Fast & Furious 8 - Kritik

The Fate of the Furious / AT: Fast 8, Furious 8

US/CA/GB/FR/JP · 2017 · Laufzeit 136 Minuten · FSK 12 · Actionfilm, Thriller, Kriminalfilm · Kinostart
Du
  • 5 .5
    DennyCrane 17.08.2017, 08:54 Geändert 17.08.2017, 08:55

    Als bekennender Hasser von allem jenseits Teil 1. kommt der Streifen TATSÄCHLICH (zumindest) besser weg als die letzten 6 Teile (und auch Paul Walker hätte hier wohl nichts mehr gerissen - R.i.P. man).

    Story: Abstrus motorisierte, kaum sprachbegabte, Adams Family mit manuellen K.I.T.T. Nachfolgern muss in 007 Manier die Welt (per KFZ!) retten im Twist mit menstruierendem Beelzebubb ^^

    Tatsächlich hat DIESER Teil mich 1-4 mal zum lächeln verleitet, was hauptsächlich Statham und the Rock geschuldet blieb. Die Autorennen/Autoszenen? So realistisch wie "Sharknado".

    Meine Empfehlung für Teil 9(!) [das muß man sich geben] - Zieht den Humor Faktor noch höher und dreht was in Richtung "Auf dem Highway ist die Hölle los" oder "Ein ausgekochtes Schlitzohr".

    Positiv: Teil 8 war zumindest besser als die Teile II. bis VII. [was jetzt wirklich weder schwer war, noch was heißen will aber immerhin ^^].

    • 4

      Hm, mich würde ja mal interessieren ob sich alle Beteiligten an dem Film am Ende nochmal zusammen den Film angesehen haben und gesagt haben: "Ja, das ist ein Film für den ich ins Kino gehen würde"....

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      • 4 .5
        babblegum 16.08.2017, 02:33 Geändert 16.08.2017, 02:40

        Knapp besser als FF7, trotzdem eine Beleidigung für jedes intelligente Wesen auf diesem Planeten.
        Generell ist in FF alles möglich, je nachdem was der Story Writer sich gerade auf dem Klo ausgedacht hat und wie es ihm passt. In sich schlüssige oder logische Handlungen sind dabei völlig egal. Es kann jeder noch so unmögliche Weg gegangen werden, dementsprechend ist auch jede Entscheidung wertlos und damit irrelevant.
        Dazu gesellen sich Deluxe Dialoge wie:
        "Mein Getriebe war verklemmt"
        "Deine Eier waren verklemmt"
        Gut, manchmal musste ich sogar über die absurd dummen Dialoge schmunzeln.

        Und Toretto muss noch dümmer sein als gedacht, wenn er atomare Abschusscodes gegen zwei Menschenleben eintauschen will.
        Die CGI Kulissen sind auch teilweise für so einen Blockbuster echt schlecht. Seien es selbstfahrende Autokolonnen, die eine Viskosität wie Wasser aufweisen oder Schneelandschaften mit Studiobeleuchtung und Pappfelsen.
        Die Details zu unlogischen Stellen lasse ich lieber aus, sonst würde ich in einer Woche noch dransitzen.
        Über den Soundtrack...reden wir besser nicht.

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        • 5
          necrotorian 13.08.2017, 22:44 Geändert 13.08.2017, 22:45

          Bei den "Fast & Furious" Teilen weiß man mittlerweile was man erwarten darf. Keine komplexe Story dafür Nonstop Action, schnelle Autos und schöne Frauen.

          Genau das bietet auch der mittlerweile achte Teil des Franchises. Man hat hier sogar wieder versucht etwas emotionalen Tiefgang einzubinden, was aber misslungen ist meiner Meinung nach. Freunde des 0815 Humors werden auch wieder ihre Lachmuskeln beanspruchen dürfen. Die Effekte sind zwar gut, was mir daran aber was mir nicht gefällt, ist dass man sich von den physikalischen Gesetzen immer mehr distanziert. Natürlich darf ein Film auch mal etwas unrealistisch sein, aber ein gewisses Level an Glaubwürdigkeit sollte man schon noch beibehalten.

          "Fast & Furious 8 - The Fate of the Furious" bietet nonstop Action und ein audiovisuelles Feuerwerk. Fans der Reihe werden damit glücklich, denn man setzt hier wieder auf das Altbewährtes wie man die Reihe seit dem 4. Teil kennt. Mein Lieblingsteil ist immer noch der erste.

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          • 8

            Man merkt, dass mit F. Gary Gray ein Regisseur an Bord gekommen ist, der zwar auch was vom Actiongenre versteht, aber immer noch eine gute Story im Auge behält. Die Qualität der Story in einem F&F-Film ist zwar immer nebensächlich, aber dieses Mal gab es doch ein paar nette Überraschungen. Sehr unterhaltsam.

            • 8

              Ich habe den im Kino gesehen und es war keine Sekunde langweilig, ich habe sogar vergessen mein Popcorn zu essen.

              An sich ist der Film auf dem selben Level wie die Vorgänger, kein großes Meisterwerk aber gute Unterhaltung. Fast and the Furios hat sich sowieso in eine Richtung bewegt, in der man nichts großes erwartet außer: Action, coole Sprüche, leicht bekleidete Damen und Autos.

              Dennoch hat diese Geschichte schon den ein oder anderen Makel, denn (Spoiler) die Crew arbeitet später mit den Bösewichten, den Shaw Brüdern, zusammen. Ich meine, die haben eure Freunde umgebracht, und euch fast auch! Trotzdem sitzen die am Ende friedlich am Tisch und machen auf Familie. Hä? (Spoiler Ende)

              So gesehen macht der Film nichts anders als die Vorgänger.

