Prometheus - Dunkle Zeichen - Kritik

Prometheus

GB/US · 2012 · Laufzeit 124 Minuten · FSK 16 · Science Fiction-Film, Horrorfilm, Thriller · Kinostart
Du
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    Auch unabhängig vom Alien-Kosmos ein absolut schrecklicher Film. Nahezu jede Szene hat mich geärgert. Furchtbar. Schade.

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    • 8 .5

      Ich hab ihn jetzt schon 4x mal gesehen und muss sagen, das er irgendwie zu meinen Lieblingsstreifen mit zählt. Finde die Atmosphäre und Optik einfach super - Michael Fassbender liebt & hasst man einfach für die Rolle.

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      • 5

        Mannomann...wurde hier viel Potential verschenkt!

        Zu Beginn wird einem einiges an Hoffnung gemacht: Die gezeigten Bilder, gepaart mit erstklassigen Kamerafahrten und auch recht tollen Kulissen..., das macht wirklich schon eine Menge her! Ebenfalls das Mysterium rund um die Schöpfer der Menschheit, welches das zentrale Thema dieses Prequels der Alien-Reihe darstellt, ist durchaus interessant und bietet einiges an Möglichkeiten. Letztendlich verläuft dies wie viele weitere Aspekte in einem äußerst uninteressanten Wirrwarr.
        Dafür, dass durch einen recht starken Beginn doch einiges an Spannung auf das Folgende aufgekommen ist, wird sie dieser zu keinem Zeitpunkt darauf wirklich gerecht. Teils plätschert alles nur sehr uninspiriert vor sich hin und beraubt sich dadurch seiner Möglichkeiten!
        Besonders heraus sticht hierbei (zwar etwas ironischerweise, aber dennoch) Michael Fassbender als Androide David, der hier auch wirklich einen interessanten Werdegang und Charakterentwicklung (trotz der Tatsache, dass er eben kein Mensch ist) hinlegt.

        So richtig gefallen wollte mir Prometheus - Dunkle Zeichen nicht so wirklich, anderes herum muss ich auch Tage nach der Sichtung immer wieder an den Film denken. Es hätte doch alles so gut werden können...

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        • 9

          Ein für Alien Fans weiterer wunderbarer Beitrag aus dem Universum der Xenomorphs. Wie bei den PC Spielen ist hier schwer zu urteilen.
          Prometheus ward sicherlich für Fans gemacht und ist gleichermassen eine Brücke zur Neuzeit des Kinos.Beachtet das. Ich möchte nicht sagen das Prometheus ohne Fehl und Tadel ist. Nein es ist an des Zuschauers Willen zu entscheiden was Gut ist.

          Mit freudiger Erwartung auf Alien Covenant!

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          • 9

            Ja, auch Prometheus hat Schwächen und ist weit von einem perfekten Film entfernt aber er hat auch sehr starke Szenen, grandiose Optik und eine Seele, alles was Covenant leider fehlt.

            • 4
              spacyfreak 14.05.2017, 21:50 Geändert 14.05.2017, 21:52

              Wenn der Zuschauer gezwungen ist, sich alle 5 Minuten "WTF?" zu fragen, und der Film es nicht schafft, den Zuschauer in die Story zu saugen, sodass man "dort" ist, und nicht mehr "hier, im Kino", dann hat der Film eben inakzeptable Schwächen.
              Da nutzen zig symbolhafte unerklärte Dinge im Streifen die die Drehbuchautoren sich ausdachten auch nix mehr.

              So kann man den Film als philosophisches Meisterwerk mit allerhand Tralala deuten - oder als lahmen HighTech-Sci-Fi-Streifen, der dramaturgisch und vor allem besetzungs- und dialogtechnisch tief ins Alienklo greift.

              "I love rocks!" Gnahaha. Übel. Echt übel, die Figurenzeichnung.

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              • 5

                Das lang erwartete Prequel zu „Alien“ ist nur teilweise gelungen. Das Design der alptraumhaft fremden Welt lässt sich mehr als sehen. Die philosophischen Ansätze sind dafür zwar interessant, aber unausgegoren und oberflächlich. Der Horrorpart enttäuscht sogar völlig. Zudem man muss sich hier über selten dämliche Wissenschaftler ärgern, die aus einem Teenie-Slasher-Film stammen könnten. Zum Glück gibt es Michael Fassbender, der als Android noch die interessanteste Figur abgibt.

