Phantastische Tierwesen und wo sie zu finden sind - Kritik

Fantastic Beasts and Where to Find Them

GB/US · 2016 · Laufzeit 132 Minuten · FSK 6 · Abenteuerfilm, Fantasyfilm · Kinostart
Du
  • 8

    Ich bin weiß Gott kein Harry Potter Fan, ich konnte mit dieser Film Serie nix anfangen. Es fällt mir einfach sehr schwer zu akzeptieren, das die "Zauberer" nur mit ihrem abgebrochenen Ast in der Hand Magisch sein können.

    Nur was Miss Rowling hier geschrieben hat, geht weit über den kleinen Ast hinaus.

    Phantastische Tierwesen, nie war ein Filmtitel passender, denn die Tierwesen hier sind alle einfach nur phantastisch einmalig.

    Visuell ist das hier oberstes Regal, es verzaubert einen.

    Die Cast ist fein nuanciert besetzt und fabelhaft. Nur Colin Farrell wirkt doch arg unterfordert.

    Großartiger Film, der ein fest für die Augen ist!

    6
    • 6 .5

      Vielleicht muss ich aufhören, ständig Parallelen zu Harry Potter zu suchen, dann klappt das mit dem Film bestimmt noch besser. Lieder konnte mich der Charme nicht so packen wie es bei den Potter Filmen ab Teil 3 der Fall war.. ....allerdings mag ich seit dem Streifen Eddie Redmayne, denn den konnte ich bis gestern GARNICHT leiden. Der Film hat zwischen drin seine Längen ein bisschen kürzer hätte er schon sein können. Die Performance von Redmayne ist wirklich überzeugend und auch Dan Fogler alias Kowalski hat mich sehr zum schmunzeln gebracht. Ein bisschen mehr düstere Atmosphäre hätte ich mir gewünscht, ist bei einer FSK 6 aber wohl nicht möglich. Unter Strich war ich 2 Stunden ganz gut unterhalten und ein Wiedersehen mit Newt Scamander und seinen Tierwesen kann ich mir gut vorstellen. Achja und der Cameo Auftritt von .........hat mich recht überrascht.

      • 6
        Marzellus 24.04.2017, 11:22 Geändert 24.04.2017, 11:29

        Big-Budget-Effektschau mit durchaus interessanten (Neben-)Figuren, die zumindest szenenweise überraschend düstere Inhalte bietet. Kenne weder die Harry-Potter-Bücher und -Filme, noch die literarische Vorlage dieses Prequels, hatte aber nur selten das Gefühl, deshalb inhaltliches nicht richtig zuordnen zu können - obwohl mir sicher diverse Anspielungen/Verweise entgingen. Kann man gucken.

        1
        • 9 .5

          Als riesiger Harry Potter Fan bin ich mit relativ niedrigen Erwartungen herangegangen und siehe da- ich wurde fast komplett von den Socken gehauen. Bildgewaltisch wird man hier wieder in diese fabelhafte Fantasiewelt gesogen, und ist am Ende sogar etwas traurig, dass es schon wieder vorbei ist. Das einzige, was einem wieder Mut macht ist, dass das wohl noch lange nicht der letzte Film aus der magischen Welt gewesen ist. Und solange J.K. Rowling weiterhin die Ideen nicht ausgehen werden wir auch in Zukunft noch oft verzaubert werden.
          Wie alle Zauberfilme der Reihe im Steelbook erschienen.
          Vielen Dank <3
          Ps: ich will auch einen Niffler :)

          • 2
            Otto Normal 17.04.2017, 12:20 Geändert 17.04.2017, 12:31

            Harry Potter ist ja schon nicht so wirklich ganz toll. Solche seelenlosen Ableger braucht kein Mensch. Am Anfang bisschen Handlung, dann gefühlt stundenlanges magikhaftes CGI-Rumgeblaste. Ich frage mich bei modernen Blockbustern oft, wie man soviel Seelenlosigkeit überhaupt hinbekommt. Einfach ist das ja nicht! Aber halt langweilig ohne Ende.