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              • 5
                lieber_tee 23.07.2017, 17:27 Geändert 23.07.2017, 18:24

                Gockel-Kino.
                Der achte Ausflug in die müffelnde Treibstoff-Welt aus Testosteron und Machismo ist ein aggressiv übertriebener Actioner, der jede Verhältnismäßigkeit verloren hat. Ein extrem aufgeblähtes Muskelpaket aus wilden Zooms, endlosen Wiederholungen von Auto-Crashs, quietschenden, qualmenden und brennenden Reifen, verpackt in mittelmäßigen digitalen Effekten. Ich habe bei der hundertsten Nennung des Wortes „Familie“ und den stumpfen Dialogen, die von Wegwerffiguren in Kamera gestammelt werden, nur noch mit den Augen gerollt. Mit fröhlicher Absurdität hopst der Streifen mühsam von einen Popcorn-Moment zum nächsten, ist dabei angenehm selbst-spöttisch, aber letztlich eine riesige Fläche aus inspirationslosen Monstruitäten, wo sich Fans des Franchise scheinbar heimisch fühlen. „F8“ bleibt das Produkt einer Filmwirtschaft wo (Auto-)Wirtschaft in Vordergrund steht und Film hinten ansteht. Da hilft auch nicht, dass Fr. Theron mit einem wachsfarbenden Gesicht als weiblicher James-Bond-Bösewicht ihre Rücksichtslosigkeit aus-prahlen darf. Der Film ist ein leerer, generischer Benzintank, eine Parodie seines früheren, lächerlichen Selbst. Runde für Runde wird dieser Fraß dem Publikum vorgeworfen. Es ist nur so, das nach dem achten BigMac, dem achten Dosenbier, der Konsum an Völlerei grenzt. Das ist beim Fressen noch irgendwie angenehm, macht mich aber danach träge und reumütig über den fetten Bauchansatz.
                5 Maori-Kriegstänze.

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                • 8

                  Also echt mal.....ich bin ja seit dem 3. Teil dieser endlos wirkenden Filmfolter ein bekenneder Feind dieses Franchise. Hatte mich also drauf eingerichtet wieder mal mit hohlem Testosteron und PS Durchfall beworfen zu werden.

                  DOCH....SIEHE DA. Es gibt enscheinend doch noch einen Filmgott. Ich war schon fast entäuscht, dass mich dieser Film soo gut unterhalten hat. ;-) Auch dieses mal tropft es hier und da von doofen aufgepumten Sprüchen (gehört ja auch dazu). Aber es ist hier eigentlich nur einer, und somit der einzige Störfaktor des Films. THE ROCK. Der Rest der Truppe manövriert sich herrlich augenzwinkernd durch eine wirklich interesante und sehr unterrhaltsame Story. Selbst die sprechende Kartoffel (Vin Diesel) zeigt hier mal, dass er mehr als 3 Gesichtsausdrücke drauf hat. Aber der Hammer ist: Charlize Theron. So diabolisch, Kalt, fies..und kompromisslos wünsche ich mir eine Bösewichtin..(gibt es das Wort?). Das Drehbuch spielt ihr in die Hände. Die kleinen Monologe die sie absondern durfte haben zwar bestimmt den einen oder anderen PS Junkie überfordert, lassen aber ein klein wenig Qualitätssteigerung durchblicken. Dann kam noch der Kniff mit Bösewicht des letzten Teils.....selten habe ich bei einem reinen Actionfilm so eine schlüssige Charakterwandlung serviert bekommen. RESPEKT....und die Interaktion mit Little Brian....war dann noch das Sahnehäubchen.

                  Die Optik, der Sound, der Schnitt und die Action setzten zwar keine neuen Maßstäbe. Aber viel lauter und Actionreicher geht es ja auch kaum noch.

                  Ich bin kein Fan solcher No Brain Filme....Aber wenn man sie so gut verpackt bekommt.....gerne mehr davon.

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                  • 7

                    Geil! Bestimmt der flüssigste (nicht der beste!) F&F-Film, alle Zutaten relativ perfekt abgestimmt. Macht einfach Laune, egal wie hirnrissig Plot- und Figurenentwicklung inzwischen sind. Wer die Sprücheklopfer- und Pferdestärke-Konzeption mit Hang zum totalen Overload natürlich generell nicht so geil findet, darf gerne weggucken. Nathalie Emmanuel ist übrigens 'nen super Neuzugang. Und Kristofer Hivju kommt in seinen Szenen auch gut. Hab mich amüsiert.

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                    • 6 .5

                      Die Opening-Szene vom Film sagt ganz klar: "Ich unterhalte Dich" - Ja, und das klappt. Den Film muss man mit seinen Kumpels schauen. Aber mit denen, die Fast & Furious nicht zu ernst nehmen, dann wir das ein toller Kino-/Filmabend.

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                      • 2

                        Habe Schwierigkeiten mich für eine Einleitung zu entscheiden. "Gibt es etwas schlimmeres als schlechtes Melodrama?", "Der teuerste B-Movie, den ich je gesehen habe.", "Eher ein schlechter Agentenfilm als Fast & Furious." oder doch lieber "Irgendwann reicht's auch mit Charlize Therons Bösewicht-Witznummern."?

                        Jedenfalls ist der Film unfassbar langweilig. Und hat den schlechtesten Agenten-Plot und die generischste Musik aller Zeiten. Es gibt zwar auch Kurt Russell und Jason Statham, aber an dem Punkt...

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                        • 9
                          VinniVega73 03.07.2017, 23:23 Geändert 03.07.2017, 23:34

                          Wieder ein harter Tag für jemand der hier aktiv ist.

                          Oft man liesst man "Kritiken" und irgendwie passt der Text nicht zur Punktzahl.
                          Gerade bei dieser Art Film...davon gibt es ja mittlerweile einige Franchises.
                          Wie krieg ich jetzt hier eigentlich den Bogen zu etwas vernünftigem ?
                          Sorry ich kann hier nix sinnvolles schreiben.

