Fast & Furious 8 - Kritik

The Fate of the Furious / AT: Fast 8, Furious 8

CA/FR/GB/JP/US · 2017 · Laufzeit 136 Minuten · FSK 12 · Actionfilm, Thriller, Kriminalfilm · Kinostart
Du
  • 7 .5

    Joah: Teil 8, Autorennen, Ehre, Waffen, Verbrecher und so'n Scheiß. Zwei Stunden Zerstreuung, wovon wenig im Gedächtnis bleibt, außer vielleicht ein paar klassischen Fahrzeugen auf Kuba.

    - - SPOILER - -

    Cornetto ist jetzt mit Lätta verheiratet und wußte nicht, daß eine Ex oder Affäre ein Kind von ihm hat. Eine böse Frau, die sich widerrechtlich eine sonst Schwarze Frisur angeeignet hat, entführt die beiden und erpreßt damit den stillen Don. Dann bringt sie die Ex um, das Baby wird gerettet und in die Kleinfamilie integriert. Erzähltechisch finde ich das frauenfeindlich.

    • 7 .5

      Dass Fast and Furious nun bei übertriebener Action ist, ist nun mal so. Diese konnte der 8. Teil mal wieder zur Schau stellen. Wenn man aber das Hirn ausschaltet und sich berieseln lässt kommt wirklich Spaß auf bei diesem Film. Die übertriebene Action fällt dann nicht so negativ auf, wie sie zum Beispiel beim 6. Teil tat. In diesem Film wurde sogar kurz lächelnd auf den 6. Teil angespielt. Stichwort Flugzeug.

      Was der Film allerdings an wirkliche Schwäche hat ist die extreme Anzahl an Charakteren. Es passiert einfach zu viel Gleichzeitig, weil man ja eben so viele Charaktere zeigen muss was sie gerade machen.
      Das macht das schauen etwas anstrengend, was beim Hirn ausschalten und genießen halt dann wieder stört.

      Alles in allem bin ich recht zufrieden mit dem Film.

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      • 10

        Ein grossartiger Film ich kann ihn jedem empfehlen !

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        • 6 .5

          Storytechnisch fand ich ihn eher auf 08/15 Niveau, aber actionmäßig entschädigt er eben völlig seine "schonhundertmalgesehen" Geschichte und zieht meine anfängliche Bewertung einer 5- 5.5 noch auf eine 6.5 hoch. Man darf halt nicht viel erwarten, Fast & Furious ist ausschließlich hirnlose Action, die aber unterhält.

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          • 7
            carpenoctem410 26.04.2017, 09:07 Geändert 26.04.2017, 10:14

            Völliger Schwachsinn, aber gerade deswegen für mich nach 5 von 7 gesehenen Vorgängern der Teil, der mich am besten unterhalten hat. Bisschen weniger Autos und Straßenrennen, dafür so eine Art James Bond in bescheuert und mit nur einem Gesichtsausdruck ("Ich liebe es wenn du lachst, Dom." Ja wann lacht er denn mal, Letty??? Wann!!!). Im Kino machte es ordentlich Rumms, das Glatzentrio zieht alle Register, Charlize Theron war auch dabei und ich am Ende rundum zufrieden.

            2
            • 3 .5

              Fast an Furious - eine tolle Reihe die sich leider immer weiter vom eigentlichen Genre des Tuning entfernt.

              Klar, mit einem Rennen muss der Film ja anfangen und da lässt sich schon erahnen, was kommen wird. Ganz klar übertriebene Action, überdimensional und unrealistisch das es einem bei Zusehen schon weh tut und somit macht es immer wieder weniger Spaß die Actionszenen zu sehen.

              Ich möchte hier nicht direkt auf alle Szenen eingehen, da es den Rahmen sprengen würde, doch ein rückwärts fahrendes Fahrzeug welches schneller ist als das schnellste Auto aus Rio .... da fasst man sich an den Kopf und schämt sich ;)

              Was dem Film ein wenig Punkte verleiht hingegen ist der Aufbau des Filmes, eine gute Geschichte mit gutem Inhalt, vielen lustigen Aussagen, sehr viel Loyalität (was die Filmreihe sehr stark prägt) und eben der gesamte Zusammenhalt welcher immer wieder super inszeniert wird,

              Würde dieser Film nicht so maßlos schlechte übertriebene Action hervor bringen sondern ein wenig vom Aufbau auf dem Boden bleiben, würde die Filmreihe für mich mehr Sinn machen doch leider ist dieser Teil somit der schlechteste aus meiner Sicht.

              Fazit: Wer der Reihe schon seit dem ersten Teil verbunden ist, kommt hier natürlich nicht dran vorbei, könnte jedoch von der Action etwas geschockt sein.

              PS: Da die kommenden Teile mit Han (Sung Kang) von Statten gehen soll hoffe ich, das der Film wieder etwas in die ruhigere und vor allem in die Tuning-Szene rutscht.

              • 3 .5
                doctorgonzo 25.04.2017, 21:39 Geändert 27.04.2017, 10:42

                „Keiner, der mit äußerster Geschwindigkeit läuft, hat Kopf oder Herz“
                William Butler Yates

                Über diesen Film kann ich nichts Schlechtes sagen...

