CHiPs - Kritik

CHIPS

US · 2017 · Laufzeit 101 Minuten · FSK 12 · Actionfilm, Komödie, Kriminalfilm · Kinostart
Du
  • 6

    War dann doch besser als erwartet, einigermaßen deftiger Humor und wir hatten eigentlich bei allen Schauspielern diesen "Den/Die kenn ich doch von da und daher".

    • 6

      Ach geht schon, so übel war der wirklich nicht. Nix von wegen Highlight, aber genau richtig für einen relaxten Abend B-)

      1
      • 7

        fand ihn gut, auch wen viel Humor wirklich sehr weit unter der Gürtellinie ist!

        1
        • 10

          Ich schwöre: Ich bin kein Fake und werde nicht von der Verleihfirma gesponsert. Ich haue die höchste Punktzahl in der noch nachklingenden Begeisterung für den grade gesehenen Film raus. Vielleicht würde ich ja noch ein Pünktchen weniger vergeben, wenn ich ne Nacht drüber geschlafen hätte - aber da hier so viele schlechte Bewertungen vergeben wurden, sehe ich mich als Yin für die vielen Yangs hier.

          Zur Erklärung: Ich gehöre einfach nur zu der einfach gestrickten Sorte Menschen, die ""Verrückt nach Mary", Kindsköpfe" und "Alles erlaubt" für Top-Komödien halten.
          Es gibt nicht wirklich viele Komödien, die mich bis zu Schluss gut unterhalten (meist gehen sie mir ab dem letzten Drittel auf den Sack) - und die hier gehört, wie die anderen genannten, dazu.

          Jetzt zu Michael Pena: Ich kannte in vor "Dirty Cops" nicht - aber der Film war auch der Hammer, also freue ich mich schon auf den nächsten Film von ihm. Keine Ahnung, wie man ihn nicht mögen kann.

          So, das dürfte nun reichen, um folgendes klar zu machen: Wem die oben genannten Komödien gefallen, der ist hier genau richtig und ich hab ihm grade einen super Filmtip gegeben. Alle anderen dürfen mich für einen Proll halten, da könnte schon was dran sein.

          • 3

            Witze allesamt unter der Gürtellinie, manche bringen einen zum Schmunzeln der Großteil aber nicht... Mit dem Original hat "CHiPs" wenig am Hut, bis auf die Outfits. Schade eigentlich.
            Wofür sich Peña in den letzten Zeit hergibt und wieso, ist mir ein Rätsel...

            Wieder ein absolut unnötiges und dummes Remake... fujjj

            • Michael Peña ist dabei?!
              Schwups Film wieder fix ausgemacht.
              Ich glaub die Pfeife ertrage ich momentan nicht länger.

              • 5

                Extrem seichte Unterhaltung ohne Anspruch. Über das eine oder andere kann man mal schmunzeln, aber sonst eher unterer Durchschnitt.

                Würde mich nicht wundern wenn daraus ein Reboot der alten Serie wird.

                • 5 .5

                  Durchschnittlich mit einem Lacher ab und zu

                  • 6

                    Also, bei dem (scheußlich actionlastigen) Anfang hätte ich ja schon wegrennen können, letztendlich wurde der Film aber immer besser. War ganz witzig.

                    10
                    • 5 .5

                      So Lala....

                      Wie mein Vorredner @Hardcoremodus schon schrieb ist die Action,detailllierte abgeschossene Finger usw.,für einen 12er schon recht Deftig.
                      So was sieht man sonst größtenteils nur in einem 16er/18er so ausführlich und schön drauf gehalten(Kamera).
                      Durch den humoristischen Unterton sollte es aber witzig wirken oder?
                      Fragwürdig....

                      Nun gut
                      Im Kern ist es eine Standard Buddy/Actionkomödie,der eine von Anfang an der Kumpeltyp und der andere eher der Skeptiker.Aber sie raufen sich dann doch irgendwie zusammen.Wer hätte das gedacht.
                      Aber die wenigen Actionscenen sind gut und der Bodycount erstaunlich hoch wie geschrieben.
                      Aber letzendlich ist nur das Finale deftig für nen 12er.Könnte den einen oder anderen schon überraschen.
                      Etwa wie bei "Lethal Weapon 4".Erst seichte bis mittelharte Action und der Finalfight mit "Jet Li" schon recht Deftig speziell in der Uncutversion.
                      Natürlich ist dieser Screener ein anderes Kaliber alleine schon durch "Mel Gibson" und "Danny Glover" usw.!
                      "Alles Roger,Roger?