                          Die Kuba Szenen...hier sollte jeder merken...Straßenrennen funktionieren einfach nicht mehr. Ein Teil der Fangemeinde giert ja nach Racing...mir fällt kein Szenario ein wie ein 8. Teil im Stile von Teil 1 heute noch unterhalten könnte.
                          Erst Recht nicht wenn man es so darstellt...Bad Guy hat bestes Auto Dom die lahmste Karre und joa genau. Wie oft noch ? Irgendwann gewinnt Dom auch mit einem E-Bike.
                          Danach naht das Grauen in Gestalt von Dwayne talentlos Johnson.
                          Dachte ich Statham's Krankenhaus Szene aus Teil 7 wäre nicht toppbar an Idiotentum..nene das geht noch viel besser.
                          Zum 297 Millionen male wird eine Militärische Rede gehalten...vor oh Wunder ....Kindern. ABKOTZ.
                          Aber auch das ist noch schlagbar...lass mich mit deiner Weltvernichtungswaffe in Ruhe ich bin hier Trainer der Mädelmannschaft.
                          Innerlich fragt man sich habe ich Fast an oder Agent 00 oder so eine andere Drecksplörre ?
                          Kommt gleich Mr.Bean um die Ecke ? Wer lacht über so eine Scheiße ?
                          Wie kann man sein Franchise noch lächerlicher machen? Furchtbar.
                          Keine Lust auf noch mehr einzugehen. Aber die Logiklöcher sind hier en Masse und sie wären leicht vermeidbar gewesen. Das nervt einfach.

                          Der Cast ist bekannt und funktioniert wie eh und je.
                          Dwayne und Statham die Generalzicken vom Dienst. Teilweise aber auch sehr unterhaltsam. Da wird dann wohl bald die Kuh gemolken in Form eigener Film.
                          The Rock möchte den Fans etwas wiedergeben. Natürlich nicht um das eigene Bankkonto zu füllen bis zum Exodus. Lächerlich so Aussagen besser das Maul halten.
                          Charlize als Neuling fügt sich gut ein aber ist natürlich gefangen in dieser Welt des Franchises. Da kommt kein Schauspieler der Welt gut bei weg.
                          Tyrese's Sprüche von Klasse bis Vollidiot der negativen Art. Aber auch nichts neues.

                          Für die Action wurde viel Geld ausgegeben. So ist sie zwar Hahnebüchen aber sieht wenigstens gut aus. Logik sucht man vergebens.

                          Der grösste Minuspunkt in meinen Augen sind die Dialoge...gerade wenn die Jungs da in Russland sind...mein Gott...wirklich grottenschlecht. Was die sich da über Walkie Talkies erzählen...da wächst dir echt Fell von Kopf bis Fuß.

                          Der nächste Minuspunkt ist leider seit Mitte/Ende von Teil 5 die Austauschbarkeit der Charaktere. Hier wechselt Freund und Feind wie es einem gerade passt.
                          Keine Konsequenzen...damit werden sich wohl auch die Avengers rumschlagen.
                          Am Ende haben sich eben doch wieder alle lieb....was zumindest bei mir dazu führt...das ich keine Minute mehr "ernst" nehmen kann was die Herrschaften so machen oder von sich geben.

                          Elena entledigt man sich auch...weil...ja was machen wir mit der und dem Sohn und Dom...na ganz einfach die muss weg :). Billig.

                          Da die Filme immer lächerlicher werden was Action Dialog und Situationskomik angeht...wirkt auch Vin Diesel's Beastmode hier total lächerlich und aufgesetzt.
                          Teil 5 funktioniert für mich noch...da wurde eine Tonart an den Tag gelegt...die das ganze noch halbwegs interessant macht.
                          Die Schlusszene dient da sicher als bestes Beweismittel...du kannst zwar jemand aus meiner Familie töten aber nach 140 Minuten heißt es Welcome Jason !
                          Mach et dir gemütlich Jung.

                          Fazit
                          Nicht viel positives...denke mal man verliert durschnittlich 2 IQ Punkte bei anschauen...aber was solls..wir haben es ja.
                          9 Punkte im Fast and Furious Universum...weil nur hier kann ich den Film ansiedeln.
                          Dialoge 0 Punkte
                          Logik 0 Punkte
                          Schauspieler überzeugte mich nur Statham...der Rest viel gnadenlos durch.
                          Diesel 0 Points
                          Johnson -120 Points.
                          Ach ja Helen Mirren \oooo/ ...no comment OMG.
                          Scott Eastwood joa ist meine Familie ...ich kann und darf nix schlechtes über den Namen Eastwood schreiben. Mit einem guten Drehbuchautor wird er bestimmt mal tolle Filme drehen :).

                          Aber...das Ding macht einfach Laune und zwar richtig :).
                          Weil es einfach so herrlich behindert und bescheuert ist :).

                          Kommen ja bestimmt noch 20 weitere Teile...vielleicht kommt ja nochmal einer für Zuschauer Ü10. Aber ich denke mit dem Teil hier...hat man sich den allerletzen Funken an Glaubwürdigkeit genommen.

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                          • 5 .5

                            fast und furios halt...

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                            • 6 .5

                              Natürlich darf man bei einem Film aus der Fast & Furious Reihe kein intellektuelles Meisterwerk erwarten. Auch die schauspielerische Leistung ist hier eher zweitrangig.

                              In erster Linie ist es typisches No-Brainer-Popcorn Kino, und unterhalten tut der Film auf jeden Fall. Leider entfernt sich Fast immer mehr von seinem Ursprung, in diesem Film retten sich gewissermassen sogar die Welt - schon fast in Bond typischer Manier.

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                              • 10

                                https://scontent-frt3-2.xx.fbcdn.net/v/t1.0-9/19397174_1987370628164094_6506327339414257474_n.jpg?oh=24c9a7e18a9036e1dda6146b7b8d0ef3&oe=59D7DE21

                                Zwei Schauspieler die sich aktuell ganz entspannt zurück lehnen können. Der eine hat mit FaF 8 ne weitere Milliarde Dollar eingefahren, die andere räumt gerade als Wonder Woman den vermieften Warner/DC Laden so richtig auf.

                                Schönes Foto. Wie ich finde.

