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Filmbeschreibung

Der Hund begraben

In der deutschen schwarzen Komödie Der Hund begraben wird ein Vater von seiner Familie weniger geliebt als der zugelaufene Hund, woraufhin er das Tier aus Versehen überfährt.

Handlung von Der Hund begraben 
Anfangs hielt der nicht mehr arbeitende Hans (Justus von Dohnányi) die Vorstellung, einen Straßenhund in seine Familie aufzunehmen, noch für eine gute Idee. Aber bald hat er den Eindruck, dass dem Tier von seiner Familie, insbesondere seiner Frau Yvonne (Juliane Köhler), viel mehr Zuneigung geschenkt wird als ihm selbst. Er fühlt sich in seinem eigenen Zuhause zunehmend überflüssig.

Richtig problematisch wird die Sache allerdings erst, als er den Hund von einem Tag auf den nächsten nicht mehr aufzufinden ist. Außerdem taucht ein hilfsbereiter Fremder (Georg Friedrich) auf, der die Dinge zusätzlich verkompliziert. 

Hintergrund & Infos zu Der Hund begraben
Der Titel des Film Der Hund begraben von Sebastian Stern orientiert sich an der deutschen Redewendung "da liegt der Hund begraben" was in einer Abwandlung auch als "da liegt der Hase im Pfeffer" existiert und in seiner Bedeutung in beiden Fälle auf die Ursache eines Problems bzw. die Wurzel eines Übels verweist. (ES)

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