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                • 7
                  Ecto1 02.05.2017, 10:52 Geändert 02.05.2017, 10:57

                  Als Fan der Alien Franchise, hat "Prometheus" bei mir schnell einen Stein im Brett, vor allem da Ridley Scott selber endlich wieder hinter der Kamera agieren durfte. Aufbau der Geschichte, Setting und Production-Design sowie der Cast, zaubern mir auch gleich zu Beginn ein breites Grinsen ins Gesicht!

                  Erforschen unbekannter Welten, abseits von Laserstrahlen, Beamen und knalliger Space-Action. Nur schon der epische Einstieg mit den wunderschönen Landschaftsaufnahmen zeigt, dass Scott und sein kleiner Alien Streifen inzwischen in höheren Produktions-Klassen angekommen ist.

                  Und ein Prequel zum ersten Alien ist nach den durchwachsenen Fortsetzungen sowie Crossover Streifen, auch die logische Schlussfolgerung für eine Neubelebung der Franchise, welche Gefahr gelaufen ist immer mehr zu verwässern.

                  Leider konnten es die Drehbuchautoren hier nicht lassen, auf ausgelutschte Horror-Klischees zurückzugreifen und manches Verhalten von Nebenfiguren auf ärgerliche Weise so zu konstruieren dass es wenig Sinn, dafür viel Thrill, ergibt. Damit torpediert sich der gut gemachte Aufbau gleich selber und an vielen Stellen wirkt es so als wollte man doch noch zwingend einen Horror-Streifen aus "Prometheus" machen, anstatt sich auf die Stärken zu konzentrieren welche die Geschichte auf dem Silbertablett servieren würde.

                  Immerhin kriegt der Film dann doch noch die Fan-Kurve, jedoch erst kurz vor dem Fade-Out, dann wenn endlich wieder Brustknochen brechen und eine echte Bedrohung ansteht, welche über das dumme Verhalten von Humanoiden sowie Androiden hinausgeht. Spannend ist der Film aber auch so und die Erweiterung der Franchise sicher gelungen.

                  Hätte man aber etwas früher auf die Horror-Tube gedrückt und gar nicht erst versucht von epischem Ausmass zu sein - mit Rücksichtnahme auf die Stärken des Erstlings aus den 70er Jahren - oder sich komplett davon distanziert und einfach ein spannend-düsteres Space-Adventure hin geklatscht, mit Aussicht auf eine blutigere Fortsetzung, wäre meine Wertung sicher höher ausgefallen.

                  Ich konnte atmosphärisch gut in dieses Alien-Prequel eintauchen und werde mich nun mit Vorfreude auf kommende Alien-Filme stürzen. Schlecht ist "Prometheus" nämlich nicht geworden, aber irgendwie weder Fisch noch Vogel von bester Qualität und wohl vor allem mit zu wenig säurehaltigem Blut.

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                  • 9

                    Ridley Scott kommt zurück und bietet etwas neues! besonders toll sind die sets und computerdarstellungen...echt tolle bilder! die story bietet etwas richtig neues und folgt net einfach den anderen filmen. ach...muss man einfach gucken:)

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                    • 7

                      Fyzit: "Prometheus" wird seinem Vorbild nicht ganz gerecht, will ja aber auch ein eigenständiger Film sein und wenn man ihn so betrachtet, dann ist er gut gelungen. Die Story besitzt dabei zwar gute Ansätze, war mir aber zu vorhersehbar und die Figurenzeichnung ist recht belanglos ausgefallen, was leider dafür sorgt, dass manche Darsteller gar nichts aus ihren Rollen machen können. Insgesamt wird hier aber gut gespielt und die Inszenierung ist sowieso sehr gut. Da bekommt man tolle Bilder zu sehen, die Atmosphäre ist schön düster und der Unterhaltungswert ist ordentlich. Für mich stellt "Prometheus" kein Highlight dar und er hätte ruhig mit genialeren Ideen daherkommen dürfen, aber insgesamt fand ich ihn kurzweilig und sehenswert!

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                      • 2

                        Trotz perfekter Optik und grandiosen Tricks kann mich „Prometheus“ leider zu keiner Zeit fesseln. Einiges kommt einem aus Alien von 1979 bekannt vor, die Handlung plätschert ansonsten bruchstückhaft dahin. Die Personen als auch das Geschehen wirken merkwürdig uninteressant auf mich. Gegen Ende wird es noch einmal richtig ekelig - das war es dann. Enttäuschend.

