Pandora - Kritik

Pandora

KR · 2016 · Laufzeit 136 Minuten · Thriller, Katastrophenfilm
Du
  • 8 .5

    Vorweg muss ich sagen, dass ich koreanische Film mag und ich weiß die sind nicht jedermanns Sache. Das Thema Atomkraftwerk hat mich jetzt nicht wirklich begeistert und ich war nicht sicher, ob ich mir den ansehen sollte.

    Aber der Film hat mich sehr positiv überrascht. Streckenweise waren Handlungen und Abläufe sehr erschreckend, aber auch realistisch dargestellt und mitunter auch sehr traurig. Über die deutsche Syncro kann man streiten. Mein Fall war sie nicht, aber ich habe schon schlimmere gesehen daher kann man sich das schon einmal antun. Den Film würde ich au jeden Fall empfehlen, da er mich obwohl mich das Thema nicht sehr interessierte dennoch überrascht hat.

    • 5 .5

      Ordentlich inszeniert, aber wirklich gepackt hat mich der Film trotz aller Dramatik und viel Pathos nicht - obwohl ich sehr gerne asiatische Filme sehe.

      • 6
        sachsenkrieger 28.03.2017, 23:40 Geändert 28.03.2017, 23:40


        Meine persönliche Meinung zu den Themen Atomkraft/Kernenergie und sogenannte regenerative Energien, lasse ich mal lieber außen vor. Man kann seinen Senf ja auch mal für sich behalten. PANDORA ist, um die Sau mal ohne Umschweife durchs Dorf zu treiben, die koreanische Aufarbeitung des Unfalls in Fukushima, bis zum Opfer derer, die sich um die Risse im Brennstabgrab kümmerten. Das ist auf der einen Seite zwar über weite Strecken arg klischeebelastet, mit Pathos kontaminiert und auch sehr koreanisch, auf der anderen aber stellenweise sehr stark und wirklich gewaltig in Szene gesetzt, ohne allzu sehr mit der CGI herumzuspielen. Wer also mit dem "koreanischen Drüsenfieber", das auch eine deutsche Synchro nicht übertünchen kann, keine Probleme hat, dem sei PANDORA als wirklich hervorragend gemachter Katastrophen-Actioner, allerwärmstens empfohlen...

        14
        • 6

          spannung umgesetzt...lehnt sich wohl stark an den ereignissen in japan 2011 an

          ▲ Top