                …ich muss!

                Jaaa, liebe Freunde, Stalker, Ablehner (aber trotzdem Leser), andere User und zufällig über Facebooklinks herein gestolperte Beobachter.

                Der doctor war lange weg, aber nur, um sich mit der Urgewalt einer von Donald Trump inszenierten Schwanenseeaufführung zurückzumelden.
                Ja, das mag hoch gegriffen sein, aber hey, es geht um Rekorde. Um die Reihe, die „Transformers“ als teuersten und einträglichsten Hyper-Trash ablöst und den Rekord von „Twilight“ für die Masse an ironiebefreiten Klischeefans mindestens pulverisiert.

                Jaaaa. „The Fart and The Funless“ geht in die nächste Runde und damit es nicht heißt, ich würde einfach ins Blaue lästern, begab ich mich auf den steinigen Weg in einen Lichtspielpalast.

                Schaltet nun also hoch für eine neue Folge von „doctorgonzo geht ins Kino“, von, mit und einmal mehr für doctorgonzo. Besitzer eines Wladimir Putin Teewärmers, Fahrlehrer von Kim Yong Un und Erfinder einer Verkehrsampel mit ausschließlich blauem Licht.

                Kurz am Kinotresen gebremst, vor dem Anstieg runter geschaltet und die Treppe hoch gedriftet, U-Turn und effektvoller Sprung in Kino 3. Mit qualmenden Reifen genau richtig. Dreißig Sekunden bevor das Licht ausgeht.
                Gerade rechtzeitig, um zu hören, wie ein 16jähriger Knirps mit ungerade aufgesetzter Hipstermütze (die, so habe ich mir erklären lassen, so angezogen wird, damit man die Amputationsnarben nicht so schnell sieht) seinem Date erzählt, er wolle Lokführer werden. Job mit Zukunft. Klar, bei den Verspätungen spielt sich alles in der Zukunft ab, nicht in der Gegenwart. „Aber das ist eben voll die Verantwortung“ höre ich ihn noch sagen, dann schlürfe ich geräuschvoll meine Cola. Echt verantwortungsbewusst, sein Date in einen solchen Film mitzunehmen. Notiz an mich: zukünftig noch weniger mit der Bahn reisen.
                Ansonsten ist der Saal recht leer, noch zweimal zwei Buben, die noch davon träumen, in drei oder vier Jahren den Mopedschein machen zu dürfen. Ach, noch einmal jung sein...
                Obwohl, nee, besser nicht.

                Die lokale Kinowerbung ist der Hammer. Im Wechsel Autohändler, Kneipen und ein Scheidungsanwalt. Das ist der absolute Hammer.

                Kann das noch besser werden? Ja, es kann. Trailer für Avengers, Guardians, Alien, Transformers und den Bullyparade-Film. Kaum zu fassen.

                Vollgetankt mit Trailerenergie können wir nun endlich auf die Überholspur.

                Direkt am Anfang eine gute Nachricht: Fidel Castro muss nicht mehr erleben, wie seine Insel zum Schauplatz eines sagenhaft schlechten Tuningrennens wird. Ein Orgasmus blöder Klischees entlädt sich schon hier mit einem absoluten Bombast als hätte der olle Nikita die Atomwaffen nie zurück in die UdSSR geholt.
                Was war das für 1 Race? Ein dämliches.

                Schon klar, dass es hier nicht um Realismus und Glaubwürdigkeit geht. Das hier ist so echt und aufrichtig wie die Gefühle von Kelly Trump für ihre Drehpartner, aber so ein bisschen Eleganz, ein bisschen Coolness, ein bisschen Charme hätte es ja doch sein dürfen. Allerdings, sind wir mal ehrlich: das hier zu fordern, zu erwarten oder zu erhoffen wäre auch ähnlich realitätsfremd wie sich ein Darkwing Duck Profilbild bei Facebook zu erwählen und dann seriös und solide wirken zu wollen.

                Apropos nicht ernstzunehmende Äußerlichkeiten: Charlize Theron mit blonden Pseudodreads?

                Dann doch lieber auf in ein sogenanntes Berlin, wo man eine EMP Waffe klaut. Bzw. wo eine Truppe eine solche klaut, der ich nicht mal den Diebstahl eines EMP Kataloges zutrauen würde.

                Wenig überraschend wird es wieder mal persönlich und es wird öfter von „Familie“ gefaselt als auf einer Balkanhochzeit, bei der man im Nebenraum „Der Pate“ guckt.
                Ich bin mir auch nach acht Teilen nicht sicher, ob dieses Familien- und Bro-Gefasel nun clever gewähltes rhetorisches Stilmittel ist, um die Zielgruppe nicht zu überfordern oder ob es sowas wie das neue Klingonisch ist. Eine Art eigener Sprache, bei deren Schöpfung sich die Erfinder sicherlich den Arsch abgelacht haben.

