Deepwater Horizon - Kritik

Deepwater Horizon

US · 2016 · Laufzeit 108 Minuten · FSK 12 · Actionfilm, Drama, Thriller · Kinostart
Du
  • 7

    Es ist schon etwas besonderes wenn ein Regisseur und ein Schauspieler in einem Jahr zwei Filme zusammen drehen, die dann sogar noch auf wahren Begebenheiten basieren.
    Also habe ich mir gestern das Peter Berg/Mark Wahlberg Double Feature gegeben und war positiv überrscht.
    Denn weder Peter Berg als Regisseur, noch Wahlberg als Schauspieler sind für durchgehend gute Leistungen bekannt.
    Deepwater Horizon beruht natürlich auf der großen Ölkatastrophe von 2010 und ist ein wirklich actionreicher Katastrophenfilm geworden.
    Am Anfang lernt man als Zuschauer etwas die Ölplattform und deren Mitarbeiter kennen. Wir sehen wer kompetent ist (alle Mitarbeiter der Plattform) und wer geldgierige Arschlöcher sind (alle Mitarbeiter von BP), das ist natürlich etwas überspitzt, aber für einen solchen Film fast schon notwendig.
    Nach einer guten halben Stunde passiert dann das Unglück und ab da heißt es Action, Action, Action!
    Überall und ständig gibt es Explossionen, Feuer und Verletzte.
    Das ist alles wirklich top in Szene gesetzt und sieht durchgehend wirklich gut, hochwertig und realistisch aus.
    Auch die Schauspieler agieren in ihren jeweiligen Rollen gut und überzeugend.
    Nur Kate Hudson als Wahlbergs Ehefrau kann weder überzeugen, noch mag der Kontrast so richtig in den Film passen. Aber man brauchte wohl zwischen der ganzen Action etwas menschliches.
    Alles in allem kann man wohl sagen dass Berg mit "Deepwater Horizon" einen tollen Katastrophenfilm inzeniert hat, der zwar manchmal etwas zu dick mit wehenden amerikanischen Flaggen aufträgt, sich aber sonst nicht viel zu Schulden kommen läßt.
    Schön dass im Abspann noch etwas vom realen Prozess (der im Film komplett ausgeklammert wird) und den Überlebenden gezeigt wird.

    1
    • 6 .5

      Stark überdramatisiert - nicht die Katastrophe an sich, sondern die Aktionen der Figuren - aber das ist man ja gewohnt. Starke Schauwerte und nette Inszenierung.

      Personen mit einer Antipathie gegenüber Patriotismus oder wehender amerikanischer Flaggen sollten nicht unbedingt einschalten.

      4
      • 8 .5

        Was haben wir denn da? Eine Ölplattform die am 22.4.2010 gesunken ist, die 121 Meter lange war, 41 Meter tief ins Wasser reichte, die 52.000 Tonnen hatte, 146 Mann Besatzung, im Film wird 126 gesagt, also ein Fehler? Und die größte Ölkatastrophe aller Zeiten würde ich sagen. Die Plattform hat in 1.500 Meter Tiefe Bohrungen gemacht im Golf von Mexiko, 795 Millionen Liter Öl flossen aus dem Boden, stand im Film beim Abspann, fast so viel liefen aus, 1979 oder so, bei einer anderen Ölplattform, IXTOC I hieß die, dann 1991 im Persischen Golf, und ja jetzt eben hier. Also kann man sagen dass weltweit was weiß Ich 3 Milliarden Liter Öl oder so ausliefen?

        Die Firma Transocean betreibt ja für BP die Plattform und als die sank und die Katastrophe dann da war, hatten die 18,7 Milliarden US $ zu zahlen. Man muss sich Mal vorstellen, täglich geschätzt 5,6 bis 9,6 Millionen Liter liefen aus, man kann das leider nicht messen.

        Der Film fängt eigentlich Recht ruhig an, bis die Katastrophe im Laufen ist, vergehen einige Minuten und ja eigentlich hätte man bei diesem Film schon ruhig mehr Spannung einbauen können aber ich glaube das war wegen der Geschichte nicht möglich, auch habe ich vermisst wie es weiter geht, denn der Film ist meiner Meinung nach zu kurz. Die 110 Millionen US $ die der 105 Minuten Film gekostet hat, hätte man in einen 2 Stunden Film packen können das wäre was gewesen mit einer richtigen Wie geht es weiter Geschichte am Ende.

        Ich glaube das schmale Einspielergebnis von 121 Mille weltweit hat damit zu tun dass der Film für viele Leute viel zu langweilig ist, und das kann ich nachvollziehen denn er ist es auch teilweise, für mich war er spannend, die Katastrophe zu sehen, ich persönlich mag Katastrophenfilme aber leider ist der Film hier nicht so super geworden das habe ich dennoch vermisst.

