Phantastische Tierwesen und wo sie zu finden sind - Kritik

Fantastic Beasts and Where to Find Them

US/GB · 2016 · Laufzeit 132 Minuten · FSK 6 · Fantasyfilm, Abenteuerfilm · Kinostart
Du
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    shortybuster 23.06.2017, 20:03 Geändert 23.06.2017, 20:05

    "Phantastische Tierwesen..." von Harry-Potter-Stammregisseur David Yates ist der Versuch, der großen Fanschar noch etwas mehr magische Zauberwelt aus J. K. Rowlings Füllfederhalter zu schenken. Zunächst war "Phantastische Tierwesen & wo sie zu finden sind" noch ein fiktives Schulbuch des Potter-Universums. Doch die britische Autorin setzte sich in der Folge an eine reale Fassung, die 2001 erstmalig erschien. Während das Buch tatsächlich als eine Herzensangelegenheit daherkam, schließlich wurden die Erlöse in der ersten Auflage vollständig und in den Neuauflagen anteilig für wohltätige Zwecke gespendet, haftet dem Film, der noch vier Nachfolger bekommen soll, im Vorfeld schon der üble Geruch nach plumper Geldmache an.

    Betrachtet man den fertigen Film, so kann sich diese vorgebildete Meinung auch nicht verflüchtigen. Eddie Redmayne als Newt Scamander stolpert mit autistischen Schüben und ansonsten leerem nichtssagenden Charakter durch ein grässlich künstlich bearbeitetes New York des frühen 20. Jahrhunderts und bildet dort ein unfreiwilliges Magier-Muggel-Buddygespann mit Dan Foglers Jacob Kowalski. Dass die Geschichte der beiden um entlaufene Tierwesen und deren Bedrohung für New York höchstens für Kinder genug Spannung bietet, scheint den Machern dabei selbst ansatzweise bewusst gewesen zu sein. Daher wurde diese Geschichte, die mit dem einstigen Lehrbuch natürlich nur ihren Fiktivautor und die Tierwesen gemeinsam haben kann, durch eine anscheinend ambitionierte aber eigentlich nur mehr als dümmliche Geschichte um die Sekte Second Salemers, den Oberbösewicht Grindelwald und ein zerstörerisches Magiewesen namens Obscurus ergänzt. Ob mit diesen die meiste Zeit unbefriedigend parallel laufenden Handlungssträngen schon einiges für die weiteren geplanten Teile vorbereitet werden sollte, ist dabei schwer zu sagen. Dieser Teil für sich betrachtet leidet jedenfalls für eine gute Stunde unter großer Handlungsarmut. Es ist erschreckend und beschämend, wie schlecht einen ein reiner Unterhaltungsblockbuster unterhalten kann. "Phantastische Tierwesen..." mäandert eine gute Stunde ohne Tempo vor sich hin, ohne dass einem die kleinste Möglichkeit gegeben wird, die Hauptfigur zu mögen, ohne prickelnde Konflikte aufzubauen oder ein lebendiges und vielseitiges Bild der Magierwelt in New York zu zeichnen. Spätestens mit der Inszenierung des Finales, das ebenso primitiv wie überstrapaziert daherkommt, weil man es derart schon unzählige Male gesehen hat, muss man sich fragen, wie viel J. K. Rowling tatsächlich zum Drehbuch beitragen durfte und ob das so eine gute Idee war.

    "Phantastische Tierwesen..." verpasst auf ganzer Linie, ein Fundament zu legen, das ein Interesse für den Fortgang der Figuren schafft. Zu allem Übel sind auch Teile des Casts herzlich schlecht gewählt oder zumindest der stumpfen Charakterzeichnung hoffnungslos unterworfen. Selten sah man Colin Farrell so belanglos durch einen Film schreiten. Der bombastische Glanz des hohen Budgets versucht bestmöglich die Tatsache zu überstrahlen, dass Pappfiguren durch eine Pappwelt marschieren und dabei schrecklich künstliche Phantasiewesen streicheln. "Phantastische Tierwesen..." ist daher vor allem eins: seelenlos.