                Zwischen der superbunten Action und dem Geschwafel über Familie und einem Mashup aller schlechten Harter Kerl Dialogzeilen aus über vierzig Jahren Blockbusterkino sieht es ein bisschen so aus als hätte Paul Feig eine James Bond Parodie bauen wollen. Eben mit Vin Diesel statt McCarthy als Austin Powers für Kulturallergiker.
                Powers selbst hätte sicher bei der reichlich vorhandenen Fokussierung auf weibliche Attribute seinen Spaß gehabt und daran, zur bösen, kidnappenden Theron „oh behave“ zu sagen.

                Die Geheimverstecke erinnern auch ein bisschen an Dr. Evils Versteck. Wenn als Untertitel dann „Geheimer Standort“ zu lesen ist, muss man schon an die Bugs Bunny Szenen denken, wenn irgendwo „Attention: Secret Hideout“ stand.

                Was kann man eigentlich, wenn man schon von Bugs Bunny spricht, von den Akteuren erwarten?
                Da hat man einmal The Rock, der anfangs ein Mädchenfußballteam motiviert wie Klinsmann einst beim Sommermärchen. Wenn er die Kleinen dann auch noch den Haka tanzen lässt, möchte man ehrlich hoffen, dass er in „Baywatch“ vom weißen Barsch gefressen wird.
                Diesel gibt sich größte Mühe, wie ein verbitterter Typ aus „Triple X“ auszusehen und schafft das sogar fast.
                Der kleine Eastwood wirkt manchmal wie Thomas Müller, wenn der versucht, ernst zu wirken.
                Theron gibt mehr oder minder offiziell ihren Abstieg bekannt und Statham wird irgendwann seinem Agenten die Arme abreißen und diesen damit verprügeln, weil er ihn irgendwann nach der Kooperation mit Guy Ritchie zu rettungslos auf den tumben Part des Actionkinos festlegte. Dabei hätte er ein veritabler neuer John McClane oder Martin Ricks werden können. Mit seiner Mimik und Stimmarbeit vielleicht sogar eine albinisierte Variante von Axel Foley.
                Emmanuel und Rodriguez sind hauptsächlich dazu da, damit man nicht ständig auf die Autos guckt und Gibson und Ludacris kabbeln sich zwar manchmal fast erträglich bleiben ansonsten aber so blass als wären sie tatsächlich albinisiert worden.
                Den Typ aus „Game of Thrones“ nimmt man nur wahr, weil er eben der Typ aus „Game of Thrones“ ist. Schade eigentlich.

                Evans und Mirren (im Leopardenmantel, meine Fresse) komplettieren das Inseltrio mit Statham, reißen aufgrund ihrer kurzen Screentime wenig und müssen sich fragen lassen, wie viel Kubikmeter Gin Tonic man wohl braucht, bevor man mit einer solchen Filmografie im Rücken wohl hierfür unterschreibt.
                Und so sehr ich mich über Russell in „Hateful Eight“ gefreut habe, so sehr frage ich mich angesichts solcher Rollen immer, ob er sich nicht lieber mit einer 25jährigen vergnügen wollen würde, anstatt hier teilzunehmen. Klar rockt er die anderen schon an die Wand. Aber angesichts der Figurenzeichnung möchte man ihm und einigen anderen Akteuren einfach nur ein riesig fettes „Warum“ um die hochbezahlten Ohren hauen.

                Zwischendurch kommt im Film mal die Frage auf „Wie alt sind Sie?12?“ - man möchte sie an die Leute weiterleiten, die das hier ironiefrei feiern können.
                Wäre das Drehbuch ein Trinkspiel, bei dem man für jeden unfreiwillig komischen Moment einen Kurzen kippen müsste, Keith Richards und Harald Juhnke hätten als Tag-Team und mit einer guten Mahlzeit als Vorbereitung wohl eine halbe Stunde durchgehalten.

                Das letzte Mal, dass so viele Tough Guy Sprüche hintereinander kamen, war wohl als „American Gladiators“ noch bei RTL plus liefen.

                Kaum zu zählen wie oft ich denke, dass der Film wohl schwupps vorbei wäre, wenn die Protagonisten bei der Anfahrt zu ihren Einsatzorten einfach von einem miesgelaunten Streifenbullen rausgezogen worden wären.
                Aber naja, nachdenken ist hier nicht angebracht. Warum man bei einem stehenden Wagen nicht einfach mal auf die Reifen schießt oder warum ein Koffer voller nuklearer Abschusscodes keinen Selbstzerstörungsmechanismus hat (hatte sogar das jahrhundertealte Kryptex in „Da Vinci Code“), alles bitte nicht zum Nachdenken geeignet.

                Ich frage mich dann oft, wie das wohl ist, wenn man „das Gehirn ausschalten“ kann, wenn man ins Kino geht. Ist das Voraussetzung oder Option? Und wie geht das überhaupt? Wird man dann mit einem Bus abgeholt? Nässt man sich ein? Das würde zumindest die feuchten Hosen der Zielgruppe erklären, wenn binnen Sekunden mehr Autos zu Schrott verarbeitet werden als Mario Balotelli Platzverweise hat.
                Ob man wohl glücklich ist so ganz ohne Denken? So als Feuer und Flamme F&F Fan? Wenn man jeden Morgen total verwundert Richtung Himmel schaut und sich fragt, was das wohl für ein irres gelb-weißes Ding am Himmel ist, das macht, dass die Straßenlaternen ausgehen.