            1
            • mein Senf.... Solider, toller Film.... tolle Geschichte, leider etwas zuviel CGI, damit geht der Charme etwas verloren....

              • 5

                Aha, hab ich mir doch gleich gedacht, dass dieser Film im Harry Potter-Universum spielt. Leider habe ich noch keinen dieser Filme gesehen und so pimpert mich das Karma und mir wird ein Film vor die Nase gesetzt, den ich nicht verstehe. Warum kämpfen Zauberer im Undergrund? Warum Amerika? Warum Tiere usw. - Die ganze Handlung wird mir quasi als Neuling nicht erklärt. Ansonsten ist der Film ganz gut. Hab Schlimmeres befürchtet.

                1
                • 4 .5

                  Während in der Harry-Potter-Reihe liebevoll jede, noch so kleine, Nebenrolle ausgearbeitet wurde und sehr viel Augenmerk auf Atmosphäre und Detailreichtum gelegt wurde, so ist "Phantastische Tierwesen" nur einer von vielen CGI-Blockbustern (wie sie z.Z. ständig herauskommen) mit einem unsympathischen und überforderten Hauptdarsteller.

                  1
                  • 5

                    Ein seelenloses CGI-Spektakel ohne Tiefgang und belangloser Geschichte. Die Darsteller spulen ihr Programm lustlos runter, und es wird mal wieder nur auf Effekte gesetzt.
                    Story "mehr" und Effekte "weniger". Könnte klappen.

                    1
                    • 5 .5

                      Ich hatte doch große Erwartungen, die jedoch nicht alle erfüllt werden konnten.
                      Meine Freude war so groß, wie damals das erste mal Harry...
                      Aus dieser Magie & dem fantastischen Ideenreichtum einer glaubhaften Zauber-Parallelwelt, zieht auch das 70 Jahre vor Harrys Abenteuern spielende Prequel "Phantastische Tierwesen und wo sie zu finden sind" seine größte Faszination.
                      Man muss dazu sagen das es kein Harry Potter ist, außer ein paar Insidern & etwas Namedropping, gibt es gar nicht so viele Querverweise zur originalen Saga.
                      Die Story ist sagen wir mal...etwas bescheiden. Die Jagd nach den ausgefuchsten & ausgebuchsten Biester???...ist dann doch etwas zu wenig, auch wenn sich im inneren Kern des Films dann doch noch ein zweiter Plot entwickelt, der dann leider in einem CGI Overkill endet!
                      Auch die vielen Szenenwechsel bei denen man das Gefühl hat das sie nicht zu Ende erzählt werden stören doch erheblich.
                      Ich konnte leider keinen Bezug zu den Charakteren aufbauen, da sie mir zu oberflächlich agierten und ich somit keine wirklichen Bezug zu ihnen aufbauen konnte. Kann mir vorstellen das man sich in den kommenden Teilen doch mehr den Charakteren widmet.
                      Scamanger z.b hat keine Backstory und keine nähere Charakterisierung. Warum er macht was er macht, bleibt ungeklärt, nur seine Liebe zu den abstrusen Geschöpfen wird hier und da mal betont.
                      Die Chemie innerhalb dieses Quartetts stimmt überhaupt nicht und wird nur durch die recht niedlichen Viecher zusammengehalten, wenn die „Helden“ nicht gerade mal wieder den Zauber Behörden in die Hände fallen und dann sofort exekutiert werden sollen.
                      Für mich konnte Phantastische Tierwesen und wo sie zu finden sind leider nicht überzeugen, und eigentlich bin ich auch ein bissl Traurig darüber das man es ganz Krass gesagt "vermasselt" hat;(

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                      • 5
                        Mr. Samson 09.04.2017, 17:55 Geändert 09.04.2017, 17:57

                        Schlechter als erwartet und weit weniger Harry Potter als es das Universum einem weiß machen will. Sehr düster und zeitweise auch Brutal, nichts was ich Kindern zeigen würde. Die FSK 6 sind in meinen Augen absolut Realitätsfern und Fahrlässig. Und der nicht enden wollende Hundeblick von Katherine Waterston und die Aspergerfigur von Eddie Redmayne geben dem ganzen den vollkommenen Rest.