                      CHiPs kann man sich geben aber hinterläßt dennoch einen faden Beigeschmack auch wenn das Finale einiges wieder rausholt und überrascht für's erste.
                      Ich vergleiche diesen auch nicht mit der Serie "CHiPs" von früher.War auch damals schon nicht so mein Ding.
                      Ich verurteile den "2017er" deswegen nicht da sie auch nur den Namen gemeinsam haben.
                      Man sollte diesen als Eigenständig betrachten.Denn Paralelen zu irgendwelchen Screenern findet man immer.Also nix Neues.

                      (-:

                      • 6

                        Der Humor ist Platt wie eine Flunder.Für ein paar schmunzler hin und wieder hat es aber noch ausgereicht.Was bei Chips aber durchaus solide ist sind die Actionszenen.Für einen FSK Ab 12 Jahren Film sind diese auch erstaunlich deftig ausgefallen.
                        Kristen Bell hat zwar eine ziemlich kleine Rolle sieht aber wieder einmal zum anbeißen aus.
                        Vincent D'Onofrio mag ich gerne.Ich frage mich wieso der in solchen Filmen mitspielt.Der kann schauspielerisch so viel mehr als das was er in so einem Streifen zeigen kann.Für einen guten Mann wie er einer ist sollten sich doch bessere Rollen finden lassen.

                        4
                        • 6 .5
                          MarcelN44 16.06.2017, 22:13 Geändert 16.06.2017, 22:22

                          Vor dem Film war ich irritiert, dass er - zumindest in meinem Kino - im Mittagsprogramm versteckt wurde. Nach dem Film wunderte mich der für Komödien doch ungewöhnlich hohe Bodycount; vor allem an Guten.

                          Der Kinoversion der beliebten Serie über zwei Motorradpolizisten, welche von 1977 bis 1983 produziert wurde, fehlt jedoch der Charme wie beispielsweise der kürzlich gesichteten "Baywatch"-Version. Ohne Hommage ans Original - wenn man mal vom Auftritt Erik Estradas absieht - bleibt nur eine kleine Action-Komödie, die zwar weniger platt ist als befürchtet, auf manchem Witz aber zu lange herum reitet. Und einen wesentlichen Aspekt der Serie sträflich missachtet: in 139 Folgen schossen 'Ponch' und sein Partner nie.

                          • 7 .5

                            Die Serie "CHiPs" ist nach einer Umfrage der New York Times, eine der erfolgreichsten und beliebtesten Serien aller Zeiten gewesen.
                            Sie gehörte auch zu den wenigen amerikanischen Serien welche vollkommen ohne Gewalt ausgekommen ist und trotzdem einiges an Action zu bieten hatte.

                            Der Grund für den Erfolg der Serie waren die beiden Hauptdarsteller Larry Wilcox und Erik Estrada, die als Polizisten nicht nur Verbrechern das Handwerk legten, sondern sich auch mit anderen Problemen des Lebens auseinandersetzten.
                            Die Serie behandelte nämlich auch ernste Geschichten, wie z.B. Drogen- und Alkoholmissbrauch.
                            Dadurch entwickelte sich die Sendung zu einer Art Kultserie und zwar für die ganze Familie.

                            CHiPs (California Highway Patrol)

                            Hierzulande wurde die Serie aber leider erst viel zu spät ausgestrahlt und zwar erst im Jahre 1989 auf RTL Plus.
                            Ich gehöre noch zu den glücklichen welche die Serie mitte der 90er Jahre sehen durfte, nur leider entwickelte sich die Serie in die falsche Richtung.
                            Die Hauptdarsteller Larry Wilcox und Erik Estrada haben sich nämlich ständig gestritten am Set, da diese sich nicht besonders gut leiden konnten.
                            Außerdem wollte der Sender Erik Estrada zu einer Art Sexsymbol für die Frauen aufbauen, was die Serie eigentlich komplett zerstört hatte.
                            Larry Wilcox verließ darum die Serie und wurde von einer richtigen Nullnummer ersetzt.
                            Als die Quoten gesunken waren und die Streitigkeiten beigelegt wurden, holte man Larry Wilcox wieder zurück und Vereinte das Team Estra und Wilcox wieder.