        Wenn man sich bedenkt, dass Ölbohrloch hat 7 Milliarden Liter, 2 Jahre hätte das Auslaufen können bis alles fertig wäre, ein Horror wie ich finde. Nun ja in dem Film sieht man von solchen Sachen leider nichts, man hat auch nicht erfahren das nach den 82 Tagen das Bohrloch zwar zu war, das schon aber dass 1 Million Liter Chemikalien verwendet wurden um den Ölteppich zum Auflösen. Das war ein Gemisch namens Corexit 9500.

        Eine 80 Km² Fläche unter Meer von Öl hat man entdeckt die unter Wasser, 100 Meter hoch war, ein Wahnsinn finde ich. Man hat nichts vom Abdichten mit Stahltrichter erfahren dafür von den Problemen oder Liebeleien vom Hauptdarsteller Mark Wahlberg wo ich sage, der passt Recht gut, der hat eine gute Art eine Rolle zu mimen würde ich Mal so sagen, also er ist ein guter glaubhafter Schauspieler.

        Man erfuhr nichts von den Tausenden Tieren die gestorben sind, Fische Vögel usw. man sieht aber einen Vogel im Film der im Schiff ölverschmiert ums Leben fliegt, ein Horror wenn man das sich so ansieht, das ist wirklich eine schlimme Sache.

        Doch hat der Film einige Nominierungen erlangt. Was mir am Film gefehlt hat, ist der richtige Kick, wo man sich denkt das pack ich nicht, ich lebe mit bei dem Film egal was für Szenen sind, das hat mir irgendwie gefehlt. Obwohl man minutiös fast sieht was passiert nur sind die Bilder wieder zu schnell das ich fast nichts behalten konnte das habe ich dennoch nicht gut gefunden.

        Die Schauspieler in dem Film fand ich wirklich super, und um was geht es? MIKE WILLIAMS ist Chefelektriker der Ölplattform Deepwater Horizon und verdient dort den Lebensunterhalt für seine Familie mit der Wartung der elektrischen Einrichtung. Seine kleine Tochter hat nur eine vage Vorstellung davon, was ihr Vater dort tut, weiß jedoch, dass seine Arbeit gefährlich ist und kann diese auch aus ihrer naiven Sichtweise in einfachen Worten beschreiben und sogar mithilfe von Alltagsgegenständen, wie einer Cola-Dose, Honig und einem Stift, demonstrieren.

        Auf der Bohrinsel herrscht ein gutes Arbeitsklima. Die Stimmung der Besatzung wird lediglich hin und wieder durch die hohen Tiere von BP getrübt, die den Arbeitern Druck machen wollen, weil sie im Zeitplan 43 Tage zurückliegen. JIMMY HARRELL, der Chef der Deepwater Horizon, will dennoch nicht auf die nötigen Tests verzichten, um die Sicherheit der Arbeiter nicht zu gefährden. Trotz aller Vorsichtsmaßnahmen kommt es nach einem auf Anordnung nur schlampig durchgeführten Test, bei dem auf den Computerbildschirmen falsche Daten angezeigt werden, am 20. April 2010 auf der Plattform, die sich 40 Meilen südöstlich von der Küste Louisianas im Golf von Mexiko befindet, zu einer Explosion, und sie brennt bald lichterloh. Außerdem wird die ganze Anlage mit Schlamm überschwemmt, und zudem treten Gase aus, die in die Luftschächte gelangen, wo sie eine Kettenreaktion in Gang setzen. Die Mannschaft muss versuchen zu überleben, bis die Rettungskräfte eintreffen. Große Teile der Plattform stehen in Flammen, und es zeigt sich, wie gefährlich die Arbeit für MIKE WILLIAMS und Leib und Leben der Besatzung wirklich ist und wie sehr das austretende Öl auch zur Gefahr für den Ozean zu werden droht. MIKE versucht so viele Mitarbeiter wie möglich sicher von der Bohrinsel zu bringen. Zwar können 115 Arbeiter der Deepwater Horizon gerettet werden, doch 11 Menschen verlieren während der Katastrophe ihr Leben.

        Ich fand die Darsteller auch gut ausgesucht, gut hat mir wie gesagt Wahlberg immer schon gefallen überhaupt wenn er in ernsten Rollen spielt und hier spielt er glaubhaft die Rolle von einem Ehemann der eine schwere Arbeit hat. Seine Frau Kate Hudson als FELICIA WILLIAMS ist meiner Meinung nach keine so gute Besetzung im Film auch wenn sie eine gute Mimik hat, ich weiß nicht vielleicht weil sie so eine aalglatte Blondine ist, dafür Kurt Russell als Jimmy, der ist wirklich eine gute Figur, der hat so das gewisse Aussehen, ein richtiger alter Haudegen eigentlich, naja mit 66 Jahren, da fängt das Leben an. Dann ist da John Malkovich als Donald VIDRINE der auch so ein Typ ist der im Film Fehler macht sich nichts sagen lässt und in Wirklichkeit so ist, leider ist er im Film nicht so als Schauspieler tätig wie er sonst ist, ein sehr guter Schauspieler ist er nämlich der glaubhaft spielen kann, seine kurze Rolle ist im Film meiner Meinung nach eben, viel zu kurz und ja er kommt wenig rüber. Die anderen Darsteller sine egal die kenne ich nicht.