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    • 8 .5

      Ich schließe mich mal einigen meiner Vorrednern an - ich habe zwar noch KEINEN Harry Potter Film komplett gesehen aber dieses Machwerk hat mir direkt gut gefallen! :-)
      Gerne mehr davon!

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      • 9

        Sehr guter und unterhaltsamer Film.
        Meiner Meinung nach wurde sogar diese magische Welt
        besser präsentiert als in den Harry Potter Filmen.
        allerdings hätte ich gerne mehr von Grindewald gesehen :)

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        • 6 .5

          Zuerst mal, ich mochte den Film wirklich gerne. Man wird super unterhalten und es ist wirklich perfektes Popcorn-Kino. Selbst die Effekte fand ich nur manchmal eher mau, meistens aber echt gut. Und eigentlich bin ein großer Kritiker von übermäßigen Spezialeffekten.

          Aber anders als in der Harry Potter Reihe, welche durch seine von der Außenwelt eher Isolierte Handlungsebene in seiner eigenen kleinen Welt spielte, kann ich spätestens hier nicht mehr einfach so die Probleme von Rowlings Welt ignorieren. Denn diese ist zutiefst menschenverachtend. Menschen werden per Erbgut in 2 Klassen eingeteilt, wobei die eine deutlich über der Anderen steht. Mit Magie könnte jedes humanitäre Problem der Welt gelöst werden, sie stellt die gesamte Wissenschaft auf den Kopf und durch sie könnte neue fundamentale Erkenntnisse in der Wissenschaft gewonnen werden. Stattdessen isolieren sich die Magier als eine Parallelgesellschaft, welche in diesem Film (und auch schon in Harry Potter) auch noch gut geheißen wird. Warum sollte man auch "niederen" Menschen helfen, wenn man stattdessen fancy-Blitze machen kann? Warum stehen Zauberer so weit über dem Gesetz, über den Menschenrechten, dass sie ihr eigenes Recht haben?Wenn dann im Happy End alle "niederen" Menschen New Yorks die Geschehnisse vergessen, dann kann ich nur fassungslos da sitzen, und an Orwell denken. Die menschliche Vernunft wird mit Füßen getreten. Und das soll ein Happy End sein?

          Jetzt werden einige sagen, dass das ja nur ein seichter Blockbuster ist, was ja auch stimmt. Aber ich beziehe mich auf das gesamte Potter-Universum, und dabei wird dieser Umstand nun mal völlig ignoriert. Ich habe nirgends eine Arbeit über dieses Thema gefunden. Klärt mich bitte auf, wenn ich da falsch liege.
          Letztendlich ist alles was ich sagen will, dass bei aller Fanliebe zum Trotz doch der gesunde Menschenverstand nicht außer Acht gelassen werden sollte. Allerdings könnte dieses Thema in folgenden Filmen angesprochen werden, ich bin auf jeden Fall gespannt. Denn, wie gesagt, unterhaltsam sind die Potter-Filme allemal.

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          • 6 .5

            Noch mal um einen halben Punkt runtergewertet. Hat bei mir retrospektiv fast nichts zurückgelassen.

            • 8

              Harry Potter - fand ich schrecklich und da war mir klar, das Fantasy-Streifen nichts für mich sind. Nun wurde ich jedoch überredet, diesen Film zu schauen und war hellauf begeistert. Echt gelungen, super mitreißend und Eddie Redmayne spielt seine Rolle einfach perfekt sowie alle anderen Charaktere auch!

              Auch die Effekte sind sehr gut umgesetzt und wirken somit auch realistisch passend in die jeweilige Szene.

