieder Star Wars Feeling, nicht wie in "Eine dunkle Bedrohung", wo man sich im falschen Film wähnte - ich fand die Actionszenen und Weltraumschlachten überragend. Hat mich echt gefesselt, der nächste darf bitte wieder genauso sein!

                                    1
                                    • 7 .5
                                      beast667 06.05.2017, 14:32 Geändert 06.05.2017, 14:33

                                      ******************KANN MASSIVE SPOILER ENTHALTEN********************
                                      *
                                      *
                                      *
                                      *
                                      *
                                      *
                                      *
                                      *
                                      *
                                      *

                                      Ein etwas überraschender, erwachsender Star Wars Zwischenschritt. Als Verbund zwischen Episode III und Episode IV funktioniert der Film sehr gut, auch wenn mir da doch einiges an Herz fehlt, das ist aber jammern auf hohem Niveau.
                                      Die Reminiszenzen an die alten Teile IV-VI sind gelungen, wenn auch manchmal zu offensichtlich. Mir hat das nichts ausgemacht, aber es soll Leute geben, die sich wegen sowas aufregen sollen. Die Musik war leider etwas lahm. Beim kleinsten Star Wars Feeling wurde das Thema abgewürgt und es kam ein musikalisches Nichts aus den Boxen. Etwas belanglos Herr Williams. Man könnte fast meinen hier wurde gespart.
                                      Rogue one hat ein gravierendes Problem. Man weiss wie der Film endet, wenn man sich mit Star Wars etwas auskennt.
                                      Da keiner der rebellischen Hauptprotagonisten in den folgenden Episoden Screentime hat und auch nicht erwähnt wird, ist abzusehen was passiert. Leider hielt sich mein Mitgefühl arg in Grenzen, da mir fast jeder Charakter mehr oder weniger unsympathisch war.
                                      Zum Positiven:
                                      Ein etwas anderes Star Wars Vergnügen, welches nach einer kurzen Gewöhnungsphase aber richtig Spaß macht. Die Optik ist klasse und die Story ist in diesem Universum mal ein wenig was anderes, wenn auch nicht ganz neu. Zumindest einfallsreicher als bei Episode VII. Alte Bekannte trifft man auch wieder, was einen tiefer in diese recht dunkle Welt eintauchen lässt. Die Action steht hier eindeutig im Vordergrund.
                                      Fazit: Rogue one sieht gut aus, ist extrem kurzweilig, schlägt einen tollen Bogen und ist der Macht würdig. Leider hört er sich aber reichlich transusig an und die Darsteller brauch ich teilweise auch nicht mehr.

                                      2
                                      • 9

                                        Gestern zum zweiten Mal gesehen und er hat mir noch besser gefallen als damals im Kino. Rogue One ist anders als jeder bisherige Star Wars Film, aber dennoch richtig spannend und actionreichen gemacht. Da steigt die Vorfreude auf Episode 8, die endlich im Dezember ins Kino kommt, umso mehr.

                                        2
                                        • 7 .5

                                          Tolle Bilder, Star Wars Atmosphäre, Musik, ... ein guter Film. Aber irgendwie haben mich einige der Charaktere nicht überzeugt. Unter anderem die Hauptdarstellerin. Habe ihr die Rolle einfach nicht abgekauft. Und von Saw Gerrera hätte ich gerne viel mehr gesehen.

                                          • 7

                                            „Rogue One“ ist ein durchaus gelungenes Bindeglied zwischen Episode III und IV und überzeugt mit einem famosen Finale, versagt aber leider, trotz guter Darsteller, bei den Figuren. Für Science-Fiction- und insbesondere Star-Wars-Fans ist der Film aber natürlich dennoch ein Muss!

                                            1
                                            • 7 .5

                                              Rogue One ist wirklich kein schlechter Film. Im Gegensatz zum missratenen Erwachen der Macht traut er sich was Neues zu zeigen und sich dabei trotzdem perfekt in die Rahmenhandlung einzugliedern. Ich habe ihn direkt vor Episode 4 im Rahmen einer Komplettsichtung in der Extended Machete Order (RO,IV,V,I,II,III,VI,VII) gesehen und der Übergang zur Originaltrilogie könnte wirklich besser kaum sein.
                                              Auch spoilert Rogue One keinerlei Geschehnisse der anderen Teile und bietet sich auf Grund dessen, dass er es wohl wie kein Zweiter schafft, die Welten von Star Wars so schön kinematografisch einzufangen, als idealen Einstieg in selbige an.