                                Ach ja. Zum Film: Teil 8 bedient natürlich nur Fans des unmöglich scheinenden Actionkino. Dazu kommt ne Besetzung die für sich alleine klasse klingt. Und so kann der Spaß beginnen. Wer hier wirklich, allen Ernstes intellektuelles oder gar logisches Kino sucht, womöglich ne weitere Charakter Entwicklung oder wenigstens so was ähnliches wie ne Story, und das auch noch so kommuniziert, wie ich bei einigen Kommentaren unter mir belustigt festgestellt habe, der hat eindeutig den falschen Film gesehen. Will damit sagen: Ich weis was ich mich bei solchen Filmen erwartet. Und genau das bekomme ich. Aber was sage ich da. Einige kapieren das wohl nie.

                                Fazit: FaF 8 auf neuem Level. Ich selbst bin nicht der große Vin Diesel Fan. Aber der Star-Cast um Jason Statham und Charlize Theron macht das wett. Klasse Action, Stunts und die üblichen Prügeleien mach Spaß. Nicht nachdenken. Einfach die Show genießen.

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                                • 10

                                  Genau mein Wetter. Auch wenn es ohne Paul Walker nicht mehr das gleiche ist, strotzt dieser Film vor testosterongeladener Over-The-Top-Action und One-Linern, die die Reihe seit Fast Five revitalisiert haben. Dieser Film erhöht die Frequenz von Actionsequenzen noch mal und hetzt unsere Crew von Setpiece zu Setpiece. Dieses Mal sticht aber keine negativ heraus, sondern von der Abrisskugel über den Gefängnisausbruch und die Verfolgungsjagd in NY zum völlig wahnsinnigen Showdown in Sibirien sind alle gut inszeniert und entbehren jeglichen Realismus. Aber das ist eben das, was vielen/manchen (who am I to judge) so gut an dem Franchise aktuell gefällt.
                                  Der Storyaufhänger mag manchen sauer aufstoßen und wenn man bedenkt, dass Dom eine nukleare Katastrophe riskiert, ist das durchaus nicht unberechtigt und man mag seine Motive schon hinterfragen, aber mein Gott, das ist doch das falsche Mindset, um mit diesen Film den Spaß zu haben, den sie bieten. Ich fand Charlize Theron durchaus eine gelungene Gegenspielerin (für F&F-Verhältnisse), weil sie alle an die Wand spielt, durchaus bedrohlich ist und doch interessant (und überraschen scharf :D ). Der Rest des Casts macht seinen Job gewohnt gut, bis auf Scott Eastwood, den man nicht unbedingt gebraucht hätte, aber einen sinnvollen Gegenpol zu unserer Gang darstellt, die ja normal keinerlei Fehler begeht. Herauszuheben sind Jason Statham und The Rock, die haben eine fantastische Beziehung in diesem Film und werten jede Szene auf. Das führt mich zu dem fantastischen Gefängnisausbruch, der mit der treibenden Musik einfach nur bockt. Das Rennen in Kuba war etwas übertrieben, selbst für F&F-Verhältnisse, weil Vin Diesel dadurch als quasi unzerstörbar dargestellt wird. Die Autoverfolgungsjagd hatte viele erinnerungswürdige Momente und coole Ideen, aber das CGI der Autoflut sieht manchmal zu billig aus. Das Finale schießt den Vogel dann komplett ab und man kann manchmal einfach nicht anders als lachen. Trotzdem fieberte ich komplett mit und fand eine Mini-Überraschung in der Story tatsächlich überraschend. Der Soundtrack ist wie immer sehr solide und auch für das männliche Auge gibt es v.a. am Anfang in Kuba einiges zu sehen, wobei F. Gary Gray die Kamera nicht ganz so fetischistisch einsetzt wie James Wan in Furious 7.

                                  Wer was mit dem Trailer anfangen kann, hat 2 Stunden einen Heidenspaß, alle andere sollten so langsam wissen, worum es hier geht. Ich habe das zwar schon nach Teil 7 (Wolkenkratzer) gesagt, aber ich weiß echt nicht mehr, wie man das noch toppen will, ohne Weltraum oder Zeitreisen ins Spiel zu bringen xD
                                  Innerhalb des Franchises würde ich diesen Film definitiv in der oberen Hälfte einordnen, nicht so genial wie 5, nicht so emotional wie 7, dafür aber story- und actiontechnisch runder.

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                                  • 8

                                    Dom und seine Crew haben es immer noch drauf. Die gewohnten Action Szene en masse. Allerdings gibts Abzüge, da es ohne Paul Walker nicht mehr ganz dasselbe ist.

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                                      Sylar81 14.06.2017, 11:29 Geändert 14.06.2017, 11:31

                                      erstmal. die auto sceenen waren echt mal was neues, nur leider ist der film der schlechteste der reihe. story eher banal und man weiß eigentlich schon wo vin und michelle im bett liegen und sich über was unterhalten woraus der film hinaus will. nur jason konnte mir ab und an ein schmunzeln schenken, vorallem

                                      VORSICHT SPOILER
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                                      • 5
                                        Bewertungmaleinfach 13.06.2017, 09:22 Geändert 13.06.2017, 09:22

                                        Der Film hatte lustige Momente .

                                        Ja das wars auch ^^

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                                        • 7 .5

                                          Das was man erwartet bekommt man auch!

                                          Dumme Story, ein Action-Feuerwerk, ein Cast bestehend nur aus Stars, Grenzdebile übertriebene Sequenzen, ein selbstverliebter Vin Diesel, ein anabolischer Heiliger, kitschiges Familien-Feeling, lustige Sprüche, (meist CGI-) Actionelemente die es vorher in Filmen nicht gab etc etc. Läßt man sich auf das alles ein, wird man wundervoll berieselt.
                                          Was mich jedoch extrem gestört hat, war das sich Diesel dermaßen in den Mittelpunkt schiebt und dem Zuschauer förmlich aufdrängt, das es schon zum kotzen ist. Als "Mitproduzent" hatte er bestimmt Einfluss aufs Drehbuch. Theron empfand ich ebenfalls als unpassend gewählt. Ohne Paul ist die Reihe einfach nicht mehr das Wahre.

                                          Dennoch bleibt eine sentimentale Verbundenheit zum fantastischen Original.