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              • 8

                Phantastische Tierwesen kann faszinierend sein wenn man es zulässt. Auf jeden Fall hat die neue Rowling Reihe einen sehr guten Eindruck hinterlassen.
                Eddie Redmayne ist eine sehr gute Besetzung als Hauptactor.
                Doch auch Waterston, Farrell oder Fogler machen den Streifen richtig Klasse.
                Die Story kommt schön rüber. Liebevoll umgesetzt. Vielleicht etwas zuviel CGI für so manche Fans, doch für mich im grünen Bereich.
                Natürlich kein Harry Poster- doch trotzdem eine Bereicherung für uns Muggel.

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                • 6

                  Okay, auch wenn mich J.K. Rowling mit ihrem Auftakt zu ihrer neuen Fantasy-Reihe nicht vollends bedient, da „Phantastische Tierwesen“ nun einmal vorrangig für Kids und Erwachsene mit einem hohen Kindheitsanteil konzipiert ist, muss ich dennoch einräumen, dass mich der Kinokassenschlager angenehm überrascht und überwiegend recht gut unterhalten hat. Selbst die zuhauf vertretenden CGI-Effekte, die mich nicht selten bei solchen Filmen abschrecken, sind von hoher Qualität und wissen zu gefallen. Der zweite Teil darf somit, sobald abgedreht, in meine heimischen vier Wänden gerne Einzug halten!

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                  • 7

                    2te sichtung:
                    Erreicht einfach nicht den magischen Charme der hp-Reihe.... ansonsten gelungenes popcornkino

                    • 7

                      Die "Phantastische(n) Tierwesen..." sind tatsächlich phantastisch anzusehen. Passend dazu die Schauspieler.
                      Eddie Redmayne ist ein würdiger "Harry Potter"-Ersatz. Das relativ unbekannte Gesicht von Dan Fogler bringt auch angenehm frischen Wind in die magische Welt.
                      Die Dramaturgie hält den Unterhaltungs- und Spannungsbogen meist auf
                      gutem Niveau.
                      Leider bleibt alles im Blockbuster-üblichen Ablauf-Rahmen. Zuerst Kennenlernen, dann Komplikationen, dann der finale Bombast-Kampf und dann ein, na was wohl, Ende.

                      • 7 .5

                        Ich muss zugeben, dass ich zu Beginn nicht zu 100% mit den phantastischen Tierwesen warm werden konnte. Das lag wohl nicht zuletzt daran, dass ich viel zu sehr versucht habe einen direkten Vergleich mit der Potter Reihe zu ziehen.
                        Doch ab dem Mittelteil konnte mich diese teils zugegebenermaßen buntere und (auf eine andere Art) magische "Welt" komplett für sich einnehmen.
                        Gerade die 3 Hauptakteure gespielt von Eddie Redmayne, Katherine Waterston und Dan Fogler, werden sehr schön eingeführt und erhalten auf ihre eigene Art Sympathiepunkte. Gerade letzterer als Muggel (ja ich bleibe lieber bei dem Begriff) Jacob Kowalski überzeugt besonders u.a. durch tolles Mimikspiel.
                        Daneben fasziniert erneut Rowlings erstklassige Phantasie: Was sie sich hier erneut für interessante und vielfältige Wesen aus dem Hut gezaubert hat ist wirklich phänomenal!

                        Der hat im Endeffekt echt Lust auf mehr gemacht, weswegen ich wirklich auf die Fortsetzung gespannt bin!

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                        • 6 .5

                          Newt Scamander ist mit einem Lederkoffer in New York 1926 angekommen um neue Tierwesen zu erkunden. Doch in der Stadt passieren seltsame Unfälle, die die Muggel verunsichern. Und dazu kommt auch noch, dass einige von Scamanders Tieren aus seinem Koffer entfleuchen. Nun gilt es die Tiere einzufangen und herauszufinden was die Unfälle verursacht.