        Ich finde übrigens gut dass der Film ins Kino kam, so sieht man wie das Leben dort ist, was passiert ist, und ich muss sagen auch der Film „Boston“ über die Katastrophe damals, der ist auch mit Mark Wahlberg, der ist auch nicht übel, ist anderes Thema und ja wie gesagt den Film kann ich empfehlen er ist ruhig und nett und ja ich habe schon bessere gesehen aber auch schlechtere, Ich fand ihn gut und kann ihn weiterempfehlen.

        88 von 100 Punkten vergebe ich mit gutem Gewissen.

        • 6
          BenAffenleck 29.08.2017, 20:19 Geändert 29.08.2017, 20:20

          Vorbei an möglichen anklagenden Verantwortlichkeiten der größten Umweltsauerei seit xxx Jahren und wehenden Stars & Stripes springt, rennt und glitscht Mark Wahlberg über die DEEPWATER HORIZON. Inszenatorisch gibt es hier nichts auszusetzen, das kann Peter Berg mittlerweile im Schlaf. Erschreckend nur, dass mich so eine Flammen schlagende Feuerfackel ziemlich kalt lässt. Somit bleibt BACKDRAFT immer noch der beste "Feuerfilm" . . .

          9
          • 8 .5

            So wuchtig wie das Öl im Film den Protagonisten um die Ohren geschleudert wird, erlebt auch der Zuschauer eine gewaltige Ohrfeige durch Peter Bergs gekonnt inszenierten "Deepwater Horizon".
            Der (leider) auf der wahren Katastrophe beruhende Thriller spitzt sich wie schon Bergs Meisterwerk "Lone Survivor" - ebenfalls mit einem fantastischen Mark Wahlberg - immer weiter zu und die Spannungsschraube wird ständig fester gezogen, bis - um im Bild zu bleiben - die Rohre dem Druck nicht mehr Stand halten und die Bohrplattform zur Feuerhölle wird. Besonders in diesen eindrucksvoll bewegenden Momenten ist die Synthese aus dem Spiel der exzellenten Darsteller um Wahlberg, Kurt Russell und John Malkovich, den sensationellen Effekten und dem treibenden Score von Zimmer-Zögling Steve Jablonsky ein absolut stimmiger Öl-Cocktail. Man fühlt sich mittendrin - und wie bereits bei "Lone Survivor" reißt diese Inszenierung ordentlich an den Nerven.
            Die schreckliche Tragödie wurde mit diesem Film unsterblich - und den (gefallenen) Helden ein würdiges Film-Denkmal gesetzt!

            1
            • 7

              Eingestellt war ich auf Popcorn-Kino.
              Bekommen habe ich einen tollen Film, mit glaubwürdigen Charakteren, ordentlich Spannung und sogar rührseligen Momenten, die ich so überhaupt nicht, in so einem Film erwartet habe.
              Wie die Kamera immer und immer wieder die Rohre zeigt, wie der Druck nach oben schnallt, bis es zu einem Blowup kommt, klasse!!
              Sehr schön auch John Malkovich und Kurt Russel immernoch so toll und motiviert vor der Kamera zu sehen, haben diesen Film wirklich bereichert.
              Peter Berg weiß wie er solche Schauspieler und eine bekannte Geschichte, die noch gar nicht lange zurück liegt, in Szene setzt.
              Der Film zeigt uns wiedermal die Gier mancher Menschen, die wortwörtlich für Profit über Leichen gehen und den Rachen einfach nicht voll bekommen.

              7
              • 7

                Wäre am Anfang das Skype-telefoniere weggelassen worden, wäre der Film noch besser weggekommen.

                Ich bin richtig erstaunt gewesen, wie gut der Film geworden ist. Natürlich macht der Film auch noch mal Wut auf verantwortliche Personen. Aus dieser Sicht ein Film, welcher hätte lieber 100%ige Fiktion sein sollen.

                • 5 .5

                  Starke Besetzung mit guten Special Effects. Die Schauspieler machen ihre Sache gut und zum Schluss hat mich der Film auch zu tränen gerührt. Irgendwie bleibt aber das Gefühl das man noch mehr aus dem Film rausholen konnte.
                  Fazit: Nette aber kurzweilige Unterhaltung.