                            Nur leider wurde die Serie dadurch auch nicht wieder besser, da man zusätzlich noch das Konzept der Serie geändert hat, was ihr den Todesstoß versetzt hat.
                            Zwar folgte in den 90er Jahren noch ein gelungener Serienfilm, der aber leider nicht mehr alle Charaktere mit an Board hatte.

                            Nun ganze 34 Jahre später versucht man mit der Neuverfilmung "CHiPs" an alte Serienerfolge anzuknüpfen, was dem Film aber leider nicht gelingt, denn der Streifen hat abgesehen von dem Namen der beiden Charaktere nichts mit der Serie zutun.
                            Trotzdem macht dieser Film als eigenständige Buddykomödie ordentlich Spass, denn die Gags sind genial und die Hauptdarsteller harmonieren bestens zusammen.
                            Einzig alleine die Minmalstory hätte etwas besser und ausgereifter ausfallen können.

                            Aus meiner Sicht ist diese Actionkomödie geflopt, weil man versucht hat diesen mit dem CHiPs Universum zu verbinden, was der Film aber überhaupt nicht nötig hatte. Der Zuschauer wird aus dem lachen nämlich so schnell nicht mehr rauskommen und bestens unterhalten.

                            Ich liebe die Serie "CHiPs", doch auch diese Actionkomödie wird den Weg in meine Sammlung finden, da man genau meinen Humor getroffen hat.
                            Jeder der den Film nicht mit der Serie vergleicht, wird seinen Spaß haben.

                            7 von 10

                            7
                            • 4 .5

                              Vorab, Chips hat nicht ansatzweise die Klasse des Originals (77-83), ich sah die Serie Anfang der 90er. Zum Wiederneubeleben hat man hier die zwei Gurken, Dax Shepard, der den Mist geschrieben und Regie führt geholt, Und Michael Pena, der sich durch viele B Movies die er gut gemeistert hat, hier seinen A Klasse Auftritt erhoffte, was zwangsläufig in die Hose ging. Die Story der „police officer action comedy“ sehr belanglos und haarsträubend montiert, verstreut zwischen dämlichen Dialogen und flachen Arschleck Witzchen vor sich hin dümpelnd, eine Geschichte die uninteressanter nicht sein könnte. Einen sehr flachen doch gewissen Unterhaltungswert auf tiefem Niveau hat es dann doch noch schlussendlich. Eine Buddy Komödie ohne Stimmung.
                              Die Motorräder sind spitze, der Rest ist es nicht. Beruhigend ist nur die Botschaft, dass auch Versager mit all ihren Macken geliebt werden. Tja, genau wie Jay-Z und Beyonce´. Noch eins steht fest, DUCATI und Black Sabbath passen definitiv NICHT zusammen.

                              • 4

                                Heute gabs im Kino Chips. Trotz der süßen und scharfen Kristen Bell, war der film echt öde. Mann hätte mehr aus dem streifen machen können. Einmal gesehn reicht vollkommen

                                • 5

                                  die action war gut und witz war noch luft nach oben...einen 2ten teil würde ich aber schauen

                                  • 7

                                    Anfang der 90er lief CHiPs im dt. Fernsehen, unter anderem mit der Zehnkämpferin Jenner (das so zu schreiben gilt als politisch korrekt) und dem Klingonen Worf, Sohn von Mogh (für Trekkies). Die Serie richtete sich auf dezente Weise an ein schwules Publikum und war eher gewaltarm.

                                    Der Film ist eine Action- und Krimikomödie, und alles andere als dezent. Ich hätte es gut gefunden, wenn paar Leute aus der Originalserie -insbesondere die beiden erwähnten- wenigstens Cameoauftritte gehabt hätten. Verpaßte Chance. Außerdem sahen die Motorräder in der Fernsehserie besser aus.