                Während ich mir solche Fragen stelle, erzählt Diesel vom größten Schmerz seines Lebens. Ich habe bis dahin alle Dialogzeilen miterlebt. Ich weiß, wovon er spricht.
                Dazu ist einer von Therons Hackersklaven ein blondierter Asiate. Wie viel Klischee geht wohl, bis das Team hier zusammen mit Schweiger den nächsten Tatort dreht?


                Irgendwo in meinem von den Westmedien manipulierten Gutmenschenhirn frage ich mich, nein, hoffe ich, dass sich die Akteure heimlich in ihren Villen den Arsch ablachen, wenn sie darüber nachdenken, wie ernst ihr Brogehampel, ihr Familiengequatsche und ihr Schauspiel genommen wird. Und man muss sich das mal vorstellen, es gibt tatsächlich Leute, die das ernst nehmen. Also nicht zwangsläufig die Action, wohl aber die darstellerische Seite, das Gejammer um Walker (auch hier wieder aufgegriffen) und natürlich dieses „We are family“ Posing der Gang.
                Das hat nichts damit zu tun, dass man diese Filme nicht mögen darf. Darf man durchaus und aus vollstem Herzen. Die Relationen sollte man eben nicht aus den Augen verlieren. Die Texte unter den Playmates sind auch manchmal unterhaltsam, das ist aber deswegen ja noch nicht Dumas oder Shakespeare.

                Apropos Kunst: Bei dem Soundtrack hätte sich der olle Beethoven wohl vollumfänglich über seine Taubheit gefreut. Als hätten Rihanna und Bushido ein Kind bekommen und dieses im ersten Vollrausch beim Würgen aufgenommen und das neu abgemischt und mit ein paar Beats versehen.
                Als passenden Gegenentwurf trägt die böse Blondine, die als Hackerin so glaubwürdig ist wie ich als Klischeefan dieser Reihe oder Woody Allen als Titelfigur in einem Mike Tyson Biopic, ein Metallicashirt.

                Die Stunts zu professionell, um bei allem Überschwang noch als selbstironisch durchzugehen, die Figurenzeichnung zu dümmlich, das Schauspiel unfreiwillig selbstironisch, die Musik ein Fall für den Veterinärpsychologen. Da fragt man sich, warum bei dem Budget mehr Nullen am Werk sind als auf den Kühlergrill eines Audi passen.
                Warum es allerdings funktioniert fragt man sich leider nicht mehr. Diesen Idealismus hat einem die cineastische Realität ausgetrieben.

                Und was nun den Showdown am geheimen U-Boot-Stützpunkt anbetrifft, was soll man da noch sagen?
                Endlich sind die Russen wieder mal kinokompatibel und geben mit einem Lada Niva auch eines der wenigen Highlights zu dieser Suppe. Parallel präsentiert Statham martial arts mit Maxi Cosi. Ganz toll.
                Muss man sehen.
                Ebenso wie den dämlichsten Action-Eistanz seit Bonds unsichtbarem Aston Martin.

                Waterworld auf dünnem Eis. Und dann auch noch eine Parodie auf einen der Blockbuster-Einzeiler schlechthin?
                „Wir werden einen größeren Wagen brauchen“. Im Ernst? Vorher nicht vielleicht ein besseres Drehbuch oder endlich ein Ende des Franchise, das seit 2001 schon überfällig ist?

                Am Ende haben sich alle lieb. Es ist wieder total family. Man fragt sich, was für einen Blödsinn die Macher wohl noch in ihrem „Hirn aus“ Köcher haben und wie hoch die Fans das nächste Ding wohl jubeln werden und wie oft man noch hören muss, dass der Kram Paul Walker wohl gefallen hätte (wem würde es nicht gefallen, in einem Beruf hochbezahlt zu werden, für den man nur leidlich qualifiziert ist?).

                Aber zumindest ist es ein Ende. Vorerst.

                Ich bin aus dem Saal heraus. Ganz draußen hat es geregnet. Im Film hat es Autos geregnet. Hat man Krötenregen nicht mal als eine Plage gesehen? Als Zorn Gottes?

                Eine Plage ist dieses Franchise auch irgendwie. Andererseits sollten wir vielleicht froh sein über jeden Film, der die Klischeefans solcher Werke auch nur eine Minute von den Straßen und Plätzen dieser Welt fernhält.

                Jetzt muss ich erstmal rechts ran fahren und die Cola wegbringen.

                Danach muss ich bei GTA IV mit einem Toyota Corolla über ein ganzes Stadtviertel eines Pseudo New York springen, um meinen Sinn für Realismus wieder zu besänftigen.

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                • 5

                  ENTHÄLT SPOILER!!!

