Doctor Strange - Kritik

Doctor Strange / AT: Dr. Strange

US · 2016 · Laufzeit 130 Minuten · FSK 12 · Actionfilm, Abenteuerfilm, Fantasyfilm, Science Fiction-Film · Kinostart
Du
  • 6 .5

    Ich finde hier wurde Potenzial verschenkt. Die Charaktere wurden nicht ausreichend eingeführt und irgendwie gibt es kaum Hintergrundwissen. Sehe ihn als ein Lückefüller im MarvelUniversum an. Auch hätten sie den Film 15 - 20 Min. länger machen können. Hoffentlich wird der 2te Teil oder sein Auftritt bei den Avengers besser. Dennoch ein guter Popcornfilm, der beste Unterhaltung bietet. Man wird sicherlich nicht von der Action und Szenenbildern enttäuscht.

    • 7 .5

      SPOILERFREI

      Doctor Strange ist anders und das macht Doctor Strange gut.

      In Doctor Strange verkörpert Benedict Cumberbatch, überzeugend wie immer, keinen typischen, strahlenden Helden. Nein, er spielt einen zynischen Chirurgen, der schon halb mit seinem Leben abgeschlossen hat und dann, in seiner ausweglosen Situation, den Weg zur Magie entdeckt. Diese Reise wird filmisch dargestellt und ist gespickt von tollen Effekten, etwas Humor und interessanten Charakteren, von denen vor allem die Motive der Hauptfigur, die des Doctors, gut beleuchtet werden.

      Trotz dieser untypischen Heldenrolle in einem Marvel-Film ist es immernoch eine Originstory. Es wird die Geschichte, wie der Held zu dem wurde, was er ist, erzählt. Eigentlich gut, um die Hintergründe zu erfahren, doch läuft der Film so, trotz der Unterschiede, dennoch die gleichen Punkte jeder anderen Originstory ab. Das macht ihn vorhersehbar.

      Auch hätte ich gerne mehr über die Beziehungen des Doctors erfahren, was allenfalls angerissen wurde, doch vielleicht gibt uns der 2. Teil mehr Aufschluss.

      Nichtsdestotrotz kommt nach dem hevorragenden "Guardians of the Galaxy" ein weiterer Film, der sich von den anderen Helden des MCU (Marvel Cinematic Universe) distanziert, aber dennoch in das Universum hineinpasst. Auf diese Weise entwickelt sich die fiktive Welt fort und wird nicht langweilig. Im Gegenteil! Man möchte immer mehr erfahren.

      • 6 .5
        Foxedge 19.07.2017, 13:15 Geändert 19.07.2017, 13:16

        Gut:
        - Visuell sehr schöne Bilder
        - Die Kampfchoreographien
        - Szenografie, kreative Ideen

        Schlecht:
        - Humor (Extrem peinlich, sehr viele schlechte Lines und Momente wo jemand Pseudocool wirkt, auch wenn es zwei drei wirklich lustige Momente gab, ansonsten sehr viele Chancen verfehlt)
        - Geschichte (Charakterentwicklung sehr sehr subtil, ingsamt recht wenig im Film passiert, nahezu keine Hintergrundgeschichte wie bei beispielweise einem Peter Parker der 100 mal mehr Tiefe hat.)
        - Soundtrack (Fast alles belanglos, oftmal auch irgendwie nicht richtig passend. Hat seine Chance verfehlt, trat nie in den Vordergrund, hat so gut wie nie Stimmung gemacht oder irgendeine Emotion verstärkt.)

        • 4 .5

          Doktor Farblos sach ich nur. ;)
          War wohl nur ein Lückenfüller bis zum nächsten MCU Hit.

          CGI Optik nicht schlecht hat mich stark an
          Inception erinnert. Aber das wars auch schon.

          Produzent zu Drehbuchautor:
          - Hab da noch ne Figur zum verwursten gefunden
          Drehbuchautor:
          - Her damit. Was ist dein Preis.
          Produzent:
          - Keine Ahnung, muss da mal die Aktionäre fragen,
          aber wenn die Cumberbatch hören ist der Preis egal,
          glaub ich.

