Doctor Strange - Kritik

Doctor Strange / AT: Dr. Strange

US · 2016 · Laufzeit 130 Minuten · FSK 12 · Actionfilm, Abenteuerfilm, Fantasyfilm, Science Fiction-Film · Kinostart
Du
  • 2

    was für ein arroganter sack. richtig unsymphatisch, der vogel, was es schwer macht, den film zu genießen. irgendwie auch bei batman begins abgeschaut.

    • 7

      Dr. Strange: 7/10
      +Steven Strange ist ein interessanter charakter und wird von Benedict Cumberbatch spielt ihn super
      +du holly shit die effekte(alles an kampf war ne 9/10)

      -Aber die story war mal wieder das gleiche wie etwas das ich schon tausend mal gesehen hab(allen voran weil es ne origin story ist)

      Er hat ne tendenz zu ner 8(vielleicht ja das nächste mal)

      • 4 .5

        überflüssig

        • 8 .5

          [...] Nachdem "Doctor Strange" nun auch schon seit einem guten halben Jahr das Heimkino unsicher macht, wurde es doch für mich allerhöchste Zeit, mich diesem Wurf des MCU zu widmen, der seines Zeichens sowohl Magie als auch das Konzept der Multidimensionalität im Marvel-Universum zu etablieren hatte und dabei natürlich gleichsam noch die beinahe obligatorische Origin des namensgebenden Helden zu erörtern, der sich dann wiederum an die Rettung der Welt zu begeben hat. In dieser Hinsicht ist der Film also durchaus samt und sonders nach Schema F produziert und wer bei den Marvel-Filmen schon immer zu bemängeln hatte, dass sie, was die narrativen Strukturen betrifft, zur Redundanz neigen, wird auch hier nicht glücklich werden, doch als fulminantes und unterhaltsames Popcorn-Kino betrachtet macht auch dieser Vertreter des MCU einiges her und hat mir – welch Wunder – erneut ausnehmend gut gefallen. Zugegeben, Doctor Strange als Held ist mir nicht gerade vertraut und lediglich aufgrund des Bandes "Doctor Strange: Anfang und Ende" wusste ich um dessen Hintergrundgeschichte, doch finden sich hier zu Beginn des Films gleich erste Längen, denn auch wenn man sich bemüht hat, den Unfall, das verzweifelte Bemühen um die Wiederherstellung seiner Hände bis hin zur Pilgerreise nach Tibet möglichst knapp zu halten, ist dieser Part schon in der Vorlage so dermaßen generisch und stereotyp, dass es sich zweifelsohne um den schwächsten Part des Films handelt. [...]

          • 8 .5

            700. Filmbewertung, hui! Die Ehre gebührt Benedict Cumberbatch zurecht, er spielt gewohnt souverän und "Doctor Strange" ist ein weiterer gelungener Beitrag zum MCU. Sehr unterhaltsam!

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            • 8

              "Wissen Sie was ich in Ihrer Zukunft sehen? Möglichkeiten!" Der erste Trailer war ja genial. Danach wollte ich nichts mehr über den Film wissen, weil er damit "gekauft" war. Es war interessant "Arschloch" Dr. Strange zu erleben und später seine Macht kennenzulernen. Absolut unnötig war der WLAN-Kennwort-Witz. Der Besuch im IMAX hat sich gelohnt.

              • 6 .5

                Ich finde hier wurde Potenzial verschenkt. Die Charaktere wurden nicht ausreichend eingeführt und irgendwie gibt es kaum Hintergrundwissen. Sehe ihn als ein Lückefüller im MarvelUniversum an. Auch hätten sie den Film 15 - 20 Min. länger machen können. Hoffentlich wird der 2te Teil oder sein Auftritt bei den Avengers besser. Dennoch ein guter Popcornfilm, der beste Unterhaltung bietet. Man wird sicherlich nicht von der Action und Szenenbildern enttäuscht.

                1
                • 7 .5

                  SPOILERFREI

                  Doctor Strange ist anders und das macht Doctor Strange gut.