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                        • 6 .5
                          Sinneast 19.04.2017, 01:09 Geändert 23.04.2017, 01:29

                          Drittsichtung vollzogen. Von 8 auf 6,5 herabgestuft. Drehbuch doch merklich schwächer als zuvor wahrgenommen, weshalb die gute Basis, durch Logiklöcher, nicht nachvollziehbarem Verhalten und merkwürdigen Dialogen der Protagonisten, ins Wanken gerät.
                          Optisch dennoch eine Wucht.

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                          • 9

                            Der Film ist was ganz besonderes vor allem für die Fans der Alien Filme. Ridley Scott schuf hiermit beinahe ein Meisterwerk. Der Film ist sehr spannend und ist zur keinen Zeitpunkt langweilig. Das Ende des Films ist sensationell. Michael Fassbender macht seine Sache sehr gut. Also ich fand den Film sehr gut.

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                            • 7 .5
                              Leinzi 12.02.2017, 16:47 Geändert 07.03.2017, 11:53

                              Der Franchise-Februar #5
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                              Warum? Warum? WARUM?
                              Warum nur wird dieser Film von so vielen Seiten gehasst? Er bietet eine tolle Optik, gute Darsteller, eine interessante Story und diverse Anknüpfpunkte zu den übrigen Alien-Filmen.

                              Vielleicht spielt hier meine Vorliebe für "Technik-Gedöns" eine Rolle, jedenfalls gefallen mir die Raumschiffdesigns außerordentlich gut. Auch die Innenräume, wenn auch etwas steril, sind sehr ansprechend, genauso wie Raumanzüge und Gadgets (z.B. die "Babys" des Geologen). Optisch wurde hier wenig bis gar nichts falsch gemacht.

                              Die Charaktere sind zwar teils klischeehaft, teils oberflächlich, aber im Großen und Ganzen doch interessant genug, um mit ihnen mitzufiebern. Dumme Aktionen gehören zwar wie immer dazu, aber darüber kann ich hinwegsehen. Das war in 'Alien' und 'Aliens' nicht anders. Warum wird das hier so sehr angekreidet, obwohl es doch schon immer so war. Idiotie gehört auch manchmal zur Inszenierung dazu, deswegen ist das Fiktion und nicht die Reali - öhm Moment, schlechter Zeitpunkt um über wohlüberlegte Handlungen zu sprechen.

                              Jetzt darf der eine oder andere hereingrätschen und sagen "Aber die Logiklöcher sind größer als das Ozonloch!". Meinetwegen, wenn ihr das so seht, mir ist der Spaß wichtiger als Korinthenkackerei. Da braucht es schon viel mehr, um bei mir negativ aufzustoßen. Die innere Logik muss passen, unrealistisch darf es dennoch sein. (SPOILER) Ich finde es auch dämlich, dass der Geologe und der Biologe nicht zum Schiff zurückfinden, obwohl sie dabei sind die Höhle mit den "Babys" zu kartographieren und auf der Raumschiffbrücke eine große Karte mit Standpunkten der Crew ist. Der Captain hätte denen also nur sagen müssen, wo sie abbiegen müssen. Na und, irgendjemand musste eben als erster sterben. (/SPOILER)

                              Charlize Theron ist so sexy wie nie, Michael Fassbender ist wie Michael Fassbender sein soll und auch Idris Elba und Noomi Rapace machen nichts, was zu bemängeln ist. Somit sind alle Zutaten für einen unterhaltsamen Abend vorhanden inkl. ein wenig Alien-DNA. Ich für meinen Teil freue mich auf die Quasi-Fortsetzung-und-dann-doch-nicht 'Alien: Covenant'.

                              Peace out und erstes Franchise abgeschlossen.

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                              Link zur Liste: http://www.moviepilot.de/liste/kommentarreihe-der-franchise-februar-leinzi
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                              [Beurteilung, 11.02.2017] Der exakte Wert beträgt 74%. Das liegt im mittleren Bereich der Kategorie 'Der kann was!'.

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                              • 7

                                Ein Ridley Scott macht noch keinen Alien-Klassiker! Oder? Mir gefiel Prometheus erstaunlich gut. Warum, das erzähle ich in einer Kurzfolge des Spätfilms: Ich spreche über Erwartungshaltungen, Picassos Las-Meninas-Variationen, schwärme für Idris Elba und Michael Fassbender und lege die anscheinend große Kunst des Weglaufens dar. Was ist eigentlich, wenn du deinem Schöpfer begegnest und er ist gar nicht so geil?

                                • 5

                                  Keine Ahnung,aber ich schlafe bei dem Film immer ein,habe es zum dritten mal probiert und bin wieder nach 30 Minuten eingeschlafen.
                                  Irgendwie langweilt der mich.....