                        Furchtbar.

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                        • 3 .5
                          Bruno Morbitzer 06.04.2017, 02:15 Geändert 06.04.2017, 02:17

                          Ich habe die ganze Zeit gerätselt, warum dieser Film mit all seiner Phantasie und der beeindruckenden Optik nicht an mich gehen wollte, bis ich dann bemerkte, dass ich lediglich völlig unbeteiligt seine Bilder betrachtete, ohne jemals irgendwie eintauchen zu können. Das funktioniert nur über Emotionen, welche den Zuschauer teilnehmen lassen. Doch dieser Exzess der Bilder ist wie eine eiskalte, bunte und glatte Oberfläche, die wunderschön anzuschauen ist, die man aber nicht durchdringen kann. So sind sehr viele Filme heute, bei deren Erschaffung an alles gedacht wurde, aber nicht an Herz und Seele. Und genau deshalb sehe ich so gerne die "alten Schinken", die mögen manchmal schon ein wenig Patina angesetzt haben, aber sie sind ewig genießbar, denn sie haben kein Verfallsdatum.
                          Zu Eddie Redmayne muss ich sagen, dass ich selten einen farb- und konturloseren Oscar-Preisträger sah, als dieses Unterhosen-Model. Es tut mir leid.

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                          • 4

                            Vielleicht bin ich nicht die richtige Zielgruppe als jemand, der mit allem, wo "Harry Potter" draufsteht, bisher sehr wenig zu tun hatte. Dennoch sah die Oberfläche von "Phantastische Tierwesen und wo sie zu finden sind" vorweg wie ein willkommener Anlass aus, nachträglich in die literarisch-cineastischen Rowling-Ideenwelt eintauchen zu können.

                            Was die stellenweise zauberhaften Stimmungslagen und aufwändigen Ausstattungsideen angehen, kann dieser Film auf jeden Fall einige Pluspunkte sammeln. Was handwerklich und inhaltlich darüber hinaus geht, löste bei mir wiederum deutlich weniger Freudensprünge aus. Naturgemäß kann dieser Film nicht ohne visuelle Effekte auskommen, doch je länger das Treiben geht, umso wilder und maßloser fühlt sich diese CGI-Monsterschau an. Scheinbar auf Biegen und Brechen sollte hier möglichst zeitgemäßes Bombastkino präsentiert werden. Zudem hat man dies in vergleichbaren Filmen schon überzeugender ausgearbeitet gesehen.

                            Wesentlicher ist die Qualität des Plots. Die Exposition lässt sich einiges an Zeit, was nur teilweise das nötige Interesse an den Charakteren auslöst. Die sowieso schon simple Grundhandlung wirkt in seiner Ausführung oftmals wie naiv-niedliches Stückwerk, was zumindest in der ersten Hälfte speziell mit der Dan-Fogler-Figur als verbindender Sidekick für die Nicht-Magier unter uns noch ganz gefällig erscheint, auch wenn mir der Humor an einigen Stellen zu albern daherkommt. Dies beißt sich jedoch spätestens mit dem miesen Schlussviertel, was zuerst von verstörend-lauter, schließlich dann von nervig-pathetischer Natur ist. Hier sollte wohl so etwas wie Tiefgang vermittelt werden. Nun ja.

                            Insgesamt wird zu selten das richtige Tempo und der passende Ton getroffen, um entfernt als faszinierender Fantasyfilm überzeugen zu können. So bleibt der Eindruck eines sehr berechnenden Vorgalopps für möglichst ertragreiche Tierwesen-Fortsetzungen. Nicht meine Welt, obwohl nicht Hogwarts, sondern New York den zentralen Handlungsort bildet. Aber vielleicht wurde dieser Film tatsächlich für ein anderes Publikum geschaffen.