                                              Insgesamt wäre jedoch mehr drin gewesen, wenn Felicity Jones nicht so eine grauenhafte Schauspielerin wäre, deren (zudem auch noch einfache weil blasse) Rolle man ihr zu keiner Sekunde abkauft. Ihr männliches Pendant, Diego Luna, ist da nicht viel besser: Er ist von Grund auf unsympathisch und die Chemie zwischen den beiden stimmt zu keinem Zeitpunkt. Dass man dann mit Mikkelsen und Whittaker auch noch großartige Schauspieler in schlecht geschriebenen Cameorollen verheizt, setzt dem Fass die Krone auf.

                                              Es ist deswegen nicht unverständlich, dass hier die Kritiken weit auseinandergehen, fällt es doch vor allem zum mehr auf die Charaktere fokussierten Beginn schwer, Interesse an der Geschichte von Rogue One zu finden. Glücklicherweise lässt die actionreichere zweite Hälfte das grauenhafte Spiel zugunsten der Handlung in den Hintergrund treten und der Film gewinnt einige sympathische Sidekicks hinzu.

                                              Das veranlasst mich auch dazu, letztlich trotzdem 7,5 Punkte zu vergeben. Trotzdem hätte bei den innovativen Sets und dem überraschenden Mut zu Neuem bzw. Anderem -

                                              #####SPOILERWARNUNG#####
                                              Ich meine, wann traut sich Hollywood schon mal außerhalb eines Dramas sämtliche Protagonisten zu töten? Kudos dafür!
                                              #####SPOILERWARNUNG####

                                              - wesentlich mehr drin sein können, denn Rogue One ist angenehm kurzweilig und weiß größtenteils gut zu unterhalten wenn nicht...ja wenn nicht gerade Felicity Jones.

                                              3
                                              • 8 .5

                                                Ich war sehr gespannt darauf wie dieses Spin Off werden würde. Hatte aber schon eine gewisse Erwartungshaltung, zumal auch der Cast richtig gut ist. Ich kann sagen, meine Erwartungen wurden erfüllt und sogar noch übertroffen.

                                                Die Story ist sehr interessant und auch im Hinblick auf die Star Wars Filmreihe gibt es eine wichtige Parallele. Gespielt werden die Charaktere von den Darstellern durchaus gut und mit dem Humor wurde diesmal auch nicht zu dick aufzutragen (Im Vergleich mit Episode 7)

                                                Hauptaugenmerkt liegt hier aber auf der Action. Rogue One verdient den Namen "Star Wars" nämlich mehr als alle anderen Star Wars Filme. Hier gibts einen richtigen Krieg, spätestens ab der 2. Hälfte geht richtig die Post ab.

                                                Die Actionszenen sind recht ordentlich gemacht und der Score hat zwar genug eigenen Charakter, erinnert aber hin und wieder ganz deutlich an die alten Star Wars Filme. Und letztlich ist auch der Übergang zu "Episode 4: Eine Neue Hoffnung" sehr gut gelungen.

                                                Star Wars Episode 1-3 muss man nicht unbedingt gesehen haben um in Rogue One mitzukommen.

                                                "Rogue One - A Star Wars Story" wird Fans der alten Filme als auch der Bücher und auch neu hinzu gekommene Zuschauer gleichermaßen beigeistern.

                                                2
                                                • 8

                                                  Hat mir sehr gut gefallen. Es stimmt zwar, dass hier verschieden Elemente früherer Starwars Filme verarbeitet wurden, dies tut meiner Meinung nach dem Unterhaltungswert keinen Abbruch.
                                                  Spannung war da.
                                                  Tragende Figuren waren gut.
                                                  Ende war ein klein wenig überraschend.
                                                  Jederzeit gerne wieder ein Sequel.

                                                  2
                                                  • 4

                                                    Ein konfuses Misch-Masch aus Elementen von früheren Star Wars Filmen. Würde man die frühreren Star Wars Filme nicht kennen, dann wäre der Streifen ein B-Movie. Der Film kommt bei weitem nicht an die ersten drei Stra Wars Filme heran.

                                                    ▲ Top