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                                  • 9

                                    Bildgewaltig , musikalisch top , düster ... ein doch sehr guter Film auch bei einigen logistischen Fehlern über die man aber wegsehen kann ... wenn man bedenkt wieviele Sci Filme es schon gibt ( Alien jetzt mal ausgeschlossen ) haut Prometheus da wirklich einen spitzen Film raus

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                                    • 5

                                      1979 hat Ridley Scott mit Alien einen Meilenstein des Science Fiction-Horrorkinos gelegt. Alle folgenden Werke mussten sich daran messen.

                                      Doch es war nicht nur die ausserordentliche Brutalität, mit der die Mannschaft unter Affenschädel Sigourney Weaver 1979 dezimiert wurde. Jeder erinnert sich an die Spaghetti-Szene und das durch die Bauchdecke durchbrechende Mini-Alien, die das ganze Kinopublikum in eine Schockstarre versetzte. Es war vor allem die Einfachheit der Stilmittel, die überzeugte. Scott ließ einen blinkenden Punkt auf dem Display näher kommen, und seine Protagonisten durch dunkle, enge Tunnel kriechen – nur bewaffnet mit einem Flammenwerfer.

                                      Der entsetzte Ausruf „Es ist direkt hinter Dir !“ ließ uns damals einen wahren Albtraum durchleben. Bis heute ist dieser erste Teil einfach sauspannend gemacht. Und man kann ihn immer wieder ansehen und ist fasziniert.

                                      7 Jahre später drehte James Cameron die ansehnliche Fortsetzung (Aliens – Die Rückkehr). Wiederum 6 Jahre später versuchte sich David Fincher daran (Alien 3). 5 Jahre später Jean-Pierre Jeunet (Alien – Die Wiedergeburt).

                                      Es war also nur eine Frage der Zeit, bis Scott selbst den Stoff nochmal anfasste. Dies tat er 2012 mit Prometheus, das eine Art Vorgeschichte sein soll. Über 30 Jahre später. Was hat Scott nun zu bieten, was er damals nicht bieten konnte ? Sicher ein gewaltiges Set im visuellen Stil Gigers, unterstützt von phantastischen Computeranimationen. Auch dem Ekelfaktor ist sich Scott treu geblieben. So schlüpft ein widerlicher Wurm in den Raumanzug eines Forschers und frisst diesen von innen. Mit 130 Millionen Dollar Spielgeld kann man natürlich was machen.

                                      Doch was hat der Alienstoff an Neuem zu bieten ? Hier muss man ganz klar sagen: Nicht viel. Die Story ist nun mal ausgereizt und wurde bereits tot verfilmt.

                                      Klar hervor sticht hier Michael Fassbender als Android David. Idris Elba wurde eingekauft, vermutlich weil er so gut aussieht. Ebenso wie Charlize Theron. Von der Ausstrahlung her kommen sie jedoch nicht an Weaver heran.

                                      Da weitere Prometheus-Fortsetzungen von Scott folgen sollen, muss man Scott leider die Gelddruckmaschine als Motivation unterstellen. Denn egal was die Drehbuchschreiber neu erfinden oder ändern, es ist eigentlich alles gesagt zu dem Thema. Und wurde bereits grandios verfilmt. Wir wissen, wie das Alien aussieht. Wir wissen, was aus den Eiern kommt. Wir wissen, dass die Aliens Säure spucken. Warum will Scott also weitere Teile machen ? Er könnte doch ohne Probleme einen ganz neuen Science Fiction Film machen, mit einem völlig neuen Drehbuch und Inhalt. Und die Alien-Saga ruhen lassen. Da gibt es doch sicher noch jede Menge faszinierende Themen, die das Universum betreffen. Z.B. wäre es mal längst an der Zeit, ein Remake von „Das schwarze Loch“ zu drehen – mit heutigen Mitteln. Warum traut sich da keiner ran ??

                                      Fazit: Trotz atemberaubender Optik kann der Streifen inhaltlich und von den Figuren her nicht wirklich überzeugen. Nur halbe Punktzahl. Lassen Sie es sein Herr Scott, und machen Sie was Neues !