                  Puh, ja ... ich wusste ja, was mich erwartet. Hirn an der Kinokasse hinterlegen und berieseln lassen, bloß nicht zu viel darüber nachdenken, was genau auf der Leinwand passiert. Und dennoch war es mir in diesem Teil alles dann doch eine Spur zu viel. Abgedrehte Stunts, die kein Mensch überlebt, sind ja in der Reihe mittlerweile Gang und Gebe und man hat hier ja auch in den Vorgängern - spätestens seit dem Mitwirken von The Rock und dem Wechsel in die totale Action ab Teil 5 - schon Grenzen ausgetestet und weit überschritten. Vielleicht liegt es daran, dass jetzt alles noch zu präsent ist, aber im Vergleich zu den Vorgängern hat man den Bogen noch weiter überspannt als man es eh schon getan hatte. Man scheint nicht genau zu wissen wann Schluss ist und das tut der Reihe absolut nicht gut. Gut, Kritiker würden jetzt sagen "die Reihe war noch nie gut und die Szenen schon immer hanebüchen" und da muss ich ihnen natürlich auch Recht geben, aber man fand immer noch einen kleinen Funken Erklärung.

                  Gerade die Endszenen mit dem U-Boot - das Lamborghini geht im Eis unter, der Typ rettet sich mit einem Widerhaken auf der Autotür, wird auf selbiger mit einer Höllengeschwindigkeit noch übers Eis gezogen und kann man Ende noch die Typen auf den Schneemobilen verdreschen bzw. erschießen? Das war in keinster Weise cool, das war einfach zu viel. Genauso die ganzen Explosionen, die man nur wenige Meter davon weg stehend einfach so überlebt. So viele Augen kann ich inklusive meiner Hühneraugen gar nicht zudrücken, dass ich bei der Masse noch sage "okay, ist halt ein Actionfilm".

                  Sorry, aber so viel Übertreibung sieht man in vielen Superhelden-Filmen nicht.

                  Zur Geschichte möchte ich gar nicht viel schreiben. Man verknüpft sie mit den Vorgänger-Filmen und sie ist auch kontinuierlich vorhanden, aber eben auch wenig überraschend in ihrem Verlauf.

                  Die ganze Cyber-Terrorismus-Geschichte wird mir zudem - wie eben die gesamte Handlung - zu übertrieben angegangen. Das Steuern ganzer Autos via einer Art Autopilot ist einfach ziemlicher Unsinn, auch wenn es durch die ganzen Bordcomputer heutzutage sicherlich noch irgendwie erklärt werden kann, dass das irgendwie möglich sei. Dass Dom z.B. am Ende die Crew gar nicht hintergehen wird, ist einfach ZU offensichtlich. Wie kurz man die ganzen Sinneswandel aber abhandelt, auch die Sache zwischen Hobbs und Shaw, ist selbst für einen Film, der nicht tiefgründig ist und sein möchte, schon zu oberflächlich gewesen. Von ärgsten Feinden zu dicksten Freunden binnen eines Wimpernschlags. Dazu dann eben die nicht vorhandenen Fähigkeiten, irgendwelche Emotionen überhaupt glaubwürdig darzustellen, bei Vin Diesel.

                  Alles in allem ein "erträglicher" Film, wenn man einfach mal Action sehen möchte. Aber er übertreibt es eben und verkommt nun wirklich komplett zu unlogischem Klamauk, der auf einer gewisse Art und Weise zwar unterhält, aber spätestens - Kritiker werden sagen von Beginn an - jetzt an einem Punkt angekommen ist, wo er sich nicht über vernichtende Kritiken von "anspruchsvolleren" Zusehern wundern muss. Ich persönlich brauche aber dennoch ab und an mal so eine Flucht in eine komplett unlogische, explodierende Welt und kann mich davon auch unterhalten lassen, verstehe aber auch jeden, der nur abwinkt und den Kopf schüttelt.

                  • 8
                    marvel_master 25.04.2017, 20:25 Geändert 25.04.2017, 20:27

                    Da wo Fast & Furious drauf steht, ist auch Fast & Furious drin.

                    Im Prinzip ist es der typische Autofahrerfilm.
                    - es gibt schöne Frauen
                    - blauen Himmel
                    - viele, viele Autos (und Zombie-Autos)
                    - viele Stunts --> Grossteil ist absoluter Quatsch. ;-) Aber : How cares.
                    - viel Explosion
                    - Schlägerreien
                    - coole Machsprüche
                    - 30 Alpha Mänchen und ein paar Alpha Weibchen die sich alle übertrumpfen wollen

                    und die üblichen Verdächtigen an Schauspielern. Das es sich dabei um keine Triple AAA Schauspieler handelt sollte jedem klar sein. Auch kann ich manche Kritik nicht verstehen, die dem Diesel zu wenig Können bescheinigen. Das sollte allen klar sein, dass er niemals den Level von Leonardo DiCaprio erreichen wird oder anderen Top Schauspielern.
                    The Rock und Diesel waren vermutlich früher Möbelpacker in Los Angeles und haben sich einmal beim liefern der neusten Ikea Regale in der Tür geirrt und sindzufällig auf einem Film Set gelandet. Der Regisseur brauche kurzfristigen Ersatz weil irgendein Endgegner gerade krank geworden ist und so kam halt Vin Diesel zum Film.