                  • 8
                    MCsebi 21.07.2017, 00:38 Geändert 21.07.2017, 04:20

                    Wow! Dass Peter Berg ein Händchen für wuchtig-realistische Action hat, konnte man bereits in LONE SURVIVOR (2013) sehen, welcher jedoch desöfteren wegen seiner patriotischen Grundhaltung kritisiert wurde. Und auch das auf wahre Ereignisse basierende Action-Drama DEEPWATER HORIZON spart nicht unbedingt mit Pathos, auch wenn es nicht so extrem ist wie im zuvor genannten Antikriegsfilm.
                    Doch das störte mich damals nicht und das tut es auch diesmal nicht! Denn fernab von Diskussionen darüber, ob das Gezeigte nun faktengetreu ist oder ob die ein oder andere Darstellung nicht doch zu viel typisch amerikanische Glorifizierung aufweist, ist DEEPWATER HORIZON ein wahres Brett von einem Film!
                    Peter Berg versteht es, gekonnt Spannung aufzubauen. Die gesamte erste Hälfte wird genau das getan, und das, obwohl nichts passiert, außer dass der Zuschauer mit der Gesamtsituation, den Figuren und der Umgebung bekannt gemacht wird. Soll heißen, die eigentliche Katastrophe findet erst nach fast einer Stunde statt. Doch anstatt sich bis dahin zu langweilen, präsentiert der Regisseur eine Spannungskurve wie aus dem Lehrbuch, bei der die Einführung von Anfang an eine bedrohliche Atmosphäre erschafft und diese Stück für Stück aufbaut, wobei wirklich alles auf einen einzigen Höhepunkt zusteuert. Gerade die letzten Minute vor der Katastrophe, wenn die Erkenntnis des Bevorstehenden den Schrecken in die Gesichter treibt, erzeugen eine geradezu bebende Anspannung beim Betrachter (eine weitere Parallele zu LONE SURVIVOR, dessen Spannung nach genau demselben Muster aufgebaut wird). Am Anfang gibt es eine glückliche Familienstimmung, es wird gelacht, rumgealbert und alle sind locker- doch im Laufe der Zeit werden nicht nur die Figuren im Film immer ernster und nervöser, der Zuschauer wird es ebenfalls.
                    Wenn es dann aber losgeht und das Unglück seinen Lauf nimmt, dann so richtig! Da wird alles auf der Bohrinsel gesprengt, was nicht bei drei auf dem Baum ist. Ventile zerbersten unter ernormen Druck, riesige Matsch- und Öl-Fontänen schießen aus jeder undichten Stelle, Menschen und Türen und Glaßsplitter und alle möglichen Metallteile werden herumgeschleudert, die Luft ist erfüllt von Feuer und Rauch. Es wird geschrien, geblutet, gerannt, geweint und gestöhnt. Es kracht, knarrt und zischt an allen Ecken bis sich buchstäblich die Balken biegen, die Gefahr ist allgegenwärtig. Ein Entkommen steht nicht in Aussicht, denn man ist umgeben von nichts als Wasser. Ab diesem einen Höhepunkt entfacht DEEPWATER HORIZON eine wahre Zerstörungs-Orgie, die den Betrachter alles um einen herum vergessen lässt und ihn immer tiefer in seinen Sitz drückt. Dabei wird ihm bis zum Schluss keine Pause gegönnt, gnadenlos prescht das Drama der Verwüstung weiter und hinterlässt nichs als Leid bei allen Betroffenen.
                    Was diesen Survival-Kampf jedoch wirklich um einiges intensiver macht als aus ähnlichem Holz geschnitzte Katastrophen-Filme (wie z.B. DAYLIGHT oder POSEIDON), ist die Tatsache, dass er es schafft, den Zuschauer mit ins Geschehen zu reißen, ihn also über den Status des reinen Beobachters hinauszuheben. "Mittendrin statt nur dabei" lautet hier die Devise. Das ist nicht nur Peter Bergs wuchtiger Inszenierung der Geschehnisse zu verdanken, sondern auch der grandiosen Kamera, welche immer an den Protagonisten "klebt" und einige beeindruckende Einstellungen wie Bilder zu bieten hat. Man verliert nur selten den Überblick über das Geschehen, dennoch fängt die Kamera die chaotische Atmosphäre perfekt ein.
                    Hinzu kommt, dass einem die Figuren ausnahmsweise nicht am Allerwertesten vorbei gehen, sondern man durchaus mit ihnen mitfiebern kann (auch wenn man auf keinen Fall die ganz große Characktertiefe erwarten sollte). Der stargespickte Cast macht, was er machen soll. Nicht mehr, nicht weniger. Mark Wahlberg war schon immer ein solider Schauspieler, ohne jemals den ganz großen Wurf zu bieten, aber auch ohne zu enttäuschen. Neben ihm sieht man noch die in die Jahre gekommenen Schauspielgrößen Kurt Russel und John Malkovich, Kate Hudson in einer kleinen Rolle als Frau des Hauptdarstellers und Newcomer Dylan OBrien (MAZE RUNNER). Und auch hier sind die Figuren wie zu erwarten eher Mittel zum Zweck. Doch der Fokus liegt eh auf der technischen Seite und da ist der Film meiner Meinung nach perfekt! Sowohl jeder Sound- als auch jeder Bild-Effekt sitzt da, wo er sitzen soll. Peter Berg verzichtet größtenteils bewusst auf CGI und lässt stattdessen die Pyrotechnik für sich sprechen. Dazu wurde mal eben eine komplette Bohrinsel nachgebaut, welche wahrscheinlich eines der aufwändigsten Filmsettings der letzten zehn Jahre darstellen dürfte! Man hatte die nötige Zeit, das nötige Geld und man hat viel Wert auf Realismus bezüglich der Abläufe und der Funktionsweise einer solchen Bohrinsel gelegt, wenn man mich fragt sieht man das dem Film zu jeder Sekunde an.
                    Dass DEEPWATER HORIZON auf einer wahren Begebenheit basiert, Fotos und Namen der Verstorbenen zum Schluss einblendet und allen Betroffenen somit Tribut zollt, sorgt letzendlich für den emotionalen Ankerpunkt in diesem Acion-Getöse, der, zumindest bei mir, kurzzeitig für Gänsehaut gesorgt hat. Da wären wir übrigens wieder bei LONE SURVIVOR (keine Ahnung warum ich die ganze Zeit Bezug darauf nehme :D), welcher ebenfalls auf einer wahren Begebenheit beruht und die Opfer im Abspann würdigt.
                    Lange Rede, kurzer Sinn: DEEPWATER HORIZON ist laut, brachial und technisch perfekt, weiß das Publikum in seinen Bann zu ziehen und zum Schluss sogar emotional zu erreichen. Gleichzeitig handelt es sich um eine respektvolle Erinnerung an diese schon fast wieder in Vergessenheit geratene Katastrophe und eine ehrenvolle Würdigung der Verstorbenen. Kein tiefgründiges Meisterwerk, aber ein wahrlich bombastisches Erlebnis, das seiner Bezeichnung als Action-Drama mehr als gerecht wird.