                                      • 5 .5

                                        Bildgewaltiger Film. Story überzeugt vielleicht am ehesten, wenn man keinen der Alien-Filme gesehen hat - Prometheus hat so gut wie keine neue eigenen Ideen, sondern schöpft aus dem Fundus der alten Filme.
                                        Das hat mich enttäuscht und gestört, ebenso die m.E. faschistoide Darstellung der "Konstrukteure": Muskulös wie ein austrainierter Bodybuilder, ungefähr doppelt oder 3x so groß wie ein Mensch, ihre Statuen noch viel größer und ihr einziger Kommunikationsmodus ist Gewalt: Auf die Fragen von "David" bzw. "Shaw" bekommt "David" den Kopf abgerissen, die anderen werden erschlagen, sofern sie nicht fliehen können. Was soll das denn? Ich würde sagen, da gibt es viel Erklärungsbedarf für den Folgefilm ;-)

                                        • 6 .5

                                          Klasse Film,grade für mich als Science Fiction Fan.Man muss auch nicht die Alien Reihe gesehen haben. Es genügt das Wissen,dass es diese speziellen Aliens gibt.Freue mich schon auf die Fortsetzung.
                                          Was ich lustig finde, ich habe mich die ganze Zeit gefragt, wo Guy Pearce in diesem Film ist,bis ich im Nachhinein erfahren habe, dass er der Opa ist.Irgendwie crazy.

                                          • 5

                                            EVENTUELL SPOILER ENTHALTEN !!!

                                            Dieser Film fängt Stark an. Sieht stark aus! Hat starke Darsteller! Ein Paar echt krasse Szenen! Und versagt doch auf ganzer Linie! Denn in der zweiten Hälfte des Filmes mutieren die übriggebliebenen Figuren plötzlich zu den Horrorfilm-üblichen nervenden Kackfressen. WIESO? Und wir wollen keine Alien DNA! Wir wollen ein Alien! IRGEND EINES!

                                            • 5

                                              Bei diesem Film wartet man bis zum Ende vergeblich auf den Hauptdarsteller .

                                              • 5 .5
                                                Atalantia 17.12.2016, 10:54 Geändert 17.12.2016, 10:55

                                                Eigentlich echt spannend. Obwohl Fassbinder ein schrecklicher Schauspieler ist. Was mir aber wirklich sauer aufgestossen ist, ist die Szene als die zwei "Abtrünnigen" plötzlich wieder im Alien Schiff auftauchten obwohl sie sich eigentlich verabschiedet haben und zum Mutterschiff zurückkehren wollten. Als sie dann im unheimlichen Alien Schiff, auf einem fremden Planeten, in einer unwirtlichen Umgebung, die unheimliche Schlangenkreatur mit pussy, pussy bist du schnucklig, die Hand hinstreck, reagierten, war es für mich gelaufen mit der Spannung.

                                                • 8

                                                  Sich langsam steigernder Science Fiction-Alptraum, mit dem Ridley Scott atmosphärisch an seinen Erstling "Alien" anknüpft - und dies mit Bravour.

                                                  Es wird genügend Zeit gelassen, um den Zuschauer ins (visuell beeindruckende) Geschehen eintauchen zu lassen, so geht die zunehmende Beklemmung auch langsam auf den Rezipienten über. Im Gegensatz zu den meisten anderen heutigen Blockbustern werden Special Effects sehr gezielt eingesetzt und zum Ende hin erst zunehmend brachialer. Genau diese Ausbalancierung von Spannung, Storytelling und Action funktioniert hier sehr gut, der Kontrast zwischen actionreicher Schocksequenz und spannender Dialogszene lässt einzelne Sequenzen erst so intensiv erscheinen.
                                                  Die Geschichte selbst ist äußerst fantastisch, wobei ich beide Seiten der Doppelbödigkeit dieser Beschreibung hervorheben möchte. SPOILER: Menschen, die von außerirdischen "Konstrukteuren" erschaffen wurden, wirkt wie eine filmgewordene Verschwörungstheorie, ist aber, wie so oft bei Verschwörungstheorien, absolut unterhaltsam wenn man sich darauf einlässt (aber bitte nicht ernst nimmt...)
                                                  Die Schauspielerwahl ist gelungen, so können insbesondere Noomi Rapace und Michael Fassbender überzeugen, manche Nebenrollen haben es etwas schwerer, was aber eher den manchmal nicht ganz nachvollziehbaren Handlungsstrukturen geschuldet ist.
                                                  Alles in allem aber ein Top-Film von Scott. Wenn er in der Fortsetzung seinem Stil treu bleibt und die Handlung an der ein oder anderen Stelle etwas überdachter gestaltet, könnte "Alien: Convenant" etwas ganz großes werden.

                                                  • 0

                                                    laaaaaaangweiliiiiiig nach 45 min ausgemacht

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