                          Phantastische Tierwesen und wo sie zu finden sind spielt zwar im selben Universum wie Harry Potter, allerdings in einer anderen Zeitlinie und auf einem anderen Kontinent. Man kann den Film also komplett ohne Vorwissen zu den anderen Potter Teilen gucken. Ich kenne die Potter Filme und die Bücher, allerdings nicht die anderen Bücher des Universums.
                          Phantastische Tierwesen ist eigentlich ein ganz netter Film. Die Schauspieler sind ganz in Ordnung, dabei gefiel mir Eddie Redmayne am besten. Er hat den etwas seltsamen Newt ganz gut umgesetzt. Auch Ezra Miller als schüchterner, verstörter Credence fand ich super, vor allem, weil ich Miller zuerst nicht erkannt hatte. Dazu kommt ein dickes Lob an die Kostümbildner. Die Klamotten sahen umwerfend aus und brachten das Flair der 20er Jahre authentisch rüber. Ich liebe den Mantel von Newt.
                          Ein großes Plus und auch Namensgeber für den Film sind die Tierwesen. Die Szene im Koffer von Newt war einfach unglaublich bezaubernd. Es wurden viele verschiedene Arten gezeigt, die alle fantasievoll kreiert wurden. Doch leider ist der Film nur so zugestopft mit CGI. An vielen Stellen ist es sehr gutes CGI, wie z.B. der Obscurus. Doch auch oft sieht es falsch und unecht aus, wie wenn Newt den Greifen streichelt. Der Film ist ein riesiges Effektspektakel.

                          Wo bei den Effekten nicht gespart wurde, fehlt leider ein Haufen von anderen wichtigen Sachen. Die Story ist für die etwas über 2 Stunden länge leider zu dünn und man hat oft das Gefühl von Hängern. Nach einer Stunde hatte ich schon das Gefühl, dass der Film bald vorbei sein müsste. Was zu Anfang nach einem netten Spaß klang, wurde dann schnell zu einer Kaugummistory. Zudem waren einige Passagen sehr vorhersehbar und einfach gestrickt. Oft sah man schon fünf Szenen vorher was passiert oder wer wie was macht. Das hat dem ganzen den Wind aus den Segeln genommen.
                          Auch die Charaktere blieben auf der Strecke und Gurkten einfach herum. Keiner der Protagonisten oder Nebencharaktere macht irgendeine Entwicklung durch. Sie blieben oft blass und ohne weitere Erklärung.
                          Phantastische Tierwesen und wo sie zu finden sind ist kein wirklich schlechter Film, geht aber auch eher mehr in Richtung Blockbusterunterhaltung. Man kann ihn sich anschauen, wenn man die Harry Potter Filme/Bücher nicht kennt, da sie abgesehen von dem Universum nichts gemein haben. Die Effekte und Tierwesen sind ziemlich klasse und liebevoll gestaltet. Wer auf einen tiefgründigen Film hofft, ist hier falsch, allerdings wird man auch so sehr gut unterhalten. Ich hatte meinen Spaß trotz Netagivpunkte meinerseits.

                          Fazit:
                          Netter Film im Harry Potter Universum mit schicken Effekten und süßen Tierchen. Für einen Abend jedenfalls guckbar. Teilweise sogar recht düster.
                          6 1/2 Pfotenabdrücke für Ron Perlman als hässlicher Gnarlack mit gruseligen Händen!

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                          • 7

                            Das ist kein richtiger Film, für jemanden, der HP nicht weiter kennt, absolut unverständlich, es scheint so etwas wie ein neues Genre zu entstehen - die Kinoserie...
                            Als HP-Bekenner für mich trotzdem überwiegend gut

                            • 2
                              Markbln 29.04.2017, 11:14 Geändert 29.04.2017, 11:17

                              So viel fantastische Tierwesen und so wenig fantasievolle Geschichte. Die ganze Zeit dröhnt ein stressiger Soundtrack und eine Figur löst die nächste ab. Um etwas interessantes zu sagen, bleibt aber 132 Minuten keine Zeit. Am Ende ist das total leer. Sowas stößt mich immer mehr ab.

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                              • 8

                                Ich bin weiß Gott kein Harry Potter Fan, ich konnte mit dieser Film Serie nix anfangen. Es fällt mir einfach sehr schwer zu akzeptieren, das die "Zauberer" nur mit ihrem abgebrochenen Ast in der Hand Magisch sein können.

