zurück zu Reykjavik

Filmbeschreibung

Reykjavik

In der isländischen Komödie Reykjavik kämpft ein Videothek-Besitzer um seine Ehe.

Handlung von Reykjavik
Hringur (Atli Rafn Sigurðsson) hat es nicht leicht: Zum einen scheint es, als müsste er seine heißgeliebte Videothek schließen, zum anderen leidet seine Ehefrau Elsa (Nanna Kristín Magnúsdóttir) mehr und mehr unter der Langeweile in ihrer Beziehung und spricht von einer Trennung - und das auch noch gerade als sie sich endlich ihr Traumhaus kaufen wollten. Hringur kann das nicht hinnehmen und entscheidet sich, für die zwei großen Lieben seines Lebens zu kämpfen.

Hintergrund & Infos zu Reykjavik
Regisseur und Drehbuchautor Ásgrímur Sverrisson lieferte mit Reykjavik seinen zweiten Spielfilm ab, an dem er mehr als zehn Jahre arbeitete. Der renommierte Journalist ist in Island vor allem als Filmkritiker und Gründer des Filmmagazins Land & synir bekannt, schrieb aber auch schon Drehbücher und führte Regie bei Kurzfilmen. Außerdem gründete er den isländischen Film- und Fernsehpreis, die Edda-Awards, und das erste Arthouse-Kino Reykjaviks. Er arbeitet weiterhin als Filmkritiker und unterrichtet nebenbei Filmgeschichte an der Filmhochschule in Reykjavik. Ab und an ist er auch als Moderator im Fernsehen oder bei Film Festivals in Island und anderswo auf der Welt zu sehen. Seine Liebe zum Film im Allgemeinen und für den isländischen Film im Speziellen spürt man in Reykjavik deutlich, besonders durch die vielen Zitate aus Klassikern, mit denen seine Hauptfigur Hringur die Welt kommentiert. 

Hringur-Darsteller Atli Rafn Sigurðsson spielte in Reykjavik seine erste Kino-Hauptrolle. Der Schauspieler stand zuvor hauptsächlich im Theater auf der Bühne und wechselte ab und an für Nebenrollen ins Kino. Ásgrímur Sverrisson verpflichtete mit ihm und Nanna Kristín Magnúsdóttir zwei der bekanntesten isländischen Schauspieler. (MR)

Wer diesen Film mochte, mag auch

zurück zu Reykjavik
▲ Top