                    4
                    • 9

                      Action kino der Superlative , angesichts der Tatsache das der Film auf einer wahren Begebenheit beruht natürlich umso dramatischer in seiner Wirkung

                      • 7 .5

                        Gefiel mir besser als "Sully".

                        • 6 .5

                          Ein Film, der gänzlich ohne Überraschungen auskommt - und das ist die eigentliche Schwäche des Films. Solides Actiondrama durchweg, aber irgendwie verliert sich der Film in Beliebigkeit.

                          • 5 .5

                            Die Sprüche waren recht flott, was mir gut gefallen hat. Dennoch konnte der Film mich nicht so richtig packen. Vielleicht auch weil ich so eine Bohrinsel grundsätzlich als langweilig empfinde. Am Ende gibt es natürlich spektakuläre Bilder, aber davor hatte ich einige Momente der Langeweile und besonders emotional wurde es auch nur mit Abstrichen am Ende. Ein Okay-Film, keiner der Marke "top".

                            • 7
                              hallidalli 05.06.2017, 01:39 Geändert 05.06.2017, 01:44

                              Deepwater Horizon fand ich jetzt ehrlich gesagt nicht so gut wie den zuvor gesehenen San Andreas. Blöd war das man hier Platz gebunden war und nicht viel mehr zeigen konnte als die Bohrplattform. Trotz logischer vielen vielen Explosionen wegen Benzin, Erdgas und Öl wollte der Funke nicht so zu mir überspringen. Schauspielerisch drang hier wenig durch, der Ölnebel war wohl etwas zu dick.

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                              • 8 .5

                                Peter Berg und Mark Wahlberg haben mich schon in Lone Survivor überzeugt. Ich habe mich für Deepwater Horizon auf einen netten Katastrophenfilm eingestellt, wie man ihn schon häufiger gesehen hat. Doch der Film ist so viel mehr, als ein einfacher Katastrophenfilm. Peter Berg nimmt sich neuerdings immer wahre Geschichten vor, die noch nicht so lange zurück liegen. Und er inszeniert diese Filme mit so viel Feingefühl und Respekt, dass man jedes mal verblüfft ist. Hinzu kommt ein grandioser Mark Wahlberg, der mal wieder auf einem hohen Niveau spielt.

                                Mike Williams arbeitet auf der Bohrinsel Deepwater Horizon. Er lebt ein glückliches Leben mit seiner Frau und seiner Tochter. Doch seinen aktuellen Arbeitstag wird er so schnell nicht vergessen. Nach einigen Diskussionen mit BP Mitarbeitern, kommt es auf der Deepwater Horizon zu einem fatalen Unglück. Die Ölplattform fängt Feuer und es kommt zu verheerenden Explosionen. Mike versucht nun mit aller Macht, seine Kollegen zu retten. Doch viele sind schwer verletzt und nicht alle schaffen es von der Insel.