                            8
                            • 7 .5

                              Mir wird durch diesen Film erstmal bewusst, wie riesig das Universum ist, das J.K. Rowling erschaffen hat. So nah an Harry Potter, und dennoch so weit. Ich könnte mir noch unzählige solch geistreichen Geschichten ansehen.

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                              • 8

                                Eine gelungene Mischung aus einem Harry-Potter-Film und der früheren Ghostbusters-Reihe, gespickt mit vielen unterhaltsamen Einfällen, zahlreichen Actionszenen und einer gesunden Prise Humor. Diejenigen, die Fantasy mögen und Lust auf einen soliden Film diesen Genres haben, sind hier genau richtig.

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                                • 7 .5

                                  Ob es nun an der faszinierenden Idee des Mikrokosmos im Lederkoffer lag, dem von mir generell vergötterten Setting in den 1920er Jahren oder schlichtweg den knuffigen "phantastischen Tierwesen" - die Verfilmung von J.K. Rowlings zweitem Magierepos hat mich schlichtweg verzaubert.

                                  5
                                  • 7

                                    Ein netter Spin-off der durch viel Witz und einen phantastischen Eddie Redmayne (der ein wenig unterforderdert wirkte) begeistert. Die Handlung war zwar weiß Gott nicht wie ausgefallen und kommt mit Sicherheit nicht an die Harry Potter Teile heran, trotzdem war der Film amüsant. Ein seichter Film mit toll animierten Fabelwesen, bei dem mich nur zwei Sachen gestört haben. Erstens: Warum war Mr. Graves auf einmal Grindelwald und wieso wusste Newt ohne jeden Hinweis davon? Zweitens: Die Sache mit dem Obskurus fand ich etwas unlogisch. Keiner weiß was oder warum es ist und am Anfang sind alle total chancenlos dagegen, aber dann lässt es sich ganz einfach killen. Obwohl er ja dann am Ende doch noch lebt. Und der Junge der schätzungsweise 17 Jahre alt ist verhält sich wie ein 8-jähriger. Ich weiß nicht, das hat mich ziemlich genervt.

                                    • 5
                                      Benjamin Jehne 24.03.2017, 16:44 Geändert 24.03.2017, 16:45

                                      ...So sieht es also aus, wenn Hollywood auf Harry Potter macht. Schlechte Hauptdarsteller, in Kopplung mit einer sehr schwachen Story, mit einem Topping aus Effekten, die mal wieder auf 3D getrimmt, einfach nur schlecht aussehen.

                                      Da es an Story fehlte, versuchte man an jeder Ecke magische Elemente einfliessen zu lassen und irgendwann kommt der Punkt, da wird es einfach zuviel. Genau das machte Harry Potter aus, man befand sich in einer realen Welt und dann kamen immer wieder diese wunderbaren kleinen, magischen Einflüsse.

                                      Das lag natürlich auch an den Schauplätzen, dass die Filme es einfacher hatten, diese Welt so wunderbar enstehen zu lassen.

                                      Hier hat man das Gefühl, als befände man sich in einem Computerspiel, es wirkt einfach nichts echt... .

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                                      • 4 .5
                                        d3af 23.03.2017, 01:25 Geändert 23.03.2017, 01:32