                  In Doctor Strange verkörpert Benedict Cumberbatch, überzeugend wie immer, keinen typischen, strahlenden Helden. Nein, er spielt einen zynischen Chirurgen, der schon halb mit seinem Leben abgeschlossen hat und dann, in seiner ausweglosen Situation, den Weg zur Magie entdeckt. Diese Reise wird filmisch dargestellt und ist gespickt von tollen Effekten, etwas Humor und interessanten Charakteren, von denen vor allem die Motive der Hauptfigur, die des Doctors, gut beleuchtet werden.

                  Trotz dieser untypischen Heldenrolle in einem Marvel-Film ist es immernoch eine Originstory. Es wird die Geschichte, wie der Held zu dem wurde, was er ist, erzählt. Eigentlich gut, um die Hintergründe zu erfahren, doch läuft der Film so, trotz der Unterschiede, dennoch die gleichen Punkte jeder anderen Originstory ab. Das macht ihn vorhersehbar.

                  Auch hätte ich gerne mehr über die Beziehungen des Doctors erfahren, was allenfalls angerissen wurde, doch vielleicht gibt uns der 2. Teil mehr Aufschluss.

                  Nichtsdestotrotz kommt nach dem hevorragenden "Guardians of the Galaxy" ein weiterer Film, der sich von den anderen Helden des MCU (Marvel Cinematic Universe) distanziert, aber dennoch in das Universum hineinpasst. Auf diese Weise entwickelt sich die fiktive Welt fort und wird nicht langweilig. Im Gegenteil! Man möchte immer mehr erfahren.

                  • 6 .5
                    Foxedge 19.07.2017, 13:15 Geändert 19.07.2017, 13:16

                    Gut:
                    - Visuell sehr schöne Bilder
                    - Die Kampfchoreographien
                    - Szenografie, kreative Ideen

                    Schlecht:
                    - Humor (Extrem peinlich, sehr viele schlechte Lines und Momente wo jemand Pseudocool wirkt, auch wenn es zwei drei wirklich lustige Momente gab, ansonsten sehr viele Chancen verfehlt)
                    - Geschichte (Charakterentwicklung sehr sehr subtil, ingsamt recht wenig im Film passiert, nahezu keine Hintergrundgeschichte wie bei beispielweise einem Peter Parker der 100 mal mehr Tiefe hat.)
                    - Soundtrack (Fast alles belanglos, oftmal auch irgendwie nicht richtig passend. Hat seine Chance verfehlt, trat nie in den Vordergrund, hat so gut wie nie Stimmung gemacht oder irgendeine Emotion verstärkt.)

                    • 4 .5

                      Doktor Farblos sach ich nur. ;)
                      War wohl nur ein Lückenfüller bis zum nächsten MCU Hit.

                      CGI Optik nicht schlecht hat mich stark an
                      Inception erinnert. Aber das wars auch schon.

                      Produzent zu Drehbuchautor:
                      - Hab da noch ne Figur zum verwursten gefunden
                      Drehbuchautor:
                      - Her damit. Was ist dein Preis.
                      Produzent:
                      - Keine Ahnung, muss da mal die Aktionäre fragen,
                      aber wenn die Cumberbatch hören ist der Preis egal,
                      glaub ich.

                      ;)

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                      • 3

                        Ich kann nicht verstehen, warum dieser Film im Kino so abgefeiert wurde. Da war nichts, aber auch absolut wirklich nichts auf der Leinwand, das nicht genau so schon in anderen und besseren Filmen zu sehen gewesen wäre. Und so, wie man sich hier bei Christopher Nolan bedient hat, hätte man ihn zumindest im Vorspann erwähnen müssen.
                        Man nehme "Batman Beginns" noch einen kräftigen Schuß "Inception" und garniere das ganze noch mit etwas Tony Stark arschigkeit und schon ist die nächste Milliarde im Sack.
                        Yeah! Originell geht aber irgendwie anders.
                        Aus dem MCU werde ich mir bestenfalls noch Guardians of the Galaxy III ansehen. Der Rest kann mir gestohlen bleiben.