                                          • 8 .5

                                            So, jetzt haben wir den Salat, oder Teil 8, tja wenn ich mich noch erinnere an die anderen Teile wird mir irgendwie ganz weh ums Gemüt. Ich habe damals mir schon gedacht he schon wieder ein Teil, und noch einer, ja man sieht wie sich die Figuren ändern das ist schon super.

                                            Also fangen wir Mal an mit der kleinen Übersicht.

                                            Teil 1 war 2001 im Kino, der hat 106 Minuten gedauert, 38 Millionen US $ gekostet, in Amerika spielt er 144 Millionen US $ ein und weltweit 207 Millionen US $. Der Film ist gar nicht so übel und so richtig nett.

                                            Teil 2 war 2003 im Kino, der hat 101 Minuten gedauert, 76 Millionen US $ gekostet, in Amerika spielt er 127 Millionen US $ ein und weltweit 236 Millionen US $. Der Film ist so richtig eine Fortsetzung aber er hat gute Akzente und aus dem Bösen Vin Diesel wird ein guter, obwohl Böse war er nie so richtig.

                                            Teil 3 war 2006 im Kino, hat den Untertitel Tokyo Drift, der hat 90 Minuten gedauert, er ist auch der kürzeste Teil der Filme, 85 Millionen US $ gekostet, und man merkt schon immer dass es noch teurer wird, in Amerika spielt er 62 Millionen US $ ein und ist somit der schlechteste von den Einspielergebnissen und von der Kritik her, und weltweit 158 Millionen US $. Der Film ist nicht so besonders gut, auch nicht so spannend, und ist keine gute Story ja einfach ist sie irgendwie. Wieso die dann Teil 4 gedreht haben das verstehe ich auch nicht, aber das hat schon sicher den Grund dass wieder einer Geld verdienen wollte.

                                            Teil 4 war 2009 im Kino, und man merkt schon dass man nach Teil 3 ein bisschen Ruhe haben wollte und überlegt hat wie viel der Film dann einspielen wird, der hat 107 Minuten gedauert, 85 Millionen US $ gekostet, in Amerika spielt er 155 Millionen US $ ein und weltweit 363 Millionen US $. Oh was war passiert? Ja neue Autos, neue Darsteller auch gut ja ein bisschen halt erweitert.

                                            Teil 5 war 2011 im Kino, der hat 130 Minuten gedauert, und man merkt schon, eine andere Geschichte, neue Leute, und mehr Filmlänge, auch nicht übel und der Film hat es echt gebracht, 125 Millionen US $ gekostet, also Recht teuer, in Amerika spielt er 209 Millionen US $ ein und weltweit 626 Millionen US $. Tja, man hat den Übersee Markt entdeckt und ich muss sagen, Dwayne Johnson taucht auf, der Mann ist eine 1,95 Meter große Naturgewalt oder wie groß der halt ist, ja ein toller Typ ein guter Film und super Autos und vor allem im Ausland ist der Film sehr erfolgreich.

                                            Teil 6 war 2013 im Kino, der hat auch 130 Minuten gedauert, 160 Millionen US $ gekostet, was ja noch teurer ist ja das ist eine Menge Schotter, in Amerika spielt er 238 Millionen US $ ein und weltweit 788 Millionen US $. Was auch an guten neuen Kampfszenen liegt und einer noch besseren Geschichte die wirklich spannender ist, kommt oft wie eine Seifenoper rüber, was die für Ideen einbauen aber macht ja nichts.

                                            Teil 7 war 2015 im Kino, der hat 137 Minuten gedauert, also noch länger, 190 Millionen US $ gekostet, so viel wie noch nie ein Film was auch an den Gehälter der Darsteller liegt, in Amerika spielt er 353 Millionen US $ ein und weltweit 1.516 Millionen US $. Muss man sich Mal vorstellen, 1,5 Milliarden US $ weltweit, der bisher meiner Meinung nach erfolgreichste und beste Film, der war spannend nicht so wie Teil 8, der stinkt irgendwie ab und ist meiner Meinung nach nicht so gut mehr. Teil 8-10 wird noch kommen und wir haben jetzt das Jahr 2017.

                                            Teil 8 war 2017 im Kino, der hat 136 Minuten gedauert, 250 Millionen US $ gekostet, so teuer wie noch keiner aus der Reihe, was man sich nicht so vorstellen kann wenn man aber die Action sieht, die ist wirklich bahnbrechend und die Ideen ja irre kann ich nur sagen. In Amerika spielt er 223 Millionen US $ ein, was für mich sehr wenig ist nach dem 7. Teil, und weltweit 1.225 Millionen US $. Also bald knapp 1,3 Milliarden US $ und das liegt am Markt in China wo der Film produziert wurde und höchste Erfolge erzielte.

                                            Als damals 2013 Paul Walker durch einen Autounfall gestorben ist hat er schon damals gewusst, er will 8 Teile machen oder so, und ja Teil 9+10 wird auch kommen in den nächsten Jahre, so alle 2 Jahre ein Film halt. Und er war anfangs nicht aber später selber von der Idee begeistert so Autofilme zu machen, wo immer am Ende eine Sache ist, das Gebet, der Glaube an GOTT, ein Tischgebet, so was wie bei den Waltons damals im TV. Sehr gut finde ich das.

                                            Sicher kam der Charakter vor von Paul Walker der damals starb, sein Bruder Caleb und auch Cody, die jüngere Brüder von Paul spielten die Rolle.

                                            Wenn man sich denkt was die an Autos zerstört haben in den 8 Teilen bisher, 514 Millionen US $ haben die gekostet, 169 Wagen wurden zerstört, 142 davon in Eizelteile zerlegt und 31 Gebäude demoliert. Man hat sogar errechnet dass die Bösewichte für einen Schaden von 195 Millionen US $ verantwortlich sind und die Guten Leute für einen von 300 Millionen US $.