                                Nur was Miss Rowling hier geschrieben hat, geht weit über den kleinen Ast hinaus.

                                Phantastische Tierwesen, nie war ein Filmtitel passender, denn die Tierwesen hier sind alle einfach nur phantastisch einmalig.

                                Visuell ist das hier oberstes Regal, es verzaubert einen.

                                Die Cast ist fein nuanciert besetzt und fabelhaft. Nur Colin Farrell wirkt doch arg unterfordert.

                                Großartiger Film, der ein fest für die Augen ist!

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                                • 6 .5

                                  Vielleicht muss ich aufhören, ständig Parallelen zu Harry Potter zu suchen, dann klappt das mit dem Film bestimmt noch besser. Lieder konnte mich der Charme nicht so packen wie es bei den Potter Filmen ab Teil 3 der Fall war.. ....allerdings mag ich seit dem Streifen Eddie Redmayne, denn den konnte ich bis gestern GARNICHT leiden. Der Film hat zwischen drin seine Längen ein bisschen kürzer hätte er schon sein können. Die Performance von Redmayne ist wirklich überzeugend und auch Dan Fogler alias Kowalski hat mich sehr zum schmunzeln gebracht. Ein bisschen mehr düstere Atmosphäre hätte ich mir gewünscht, ist bei einer FSK 6 aber wohl nicht möglich. Unter Strich war ich 2 Stunden ganz gut unterhalten und ein Wiedersehen mit Newt Scamander und seinen Tierwesen kann ich mir gut vorstellen. Achja und der Cameo Auftritt von .........hat mich recht überrascht.

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                                    Marzellus 24.04.2017, 11:22 Geändert 24.04.2017, 11:29

                                    Big-Budget-Effektschau mit durchaus interessanten (Neben-)Figuren, die zumindest szenenweise überraschend düstere Inhalte bietet. Kenne weder die Harry-Potter-Bücher und -Filme, noch die literarische Vorlage dieses Prequels, hatte aber nur selten das Gefühl, deshalb inhaltliches nicht richtig zuordnen zu können - obwohl mir sicher diverse Anspielungen/Verweise entgingen. Kann man gucken.

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                                    • 9 .5

                                      Als riesiger Harry Potter Fan bin ich mit relativ niedrigen Erwartungen herangegangen und siehe da- ich wurde fast komplett von den Socken gehauen. Bildgewaltisch wird man hier wieder in diese fabelhafte Fantasiewelt gesogen, und ist am Ende sogar etwas traurig, dass es schon wieder vorbei ist. Das einzige, was einem wieder Mut macht ist, dass das wohl noch lange nicht der letzte Film aus der magischen Welt gewesen ist. Und solange J.K. Rowling weiterhin die Ideen nicht ausgehen werden wir auch in Zukunft noch oft verzaubert werden.
                                      Wie alle Zauberfilme der Reihe im Steelbook erschienen.
                                      Vielen Dank <3
                                      Ps: ich will auch einen Niffler :)

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                                      • 2
                                        Otto Normal 17.04.2017, 12:20 Geändert 17.04.2017, 12:31

                                        Harry Potter ist ja schon nicht so wirklich ganz toll. Solche seelenlosen Ableger braucht kein Mensch. Am Anfang bisschen Handlung, dann gefühlt stundenlanges magikhaftes CGI-Rumgeblaste. Ich frage mich bei modernen Blockbustern oft, wie man soviel Seelenlosigkeit überhaupt hinbekommt. Einfach ist das ja nicht! Aber halt langweilig ohne Ende.

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                                        • mein Senf.... Solider, toller Film.... tolle Geschichte, leider etwas zuviel CGI, damit geht der Charme etwas verloren....