          ;)

          1
          • 3

            Ich kann nicht verstehen, warum dieser Film im Kino so abgefeiert wurde. Da war nichts, aber auch absolut wirklich nichts auf der Leinwand, das nicht genau so schon in anderen und besseren Filmen zu sehen gewesen wäre. Und so, wie man sich hier bei Christopher Nolan bedient hat, hätte man ihn zumindest im Vorspann erwähnen müssen.
            Man nehme "Batman Beginns" noch einen kräftigen Schuß "Inception" und garniere das ganze noch mit etwas Tony Stark arschigkeit und schon ist die nächste Milliarde im Sack.
            Yeah! Originell geht aber irgendwie anders.
            Aus dem MCU werde ich mir bestenfalls noch Guardians of the Galaxy III ansehen. Der Rest kann mir gestohlen bleiben.

            • 8

              Ja hat mir echt ganz gut gefallen. Ich kannte diesen Marvel-Charakter vorher eigentlich noch gar nicht und wusste somit nicht genau, was mich erwartet. War aber echt ganz gut. Guter erster Film dieser Figur. Ich freue mich schon auf mehr Auftritte in den nächsten Filmen.

              1
              • 4

                Da hat wohl einer zu tief ins Kaleidoskop geguckt. Das sieht zwar mächtig psychadelic aus, wird uns aber - wie gewohnt - ohne größere Geschichte präsentiert.

                • 5

                  Special Effects: Wooooooaaaah. Wtf...sehr kreativ und ziemlich cool!
                  Story: Jooooooaaaahhh...geht so.

                  Die Post Credit Scene ist lustig und lohnt sich, aber wäre das hier nicht Teil des MCU, müsste man sich den FIlm nicht wirklich anschauen.

                  1
                  • 5 .5

                    Bin ein großer Fan der Comic-Verfilmungen von Marvel und DC, dementsprechend konnte ich auch diesen Film nicht missen und hatte ihn mir geliehen... Leider nicht ganz so meins, der Hauptcharakter ist unsympathisch, die Story relativ flach, sonst die ganz normale Standard Action (nicht unbedingt schlecht gemacht). Teilweise auch fast schon abstrus und verwirrend.
                    Muss ich nicht unbedingt nochmal sehen, in die Sammlung kommt er wohl trotzdem irgendwann weil Marvel drauf steht.

                    • 7

                      Erstsichtung: 13.03.2017
                      Vorhersage 7,5 --> Bewertung: 7

                      ... und noch ein Superheldenfilm aus dem Hause Marvel. Dr. Strange wartet vor allem mit einer ultra abstrusen Story auf. Wobei Bennedict Cumberbatch den Doktor recht gut spielt. Dazu gibts ansehnliche CGI-Effekte. Trotzdem kommt am Ende nur ein mittelmäßiger Superheldenfilm heraus.

                      FAZIT: Zum einmal sehen taugts, mehr aber auch nicht.

                      • 7

                        Bin echt Dankbar für gute Marvel-Filme ...gibts nämlich nicht immer ...ist keine Garantie !!! Story ganz gut , Ende auch eher gut . Charaktere und Darsteller gefallen mir und bei der CGI bin ich diesmal auch zufrieden . Die wechselnden Umgebungen sehen besonders gut aus und für den Rest gilt auch : Man wird nicht die ganze Zeit mit unsinnigem Geballerblitzkrams übersättigt .

                        3
                        • 5
                          Malik 12.06.2017, 13:38 Geändert 12.06.2017, 13:38

                          In einem ganz anderen, viel älteren Film hiess es einmal:

                          "Die Jungs haben ihre Checkliste - und die klappern sie ab...Punkt für Punkt!"

                          Auch bei MARVEL wird längst nach Vorschrift gekurbelt.

                          Solange der Goldesel im Akkord kackt braucht er kein neues Gesicht.

                          Am Ende bleiben, wie immer, die Attribute "todschick" und "stellenweise amüsant".

                          Die Fussnote "emotionslos" stammt von mir.