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                        • 8

                          Ja hat mir echt ganz gut gefallen. Ich kannte diesen Marvel-Charakter vorher eigentlich noch gar nicht und wusste somit nicht genau, was mich erwartet. War aber echt ganz gut. Guter erster Film dieser Figur. Ich freue mich schon auf mehr Auftritte in den nächsten Filmen.

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                          • 4

                            Da hat wohl einer zu tief ins Kaleidoskop geguckt. Das sieht zwar mächtig psychadelic aus, wird uns aber - wie gewohnt - ohne größere Geschichte präsentiert.

                            • 5

                              Special Effects: Wooooooaaaah. Wtf...sehr kreativ und ziemlich cool!
                              Story: Jooooooaaaahhh...geht so.

                              Die Post Credit Scene ist lustig und lohnt sich, aber wäre das hier nicht Teil des MCU, müsste man sich den FIlm nicht wirklich anschauen.

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                              • 5 .5

                                Bin ein großer Fan der Comic-Verfilmungen von Marvel und DC, dementsprechend konnte ich auch diesen Film nicht missen und hatte ihn mir geliehen... Leider nicht ganz so meins, der Hauptcharakter ist unsympathisch, die Story relativ flach, sonst die ganz normale Standard Action (nicht unbedingt schlecht gemacht). Teilweise auch fast schon abstrus und verwirrend.
                                Muss ich nicht unbedingt nochmal sehen, in die Sammlung kommt er wohl trotzdem irgendwann weil Marvel drauf steht.

                                • 7

                                  Erstsichtung: 13.03.2017
                                  Vorhersage 7,5 --> Bewertung: 7

                                  ... und noch ein Superheldenfilm aus dem Hause Marvel. Dr. Strange wartet vor allem mit einer ultra abstrusen Story auf. Wobei Bennedict Cumberbatch den Doktor recht gut spielt. Dazu gibts ansehnliche CGI-Effekte. Trotzdem kommt am Ende nur ein mittelmäßiger Superheldenfilm heraus.

                                  FAZIT: Zum einmal sehen taugts, mehr aber auch nicht.

                                  • 7

                                    Bin echt Dankbar für gute Marvel-Filme ...gibts nämlich nicht immer ...ist keine Garantie !!! Story ganz gut , Ende auch eher gut . Charaktere und Darsteller gefallen mir und bei der CGI bin ich diesmal auch zufrieden . Die wechselnden Umgebungen sehen besonders gut aus und für den Rest gilt auch : Man wird nicht die ganze Zeit mit unsinnigem Geballerblitzkrams übersättigt .

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                                    • 5
                                      Malik 12.06.2017, 13:38 Geändert 12.06.2017, 13:38

                                      In einem ganz anderen, viel älteren Film hiess es einmal:

                                      "Die Jungs haben ihre Checkliste - und die klappern sie ab...Punkt für Punkt!"

                                      Auch bei MARVEL wird längst nach Vorschrift gekurbelt.

                                      Solange der Goldesel im Akkord kackt braucht er kein neues Gesicht.

                                      Am Ende bleiben, wie immer, die Attribute "todschick" und "stellenweise amüsant".

                                      Die Fussnote "emotionslos" stammt von mir.

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                                      • 7 .5

                                        Während ich sehr skeptisch im Vorfeld wahr, wurde ich durchaus positiv überrascht, eine der besseren Verfilmungen mit feinem Humor und epischen Effekten - dazu ein paar super Sidekicks, ich mag den Streifen. ;-)

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                                        • 8

                                          Nach Ant Man wieder eine super Comicverfilmung. Dachte ich bei Ant Man sind die Effekte schon Hammer, wurde ich mit Doctor Strange eines besseren belehrt. Die Effekte, die anscheinend von Inception inspiriert wurden, sind einfach der Hammer. Die Story ist nebenbei gesagt auch nicht so schlecht, hat mich echt gut unterhalten.