                    • Das ist ein Film über Anstand und Freundschaft und den Kampf gegen Machthunger und Kontrollwahn.

                      • 10

                        Extrem geil!
                        Recht viel mehr will ich dazu gar nicht sagen. Geile Autos, ein bisschen Witz und jede Menge Action und Explosionen. Wir haben den Film von Anfang bis Ende genossen. Für F&F Fans ein MUSS!

                        • 6
                          Ecto1 24.04.2017, 10:17 Geändert 24.04.2017, 12:11

                          Nachdem Teil 7 für mich den absoluten Tiefpunkt der Reihe dargestellt hat, was wohl auch an der holprigen Produktion lag, fühlt sich Teil 8 wieder runder und stimmiger an.

                          Und dies obwohl das Bullshit-Level weiterhin steil nach oben zeigt! „The Fate of the Furious“ setzt damit konsequent den Ausbau der Franchise zu einem Expendables 2.0 fort, womit das Drehbuch vorwiegend mit One Liner gefüllt wird, das Testosteron nur so spritzt, sämtliche Figuren zu Superhelden mutieren und die ernsthaften Momente so oberflächlich wie kitschig sind.

                          Die dämliche Story ist im Grunde genommen nicht mal der Rede wert, sorgt aber überraschenderweise für eine gewisse Spannung, auch wenn es nur die Frage ist wann diesen eindimensionalen Bösewichten endlich in den Arsch getreten wird. Charlize Theron ist hier völlig unterfordert, wirkt extrem austauschbar und verschenkt, was bei Ihren Qualitäten schade ist. Wie man die Dame in einen richtig guten Actionfilm packt und ihr dabei noch eine Persönlichkeit auf den Leib schneidert, hätte man sich ruhig bei „Mad Max – Fury Road“ abschauen dürfen.

                          Der restliche Cast bildet sich vorwiegend aus den bekannten Gesichtern, welche in erster Linie für die spassigen Momente im Film zuständig sind. Interessanterweise ist einer der ehrlichsten Momente des Streifens, ausgerechnet zwischen Jason Statham und Dwayne Johnson auszumachen. Ein Moment der zeigt, dass eine gute, fokussierte Bromance, seit dem Tod von Paul Walker wieder dringend nötig wäre. Denn dieses elendige Familien-Gequatsche von Vin Diesel, hängt zumindest mir langsam zum Hals raus. Stellvertretend dazu könnte man noch die Schlussszene des Films heranziehen, in welcher eigentlich nur noch Barbie und Ken fehlen um die Gruppe zu komplettieren.

                          Der grösste Pluspunkt am erneuten Hirn-aus-Benzin-Wahnsinn, ist sicher die Regie von F. Gary Gray. Er inszeniert diesen Actionflick auf sehr unterhaltsame Art und mit dem nötigen Tempo, ohne das Ganze jedoch zu hektisch wirken zu lassen. Eine klare Steigerung zu James Wan, welcher mit diesem Budget schlicht überfordert war und wohl im Horror-Thriller Genre besser aufgebhoben scheint.

                          Die hochwertige Kameraarbeit und pompösen Actionsequenzen ergeben hier eine launige Blechorgie, welche die über 130 Minuten Laufzeit gut zu füllen wissen. Die ruhigeren Momente dienen dabei nur als Lückenfüller um danach wieder in einer neuen Location auf das Gaspedal drücken zu dürfen.

                          Auch wenn die Fast & Furious Franchise nun endgültig wie eine Comic-Verfilmung wirkt und man wohl nicht überrascht wäre wenn auf einmal Superman vorbeischauen oder Dwayne Johnson grün vor Wut werden würde, bietet sie dank einigen markigen Figuren dennoch genügen Unterhaltungswert, welcher über eine schlichte Bumm-Bumm-Kawumm Inszenierung hinausläuft. Dass die Typen von Street-Racern zu Geheimagenten mutiert sind ist sicher fragwürdig, aber das „bigger is better“ Prinzip wurde durch 7 Filme ja immerhin konsequent ausgelebt und gepusht.

                          Logikfragen sollte man vor Betreten des Kinosaales daher besser gleich beim Popcornverkäufer ablegen, denn der Film macht sich nicht im geringsten die Mühe einigermassen schlüssige Agenten-Action zu inszenieren, sondern wirkt wie ein Mission Impossible auf zu viel Zucker.