                                Es ist die größte Ölkatastrophe in der Geschichte der USA. Über 700 Millionen Liter Öl sind in den Golf von Mexiko ausgelaufen. 11 Menschen sind bei diesem Unglück gestorben. Es ist einfach kaum vorstellbar. Peter Berg hat dieses katastrophale Ereignis absolut beeindruckend auf die Kinoleinwand gebracht. Allein die handgemachten Settings und Effekte sind im höchsten Maß beeindruckend. Der Film ist großartig inszeniert, sämtliche Figuren wirken authentisch und die Schnitttechnik ist wahnsinnig gut. Alles sieht so unbeschreiblich echt aus, dass man fast nicht glauben kann, dass es sich nur um Filmrequisiten handelt. Nur der Start des Films ist etwas schleppend, doch nach 20 bis 30 Minuten wird man dafür erstklassig entschädigt.

                                Was Mark Wahlberg hier schon wieder für eine Leistung vollbringt, ist wie so oft faszinierend. Der Typ besteht einfach in jedem Genre und immer gibt er 100%, egal wie schlecht der Film ist. In Deepwater Horizon überzeugt er sowohl als Familienvater, als auch als Mitarbeiter der Deepwater Horizon. Da Wahlberg als Hauptcharakter fast den gesamten Film einnimmt, bleiben die Nebendarsteller etwas auf der Strecke. Kurt Russel sehe ich immer sehr gerne und er überzeugt auch in seiner Rolle, obwohl er nicht so viel Screentime bekommt. John Malkovich spielt mal wieder einen richtigen Widerling. Er ist wie gemacht für solche Rollen. Schade nur, dass auch er im späteren Verlauf von der Bildfläche verschwindet. Kate Hudson überzeugt als starke Ehefrau und sorgt für emotionale Momente. Ein kleines Highlight war für mich die kleine Stella Allen, die Wahlbergs Filmtochter spielt und für den ein oder anderen Schmunzler sorgt.

                                Fazit : Beklemmend, dramatisch und optisch überwältigend. Deepwater Horizon hat mich wirklich überrascht. Er ist besser als viele andere Katastrophenfilme, weil er erstklassig inszeniert ist, authentische Figuren hat und eine beeindruckende Atmosphäre hat. Das Ende ist fast identisch mit dem Schluss von Lone Survivor, denn auch hier sehen wir am Ende die echten Menschen von der Deepwater Horizon. Und so etwas liebe ich grundsätzlich bei Filmen, die auf einer wahren Begebenheit beruhen.

                                8,5/10

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                                • 5 .5

                                  Was führte tatsächlich zur Verkettung von unglücklichen und/oder nachlässigen Umständen, die die Ölplattform im Golf von Mexico explodieren ließ ? Was waren die Folgen für die Umwelt ? Welcher Schaden entstand BP ? Was ist mit der grössten Umweltkatastrophe in der Geschichte der Ölplattformen ? Was bedeutete das für den Golf von Mexico ? Was ist mit den 4,5 Mrd. US-Dollar Strafe vom US-Justizministerium, gefolgt von 38 Mrd. US-Dollar Rückstellung von BP ? Wir erfahren: Nichts davon !!

                                  Überheblichkeit und Ignoranz von BP-Bossen gepaart mit Profitgier führten zur Einsparung von Sicherheitstests und Einbau von notwendigen hochwertigen Materialien. Weil die auch wieder Geld kosten.

                                  Das alles lässt Regisseur Peter Berg (Operation: Kingdom) jedoch im Dunkeln. Ihm geht es einzig und allein um das Schicksal der Männer. So dümpelt der Film eine gefühlte Ewigkeit mit lockeren Arbeitssprüchen zwischen den Kollegen vor sich hin, während nur der Score bedrohlich anwächst. Bis Berg schliesslich die Hölle auf Erden loslässt.

                                  Wir erleben unsere Hauptdarsteller Mark Wahlberg und den altgewordenen, aber guten Kurt Russell in einem Flammeninferno, das sich gewaschen hat. Berg will uns hier eindeutig zeigen, was eine Katastrophe auf einer Ölplattform bedeutet. Doch wie er John Malkovich verschlammt aus der Szenerie entfernt, ist eines Malkovich nicht würdig. Leider beschränkt sich Berg in seiner Dramaturgie auf die folgende Effektorgie, und zuvor einen locker frechen Ton der Bohrinselprofis gegenüber den BP-Heinis an Bord.

                                  Steve Jablonsky (Die Insel) weiß, wie man Bombastscores schreibt. Sein Score hämmert lange dezent vor sich hin, um die nahende Katastrophe anzukündigen, um dann eruptiv auszubrechen.