                                    2
                                    • 6 .5
                                      Framolf 21.04.2017, 02:58 Geändert 21.04.2017, 02:59

                                      Auch wenn es hier drin bisher überwiegend Verrisse gehagelt hat: Ich hatte durchaus Spaß an 'CHIPs' - und das obwohl ich die original Serie eigentlich gar nicht mochte. Klar, das Niveau liegt nicht sonderlich hoch, aber was soll´s. Dax Shepard ist zwar als Schauspieler einigermaßen überfordert und hat auch nicht gerade das kreativste Drehbuch geschrieben, aber der Spaßfaktor stimmt; zumindest wenn man keine Berührungsängste mit halbwegs derben Späßen bzw. eher grobschlächtigen Komödien hat. Kein Meisterwerk, aber durchaus ordentliche Unterhaltung der einfacheren Art. Sozusagen deftige Hausmannkost amerikanischer Art. :-)

                                      5
                                      • 8

                                        Geile scheiße, für mich die Überraschung. geile Kameraarbeit und echt viel sichtbare Gewalt hatte für mich was von Lethal Weapon & Beverly Hills Cop. Und ein paar Plottwists obendrauf, Yeah!

                                        1
                                        • 3

                                          ChiPs ist eine langweilige Buddy-Komödie, die nie richtig in Fahrt kommt und so schnell mal langweilt. [Christoph Schelb]

                                          • 3
                                            filmtabs 20.04.2017, 12:37 Geändert 20.04.2017, 12:37

                                            Der Auftritt einer der Darsteller aus der Original-Serie ruft nur in Erinnerung, wie wertvoll einfach anständige Unterhaltung sein kann. Denn [in CHiPs] vermag nicht mal die mäßige Action mit reichlich Motorrad-Stunts vom Popcorn-Fressen abzulenken. [Günter H. Jekubzik]

                                            • 2

                                              Manchmal fragt man sich, warum Filme überhaupt gemacht werden und warum Menschen sich diese überhaupt ansehen. Ist das nicht eigentlich eine totale Verschwendung von Geld und Zeit, eine Verschwendung von Ressourcen, die man auch in die Verwirklichung des Weltfriedens investieren könnte?
                                              Man wird dies natürlich als Filmbegeisterter nicht so sehen, aber Filme wie "Chips" lassen einen an dieser Einstellung schon ordentlich zweifeln. Dax Shepard nämlich, zweifelsohne ein sympathischer Kerl, versucht sich hier an drei Dingen: Regie, Drehbuch und Hauptrolle und bekommt, leider, nicht eine Sache davon ordentlich hin.
                                              Während sein Schauspiel, dass zwar von einem einzigen Gesichtsausdruck dominiert wird und ihn nicht als dusseligen Pseudocop, sondern als Psychopathen auf Crack erscheinen lässt, durchaus verschmerzbar ist, sind sein Drehbuch und seine Regie in höchstem Maße ärgerlich.
                                              Shepard nämlich schreibt eine "Komödie", die ihren Witz aus mitunter menschenverachtender, unappetitlicher Gewalt und der Darstellung der Frau als Sexgegenstand bezieht. Jeder zweite Gag hat einen Bezug zum Arsch einer, die "saftigen Ärsche" (Original Zitat) werden regelmäßig in Großaufnahme und Zeitlupe zelebriert. Ist dies nicht der Fall, so inszeniert der Film die Brüste seiner Darstellerinnen. Andere Charakteristika weisen die weiblichen Figuren des Films nicht auf.
                                              Shepards Regie konzentriert sich also im vollsten Maße darauf, Frauen als Objekte der Begierde darzustellen, die aber abgesehen von dem Verlangen, ordentlich flachgelegt zu werden, keine anderen Ziele, keine anderen Motivationen haben.
                                              Zwischendurch inszeniert Shepard auch Action, die man so unverschämt schlecht schon lange nicht mehr gesehen hat.
                                              Die Szenen sind entweder hektisch geschnitten und aus ungünstigen Winkeln und Perspektiven gefilmt, damit man die dennoch gut sichtbaren Stuntmen nicht erkennt, oder sie bieten einen Härtegrad, der so nicht in die restliche Tonalität passt und sich deshalb wie ein Fremdkörper anfühlt.
                                              So folgt man also gute 100 Minuten (30 Minuten mehr, als man tatsächlich ertragen kann) einem Film, der unglaublich dämlich ist und dessen Protagonisten aufgrund ihres Chauvinismus und ihrer forcierten Dummheit zu einem gewissen Grad hassenswert sind und hofft darauf, dass der Schurke, welcher der einzige gut entwickelte und motivierte Charakter ist, dem Duo Shepard/Pena ein schnelles Ende bereitet.
                                              Es geschieht allerdings nicht und so verzweifelt man langsam, aber sicher im Kino. Man ist froh, wenn man an die freie Luft entlassen wird und endlich wieder durchatmen darf. So geht Kino nicht.