                                        Langweiliger Familien-Spektakel-Film ohne jede Konsistenz.
                                        Ich hab nix gegen Popcorn-Filme. Auch diese können gut gemacht sein. Dieser war es definitiv nicht.
                                        Ich hatte das Gefühl hier wurde jede Regel gebrochen die für einen guten Film... nein, die für ÜBERHAUPT irgend einen Film wichtig ist.
                                        Extrem schwache und sinnlose Charaktere: Was hat dieser Kowalski eigentlich zur Story beigetragen? Wieso war er in dem Film?
                                        Was sollte das alles? Was war da jetzt die Geschichte die es wert war erzählt zu werden? Inwiefern war jetzt das einsammeln der Tiere überhaupt wichtig für den Main-Plot mit diesem "Monster"?
                                        Apropos Main-Plot: Dieser war genau so dünn wie die generischen Story-Versatzstücke aus den ganzen Superhelden-Filmen, welche im 3-Monats-Takt erscheinen: Übermächtiges Wesen/Monster/Halbgott bedroht die Gesellschaft und muss aufgehalten werden.
                                        Dazu sehr merkwürdige Dialoge, oft mit seltsamen Pausen und Blicken, was es schon fast unbehaglich machte zuzuschauen.
                                        Eddie Redmayne hat wohl zwanghaft versucht seiner flachen Rolle irgendwie eine gewisse Tiefe zu verleihen und dabei etwas übertrieben, was dazu führt, dass Newt Scamander wie ein Autist rüberkommt.
                                        Die 4,5 Punkte gibts für die paar Hirn-aus CGI-Szenen die ganz ordentlich gemacht waren und den Koffer.

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                                        • 2

                                          Seelenloser CGI Overkill allererster Güte.
                                          Spontan fällt mir nur Man of Steel ein der genau so Effektüberladen war das einem spätestens zur Mitte des Films jegliches Interesse an der eh schon dünnen Story verloren ging.

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                                          • 8 .5

                                            Phantastische Tierwesen und wo sie zu finden sind ist wohl meine Überraschung des Jahres. Ich habe nicht erwartet, so von diesem Film gebannt zu werden, aber die Kombination aus tollen Figuren, guten Darstellern, einer spannenden Geschichte und den titelgebenden Tierwesen ergeben einen Film, den jeder Harry-Potter-Film sehen muss und der auch allen anderen Kinogängern Spaß machen wird!

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                                            • 2

                                              David Yates wird leider mit jedem Film schlechter. Hätte "Fantastic Beasts" nicht die schönen Effekte, könnte man ihn glatt mit dem Ramschniveau von Tele5-Streifen verwechseln. Die Kamera wirkt amateurhaft, die Darsteller rattern ihre Zeilen meist unmotiviert runter und der Schnitt ist unter aller Sau. Die Charaktere und der Plot sind zwar ohnehin schon kaum der Rede wert, aber ein guter Regisseur hätte daraus vielleicht wenigstens noch einen mittelmäßigen Film hinbekommen.

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                                              • 6

                                                Bin ich der Einzige, dem bei Newt Scamander ein gewisse Ähnlichkeit mit Doctor Who aufgefallen ist? Außerdem hat er einen Koffer, der Innen größer ist als Außen und obendrauf eine große Empathie für fremde Lebewesen........

                                                Bei "Phantastische Tierwesen und wo sie zu finden sind" bin ich gerade ein bisschen hin- und hergerissen. Alles nett gemacht und so, aber es fehlte der Esprit und mal ganz ehrlich: Wenn ich nicht auffallen will, dann geh ich in die Wüste, in ein verstecktes Schloß/Schule, aber bleib damit nicht in einer Großstadt und hoffe nicht gesehen zu werden bei meinem Tun.

                                                Zur einmaligen Sichtung in Ordnung, wenn die nächsten Teile nicht zulegen können, sehe ich allerdings schwarz für die Reihe.

                                                6,0/10

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                                                • 6 .5

                                                  Dem Film fehlt es schon ein wenig an Liebe und Inhalt (oberflächliche Zusammenfassung liest sich ungefähr so: verpeilter Zauberer verliert einen Haufen magischer Tiere in New York und gerät zwischen die Fronten eines größeren Konflikts - das war's. Ein paar nette Themen und Figuren werden angerissen, aber nix Großes & Ganzes. Die Slapstick-Momente und die Sentimentalität fand ich aber ganz nett. Und Magie und Fantasy zieht bei mir halt relativ schnell. Deswegen Fazit: noch in Ordnung!

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                                                  • 6 .5

                                                    Ganz okay, ledier zu wenig Tiefe, die Ideen sind gut, an der Umsetzung hapert es. Der Film hat keine Seele. Schade.

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