                                  Doch die Schwäche des Films liegt eindeutig in der viel zu knappen Beleuchtung der Hintergründe. Vieles von dem Gelaber der ersten Stunde hätte sich Berg sparen können, und am Ende noch eine spannende halbe Stunde dranhängen können mit Diskussionen zwischen Verantwortlichen und Gerichtsprozessen und den Folgen für die Umwelt. Aber er trollt sich von der Szenerie mit einem PopSong wie ein feiger Anfänger. So bleibt der Nachruf zu Pop-Musik und Einblendung der echten Toten hilflos im leeren Raum, und nur ein billiges Mittel zur weiteren Dramatik.

                                  Fazit: Wer gerne auf einer Bohrinsel arbeiten möchte, findet hier schöne Bilder. Und bekommt schon mal Einblick in ein Schreckensszenario, das er hoffentlich so nie erleben wird. Leider muss man aufgrund der extrem einseitigen Beleuchtung fette Punkte abziehen. Schade.

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                                  • 5 .5

                                    Oft ist weniger mehr, diese ewig lang dauerenden Explosionen waren schon sehr übertrieben und mühsam. Und ist halt wieder dieser typisch, amerikanischer Film. Der Filminhalt an sich war gut, aber die Spannung konnte aufgrund der andauernden Explosionen kaum aufrecht erhalten werden.

                                    • 7 .5
                                      Kill_Diether 13.05.2017, 12:00 Geändert 13.05.2017, 12:01

                                      "Basierend auf wahren Begebenheiten" trifft den Nagel auf den Kopf. Denn insbesondere die Charaktere, welcher dieser Basis entnommen sind, werden als Hollywood-Helden gezeigt. Somit verliert der Katastrophenfilm an Authentizität. Das Angedichtete wird aber sehr gut durch die tollen Schauspielerleistungen ausgeglichen.
                                      Endlich mal wieder Kurt Russell in einer coolen Rolle. Wahlberg und Malkovich und die anderen passen auch prima.
                                      Insgesamt ist das Thema hochinteressant. Die technischen Vorgänge sind so gut umgesetzt, das sie nachvollziehbar sind. Weils eben auch auch ein Blockbuster sein soll, fehlt es nicht an spannender Unterhaltung, mit wuchtigen Effekten, die einen gewaltig staunen lassen.

                                      • 6 .5

                                        Ein Katastrophenfilm der guten, alten Machart: wie damals in den 70ern nimmt man sich viel Zeit, um erst einmal die Charaktere vorzustellen: wie sie ticken, welchen Job sie haben, wie der Alltag aussieht. Erst langsam schliddern sie in die Katastrophe hinein, die natürlich bei solch einem Budget entsprechend realistisch dargestellt wird. Sehr spannend gemacht und gerade anfangs sehr um Realitätsnähe bemüht. Was mir allerdings negativ aufgefallen ist, ist die sehr einseitige Schuldzuweisung: während der BP-Verantwortliche (mit John Malkovich toll besetzt) recht schnell als Bösewicht feststeht, behalten die restlichen (amerikanischen) Beteiligten alle eine weiße Weste: Halliburton wird imho gar nicht erwähnt, genauso der Minerals Management Service, der für die nicht vorhandenen Notfallpläne verantwortlich war. Ok, BP war wohl der Hauptschuldige, die anderen hätte man aber gerne erwähnen dürfen. Trotzdem ein wirklich spannender, im positiven Sinne altmodischer Katastrophenfilm.

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                                        • 7

                                          Wenn auch "Deepwater Horizon" in seiner Gänze kaum als Anti-Fossile-Energien-Statement bestehen mag, so bleiben ein paar unbeholfene Seitenhiebe auch hier nicht aus, welche sich aber eher auf Bemerkungen beschränken a la "wir arbeiten ja auch nur, um den Treibstoff für die Fahrt zur Arbeit bezahlen zu können". Und auch das finale Feuerinferno, welches sich auch ein Dante Alighieri nicht infernaler hätte ausmalen können, lässt das schwarze Gold in einem gänzlich anderen Licht erscheinen.
                                          In Zeiten, in denen Elektromobilität und alternative Energien in aller Munde sind, da der Klimawandel auch in hiesigen Gefilden immer bemerkbarer wird, könnte ein Film wie "Deepwater Horizon" auch nachhaltigere Wirkungen entfalten - wenn auch unterschwellig.
                                          Doch was sich letztlich als sehr spannendes Katastrophenkino entpuppt, wie man es in dieser Intensität nur selten zu Gesicht bekommt, ist in keinster Weise ein grün gewaschenes Öko-Drama, sondern eine relativ genaue Deskription der dramatischen Ereignisse im Gewand eines großen Action-Abenteuers. Ein Schauspieler wie Mark Wahlberg mag da auf dem Papier wie der perfekte Held klingen, sein Wirken beschränkt sich hier jedoch weniger auf pathetische Heldenaktionen, sondern er bietet einen realistische Kombination aus Teamleader und Familienvater, der in diesen Situationen über sich hinaus wächst. Auch in anderen Rollen brillieren diverse Charakterköpfe.
                                          Somit bleibt bei aller Unterhaltsamkeit ein fader Beigeschmack, immerhin verloren damals insgesamt 11 Menschen ihr Leben. Doch mutiert Peter Bergs Actiondrama damit weder zu einem moralingesäuerten Pathos-Drama noch zu einem überkandidelten Actionfilm. Es bleiben immer die Menschen, die auf der Bohrinsel um ihr Leben kämpften, im Mittelpunkt.