                                            Wenn ich mir denke in Teil 7, als noch der Lycan Hypersport geschrottet wurde, der 3 Millionen US $ kostet und das teuerste Auto der Welt ist, das Auto von DOMINIK in Teil 1, wurde übrigens versteigert, und als der Koenigsegg CCXR aufgetaucht ist, 1.000 PS hat das Teil dachte ich, es gibt keine Steigerung aber in Teil 8 schon, übrigens ein Bugatti Veyron war auch in Teil 7 glaube ich dabei. Dafür haben wir hier einen Lamborghini Murcielago, auch ein 400.000 US $ Auto, einen Bentley Continental und ein Auto dass Dom fährt, 5.000 PS hat das ja kein Scherz, arge Szene.

                                            Gut gefallen hat mir die rote Corvette Stingray aus 1966, oder der Subaru BR-Z der blaue Wagen war das, der hat kein Nummernschild, auch arg. Was ich nicht so gut fand, den Silbernen Wagen, Mercedes MAG GT, der auch so an die 300 Sachen fährt, und irgendwie nicht so toll dazu passiert, alle Autos haben keine Nummernschilder weil sie vom CIA sind, ja ist 'ne lange Geschichte, dafür spielt ein super Jaguar F-Type Coupé mit, ja aber der ist dieses Mal nichts besonders.

                                            Am besten war aber der Rally Fighter Wagen der große mit dem Überschlagsbügel, ja der war irre, ein Wahnsinns Auto, hat die Letty Ortiz im Film gefahren. Allerdings der Dodge Charger mit angeblichen 5.000 PS was im Film geschätzt wurde ja ein Quatsch.

                                            Zuerst Mal die Handlung vom Film:

                                            DOM und LETTY verbringen ihre Flitterwochen in Havanna. Um seinem Cousin zu helfen, fährt DOM ein Rennen gegen ein lokales Renn-Ass und gewinnt, wobei der Wagen des Cousins zerstört wird. DOM schenkt ihm seinen Impala und verzichtet auf den gewonnenen Fahrzeugschein seines Gegners. Kurz darauf wird DOM von CIPHER aufgesucht und erpresst. Gleichzeitig erhält der DSS Agent HOBBS von Mr. NOBODY den Auftrag, eine EMP-Waffe in Berlin zu stehlen. DOMS Team bekommt die Waffe, doch Dom trickst die anderen aus und entkommt alleine mit der Waffe. In CIPHERS Flugzeug wird klar, dass seine frühere Beziehung ELENA einen Sohn bekam, den CIPHER nun als Druckmittel gegen DOM benutzt.

                                            Bei DOMS Manöver wurde Hobbs verhaftet. Mr. NOBODY will ihn vor dem Gefängnis bewahren, doch HOBBS lehnt ab. Im Gefängnis trifft er auf DECKARD SHAW. Mr. NOBODY inszeniert eine Ausbruchmöglichkeit für HOBBS, wobei SHAW für ein Öffnen aller Gefängniszellen sorgt, so dass es zu einer Revolte kommt. HOBBS verfolgt SHAW, doch vor dem Gefängnis werden sie von Soldaten umstellt. In Mr. NOBODYS Hauptquartier wird das verbleibende Team, zu dem SHAW hinzustößt, über die Cyber-Terroristin CIPHER informiert. Sie nutzen das Auge Gottes (siehe Teil 7), um CIPHER und Dom zu finden. In diesem Moment brechen die beiden ein und setzen alle außer Gefecht. CIPHER stiehlt das Auge Gottes und küsst DOM, um dessen Abkehr von seinem Team offensichtlich zu machen.

                                            In New York soll DOM die Atomcodes vom russischen Verteidigungsminister stehlen. Auf dem Weg täuscht er eine Autopanne vor und trifft sich heimlich mit SHAWS Mutter, MAGDALENA, um mit ihr einen Plan auszuhecken. CIPHERS Team hackt in Manhattan unzählige Autos mit Fahrassistenzsystemen und steuert diese auf die Wagenkolonne des Verteidigungsministers zu. Dabei werden auch parkende Fahrzeuge gestartet und aus einem Parkhaus in die Tiefe gestürzt, so dass die Limousine feststeckt. DOM bedroht die Insassen und erhält den Koffer. Das Team findet und verfolgt ihn durch die Stadt. Mit Enterhaken können sie ihn kurz stoppen, doch durch seine Geschicklichkeit kann DOM alle sechs Fahrzeuge in eine Karambolage verwickeln. Dabei wird auch sein Fahrzeug zerstört. Bei der Flucht zu Fuß schießt er zunächst SHAW nieder. Als er LETTY gegenüber steht, kommt CIPHERS Helfer RHODES hinzu. DOM verhindert, dass RHODES LETTY erschießt, doch die beiden entkommen nun mit dem Koffer zu CIPHER. Da DOM beinahe LETTY mit dem Koffer hätte ziehen lassen, lässt CIPHER ELENA erschießen.

                                            DOM wird zu einer ehemaligen russischen Militärbasis an der sibirischen Küste gebracht, wo russische Atom-U-Boote verschrottet werden, und der nun von einer Miliz kontrolliert wird. Mit der EMP schaltet DOM die Systeme in der Basis und in einem U-Boot aus. CIPHER hackt sich in das U-Boot und will mithilfe der Atomcodes an die Atom-Sprengköpfe. DOMS altes Team ist ebenfalls vor Ort und dringt in den Stützpunkt ein. Während in der Kontrollstation die technische Übernahme des U-Boots misslingt, kann im U-Boot die Steuereinheit für die Atom-Sprengköpfe gesichert werden. CIPHER startet dennoch das U-Boot, um zumindest faktisch die Atom-Sprengköpfe zu sichern. Dazu muss das U-Boot durch eine zugefrorene Bucht zu einer zehn Meilen entfernten Schleuse. Das Team will die Schleuse vorher schließen, wird dabei vom U-Boot und der Miliz verfolgt.

                                            Und was sich dann abspielt ist wirklich was unglaubliches, also das muss man schon gesehen haben.