                          7
                          • 7 .5

                            Während ich sehr skeptisch im Vorfeld wahr, wurde ich durchaus positiv überrascht, eine der besseren Verfilmungen mit feinem Humor und epischen Effekten - dazu ein paar super Sidekicks, ich mag den Streifen. ;-)

                            1
                            • 8

                              Nach Ant Man wieder eine super Comicverfilmung. Dachte ich bei Ant Man sind die Effekte schon Hammer, wurde ich mit Doctor Strange eines besseren belehrt. Die Effekte, die anscheinend von Inception inspiriert wurden, sind einfach der Hammer. Die Story ist nebenbei gesagt auch nicht so schlecht, hat mich echt gut unterhalten.

                              2
                              • 7

                                Mann, schade, kannte Doctor Strange als Figur nicht, der Film hat mir recht gut gefallen. Nur das Ende war SCHROTT!! Das war leider das schlechteste Ende aller Marvel Filme bisher

                                SPOILER!! SPOILER!!!!

                                Hatte mich auf einen Endkampf gefreut und stattdessen bügelt man den Endgegner kurz ab, schade, hätte man mehr Zeit in die Kämpfe investiert, hätte es eine bessere Bewertung bekommen...

                                1
                                • 6

                                  I bims der Doctor! Aus der doch tiefergreifenden Vorlage hat man es geschafft einen geistigen Tiefflieger zu erschaffen. Selbst ich hab alles geschnackelt. Leider dient der Film spürbar lediglich als Figureneinführung und Story und Nebencharaktere werden vernachlässigt. Dennoch scheitert die Superheldenverfilmung aus dem Hause Marvel nicht. Sie schafft es sogar eine der besseren Figurvorstellungen abzuliefern. Nicht schwer mag man meinen, nachdem uns Thors Hammer den letzten Rest Verstand ausm Hirnkanister gedrömelt hat, Captain America zwar viele Gegner bezwungen hat, aber nicht unsere Narkolepsie. Und Bruce Banner würde wohl ganz schnell zum Hulk werden, würde er sich seine Verfilmungen der jüngeren Vergangenheit anschauen.

                                  „Iron Man“ empfand ich als gelungene Figureneinführung. Und daran setzt auch „Doctor Strange“ an. Benedict Cumberbitch passt einfach prima in die Rolle, auch wenn der Sherlock hin und wieder durchzuckt, und spielt seine Figur mit der richtigen Mischung aus Tragik und Augenzwinkern. Und nicht ganz so überpaced wie Robert Downey Jr. als fliegende Blechkanone. Ein weiterer Vorteil ist, klingt erstmal verwunderlich, die Laufzeit. In knackigen 100 Minuten ist einfach wenig Platz für große Ermüdungserscheinungen. Schade nur, dass der Streifen in allen Belangen ein wenig abbaut. Die Figurenzeichnung von „Doctor Strange“ ist interessant und gut umgesetzt und sein innerlicher Kampf zwischen Wissen und Nachvollziehbarkeit gegen Magie und Fantasie bietet eine Menge Potential. Die oft leider nur für Binsenweisheiten herreichen und von den Stichwortgebern Tilda Swinton und Chiwetel Eijofor artig vorgetragen werden.

                                  Die Tricktechnik schwankt zwischen grandiosen „Inception“-mäßigen Verschachtelungen von Häusern, Städten, ganzen Welten und bietet eine Vielzahl innovativer Bildeinfälle. Leider sieht man das CGI immer noch und man kommt sich mit zunehmender Dauer vor wie in einem Videospiel. Mads Pixelsen sieht hier fast schlechter aus als im neuen Trailer zum PS4-Spiel zu „Death Stranding“. Dennoch bietet der „Doctor Strange“ insgesamt ne kurzweilige Sitzung an, der leider aber nicht tiefer vordringt als nötig.

                                  21
                                  • 2 .5
                                    BrittaLeuchner 29.05.2017, 02:27 Geändert 31.05.2017, 02:44

                                    Die meisten Kritiken, selbst die kritischsten, zu diesem Streifen - wie sollte es auch anders sein - sind von innen nach außen gedacht und geschrieben. Was ja nicht verwunderlich ist, denn solche Filme werden in der Regel sehr selten von "Malreinschauern" oder echten Filmkritikern gesehen, sondern eher von den Hardlinern des Marvel-Universums. So wundert es auch nicht, dass man wenig auf wirklich Filmkunst-technisch relevante Dinge des Kinos bei diesem Streifen eingeht, sondern sich eher an der Oberfäche der Enttäuschung darüber aufhält, welche Erwartungen nicht erfüllt wurden.