                                          • 5

                                            Aha, hab ich mir doch gleich gedacht, dass dieser Film im Harry Potter-Universum spielt. Leider habe ich noch keinen dieser Filme gesehen und so pimpert mich das Karma und mir wird ein Film vor die Nase gesetzt, den ich nicht verstehe. Warum kämpfen Zauberer im Undergrund? Warum Amerika? Warum Tiere usw. - Die ganze Handlung wird mir quasi als Neuling nicht erklärt. Ansonsten ist der Film ganz gut. Hab Schlimmeres befürchtet.

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                                            • 4 .5

                                              Während in der Harry-Potter-Reihe liebevoll jede, noch so kleine, Nebenrolle ausgearbeitet wurde und sehr viel Augenmerk auf Atmosphäre und Detailreichtum gelegt wurde, so ist "Phantastische Tierwesen" nur einer von vielen CGI-Blockbustern (wie sie z.Z. ständig herauskommen) mit einem unsympathischen und überforderten Hauptdarsteller.

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                                              • 5

                                                Ein seelenloses CGI-Spektakel ohne Tiefgang und belangloser Geschichte. Die Darsteller spulen ihr Programm lustlos runter, und es wird mal wieder nur auf Effekte gesetzt.
                                                Story "mehr" und Effekte "weniger". Könnte klappen.

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                                                • 5 .5

                                                  Ich hatte doch große Erwartungen, die jedoch nicht alle erfüllt werden konnten.
                                                  Meine Freude war so groß, wie damals das erste mal Harry...
                                                  Aus dieser Magie & dem fantastischen Ideenreichtum einer glaubhaften Zauber-Parallelwelt, zieht auch das 70 Jahre vor Harrys Abenteuern spielende Prequel "Phantastische Tierwesen und wo sie zu finden sind" seine größte Faszination.
                                                  Man muss dazu sagen das es kein Harry Potter ist, außer ein paar Insidern & etwas Namedropping, gibt es gar nicht so viele Querverweise zur originalen Saga.
                                                  Die Story ist sagen wir mal...etwas bescheiden. Die Jagd nach den ausgefuchsten & ausgebuchsten Biester???...ist dann doch etwas zu wenig, auch wenn sich im inneren Kern des Films dann doch noch ein zweiter Plot entwickelt, der dann leider in einem CGI Overkill endet!
                                                  Auch die vielen Szenenwechsel bei denen man das Gefühl hat das sie nicht zu Ende erzählt werden stören doch erheblich.
                                                  Ich konnte leider keinen Bezug zu den Charakteren aufbauen, da sie mir zu oberflächlich agierten und ich somit keine wirklichen Bezug zu ihnen aufbauen konnte. Kann mir vorstellen das man sich in den kommenden Teilen doch mehr den Charakteren widmet.
                                                  Scamanger z.b hat keine Backstory und keine nähere Charakterisierung. Warum er macht was er macht, bleibt ungeklärt, nur seine Liebe zu den abstrusen Geschöpfen wird hier und da mal betont.
                                                  Die Chemie innerhalb dieses Quartetts stimmt überhaupt nicht und wird nur durch die recht niedlichen Viecher zusammengehalten, wenn die „Helden“ nicht gerade mal wieder den Zauber Behörden in die Hände fallen und dann sofort exekutiert werden sollen.
                                                  Für mich konnte Phantastische Tierwesen und wo sie zu finden sind leider nicht überzeugen, und eigentlich bin ich auch ein bissl Traurig darüber das man es ganz Krass gesagt "vermasselt" hat;(

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                                                  • 5
                                                    Mr. Samson 09.04.2017, 17:55 Geändert 09.04.2017, 17:57

                                                    Schlechter als erwartet und weit weniger Harry Potter als es das Universum einem weiß machen will. Sehr düster und zeitweise auch Brutal, nichts was ich Kindern zeigen würde. Die FSK 6 sind in meinen Augen absolut Realitätsfern und Fahrlässig. Und der nicht enden wollende Hundeblick von Katherine Waterston und die Aspergerfigur von Eddie Redmayne geben dem ganzen den vollkommenen Rest.

                                                    Furchtbar.

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