Der Hund begraben - Kritik

Der Hund begraben

DE · 2017 · Laufzeit 86 Minuten · FSK 12 · Komödie · Kinostart
Du
  • 7

    Es sind die genauen, wahrhaftigen, satirisch ausgeleuchteten Beobachtungen, die in der Summe Den Hund begraben zu einem kleinen, besonderen Stück Kino machen: eine John Updike’sche Unerbittlichkeit des Blicks, der es gleichzeitig nie an Menschlichkeit, an Empathie mangelt. [Julia Teichmann]

    • 8

      Die Situationen sind brillant gewählt, [...]. Niemand verkommt hier zum Statisten, und doch wird der Familienvater immer unsichtbarer. Die erstaunlichen Wendungen sorgen für beste Unterhaltung, werden aber noch vom Finale getoppt, das in Erinnerung bleibt. Wer etwas über Film lernen möchte; sehen will, was der im besten Fall schafft, sollte Sterns Werk sehen. [Claudia Nitsche]

      • 4

        In dem typischen Midlife-Crisis-Film »Der Hund begraben«, der die Ersetzbarkeitsängste seines bürgerlichen Antihelden thematisiert, hält sich Sebastian Stern an abgegriffenen Mittelklasseklischees und einem wenig subtilen Plot fest. [Martin Schwickert]

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