                                    Dadurch verschließen sich die Augen vor dem, was wirklich Ursache des wohl nicht ganz zurfriedenstellenden Kinoereignisses war. Und damit bleibt es nur belangloses und wenig Einblick-bringendes enttäuschtes Gemurmel von der linken Fanfraktion.

                                    Denn was wohl kaum aufgefallen zu sein scheint ist, dass keine der Figuren in diesem Marvelspektakel wirklich eine Seele bekommen hat. Etwas was Vorgänger besser machten: in der schweren Entscheidungsphase bezüglich des Casts, kombiniert mit den Motiven der Figuren im Kontext zum Stoff. Ein Prozess, der in der Regel in der Stoffentwicklung sehr sehr viel Zeit kostet...

                                    Auch wurden klassische Anfängerfehler in der Wahl der "Waffen" (CGI) gemacht, um den Marvelkenner zu beeindrucken. Denn zu viel des selben Effekts führt dazu, dass man anfängt über die erste Beeindruckung hinweg genauer hinzusehen und zu spüren wie wenig zeitlos solche Effekte eigentlich sind. Und wie lächerlich sie in 10 Jahren dann erst wirken werden. Schon allein damit macht ein Film sich schnell sterblich: wenn er sich auf die Mittel seiner Zeit allein verläßt. Wir werden uns in 10 Jahren darüber totlachen wie damals nicht wenige Schauspieler mit den Händen herum fuchtelten und die Beine spreizten um irgendwelche magischen Kräfte heraufzubeschwören und Sternchenfunken-Kreise zu bilden :-) Zeitgeist beinhaltet nämlich immer auch eine Umkehr: Er ist zeitgemäß, ja. Aber immer nur in seiner Zeit. Und davon hat Strange reichlich. Bis hin zum Lächerlichen. Was Inception lange vorbereitet um es als Höhepunkt geschickt in das Drama einzuflechten, ist bei Strange nur eine immer wieder kehrende Werbeeinblendung: sich verschiebene Hausfronten und Zeitfenster und Funkengewitter. Es wirkt schnell sehr ausgeleiert und erinnert eher an Nachmittags-TV Konfetti.

                                    Klar: Swinton, Cumberbatch, McAdams. Sie alle sind Retter in der Not. Und ich übertreibe nicht wenn ich sage: wären die 3 nicht gewesen, hätte ich wohl nicht bis zum Ende durchgehalten. Und das obwohl ich finde dass die Cumberbatch Fans hier etwas zu gnädig mit ihrem neuen Sprößling der Begierde sind. Ich fand dass er seiner Figur nichts als Schauspieler hinzugefügt hat, was man nicht auch hätte mit einer Animation hinbekommen können. Er wirkte auf mich sehr leblos und schemenhaft mimend, distanziert zu dem Projekt, so als hätte er die Rolle des Marvel-Hypes zu Liebe angenommen, aber nicht wirklich an das Projekt geglaubt.

                                    Nur für die wirklich weisen Botschaften die Swinton in gewohnt eigener Erscheinung auf köstliche Weise überbringen darf (Ich verneige mich vor ihrer wandelbaren Einsetzbarkeit) und für die Klugheit der Macher, zu erkennen, dass es solch eigensinniger Charakterdarsteller bedarf um solchen Projekten wenigtens einen minimalen Hauch von Finess einzuflößen, vegebe ich 2 Punkte. Na gut, und einen halben für: "Eminem ..."

                                    7
                                    • 6 .5
                                      RedMoon-1973 28.05.2017, 17:55 Geändert 28.05.2017, 17:58

                                      Plot: Ein Chirurg muss sich erst selbst finden um anschließend seinen persönlichen Mantel zu finden.

                                      Tolle Bilder und tolle Besetzung, alles keine Frage.
                                      Aber doch... plötzlich, ohne dass man sich versieht, ist man schon am Ende angelangt. Und das Finale ist zudem etwas unspektakulär.

                                      Alles in Allem ein wirklich guter Film, aber den ganzen Hype zuvor kann ich nicht ganz nachvollziehen.