                                            Der Cast ist auch super:
                                            • Vin Diesel: Dominic Toretto
                                            • Dwayne Johnson: Luke Hobbs
                                            • Michelle Rodríguez: Letty Ortiz
                                            • Tyrese Gibson: Roman Pearce
                                            • Elsa Pataky: Elena Neves
                                            • Chris Bridges: Tej Parker
                                            • Kurt Russell: Mr. Nobody
                                            • Jason Statham: Deckard Shaw
                                            • Luke Evans: Owen Shaw
                                            • Nathalie Emmanuel: Ramsey
                                            • Charlize Theron: Cipher
                                            • Scott Eastwood: Eric Reisner
                                            • Helen Mirren: Magdalene Shaw
                                            • Kristofer Hivju: Connor Rhodes
                                            Meine Meinung und noch so ein bisschen rundherum:

                                            Nun die Dinge im Film die so was wie Technik sind, CGI Effekte, Kameraführung, Musik, die Autos, ja das ist alles nett, aber das was einen Film ausmacht ja da muss ich sagen

                                            Also wenn ich zu dem Film mal was sagen kann, Teil 6 und 7 waren super, aber Teil 8 ist wirklich etwas abgestunken und das meine ich nicht gerade so super negativ aber ein bisschen schon. Nun ja, wenn ich an den Anfang denke, Dwayne Johnson, ein Superstar hat auf einmal eine Tochter, woher bitte? Und dann trainiert er, man sieht das ja nicht, eine Mädchen Ball Mannschaft, Football oder so, wie beim Militär, aber das wirkt irgendwie blöde und da er ja aus Samoa ist oder dessen Abstammung hat, hat man ihn auch so gesehen wie beim Kriegstanz der Maori oder so, ja so genau weiß ich das nicht, und das hat auch blöd gewirkt. Und dann kommt der Typ vom Militär und braucht seine Hilfe für eine EMP Waffe zum Stehlen?

                                            Am Ende ist der Film wieder zu Ehren von Paul Walker gedreht worden der ja damals gestorben ist und das ist auch so eine Sache, wieso muss man das nun bei Teil 6 und Teil 7 und Teil 8 machen? Oder irre ich mich da? Ja egal, und dann hat man die Idee eine neue Superheldin einzubauen die eigentlich aussieht wie eine Kämpferin, wirkt wie eine Staubsauger Verkäuferin, die illegal Drogen dealt und die weltbeste Hackerin ist die es je gab und vor der sogar Anonymous Angst hat, ja wirklich? Auch wenn Theron das super spielt, ich mag die Frau, muss ich sagen dass es ein bisschen blöd war wie sie dargestellt wurde.

                                            Dann kommt der Mann ohne Namen den die Typen sehen im Film vor, also Kurt Russell, wieso sieht man den aber den Namen dürfen die nicht wissen? Und der hat einen Sidekick, Scott Eastwood, Sohn von Clint, der ihm sehr ähnlich sieht, ja ganz der Vater vom Gesicht her, aber irgendwie dämlich im Film wirkt. Wieso? Versucht man jetzt mit Blödheit einen Film zu machen oder wie?

                                            Dann werden Autos als Zombie Waffen genutzt die per Hack von der Frau einfach eingesetzt werden, sieht super aus, aber ist das wirklich so realistisch? Und dann am Ende die Fahrten im Eis und das mit dem U-Boot, das sah so was von gut aus, ja super unrealistisch, egal, Ich finde das alleine macht den Film wett, aber leider eben, so unrealistisch.

                                            Anfangs als Johnson ein Ritual macht aus dem Football Spiel der Tochter, wirkt das banal und blöd, dann der Klamauk im Film der auch meiner Meinung nach blöd wirkt, dann am Anfang als Diesel gegen den Kubaner ein Autorennen fährt, kaputtes Auto und noch dazu verkehrt fahren das soll gehen, Auto brennt ja aber das macht nichts, das soll gehen?

                                            Ich muss sagen die haben beim Film ein bisschen was versäumt, nämlich Spannung rein zu bringen. Dafür hat man Helen Mirren die eine gute nette Rolle spielt, einen Jason Statham der nicht mehr so gefährlich aussieht wie in Teil 7 und der hier gar kein Killer mehr ist kein arger und wenn der redet, da muss ich sagen, Statham halt den Mund, du wirkst nicht gut, aber trotzdem spielt er gut.

                                            3 Gesichtsausdrücke hat er und viel Action verbreitet er, immerhin. Dann der Twist, weil Dominic im Film der Böse ist, und ja das hat einen Grund, und der Grund, ich kann mich da gar nicht erinnern dass dieser Grund angesprochen wurde, ja egal, muss man selber sehen.

                                            Wieso hat der Film so wenig ernste Szenen, und wirkt nicht so überraschend wie in Teil 6 und 7 und spannend wie in Teil 6 und 7, was ist da passiert? Mehr Merchandising, mehr Franchise, mehr Geld?

                                            Wie immer am Ende so was wie bei den Waltons, einfach was nettes, hier wird gebetet, das kann ich verraten weil das ist in jedem Teil gleich, die Familie, das Gebet, einfach schön finde ich das so sollte es überall sein, ein Mittags Gebet, aber bis dahin muss ich sage da hat was gefehlt.

                                            Nun wenn ich denke dass das hier schon Teil 8 ist, Teil 1 und 2 waren gut, Teil 3 ein Mist, Teil 4 da fing es wieder an, Teil 7 war spitze aber der hier sackt wieder ab finde ich. Klar ist der Film was für Männer und Frauen die auf Autos stehen und Leute die auf seichte Unterhaltung stehen aber auf super Action. Die Action Szenen sind übertrieben, die Kampfszenen mir zu wenig, die Verschrottung von Autos super, die neuen Autos nicht besonders spannend, aber eines ist super, es ist Teil 8, die Reihe ist ja schon viele Jahre alt, bis Teil 10 wird es gehen soviel ich weiß, also 2 Teile fehlen noch.

                                            Ach ja, da wo gesagt wird, wer die meistgesuchten Leute sind, also in der Riege, Roman war Nummer 11, was auch blöd ist, da fehlt ja die Nummer 7, was seine Referenz oder so ist, auf Teil 7 wo Paul Walker gestorben ist. Jedenfalls der dämlich wirkende Scott Eastwood wird der neue Nachfolger von Paul Walker im Film.