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                                          • 7 .5
                                            greenkeeper 24.04.2017, 18:15 Geändert 24.04.2017, 18:18

                                            Beschränkt sich meiner Meinung nach in der Darstellung zu sehr auf den eigentlichen am Ende superexplosiven Hergang der Katastrophe. Die Ursachen werden zwar angedeutet, sind für einen Laien in dieser Materie wie mich aber kaum zugänglich. Vielleicht hätte man sich auch noch ein wenig Zeit für die daraus resultierenden Umweltzerstörungen und den anschließenden Gerichtsprozess nehmen sollen. Das Ende ist somit für mich ein wenig unbefriedigend. Trotzdem spannende Unterhaltung mit Schauspielern denen man das auf einer Bohrinsel leben und arbeiten durchaus abnimmt. Da kommt ganz bestimmt keine Langeweile auf. Hat mir gut gefallen.

                                            • 8
                                              Marzellus 24.04.2017, 11:18 Geändert 24.04.2017, 11:42

                                              Zu Beginn (bemüht) auf Realismus getrimmter Katastrophen-Thriller, der in der zweiten Hälfte zur reinen Survival-Action wird, dabei aber kaum (zu) übertrieben wirkt. Gefiel mir gut.

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                                              • 10

                                                Hat mir dermaßen gefallen der Film. Die erste Stunde ist wirklich eher ruhig aufgebaut, da erst einmal alles erklärt wird und der Zuschauer auf der ölplattform eingeführt wird. Aber die zweite Stunde ist ja mal dermaßen geil an Action und Spannung! Einfach nur hamma! Und da ich Mark Wahlberg sowieso als Schauspieler sehr mag, macht dies den Film umso besser.

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                                                  Peter Berg war sicher nicht der falsche um diesen Stoff - wenn es denn einer wäre - umzusetzen. Die Katastrophen-Action ist dabei fast makellos und packend gelungen. Dass nicht mit der notwendigen Portion Hintergrund oder Kritik zu rechnen war, wurde bald schon klar und das heroische Hollywood-Element hat wieder mal die Überhand gewonnen.

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                                                  • 7

                                                    Deepwater Horizon baut über eine knappe Dreiviertelstunde die Charaktere auf, erläutert in groben Zügen wie es zu dem Unglück kam und ist sehr daran interessiert, die kommende Dynamik einzuleiten. Doch Peter Berg wäre nicht Peter Berg, wenn er nicht auch auf audiovisueller Basis ein Spektakel zeigt. Und in Sachen Dramatik und Intensität hat Deepwater Horizon ordentlich etwas auf dem Kasten! Die Spannung ist stellenweise so nervenzerfetzend, dass man beginnt an den Fingernägeln zu kauen. Das Heimkino wird erschüttert von umherpeitschenden Ölfluten, verschlingenden Feuerwalzen und brodelnden Beben. Die Suche nach Überlebenden gestaltet sich als angespanntes Aussitzen, man bangt regelrecht, dass die Zeit vergeht. Die Stimmung hält dann auch tatsächlich für den Rest der Laufzeit an, bevor im Abspann die Honorierung der Gestorben ansteht. Vielleicht geht die Inszenierung einige Charaktere nur oberflächlich an, vielleicht ist die Exposition etwas zu überspannt und vielleicht sind die „Bösewichte“ auch nur klischeebehaftete Arschlöcher, aber wenn das Inferno losbricht, gibt es keine Zeit mehr für Atemzüge, was Deepwater Horizon letztendlich auch so sehenswert, wie erschütternd macht!

                                                    Das ist Katastrophenkino, dass sich seiner Herkunft bewusst ist und seinen Charakterbezug im Laufe verliert. Dafür zückt er in der zweiten Hälfte jedoch eine überwältigende Bilderflut, bei dem das Schicksal des schuftenden Amerikaner im Mittelpunkt steht. Der bundesweite und internationale Flop ist leider wirklich schade! Gerade solche Filme wie Deepwater Horizon müssen einfach auf der gigantischen Leinwand gesehen werden.

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