                                      Der heimliche Star des ganzen ist und bleibt eindeutig der Mantel.

                                      • 4

                                        Weiß nicht, warum ich mir davon mehr versprochen hatte. Aber Cumberbatch und Swinton stehen auch nicht nur für Qualitätskino.

                                        3
                                        • 5
                                          based_god 14.05.2017, 18:56 Geändert 14.05.2017, 19:00

                                          Frischer Atem im Marvel-Universum? Leider mitnichten. Die Story um den mässig sympathischen Titel-Anti(?)-Helden ist in ein paar Minuten erzählt. Zugegeben – ein paar Dialog-Zeilen sind ganz witzig. Und das Finale ist tatsächlich mal ein bisschen anders. Ansonsten aber ist der Film überladen und langweilig. Das CGI ist dann der komplette Overkill und ich denke, dass man sich in zwei Jahrzehnten daran zurück erinnert, wie wir auf älteres, trashiges CGI blicken.

                                          7
                                          • 7 .5

                                            Schade dass ich den nicht im Kino sehen konnte.

                                            1
                                            • 8
                                              derblonde 13.05.2017, 09:10 Geändert 13.05.2017, 09:14

                                              Marvel kanns einfach.

                                              Der fürs Heimkino erhältliche, neueste Streich überzeugt wieder auf ganzer Linie.

                                              Auch wenn die Story teilweise an "Batman Begins" und "Inception" erinnert, präsentiert Marvel hier einen arroganten Protagonisten, der unfreiwillig zum "Superhelden" mutiert. Technisch ist das wie immer auf hohem Niveau und Sherlock spielt wie gewohnt klasse.

                                              3
                                              • 5 .5

                                                Der Facharzt lernt nach einem schweren Unfall in Tibet die Zauberkunst und hat dann Stress mit der Zaubererkollegenschaft. Erzählt wird dabei die uralte Geschichte des über sich selbst hinauswachsenden und zum Helden heranreifenden Durchschnittsmenschen. Prinzipiell ist es mal schön, dass uns der Mensch hinter dieser Superheldenfigur und seine Motivlage etwas näher gebracht wird, damit man etwas Empathie aufbauen kann und nicht bloß einem CGI-Gewitter ausgesetzt ist, wie es Filme dieser Art gerne tun. Der Herr Cumberbatch macht seine Sache fraglos sehr gut. Trotz einiger ansprechender Momente ist das Ding aber oft schlichtweg recht langweilig.

                                                Und außerdem frage ich mich, warum diese ganzen Heinis von den Avengers über die Fantastic Four bis zu den X-Men und sonstigen Gestalten sich nicht gegenseitig aushelfen, wenn die sich ja eh kennen und da doch dauernd irgendeine böse Bedrohung daher kommt. Ein Anruf müsste doch reichen.

                                                Das Festtagsmenü ist "Doctor Strange" also sicher nicht, als Instant Mikrowellenpampe geht es aber durch.

                                                18
                                                • 6

                                                  Fängt super interessant an, verliert sich aber zum Ende hin immer und immer mehr in übertriebenes Fantasy-zwischen den Dimensionen-Rumgespringe, die das ganze dann doch zu sehr auf die Spitze treiben und extrem unglaubwürdig erscheinen. Warum muss Marvel sich beinahe immer in idiotischen acitongeladenen CGI-Schlachten verlieren, anstatt einfach mal mehr aus seinen Ideen zu machen? Marvel ist doch eine kreative Ideenschmiede wie keine zweite und doch schaffen sie es jedes Mal wieder, ihre Innovationen zu versauen. Möchtegern-tiefgründiger Fantasy-Epos, der sich innen dann doch als relativ hohl darstellt, aber trotzdessen für vergleichsweise hochwertige Unterhaltung sorgt.

                                                  4
                                                  • 6 .5

                                                    Die Story hat eigentlich gut angefangen, wurde zum Ende hin aber etwas übertrieben und unglaubwürdig, sodass ich sie insgesammt mäßig fand.
                                                    Optisch war der Film jedoch sehr gut. Ich habe den Film leider nicht in 3D gesehen, hätte sich aber auf jeden fall gelohnt.

                                                    1
                                                    ▲ Top