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                                          • 7

                                            Mann, schade, kannte Doctor Strange als Figur nicht, der Film hat mir recht gut gefallen. Nur das Ende war SCHROTT!! Das war leider das schlechteste Ende aller Marvel Filme bisher

                                            SPOILER!! SPOILER!!!!

                                            Hatte mich auf einen Endkampf gefreut und stattdessen bügelt man den Endgegner kurz ab, schade, hätte man mehr Zeit in die Kämpfe investiert, hätte es eine bessere Bewertung bekommen...

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                                            • 6

                                              I bims der Doctor! Aus der doch tiefergreifenden Vorlage hat man es geschafft einen geistigen Tiefflieger zu erschaffen. Selbst ich hab alles geschnackelt. Leider dient der Film spürbar lediglich als Figureneinführung und Story und Nebencharaktere werden vernachlässigt. Dennoch scheitert die Superheldenverfilmung aus dem Hause Marvel nicht. Sie schafft es sogar eine der besseren Figurvorstellungen abzuliefern. Nicht schwer mag man meinen, nachdem uns Thors Hammer den letzten Rest Verstand ausm Hirnkanister gedrömelt hat, Captain America zwar viele Gegner bezwungen hat, aber nicht unsere Narkolepsie. Und Bruce Banner würde wohl ganz schnell zum Hulk werden, würde er sich seine Verfilmungen der jüngeren Vergangenheit anschauen.

                                              „Iron Man“ empfand ich als gelungene Figureneinführung. Und daran setzt auch „Doctor Strange“ an. Benedict Cumberbitch passt einfach prima in die Rolle, auch wenn der Sherlock hin und wieder durchzuckt, und spielt seine Figur mit der richtigen Mischung aus Tragik und Augenzwinkern. Und nicht ganz so überpaced wie Robert Downey Jr. als fliegende Blechkanone. Ein weiterer Vorteil ist, klingt erstmal verwunderlich, die Laufzeit. In knackigen 100 Minuten ist einfach wenig Platz für große Ermüdungserscheinungen. Schade nur, dass der Streifen in allen Belangen ein wenig abbaut. Die Figurenzeichnung von „Doctor Strange“ ist interessant und gut umgesetzt und sein innerlicher Kampf zwischen Wissen und Nachvollziehbarkeit gegen Magie und Fantasie bietet eine Menge Potential. Die oft leider nur für Binsenweisheiten herreichen und von den Stichwortgebern Tilda Swinton und Chiwetel Eijofor artig vorgetragen werden.

                                              Die Tricktechnik schwankt zwischen grandiosen „Inception“-mäßigen Verschachtelungen von Häusern, Städten, ganzen Welten und bietet eine Vielzahl innovativer Bildeinfälle. Leider sieht man das CGI immer noch und man kommt sich mit zunehmender Dauer vor wie in einem Videospiel. Mads Pixelsen sieht hier fast schlechter aus als im neuen Trailer zum PS4-Spiel zu „Death Stranding“. Dennoch bietet der „Doctor Strange“ insgesamt ne kurzweilige Sitzung an, der leider aber nicht tiefer vordringt als nötig.

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                                              • 2 .5
                                                BrittaLeuchner 29.05.2017, 02:27 Geändert 31.05.2017, 02:44

                                                Die meisten Kritiken, selbst die kritischsten, zu diesem Streifen - wie sollte es auch anders sein - sind von innen nach außen gedacht und geschrieben. Was ja nicht verwunderlich ist, denn solche Filme werden in der Regel sehr selten von "Malreinschauern" oder echten Filmkritikern gesehen, sondern eher von den Hardlinern des Marvel-Universums. So wundert es auch nicht, dass man wenig auf wirklich Filmkunst-technisch relevante Dinge des Kinos bei diesem Streifen eingeht, sondern sich eher an der Oberfäche der Enttäuschung darüber aufhält, welche Erwartungen nicht erfüllt wurden.

                                                Dadurch verschließen sich die Augen vor dem, was wirklich Ursache des wohl nicht ganz zurfriedenstellenden Kinoereignisses war. Und damit bleibt es nur belangloses und wenig Einblick-bringendes enttäuschtes Gemurmel von der linken Fanfraktion.