                          Teil 9 dürfte dann im Weltraum spielen, wo die Jungs und Mädels mit NOS-Getriebenen Space-Shuttles die Gegner reihenweise gegen Asteroiden rammen, Dominic mit einem V8-Monster in eine Raumstation kracht mit Hobbs auf der Kühlerhaube, welcher danach – der Schwerelosigkeit trotzend – Kleinholz aus sämtlichen Aliens macht welche die Erde angreifen möchten. Dabei stellt sich am Ende heraus dass diese Ausserirdischen durch ein Genexperiment mit dem Urin von Deckard Shaw entstanden sind und dank dicken Space-Titten bei Roman Pearce für manchen unterhaltsamen Spruch sorgen dürften, bevor er sich wieder schreiend in die Rettungskapsel wirft, welche Letty zur Erde steuert nachdem sie die letzte Space-Mieze verdroschen hat, nur um dort auf ihre grosse Liebe Dom zu warten, welcher sich in einem Twin-Turbo Space-Suit in die Atmosphäre stürzt und dabei auf ein Foto seiner „Familie“ blickt.

                          Hey, man darf ja wohl noch träumen dürften….denn ab jetzt ist ALLES möglich!!

                          PS:
                          Die Deutsche-Synchro ist ein Witz und macht den Film stellenweise echt lächerlich. Ich bin schon gierig das Ding auch mal in OT zu sehen, nur lasse ich mir dann wohl im Heimkino das Gehirn wegblasen.

                          3
                          • 7

                            Bisher alle Teile gesehen und m.M.n. besser als der direkte Vorgänger Teil 7!
                            Kommt aber immer noch nicht an den überragenden 5 Teil heran. Wo einfach alles gepasst hat!

                            Hier meine Top 3 alle anderen irgendwo dahinter.

                            1. Fast 5
                            2. The Fast and Furious
                            3. Tokyo Drift

                            • 6 .5

                              Ich habe bisher jeden Teil der Serie gesehen. Dieser achte Teil ist nun nicht so der Knaller, aber ich schaue mit den noch auf Englisch an. Die deutsche Synchro wird von Film zu Film schlechter. Dennoch sehenswerter Streifen, aber mit zu viel unrealistischen Szenen, die den Spass etwas verderben.

                              • 7

                                An einem richtig schönen verregneten Tag wie heute einfach das perfekte Kinoabenteuer. Ist halt wie immer ein Film mit brachialer Zerstörung von tausenden Autos, völlig unrealistischen Stunts und einer nicht wirklich originellen Story. Hätte ich heute mein Gehirn nicht ausgeschaltet und hätte Lust auf einen derartigen Film gehabt, hätte ich sicherlich nicht mehr wie vier Punkte gegeben. Aber wie gesagt, wenn man sich einfach mal von Action berieseln lassen will und den Alltag ausblenden will, ein gelungener Film.

                                • 7
                                  Canis Majoris 22.04.2017, 13:24 Geändert 22.04.2017, 13:25

                                  Ganz amüsant, der Film, zig Glatzköpfe und ein Zottelköter-Norweger. Wieso war ich nicht im Film? Ich bin ein glatzköpfiger Nordmensch - die Kombi hätte es doch gebracht!!! :D

                                  Mit dem ersten Teil von F&F hat dieses hier quasi GAR NICHTS mehr zu tun.

                                  Macht aber nichts, ich verabscheue Autos sowieso...

                                  ...trotzdem war der Film ein unterhaltsames Action-Kinoerlebnis von heute.

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                                  • 4

                                    Setzt die Reihe in so ziemlich allen Belangen verhältnismäßig konsequent fort, was sich neben leichten Erweiterungen des Family-Ensembles in erster Linie durch reichlich computergestützte Fahrzeugaction und oftmals den Grad zum haarsträubenden Schwachsinn überschreitenden Sprüchen zeigt, die in ein vollkommen hanebüchenes Storygerüst eingebettet daherkommen. Dank einiger sehenswert ausgestalteten Actionszenen und eines Teils der Nebendarsteller reicht's für die überlangen 136 Minuten des achten (!) Teils der qualitativ weiter abbauenden Serie noch so eben zu 4 von 10 brennenden Reifen.

                                    • 7

                                      Zum einem gibt es da die Gruppe von Zuschauern, für die dieser Film einfach nichts neues mehr ist. Sie finden, dass wieder der selbe, öde Einheitsbrei wie schon in den Teilen zuvor, dargestellt wird und dass die Action einfach so aus keinem großartigen Grund auftretet. Auf der anderen Seite gibt es auch noch die andere Gruppe, für die dieser Teil zwar auch nichts neues mehr ist, die aber immer noch auf diese hammergeile Action stehen und sie einfach lieben. Und zu dieser Gruppe gehöre ich. Der actionreiche Film hat mich einfach nur fasziniert und wannsig gut unterhalten. Der Film war einfach nur ein tolles Erlebnis, weil man einfach Dinge zu Gesicht bekommt, die man so nie sehen oder erleben würde. Und dafür ist Kino doch auch da. Das kaufen eines Kinotickets hat sich für mich somit mehr als gelohnt.