                                              6
                                              • 5

                                                Ich habe als Jugendlicher und auc als Kind die Serie auf RTL geschaut und verbinde sie einw enig nostalisch mit meienr Kindheit - darum war ich von dem Gedanken eine neue Variante davon auf der großen Leinwand zu sehen gleichermaßen angetan wie abgeshreckt. Abgeschreckt wegen Hauptdarsteller, Drehbuchautor und Regisseur Dax Sheppard. Den man finde ich an sich nicht schreiend unsympathisch, komme aber mit ihm und seinem Humor nicht gerade sonderlich gut klar. Und nun wird die ganze alte Thematik in seiner Form neu aufbereitet und fällt leider so schlimm aus wie ich mir das vorgestellt habe. Mit der Serie hat das Resultat dann auch herzlich wenig zu tun: die beiden Hauptfiguren haben die gleichen Rollennamen und tragen zumindest in der ersten Dreiviertelstunde die gleichen Klamotten - da hört es aber auch schon auf. Ansonsten werden endlos viele Punkte dazugemischt die keinerlei Bezug zur Serie haben: Baker ist im Grunde nur ein strunzdummer Motorradfahrer der unbedingt seine Frau zurückgewinnen will, Ponch ist ein notgeiler Agent der nebenbei jede sexuelle Unart auslebt und auch mal im EInsatz masturbieren geht. Das alles ist eingebettet in eine völlig austauschbare Krimihandlung die nicht wehtut, aber auch keine Überraschungen liefert. Ich würde den Film jetzt am liebens verdammen, verfluchen und in Grund und Boden schimpfen, muß aber leider bemerken das es doch einige Treffer gibt: bei Sheppards pechschwarzem Humor kommen dann doch einige extrem gut sitzende Gags raus. Da sich diese aber nur über den FIlm verteilen lohnt es sich kaum deswegen die Nummer anzuschauen - und wer auf Retro steht ist ebenso enttäuscht.

                                                Fazit: Etikettenschwindel: keine Neuauflage der alten Show sondern eine banale Actionkomödie mit einigen guten Gags!

                                                Videokritik von mir: https://www.youtube.com/watch?v=2GvfnLcOCh0

                                                • 3 .5

                                                  Ja, nee eigentlich überhaupt nicht!
                                                  Eigentlich ist der komplette Film recycelt, jeder Witz konnte man schon in Werken zuvor sehen. Wenn man das wirklich will.
                                                  Wahrscheinlich kommt der Film wieder bei der etwas gehobenen Klasse der Flach-Witze Fanatiker recht gut an.
                                                  Alle anderen sollten die Schauspieler lieben um doch noch zufrieden wegzukommen.
                                                  Wer dann doch unbedingt so etwas sehen möchte konnte sich auch "Ab in den Dschungel" schauen. Der ist wenigsten noch"etwas" innovativer.

                                                  1
                                                  • 4 .5

                                                    Wenn man vom Tellerrand des Genres hinausschaut, haben die Actionsequenzen (die unsagbar schrill sind) oft einen diskussionswürdigen, erzählerischen Sinn. Der Kameramann Mitchell Amundsen tut was er kann, aber noch nicht mal er kann die im Studio gedrehten Szenen retten. [Jeanette Catsoulis]

                                                    1
                                                    ▲ Top