                                                Denn was wohl kaum aufgefallen zu sein scheint ist, dass keine der Figuren in diesem Marvelspektakel wirklich eine Seele bekommen hat. Etwas was Vorgänger besser machten: in der schweren Entscheidungsphase bezüglich des Casts, kombiniert mit den Motiven der Figuren im Kontext zum Stoff. Ein Prozess, der in der Regel in der Stoffentwicklung sehr sehr viel Zeit kostet...

                                                Auch wurden klassische Anfängerfehler in der Wahl der "Waffen" (CGI) gemacht, um den Marvelkenner zu beeindrucken. Denn zu viel des selben Effekts führt dazu, dass man anfängt über die erste Beeindruckung hinweg genauer hinzusehen und zu spüren wie wenig zeitlos solche Effekte eigentlich sind. Und wie lächerlich sie in 10 Jahren dann erst wirken werden. Schon allein damit macht ein Film sich schnell sterblich: wenn er sich auf die Mittel seiner Zeit allein verläßt. Wir werden uns in 10 Jahren darüber totlachen wie damals nicht wenige Schauspieler mit den Händen herum fuchtelten und die Beine spreizten um irgendwelche magischen Kräfte heraufzubeschwören und Sternchenfunken-Kreise zu bilden :-) Zeitgeist beinhaltet nämlich immer auch eine Umkehr: Er ist zeitgemäß, ja. Aber immer nur in seiner Zeit. Und davon hat Strange reichlich. Bis hin zum Lächerlichen. Was Inception lange vorbereitet um es als Höhepunkt geschickt in das Drama einzuflechten, ist bei Strange nur eine immer wieder kehrende Werbeeinblendung: sich verschiebene Hausfronten und Zeitfenster und Funkengewitter. Es wirkt schnell sehr ausgeleiert und erinnert eher an Nachmittags-TV Konfetti.

                                                Klar: Swinton, Cumberbatch, McAdams. Sie alle sind Retter in der Not. Und ich übertreibe nicht wenn ich sage: wären die 3 nicht gewesen, hätte ich wohl nicht bis zum Ende durchgehalten. Und das obwohl ich finde dass die Cumberbatch Fans hier etwas zu gnädig mit ihrem neuen Sprößling der Begierde sind. Ich fand dass er seiner Figur nichts als Schauspieler hinzugefügt hat, was man nicht auch hätte mit einer Animation hinbekommen können. Er wirkte auf mich sehr leblos und schemenhaft mimend, distanziert zu dem Projekt, so als hätte er die Rolle des Marvel-Hypes zu Liebe angenommen, aber nicht wirklich an das Projekt geglaubt.

                                                Nur für die wirklich weisen Botschaften die Swinton in gewohnt eigener Erscheinung auf köstliche Weise überbringen darf (Ich verneige mich vor ihrer wandelbaren Einsetzbarkeit) und für die Klugheit der Macher, zu erkennen, dass es solch eigensinniger Charakterdarsteller bedarf um solchen Projekten wenigtens einen minimalen Hauch von Finess einzuflößen, vegebe ich 2 Punkte. Na gut, und einen halben für: "Eminem ..."

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                                                  RedMoon-1973 28.05.2017, 17:55 Geändert 28.05.2017, 17:58

                                                  Plot: Ein Chirurg muss sich erst selbst finden um anschließend seinen persönlichen Mantel zu finden.

                                                  Tolle Bilder und tolle Besetzung, alles keine Frage.
                                                  Aber doch... plötzlich, ohne dass man sich versieht, ist man schon am Ende angelangt. Und das Finale ist zudem etwas unspektakulär.

                                                  Alles in Allem ein wirklich guter Film, aber den ganzen Hype zuvor kann ich nicht ganz nachvollziehen.

                                                  Der heimliche Star des ganzen ist und bleibt eindeutig der Mantel.

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                                                    Weiß nicht, warum ich mir davon mehr versprochen hatte. Aber Cumberbatch und Swinton stehen auch nicht nur für Qualitätskino.

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