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                                      • 6 .5

                                        Machen wir uns nichts vor; mit dem 7. Teil war die Reihe eigentlich abgeschlossen und hatte ein rundes, schönes (wenn auch trauriges) Ende.
                                        Nun kommt der 8. Film daher und ist beinah schon erwartungsgemäß eine Enttäuschung, denn trotz bekannter Zutaten des "Fast & Furios"-Erfolgsrezeptes bleibt bei mir ein bitterer Beigeschmack.
                                        Die Story des Films ist einfach Schrott. Der Seitenwechsel von Diesel macht noch am meisten Spaß, aber das Ganze drumherum ist langweilig, albern und absolut konstruiert. Anscheinend darf es bei solchen Filmen nicht mehr um weniger als die Rettung der Welt gehen. Auch die Verbindung zu den beiden Vorgängern wirkte unglaubwürdig.
                                        Dazu kommen die oft dummen und albernen Dialoge und die mittlerweile echt nervigen Sprüche von Tyrese Gibson. Alles wirkt einfach zu viel und zu abgenutzt.
                                        Für die erhoffte Bombast-Action ist natürlich auch gesorgt, obwohl man sagen muss, dass es auch hier nicht viel Neues zu sehen gibt. Größer, schneller, weiter bedeutet eben nicht immer automatisch auch besser.
                                        Die Highlights des Films waren für mich eindeutig Johnson und Statham, die sichtlich Spaß haben und das auch auf den Zuschauer übertragen.
                                        Vielleicht ist der Zenit der Reihe wirklich überschritten. Bei so einer dünnen Geschichte wie hier frage ich mich, was man in Teil 9 und 10 noch erzählen will, um die Fans bei der Stange zu halten.

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                                        • 7
                                          Wetterchen 20.04.2017, 20:39 Geändert 20.04.2017, 20:39

                                          Solide Unterhaltung, auch für "Nicht-Kenner" der Filmreihe - auch wenn an einzelnen Stellen Bezüge auf die vergangenen Teile vorkommen.
                                          Sound, Kamera und Darstellung entspricht den bisherigen Fast & Furious Standard. Es gibt eigentlich nur ganz wenige Plot Hole Stellen. Kein Problem. Unterhalten wird man trotzdem. ^^

                                          • 7
                                            Reezer 19.04.2017, 16:49 Geändert 19.04.2017, 19:15

                                            Mir persönlich hat der Film auch recht gut gefallen, endlich auch wieder viel Autofahrerei! Gute, teils ausgefallene Action und markige Sprüche. Daneben ist der Film häufig echt witzig und nimmt sich selbst nicht zu ernst, das hat mir an Teil 7 zu sehr gefehlt.
                                            Man weiß mittlerweile das man eine Art Big Budget Trash produziert und bringt es auch so rüber.
                                            Schauspielerisch sind insbesondere The Rock, und Statham positiv hervorzuheben, aber auch Theron und Gibson haben gefallen. Diesel kommt mir ein wenig zu schlecht weg, die Rolle von Toretto ist seit Teil 6 leider zu Aalglatt.

                                            Alles in allem eine deutliche Steigerung zu Teil 7, evtl. sogar mit Teil 1,2 und 5 (obwohl ich 6 auch mag) ein Höhepunkt der Reihe. Auf dem Niveau dürfen Teil 9 & 10 gerne kommen.

                                            • "Fast & Furious 8" ist der neuste Film um Domenic Torretto und seine Freunde, wie gewohnt gibt es hier Autorennen, attraktive Frauen und schöne Kulissen zu sehen. Neu dabei ist Scott Eastwood, der hier eine Nebenrolle spielt und überzeugt, Charlize Theron ist ebenfalls dabei, jedoch sieht sie aus dass sie Botox im Gesicht hat? Ihre Mimik ist nicht gerade beweglich. Die Handlung bietet wieder viel Action und Autos sind ein hingucker, allerdings ist die Laufzeit​ mit mehr als zwei Stunden etwas zu lang. Neben der Action kommt auch der Humor nicht zu kurz. Paul Walker hinterlässt eine Lücke, ohne ihn ist die Besetzung nicht komplett, der erste Fast and the Furious Film ohne ihn, nicht leicht zu fassen. Insgesamt für Fans der Reihe auf jeden Fall sehenswert!

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                                              • 8

                                                Fazit: Es fliegen wieder die Fetzen – Fast & Furious ist zurück. Sehenswerte Action, amüsante Unterhaltung und schnelle Autos. Die Zeit vergeht wie im Flug – aber die Autos stehen nicht mehr im Mittelpunkt.

                                                Die vollständige Kritik zum Fazit gibt es im Original.

                                                • 6 .5
                                                  catharina.schmidt.75 18.04.2017, 21:08 Geändert 18.04.2017, 21:09

                                                  Also, man sollte ja wissen, dass diese Filme nicht wegen der Story oder Dialoge sehenswert sind. Sondern wegen der Action. Die Actionszenen waren schon echt cool gemacht und auch wieder mal was neues. Aber das ist auch schon alles. Am Ende merkt man, dass ein wichtiger Charakter fehlt, der die Runde ergänzt. Ich finde immer noch, das der siebte Teil ein perfekter Abschluss gewesen wäre.

                                                  • 4 .5
                                                    Bunna GreyLüx 18.04.2017, 14:51 Geändert 18.04.2017, 14:55

                                                    Viel Knallboombang, aber nix dahinter. Selbst als Actionkino für zwischendurch war mir das zu wenig!

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