                                            Ach ja und in China ist der Film absoluter Rekord. 16 Jahre gibt es diese Serie schon und Hobbs im Film meinte, nach 16 Jahren ist genug mit dem Job und sieht seine Tochter an, ja hallo was sagen da die ganzen Damen der Fachwelt, die im Handel arbeiten und sich Jahrzehnte zu Tode schuften für 1.000 € im Monat?

                                            Sorry aber der Film kriegt nur 83 von 100 Punkten von mir

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                                              sachsenkrieger 10.06.2017, 22:19 Geändert 10.06.2017, 22:20


                                              Die ersten 10-15 Minuten der FastFuriousFamily kann man meistens vergessen und es ist mir auch voll bewusst, was ich da in den Player gelegt habe. Wenn das Teil aber nach 45 Minuten immer noch nicht "besser" geworden ist, ist der Rest nicht mehr als verschwendete Lebenszeit und Strom. Charlize Theron kann Michelle Rodriguez leider nicht wirklich vergessen machen und auch Vin Diesel reicht nicht aus, um dem jetzt wirklich in die Tage gekommenen Franchise, ein wenig mehr Leben einzuhauchen...

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                                                Kein Wort wird im achten Teil des „Fast & Furious“-Franchise öfter wiederholt als „Family“. Auch wenn die Welt ein weiteres Mal von Terroranschlägen oder gar einem dritten Weltkrieg bedroht wird, ist es der Wert der Familie, der stets über alles andere gestellt wird. Nachdem sich die Reihe mit dem fünften Teil gewissermaßen neu erfunden hat, indem man illegale Straßenrennen und protziges Autotuning gegen atemlose Action-Manöver tauschte, bei denen physikalische Gesetzmäßigkeiten konsequent ignoriert wurden, markierte „Furious 7“ aufgrund des Todes von Hauptdarsteller Paul Walker einen vorübergehenden Abschied.
                                                Ohne Brian O’Conner fokussiert sich Regisseur F. Gary Gray noch stärker auf die verbliebenen Teammitglieder und verschiebt innerhalb der bunt durchgewürfelten, selbstgegründeten Familie sicher geglaubte Sympathien, indem Freunde zu Feinden werden und umgekehrt. Da die von Charlize Theron immerhin mit garstigen Eifer gespielte Strippenzieherin die meiste Zeit eher passiv hinter Computermonitoren verbringt, wird Dominic Toretto kurzerhand von ihr erpresst und zum eigentlichen Gegenspieler umgepolt.
                                                Die Motivation dahinter findet ihren Ausdruck in einer Einstellung, in der ein Baby seine Hand gegen eine Glasscheibe drückt und die erneut verdeutlicht: Natürlich geht es hier nicht darum, dass eine EMP-Bombe sowie Nuklear-Codes gestohlen werden und die Welt ins Chaos zu stürzen drohen, sondern um den intimen Bund der Familie, den es zu beschützen gilt. Auch wenn die altbewährte Erfolgsformel aus waghalsigen Stunts, Hochgeschwindigkeitsmanövern, handfesten Auseinandersetzungen und unterhaltsamen Dialoggefechten innerhalb des Teams über die insgesamt gut 135 Minuten hinweg manchmal etwas zu sehr ins Stocken kommt, fühlt sich auch dieser achte Teil längst wie ein launiges Klassentreffen an, an dem man Jahr für Jahr nur zu gerne teilnimmt und seine Freude haben darf.
                                                Wenn sich The Rock und Jason Statham zu peitschenden Hip-Hop-Beats ihren Weg aus dem Gefängnis freikämpfen, Autos ferngesteuert als Wurfgeschosse eingesetzt werden, Tyrese Gibson und Ludacris zum x-ten Mal wie kleine Jungs in gegenseitige Sticheleien verfallen oder Statham mitsamt Baby im Tragekörbchen durch die feindliche Besatzung eines Flugzeugs wütet, wartet Gray immer noch mit genügend Momenten auf, um „The Fate of the Furious“ in jene Höhen zu befördern, in denen das Franchise den spaßigsten Eskapismus anbietet, der sich im derzeitigen Big-Budget-Blockbuster-Kino finden lässt.

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                                                  Nach meiner Gehirnamputation kann ich ruhigen Gewissens sagen! Klasse Kino!

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                                                    Auch die Autos waren immer schon seine Familie, in "Fast & Furious 8" kreisen sie ihn ein, beschützen ihn, schirmen ihn ab: Dom Toretto (Vin Diesel). Familie muss also neu gedacht werden, hier, in diesem Post-Paul-Walker-Teil. Um den Verlust zu kompensieren, wird sie dementsprechend vergrößert, die in ihrer heiligen Andacht geradezu fanatische Familie, und spätestens im breit angelegten Showdown auf Eis gegen Torpedos schneidet F. Gary Gray zu den verschiedenen Familienmitgliedern. Es ergibt sich ein zusammenhängendes Bild von Familie, bei der jeder jedem zuarbeitet, es ergibt sich eine selbstlose Familienhierarchie, die, vorzugsweise beim Grillen, mit jedem Franchise-Beitrag an Leben gewann, gleichwohl ihr eigener Metakommentar war. Aber Veränderung war seit jeher "The Fast and the Furious" inhärent. Bis zur Absurdität. Jetzt – schmissige Ortswechselangaben. Knopfdruckstunts. Planungsstaffelung. Nicht zu vergessen: "Zombie-Autos". Und Charlize Theron. Der Zwang, Paul Walker kompensieren zu müssen, kommt dem Film dabei nicht entgegen, zumindest anfänglich. Ein gezwungen parodistisches, bleiernes, plotlastiges Bewältigungsecho ist das zunächst (wie Dwayne Johnsons alberne Rekrutierungsmarotten bei einem Mädchenfußballteam), gegen die Trauer anzukämpfen. Die Lässigkeit, auch Vernichtungsfreude zwanglos einzufordern, kommt später. Dann aber richtig. Dann ist das wahrlich "für Brian": ein vollgepacktes Augen-zu-und-durch-Fest, das selten den Wert an sich vergisst – und der Zyklus erneut beginnen kann.

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